Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – SPK - SMB - Zentralenaustausch Gefahrenmeldeanlagen - Fachplanung Technische Ausrüstung - VgV-12-1497-26

709063-2026 - Ergebnis
Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – SPK - SMB - Zentralenaustausch Gefahrenmeldeanlagen - Fachplanung Technische Ausrüstung - VgV-12-1497-26
OJ S 199/2026 14/10/2026
Bekanntmachung vergebener Aufträge oder Zuschlagsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Rechtsform des Erwerbers: Von einer zentralen Regierungsbehörde kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Freizeit, Sport, Kultur und Religion

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: SPK - SMB - Zentralenaustausch Gefahrenmeldeanlagen - Fachplanung Technische Ausrüstung - VgV-12-1497-26
Beschreibung: siehe Abschnitt 5
Kennung des Verfahrens: 249ccc62-f871-4409-b374-232d91b00c95
Interne Kennung: VgV-12-1497-26
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71321000 Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen, 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Bodestraße 1-3
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10178
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Kupfergraben 2
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10117
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Hinweis 1: Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.evergabe-online.de Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Fragen von Bietenden, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes (unter www.evergabe-online.de) durchgeführt. Der Teilnahmebogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Angebotsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform über die E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Angebote werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Angebotsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Angeboten der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Kommunikation zwischen Bewerbenden/Bietenden und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die E-Vergabeplattform. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig kostenfrei unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabeplattform leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist. Fragen der Bewerbenden sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierte/r Nutzer/in der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerbenden versendet. Soweit dem Angebot die geforderten Unterlagen und Nachweise nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die E-Vergabeplattform des Bundes nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv - Begründung der Wahl des Verhandlungsverfahrens ohne vorherige Bekanntmachung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union gemäß Artikel 32 der Richtlinie 2014/24/EU - Dienstleistungsauftrag, der an den Gewinner oder an einen der Gewinner eines Wettbewerbs vergeben wird

