1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft
Tätigkeit des Auftraggebers: Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
2.1.
Verfahren
Titel: BFI TP2 Generalplanung Grundinstandsetzung und Weiterentwicklung der Reparaturhalle (Gebäude F) LPH3-9
Beschreibung: Generalplanung Grundinstandsetzung und Weiterentwicklung der Reparaturhalle (Gebäude F) LPH3-9
Kennung des Verfahrens: 81dd786d-425c-4746-859e-e53d39b13b7e
Interne Kennung: INF1-0502-2026
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros, 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10179
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: 1. Der Auftraggeber (nachfolgend auch AG genannt) ist nach §100 Abs. 1 Nr. 1 GWB Sektorenauftraggeber und unterliegt dem GWB und der SektVO sowie dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG). Den Unterlagen zur Veröffentlichung liegt eine Datei mit allgemeinen Verfahrenshinweisen zum vorliegenden Vergabeverfahren (Allgemeine Verfahrenshinweise Verhandlungsverfahren) bei. Die hierin enthaltenen Informationen beschreiben das Verfahren und die Besonderheiten, die zu beachten sind. 2. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb (TNW) begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen u. Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst eine erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung u. - bewertung durch den AG führt zur Aufforderung zur Angebotsabgabe. 3. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt, der im Supplement zum Amtsblatt der EU veröffentlichten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht, wird und der Bekanntmachungstext dort nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. 4. Sämtliche Unterlagen zu diesem Vergabeverfahren sind direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter dem nachfolgend angegebenen Link (siehe "Auftragsunterlagen" unter der URL https://vergabekooperation.berlin, nachfolgend "Vergabeplattform" genannt) abrufbar. Auch alle weiteren Informationen wie Änderungen der Vergabeunterlagen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter vorgenanntem Link zum Download zur Verfügung gestellt. Interessierten Unternehmen wird empfohlen, sich auf der Vergabeplattform unter der vorliegenden Vergabe zu registrieren, damit sie über Änderungen des Vergabeverfahrens benachrichtigt werden. Ohne entsprechende Registrierung erfolgt keine Benachrichtigung. 5. Bewerber-/Bieterfragen sind ausschließlich als Bewerber-/Bieternachrichten über die Vergabeplattform (unter vorgenanntem Link) einzureichen (nicht per E-Mail). Das betreffende Dokument und die Ziffer, auf die sich die Bewerber-/Bieterfrage bezieht, sind zu benennen. 6. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die mind. 7 Kalendertage vor der in der Bekanntmachung genannten Frist zum Eingang der Teilnahmeanträge bzw. mind. 10 Kalendertage vor der in der Aufforderung zur Angebotsabgabe genannten Angebotsfrist an die bezeichnete Stelle (Beschaffer) unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform eingegangen sind. Mündliche Anfragen und Anfragen per E-Mail, Fax oder Post werden nicht beantwortet. Der AG behält sich vor, verspätete Fragen nicht zu beantworten. 7. Der AG wird etwaige Änderungen, zusätzliche Informationen (auch die Formulare) u. Beantwortung von Fragen von Bewerbern/Bietern zum TNW/Angebot sowie sonstige Klarstellungen, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Vergabeplattform veröffentlichen. 8. Die Bewerber/Bieter müssen, soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formular explizit abweichend geregelt, die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen abgeben und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/ Angebote ist nicht ausreichend. 9. Xxx- 10. Sofern ein Teilnahmeantrag durch eine Bewerbergemeinschaft erfolgt, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft ausgefüllte Erklärung "Bewerber-/ Bietergemeinschaftserklärung" einzureichen, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung (Rechtsform) der Bewerbergemeinschaft im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. 11. Bewerber/Bewerbergemeinschaften dürfen nur einen Teilnahmeantrag und ein Angebot einreichen. Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft dürfen zudem nicht zugleich als Einzelbewerber oder als Mitglied einer anderen Bewerbergemeinschaft am Verfahren teilnehmen. 12. Die unter "Bedingungen für die Einreichung eines Angebotes / Ausschlussgründe und Eignungskriterien" benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft (nachfolgend auch "BewGe") in einem gesonderten Formular "Eigenerklärung zur Eignung EU" vorzulegen. 13. Zur Erfüllung von Mindestanforderungen an die unter der Rubrik "Bedingungen für die Einreichung eines Angebotes/Eignungskriterien" werden die Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft gesamthaft ausgewertet und betrachtet. 14. Bewerbergemeinschaften haben darüber hinaus eine Erklärung folgenden Inhalts abzugeben: Sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben zu erklären, dass die Bildung der Bewerbergemeinschaft keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt. Darüber hinaus ist von jedem Mitglied der BewGe zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht allein um die Auftragsvergabe zu bewerben. Der AG stellt hierzu ein Formblatt "Bewerber-/Bietergemeinschaften" zur Verfügung. Es kann auf Anlagen verwiesen werden. 15. Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft der Kontaktaufnahme durch den AG zu den jeweiligen Referenzgebern zu. 16. Wenn sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft für die Eignung auf die Fähigkeiten eines anderen Unternehmens stützen möchte (eines Nachunternehmers, eines Dritten oder eines verbundenen Konzernunternehmens (sogenannte Eignungsleihe)), dann müssen für dieses eignungsleihgebende Unternehmen zusätzlich folgende Unterlagen eingereicht werden: 'Verpflichtungserklärung Eignungsleihe EU' - insoweit auf dessen Leistungsfähigkeit Bezug genommen wird. Hierin muss das eignungsleihgebende Unternehmen auch erklären, dass es dem Bewerber im Auftragsfalle die entsprechenden Kapazitäten und ggf. die betreffenden Fähigkeiten höchstpersönlich tatsächlich zur Verfügung stellt. 17. Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen (eignungsleihgebenden) Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses zusätzlich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet. 18. Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise/Angaben/Erklärungen für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. 19. Sofern zur Ausführung der im Angebot enthaltenen Leistungen Unterauftragnehmer/ Nachunternehmer vorgesehen sind, ist das Formblatt "Unterauftrag-/ Nachunternehmerleistung" einzureichen. 20. Der Teilnahmeantrag muss fristgemäß, also vor Ablauf der Teilnahmefrist (s. Angaben zur Einreichung) über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. 21. Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen: a.) Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter wirtschaftlich oder rechtlich mit anderen Unternehmen verbunden ist. 22. Die geeigneten Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. 23. Der AG behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen. 24. Bei mehr als 4 Angeboten, wird der AG den Bieterkreis dergestalt reduzieren, dass nur die 4 besten Erstangebote gemäß den mitgeteilten Bewertungs- und Zuschlagskriterien zur Verhandlung eingeladen werden. 25. Mögliche Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der Zeit vom 18.01.2027 bis 28.01.2027 statt. 26. Der AG behält sich vor, im Rahmen der Verhandlungen über alle Inhalte, insbesondere auch der Leistungsbeschreibung sowie des Vertragsentwurfs zu verhandeln. Nach Abschluss der Verhandlungen werden den Bietern mögliche Änderungen mitgeteilt und diese aufgefordert überarbeitete verbindliche Angebote abzugeben. 27. Datenschutz: Der Bewerber/Bieter hat die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung, des Bundesdatenschutzgesetzes sowie anderer geltender Gesetze zum Schutz personenbezogener Daten einzuhalten. Für die Übermittlung personenbezogener Daten an den AG trägt der Bewerber/Bieter die datenschutzrechtliche Verantwortung und hat entsprechend der Rechtmäßigkeit sicherzustellen (z. B. durch Einholung von Einwilligungen bei Angaben natürlicher Personen).
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
sektvo -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Weitere Ausschlussgründe: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB. Unternehmen müssen das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe durch Eigenerklärung (Formular: "Eigenerklärung zur Eignung EU") nachweisen. Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bewerbern (der Begriff Bewerber wird als Synonym auch für Bewerbergemeinschaften verwendet) bzw. von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU)/Unterauftragnehmern und eignungsleihgebenden Unternehmen vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, hat der Bewerber auf Verlangen weitere Nachweise vorzulegen. 1. Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firmennamen und Anschrift. 2. Eigenerklärung dazu, dass keiner der in §§ 123, 124 GWB in der aktuellen Fassung aufgelisteten Ausschlussgründe vorliegt. 3. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 21 Abs. 1 AEntG nicht vorliegen. 4. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 98c AufenthG nicht vorliegen, 5. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 21 Abs. 1 SchwarzArbG nicht vorliegen. 6. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 19 Abs. 1 MiloG nicht vorliegen. 7. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 22 LkSG nicht vorliegen 8. Eigenerklärung, dass keine Eintragung im Wettbewerbsregister gemäß Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) vorliegt. 9. Erklärung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung 10. Erklärung zum Unternehmen (gem. §10a SektVO in Verbindung mit Artikel 1 Absatz 2, Artikel 2 Nr. 4 der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1780). 11. Erklärung zur Höhe der Versicherung. Hinweise: Für die zuvor genannten Angaben ist, sofern und soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formblatt ausdrücklich anders mitgeteilt, das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung EU" zu verwenden und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 12. Eigenerklärung zur Umsetzung der EU- Sanktionsmaßnahmen gegen Russland. Hierfür ist das entsprechende Formblatt ("Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k") zu verwenden und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 13. Auf Anforderung des AG: Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter wirtschaftlich oder rechtlich mit anderen Unternehmen verbunden ist. Siehe insoweit auch nachfolgend "Bedingungen für die Einreichung eines Angebots / Eignungskriterien".
5.1.
Los: LOT-0000
Titel: BFI TP2 Generalplanung Grundinstandsetzung und Weiterentwicklung der Reparaturhalle (Gebäude F) LPH3-9
Beschreibung: Gegenstand der Generalplaner-Ausschreibung ist die denkmalgerechte energetische Grundinstandsetzung (GI) und Weiterentwicklung des Gebäudes F auf dem Busbetriebshof Indira-Gandhi-Straße (BFI). Die Weiterentwicklung umfasst die Modernisierung der bestehenden Werkstatt und Integration der Ausstattung für die Wartung und Instandsetzung von Elektrobussen. Darüber hinaus beinhaltet sie die Neuorganisation der Büro-, Sozial-, Technik-, Werkstatt- und Lagerflächen innerhalb der Riegelanbauten sowie die Aufstockung des östlichen Riegels zur Erweiterung der Sozial- und Technikflächen. Die geplanten Maßnahmen sind genehmigungspflichtig.
Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros, 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Die Beauftragung erfolgt Stufenweise. Beauftragungsstufe I: LPH 3-5 − Abschuss Einarbeitung in den Planungsstand innerhalb 11 KW − Abschluss LPH 3 innerhalb 51 KW − Übergabe BPU/EU-Unterlagen an AG innerhalb 54 KW − Baugenehmigung innerhalb 89 KW − Abschluss LPH 5 innerhalb 121 KW Beauftragungsstufe II (optional): LPH 6 − Abschluss LPH 6 innerhalb 131 KW nach Leistungsbeginn der I. Beauftragungsstufe Beauftragungsstufe III (optional): LPH 7-9 − Abschluss LPH 7 innerhalb 27 KW nach Leistungsbeginn der III. Beauftragungsstufe − Abschluss LPH 8 innerhalb 193 KW − Abschluss LPH 9 während der Gewährleistungsfrist gem. § 438, § 634a BGB Es sind die ausgeschriebenen Grundleistungen der jeweiligen Leistungsphasen verbindlich zu erbringen. Alle angegebenen Zeiträume verstehen sich einschließlich der erforderlichen Prüf-, Abstimmungs- und Unterschriftsläufe des Auftraggebers mit einer Mindestdauer von vier Wochen sowie der Qualitätssicherung und der erforderlichen Überarbeitungen bzw. Revisionen des Auftragnehmers. Darüber hinaus sind sämtliche erforderlichen Genehmigungs- und Prüfprozesse, insbesondere baufachliche Prüfungen, haushaltsrechtliche Anerkennungen und sonstige behördliche oder interne Freigaben, Bestandteil der angegebenen Zeiträume. Die Zeiträume umfassen ferner die Inbetriebnahme sowie die Abnahme nach VOB.