5. Los

5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Stiftung Preußischer Kulturbesitz - Staatliche Museen zu Berlin - SPBU 212/213 - Zentralenaustausch von Gefahrenmeldeanlagen vom Bestandsfabrikat Fa. Bosch, Typ UGM 2020 - Fachplanung für Technische Ausrüstung in Gebäuden Leistungsphasen 3, 5 - 9 nach § 55 HOAI - VgV-12-1497-26
Beschreibung: 1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Baumaßnahme umfasst den Austausch der Zentralen der Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen des Bestandsfabrikats Bosch, Typ UGM 2020, in den Liegenschaften der Museumsinsel und der Museumshöfe. Betroffen sind das Alte Museum, die Alte Nationalgalerie, das Bode-Museum, das Neue Eingangsgebäude, das Pergamonmuseum sowie die Museumshöfe (Häuser 1, 4 und 9). Hintergrund der Maßnahme ist die vom Hersteller angekündigte Einstellung der Ersatzteilversorgung für die Bestandszentralen zum 30.06.2027. Nach diesem Zeitpunkt kann die Instandhaltung der vorhandenen Systeme nicht mehr dauerhaft sichergestellt werden. Um die Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Gefahrenmeldetechnik langfristig zu gewährleisten und sicherheitsbedingte Nutzungseinschränkungen der Museumsgebäude zu vermeiden, ist der rechtzeitige Austausch der Zentralentechnik erforderlich. Die Maßnahme umfasst die Planung, Ausschreibung, Umsetzung und Inbetriebnahme der neuen Zentralentechnik einschließlich aller hierfür erforderlichen Anpassungen an den bestehenden Anlagenstrukturen und Schnittstellen. Ziel ist die Herstellung eines zukunftssicheren, betriebssicheren und den aktuellen technischen sowie sicherheitsrelevanten Anforderungen entsprechenden Gefahrenmeldesystems. Während der Umsetzung sind die besonderen Anforderungen des laufenden Museumsbetriebs sowie die Schutzbedürftigkeit der denkmalgeschützten Gebäude und der darin befindlichen Kulturgüter zu berücksichtigen. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Stiftung Preußischer Kulturbesitz - Gebäudenutzung: Museum - Art der Baumaßnahme: Umbau / Sanierung - BGF: BGF >100.000m² - Projektkosten (netto) nach DIN 276: KG 450: 4.083.800, -€ KG 440: 90.500, -€ - Projektdauer: Oktober 2026 bis Dezember 2029 (LPH 3 und LPH 5 - LPH 8) Januar 2030 bis Dezember 2031 (LPH 9) Gesamt: 63 Monate 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Fachplanung für Technische Ausrüstung in Gebäuden - Leistungsbild: Leistungsphasen 3, 5 – 9 nach § 55 HOAI - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Oktober 2026 / Dezember 2029 (39 Monate, exkl. Lph 9) Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Interne Kennung: VgV-12-1497-26
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Bodestraße 1-3
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10178
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Kupfergraben 2
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10117
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 63 Monate
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Zusätzliche Informationen: beschleunigtes Verfahren: Begründung der Wahl des Verhandlungsverfahrens ohne vorherige Bekanntmachung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union gemäß Artikel 32 der Richtlinie 2014/24/EU Dringende Gründe im Zusammenhang mit für den öffentlichen Auftraggeber unvorhersehbaren Ereignissen, die den strengen Bedingungen der Richtlinie genügen Der Hersteller der bestehenden sicherheitstechnischen Zentralen der Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen hat verbindlich mitgeteilt, dass die Ersatzteilversorgung für die Bestandsfabrikate zum 30.06.2027 eingestellt wird. Ab diesem Zeitpunkt ist eine Instandsetzung im Schadensfall durch Ersatzteiltausch nicht mehr gewährleistet. Ein Ausfall der Zentralen führt unmittelbar zur Funktionsunfähigkeit der Gefahrenmeldesysteme, die für den Schutz der Museumsgebäude, der dort befindlichen Kulturgüter sowie der sich dort aufhaltenden Personen zwingend erforderlich sind. Im Extremfall kann dies aus sicherheitsrechtlichen Gründen die sofortige Schließung einzelner oder mehrerer Museumsgebäude der Museumsinsel – als Teil des UNESCO-Weltkulturerbes von herausragender globaler Bedeutung – erforderlich machen. Zugleich besteht auch im Falle einer Schließung weiterhin ein erhebliches Risiko für die unersetzlichen Kulturgüter, insbesondere durch Brand oder unbefugten Zugriff. Eine solche Entwicklung würde einen Verlust von nationaler Tragweite darstellen und einen erheblichen internationalen Reputationsschaden für die Stiftung Preußischer Kulturbesitz sowie die Bundesrepublik Deutschland verursachen; zudem bestünde das Risiko einer Gefährdung des UNESCO-Weltkulturerbestatus. Die Durchführung eines europaweiten Vergabeverfahrens würde zu einer Verzögerung der Leistungserbringung führen und dadurch entstünde eine sicherheitskritische Lücke von mindestens zwei bis drei Monaten, in der bei einem technischen Defekt eine Instandsetzung nur eingeschränkt oder nicht möglich wäre. Dies stellt im Hinblick auf die Schutzpflicht für Personen und Kulturgüter ein nicht vertretbares Risiko dar. Die Umsetzung der Maßnahme ist aufgrund des laufenden Museumsbetriebs, der denkmalgeschützten Bausubstanz sowie der komplexen Integration in bestehende technische Anlagen mit zahlreichen Schnittstellen äußerst anspruchsvoll. Eine detaillierte Analyse sowie eine Machbarkeitsstudie waren erforderlich; parallel mussten haushalts- und entscheidungsrelevante Rahmenbedingungen gesichert werden, um eine belastbare Projektplanung zu gewährleisten. Das erarbeitete Konzept beschreibt insbesondere die Umbauphasen, die Koordination der Schnittstellen, einen temporären Parallelbetrieb sowie Übergangsmaßnahmen zur jederzeit lückenlosen Alarmierung. Der aktuelle Terminplan weist einen sehr engen Zeitkorridor auf, in dem alle Planungs- und Bauleistungen parallel und stark verdichtet umgesetzt werden müssen. Selbst bei unmittelbarer Beauftragung ist der vollständige Austausch aller Zentralen bis zum Ende der Ersatzteilversorgung nicht sicher erreichbar. Ziel ist daher, durch maximale Terminverdichtung einen wesentlichen Teil der Anlagen rechtzeitig zu erneuern und für verbleibende Bereiche tragfähige Übergangslösungen sicherzustellen. Der Beginn der Umbaumaßnahmen ist technisch zwingend an vorgelagerte Schritte gebunden. Zunächst sind Schnittstellen zum Gefahrenmanagementsystem (GMS) zu entwickeln. Darauf aufbauend erfolgt die Planung und Umsetzung der neuen Kopfzentralen für EMA und BMA, die während der gesamten Bauzeit in einem temporären Parallelbetrieb mit den Bestandsanlagen betrieben werden müssen, um die kontinuierliche Funktionsfähigkeit sicherzustellen. Erst im Anschluss können die Unterzentralen der einzelnen Gebäude sukzessive umgestellt werden. Der Aufbau dieses Parallelbetriebs stellt dabei den kritischen Projektmeilenstein dar. Die besondere Situation erfüllt die Voraussetzungen des § 14 Abs. 4 Nr. 3 VgV. Es liegen zwingende, äußerst dringliche Gründe vor, die die Einhaltung der Fristen eines europaweiten Vergabeverfahrens mit Teilnahmewettbewerb nicht zulassen. Die Dringlichkeit ergibt sich aus der vom Hersteller angekündigten Einstellung der Ersatzteilversorgung und ist dem öffentlichen Auftraggeber nicht zuzurechnen. Die Vergabe erfolgt daher im Wege der Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 3 VgV.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Beschreibung: 60 %
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: 40 %
Beschreibung der anzuwendenden Methode, wenn die Gewichtung nicht durch Kriterien ausgedrückt werden kann: -
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Kaiser Friedrich Str. 16 53113 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4.1, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes

6. Ergebnisse

Wert aller in dieser Bekanntmachung vergebenen Verträge: 1 102 781,85 EUR
Direktvergabe:
Begründung der Direktvergabe: Dienstleistungsauftrag, der an den Gewinner oder an einen der Gewinner eines Wettbewerbs gemäß den Wettbewerbsbestimmungen vergeben wird
Sonstige Begründung: Begründung der Wahl des Verhandlungsverfahrens ohne vorherige Bekanntmachung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union gemäß Artikel 32 der Richtlinie 2014/24/EU - Dienstleistungsauftrag, der an den Gewinner oder an einen der Gewinner eines Wettbewerbs vergeben wird
6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0001
Status der Preisträgerauswahl: Es wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
6.1.2.
Informationen über die Gewinner
Wettbewerbsgewinner:
Offizielle Bezeichnung: INNIUS DÖ GmbH
Angebot:
Kennung des Angebots: VgV-12-1497-26-1
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001
Wert des Angebots: 1 102 781,85 EUR
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet: ja
Vergabe von Unteraufträgen: Noch nicht bekannt
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: 8100076268
6.1.4.
Statistische Informationen
Eingegangene Angebote oder Teilnahmeanträge:
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote von mittleren Unternehmen
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 1
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote von Kleinstunternehmen
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 1
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote von kleinen Unternehmen
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 3

8. Organisationen

8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Registrierungsnummer: Leitweg-ID 991-06546F-80
Postanschrift: Straße des 17. Juni 112
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10623
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Referat A 4.1 - Vergabesachgebiet
Telefon: +49 30-184010
Fax: +49 30-3184018450
Profil des Erwerbers: http://www.evergabe-online.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Registrierungsnummer: t:022894990
Postanschrift: Kaiser Friedrich Str. 16
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49 22894990
Fax: +49 2289499163
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1
Registrierungsnummer: Leitweg-ID 991-00606-79
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10623
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Telefon: 000
Fax: +49 30184018450
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: INNIUS DÖ GmbH
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleinstunternehmen
Registrierungsnummer: 140204925
Postanschrift: Magdeburger Str. 11
Stadt: Dresden
Postleitzahl: 01067
Land, Gliederung (NUTS): Dresden, Kreisfreie Stadt (DED21)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Bieter
Gewinner dieser Lose: LOT-0001
8.1.
ORG-0005
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 89f2cb76-3789-406c-a4e9-bd2b42ab21af - 01
Formulartyp: Ergebnis
Art der Bekanntmachung: Bekanntmachung vergebener Aufträge oder Zuschlagsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 29
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 13/10/2026 14:39:21 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 709063-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 199/2026
Datum der Veröffentlichung: 14/10/2026