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10179
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 26/04/2027
Enddatum der Laufzeit: 29/06/2033
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 0
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, Mit dem Teilnahmeantrag/Angebot ist klar anzugeben, welche Teile Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse enthalten. Diese Teile sind bitte deutlich zu kennzeichnen und zu begründen, warum sie als vertraulich behandelt werden müssen. Bewerber/Bieter, die ihren Sitz in einem Drittstaat haben, also einem Land, das kein Mitglied der Europäischen Union ist und mit dem die Europäische Union keine internationale Übereinkunft zum gegenseitigen Zugang zum öffentlichen Beschaffungsmarkt geschlossen hat, haben keinen Anspruch auf Einhaltung der Vergabegrundsätze wie insbesondere Transparenz und Gleichbehandlung, und auf Einhaltung von die Vergabegrundsätze konkretisierenden Regelungen. Insbesondere werden sie nicht nach § 134 GWB benachrichtigt. Auf die Regelungen des § 55 SektVO wird hingewiesen. Der AG behält sich vor, bei Lieferaufträgen Angebote gem. § 55 Abs. 1 SektVO zurückzuweisen, bei denen der Warenanteil zu mehr als 50 % des Gesamtwerts aus Ländern stammt, die nicht Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftraum sind und mit denen auch keine Vereinbarungen über gegenseitigen Marktzugang besteht (sog. "Drittstaaten"). Der AG behält sich vor, zu diesem Zweck und zur Einhaltung seiner Pflicht nach § 55 Abs. 2 SektVO die Herkunft der Waren entsprechend abzufragen.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Es können maximal drei Referenzen eingereicht werden. Der Nachweis der geforderten Leistungen ist über mindestens zwei Referenzen zu führen. Mindestens eine der eingereichten Referenzen muss eine durchgängige Generalplanerleistung über die Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß HOAI nachweisen. Die geforderten Leistungsphasen der Objektplanung, Tragwerksplanung und Technischen Ausrüstung müssen über die eingereichten Referenzen jeweils zweimal vollständig nachgewiesen werden. Zusammenführung von Teilreferenzen: Eine Referenz kann aus bis zu zwei Teilreferenzen zusammengesetzt werden. Bei einer Zusammenführung müssen die jeweils geforderten Leistungsphasen über die Teilreferenzen (unter Pkt. 3.1.2 und 3.1.3) insgesamt vollständig nachgewiesen werden. a. Generalplanerleistung Mindestens eine Referenz muss eine durchgängige Generalplanerleistung über die Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß HOAI umfassen. b. Abschluss der Leistungen Die Generalplanungsleistungen der jeweiligen Referenz müssen bis zur Leistungsphase 8 Abnahmereif erbracht sein und das Datum der Herstellung der Abnahmreife darf max. 10 Jahre ab dem Datum der Veröffentlichung der Bekanntmachung dieser Ausschreibung zurückliegen. c. Honorarzone Die Hochbauplanung muss mindestens der Honorarzone III gemäß HOAI zuzuordnen sein. d. Bauwerkskosten Die Bauwerkskosten (KG 300-400) müssen mindestens 12.000.000 € netto betragen. e. Zuordnung der Referenzen Die Referenzen müssen dem Bewerber/der Bewerberin bzw. der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen sein. Leistungen als Nachauftragnehmer sind nicht als Referenzleistungen zulässig. f. Objektplanung Über die eingereichten Referenzen müssen Leistungen der Objektplanung mindestens zweimal in den Leistungsphasen 2 bis 9 gemäß HOAI nachgewiesen werden. g. Tragwerksplanung Über die eingereichten Referenzen müssen Leistungen der Tragwerksplanung mindestens zweimal in den Leistungsphasen 2 bis 6 gemäß HOAI nachgewiesen werden. h. Technische Ausrüstung Über die eingereichten Referenzen müssen Leistungen der Technischen Ausrüstung in den ausgeschriebenen Anlagengruppen mindestens zweimal in den Leistungsphasen 2 bis 8 gemäß HOAI nachgewiesen werden. i. Betriebshof / Reparatur- und Instandhaltungshalle Mindestens eine Referenz muss einen Betriebshof oder eine Reparatur- oder Instandhaltungshalle oder eine vergleichbare werkstattspezifische Anlage umfassen. j. Denkmalgeschützter Bestand Mindestens eine Referenz muss ein denkmalgeschütztes Bestandsgebäude mit energetischen Umbau-, Sanierungs- oder Instandsetzungsmaßnahmen umfassen.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mindestkriterien: Es werden Angaben zu folgenden Personen benötigt (a-g): Mit Ausnahme der Gesamtprojektleitung sind Überschneidungen von Rollen und Funktionen zulässig. a. Gesamtprojektleitung: Studienabschluss der Fachrichtungen Architektur oder Bauingenieurwesen (oder vergleich- barer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) sowie mindestens 10 Jahre Berufserfahrung in der Leitung von Generalplanerleistungen. b. Projektleitung Gebäude und Innenräume: Studienabschluss der Fachrichtungen Architektur oder Bauingenieurwesen (oder vergleich- barer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) sowie mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Planungsleistungen an Gebäuden. c. Projektleitung Tragwerksplanung / Ingenieurbauwerke/ Betoninstandsetzung: Studienabschluss der Fachrichtungen Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt Konstruktiver Ingenieurbau / Tragwerksplanung (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) sowie mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Planungsleistungen Tragwerksplanung sowie Fachkundenachweis Sachkundiger Planer (SKP) für die Betoninstandhaltung. d. Projektleitung Fachplanung Bauphysik / Immissionsschutz: Studienabschluss der Fachrichtungen Bauingenieurwesen oder Bauphysik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) sowie mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Planungsleistungen Bauphysik sowie Immissionsschutz und 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Planungsleistungen für Baudenkmale, Energieeffizienz-Experte (EEE) mit dena-Listung e. Projektleitung Verkehrsplanung: Studienabschluss der Fachrichtungen Bauingenieurwesen oder Verkehrsingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) sowie mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Planungsleistungen Verkehrsflächen. f. Projektleitung Restauratorische Planungs- und Fachbaubegleitung: Studienabschluss der Fachrichtungen Restaurierung (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) sowie mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Planungsleistungen für Restauration g. Projektleitung Technische Ausrüstung: Studienabschluss der Fachrichtungen Gebäudetechnik oder Bauingenieurwesen oder Elektrotechnik oder Maschinenbauwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) sowie mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Planungsleistungen für die Gebäudetechnik, Elektrotechnik, informations- und kommunikationstechnische Infrastrukturtechnik, Förderanlagen, nutzerspezifische Anlagen sowie Planung von Arbeitsstätten inkl. Betriebs- und Werkstatteinrichtungsplanung.
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Es werden nur solche Bewerber zugelassen, deren durchschnittlicher jährlicher Gesamtjahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens der Höhe 1.500.000,00 EURO entspricht.
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Wenn das Unternehmen in den einschlägigen Ingenieur-/ Architektenkammer seines Niederlassungsmitgliedstaates eingetragen ist.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualität
Beschreibung: 1) Personalkonzept: Darstellung der geplanten Projektorganisation über ein Organigramm, Darstellung der Einsatzbereiche und Einsatzzeiten der im Projekt vorgesehenen Personen über die einzelnen Projektphasen (max. 4 A4-Seiten) 2) Interne Qualitätssicherung: Darstellung der wesentlichen Maßnahmen zur internen Qualitätssicherung bezogen auf die abgefragten Generalplanerleistungen. (max. 4 A4-Seiten). Hierzu sind insbesondere folgende Punkte auszuführen: ▪ Vorgehen zur Sicherstellung einer vollständigen und widerspruchsfreien Planung aller Fachbeiträge ▪ Methodik des Schnittstellenmanagements zwischen den Fachplanungen sowie zu Dritten und parallelen Bauvorhaben ▪ Qualitätssicherungsmaßnahmen zur Vermeidung von Planungsfehlern ▪ Vorgehen im Umgang mit Planungsänderungen (Change-Management-Prozess) ▪ Darstellung eines projektspezifischen Risikomanagements mit Bezug zu Termin- und Kostenrisiken ▪ Vorgehen zur Sicherstellung einer vollständigen und widerspruchsfreien Planung vor Ausschreibung der Bauleistungen 3) angedachte Umsetzung der Planungsaufgabe: Bewertung der Aufgabestellung für den Generalplaner (max. 6 A4-Seiten), insbesondere: ▪ Einschätzung der Terminkette für die Planung und Bauausführung sowie Erstellung eines auf Grundlage der Erfahrungswerte des Generalplaners detaillierten Terminplans. Hierzu sind insbesondere folgende Punkte auszuführen: a) Aufbau und Methodik des Terminplans (inkl. Darstellung von Abhängigkeiten und kritischem Pfad) b) Identifikation terminkritischer Vorgänge und Schnittstellen c) Strategie zur Pufferplanung und zum Umgang mit Terminrisiken d) Maßnahmen zur Terminsteuerung und -überwachung (z. B. Fortschrittskontrolle, Meilensteintrendanalyse) e) Darstellung der Konsistenz zwischen Terminplanung und Personaleinsatzplanung ▪ Einschätzung der dargestellten Aufgabenstellungen in Bezug auf: f) Erfahrungen aus bisherigen Projekten im Zusammenhang mit E-Mobilität g) Erfahrungen aus bisherigen Projekten im Zusammenhang mit Arbeitsstätten sowie mit Betriebs- und Werkstattprozessen h) Erfahrungen aus bisherigen Projekten im Zusammenhang mit der Planung nach den branchenspezifischen Richtlinien des VDV i) Erfahrungen aus bisherigen Projekten im Zusammenhang mit einer energetischen denkmalgerechten Instandsetzung der Baualtersklasse 50-60er Jahre j) die Schnittstellen Generalplaner zu ausführenden Unternehmen k) Herausforderungen der Planungsleistungen und Schnittstellen parallelen Bauvorhaben Die Ausführungen sind projektspezifisch auf die denkmalgerechte Grundinstandsetzung des Gebäudes F zu beziehen. Allgemeine, nicht auf das Projekt bezogene Darstellungen werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Das Kriterium Gesamthonorar wird wie folgt bewertet: - 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. - 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma nachfolgender Formel: P = 5 − ((5/N) ∗ (X − N)) Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 60
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 18/11/2026 11:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der AG behält sich nach § 51 Abs. 2 und Abs. 3 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bieter /Bietergemeinschaften aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb beeinträchtigen. Der AG wird anschließend die vollständigen und fristgerecht eingegangenen Unterlagen inhaltlich prüfen. Die Nichterfüllung der Mindestanforderungen führt in jedem Fall zum Ausschluss.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Der AN hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung i. S. d. Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ein Formular "Frauenförderbogen" zur Verfügung. Darüber hinaus hat der AN die Vorgaben nach dem BerlAVG einzuhalten, insbesondere einen für den Auftrag eingesetzten Arbeitnehmer* n während der Ausführung dieses Auftrags den vergaberechtlichen Mindestlohn des Landes Berlin und/oder tarifvertraglichen Entgelte zu zahlen. Der AN hat die im Supplier Code of Conduct niedergelegten menschenrechtsbezogenen und umweltbezogenen Erwartungen bei der Ausführung des vertragsgegenständlichen Auftrags einzuhalten und diese Erwartungen entsprechend entlang der Lieferkette des vertragsgegenständlichen Auftrags angemessen zu adressieren
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: gesamtschuldnerisch haftend
Finanzielle Vereinbarung: siehe Vergabeunterlagen
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Berlin
Informationen über die Überprüfungsfristen: § 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft
8.1.
ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft
Registrierungsnummer: 0204:11-2000016000-38
Postanschrift: Holzmarktstraße 15-17
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10179
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Telefon: +493025628962
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Berlin
Registrierungsnummer: 11-1300000V00-74
Postanschrift: Martin- Luther- Str. 105
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Telefon: +49 30-9013-8316
Fax: +49 30-9013-7613
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-7005
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 7918eb52-4743-487d-ae48-ff97d2f66d10 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 17
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 15/10/2026 15:15:02 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 721169-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 202/2026
Datum der Veröffentlichung: 19/10/2026