Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – Rahmenvertrag Brandschutzfachplanung

694605-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – Rahmenvertrag Brandschutzfachplanung
OJ S 195/2026 08/10/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Freie Universität Berlin
Rechtsform des Erwerbers: Von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Bildung

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Rahmenvertrag Brandschutzfachplanung
Beschreibung: Die Wissenschaftsstandorte der Freien Universität Berlin verteilen sich auf vier große Campusbereiche in den Bezirken Zehlendorf-Steglitz und Wilmersdorf (Hauptcampus Dahlem, Campus Lankwitz, Campus Düppel, Botanischer Garten) mit rund 260 Gebäuden. Das Portfolio umfasst Liegenschaften unterschiedlicher Größe, Nutzung, Baujahre und Baustile (inkl. Denkmalschutz), die überwiegend als Sonderbauten (Hörsäle, Labore, Bibliotheken, Versammlungsstätten etc.) eingestuft sind. Im Rahmen des Gebäudeunterhalts benötigt die Freie Universität Berlin Fachplanungsleistungen für den vorbeugenden Brandschutz. Diese beziehen sich auf Teilleistungen der AHO Heft 17 (LPH 1-8), Regel- und besondere Leistungen.
Kennung des Verfahrens: 5cba1446-aa04-408c-9e4e-00e7839ce232
Interne Kennung: 2026-F-0100
Verfahrensart: Nichtoffenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: 12249 Berlin 14163 Berlin
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 14195
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 1 840 336,00 EUR
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 2 025 000,00 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter mit Strafen • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes, oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder gem. § 22 Abs. 1 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz oder § 14 Abs. 1 des Bundestariftreuegesetz belegt worden ist. Die Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen hat durch den Bieter, die Mitglieder einer Bietergemeinschaft und anderer Unternehmen im Zuge einer Eignungsleihe einzeln zu erfolgen und ist jeweils durch Angabe im Bewerberbogen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zum Ausschluss führt ein Bezug des Bieters zu Russland gemäß der Anlage "Hinweise zur Einhaltung restriktiver Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren." Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 50.000 € für die Bieter, die den Zuschlag erhalten sollen, für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft und für andere Unternehmen im Zuge der Eignungsleihe sowie für vorgesehene Unterauftragnehmer eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen und auf der Grundlage der EU Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.05.2002, 753/2011 vom 01.08.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den FinanzSanktionslisten ( https://www.finanz sanktionsliste.de/fisalis/) veranlassen.

5. Los

5.1.
Los: LOT-0000
Titel: Rahmenvertrag Brandschutzfachplanung
Beschreibung: Fachplanungsleistungen für den vorbeugenden Brandschutz. Diese beziehen sich auf Teilleistungen der AHO Heft 17 (LPH 1-8), Regel- und besondere Leistungen, unter anderem: 1. Bestandsaufnahme, 2. Brandschutztechnische Bewertungen (Bestandsschutz), 3. Erstellen von Brandschutzkonzepten gemäß Grundleistungen der AHO Heft 17, die erforderlichen Leistungsphasen werden durch den Auftraggeber je nach Projekt festgelegt und ggf. gestaffelt beauftragt, 4. Fortschreiben und Ergänzen von Brandschutzkonzepten, 5. Erstellen, Fortschreiben und Ergänzen von brandschutztechnischen Stellungnahmen, 6. Kompensationsmanagement, 7. Erstellung und Anpassung von Flucht- und Rettungswegplänen, 8. Erstellung und Anpassung von Feuerwehrplänen, 9. Erstellen von Brandschutzmatrizen
Interne Kennung: 2026-F-0100
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Die Vertragslaufzeit verlängert sich optional um jeweils 12 Monate, sofern der AG nicht 3 Monate vor Ablauf der ursprünglichen bzw. jeweils optionalen (verlängerten) Laufzeit den Vertrag kündigt, endet jedoch spätestens nach der dritten Verlängerung (maximale Laufzeit 4 Jahre)
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 14195
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/04/2027
Enddatum der Laufzeit: 31/03/2028
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 3
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 2 025 000,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance# Es handelt sich um ein 2-stufiges Vergabeverfahren. In der 1. Stufe ist von den Bewerbern ein Teilnahmeantrag einzureichen. (Die Unterlagen der 2. Stufe stehen rein informativ zur Verfügung und sind im Zuge der 2. Verfahrensstufe von den gesondert aufgeforderten Bietern zu berücksichtigen bzw. einzureichen.). 1) Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen inklusive Eigenerklärung zur Eignung mit den geforderten Angaben. Es sind zwingend die auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Unterlagen zu verwenden. 2) Zum Nachweis der Eignung und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist mit dem Teilnahmeantrag ausschließlich der Bewerberbogen mit den darin enthaltenen Angaben zur Eigenerklärung bzw. für Teile davon ggf. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung – EEE ausgefüllt einzureichen. Die Abforderung von Eignungsnachweisen erfolgt nach § 122 Abs. 3 GWB n.F. im Wege eines gestuften Verfahrens. Entsprechende Erklärungen, Nachweise und Drittbescheinigungen sind mit dem Teilnahmeantrag noch nicht vorzulegen. Die Vergabestelle wird nach der Auswertung der Eigenerklärungen die Bewerber der engeren Wahl über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform direkt kontaktieren und die konkreten Nachweise mit einer separaten Frist anfordern. Ein Upload dieser Nachweise ist erst nach dieser expliziten Aufforderung erforderlich. 3) Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; davon abweichend sind die Nachweise zur wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit lediglich insgesamt (pro Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zu führen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner bzw. ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Angaben von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Verpflichtungserklärung abgibt. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen; 4) Mehrfachbewerbungen sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft; 5) Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird; 6) Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und nach den geltenden Datenschutzbestimmungen verarbeitet (siehe Bewerbungsbogen). Durch Abgabe eines Teilnahmeantrags erklären diese sich hiermit einverstanden. 7) Objektive Kriterien TWB: Die Vergabestelle behält sich vor, das Verfahren auch dann fortzuführen und die verbleibenden Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern, wenn: 1. Die festgelegte Höchstanzahl von 6 geeigneten Bewerbern nicht erreicht wird. 2. Die vorgesehene Mindestanzahl von 5 geeigneten Bewerbern unterschritten wird. Sollten mehr als 6 Bewerber die Mindestvoraussetzungen (Eignungskriterien) erfüllen, erfolgt die Auswahl der einzuladenden Bewerber anhand der in den Vergabeunterlagen definierten Punktebewertung. Eingeladen werden die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen (Rangplätze 1 bis 6). Führt die Auswertung der Teilnahmeanträge anhand der objektiven Auswahlkriterien zu einem Punktgleichstand auf dem letzten einzuladenden Rangplatz (Rangplatz 6), sodass die festgelegte Höchstzahl von 6 Teilnehmern überschritten würde, wird die Auswahl unter den betroffenen punktgleichen Bewerbern durch das Los getroffen. Das Losverfahren wird mittels eines geeigneten Verfahrens unter Beachtung der Grundsätze der Gleichbehandlung, Nichtdiskriminierung, Verhältnismäßigkeit und Transparenz durchgeführt.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von mindestens 1,5 Mio € p.a. und sonstige Schäden in Höhe von mindestens 250.000 € p.a. bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifache dieser Deckungssummen betragen muss. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Der erforderliche Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht Makler), mit der diese den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert, ist auf Verlangen der Vergabestelle von den Bewerbern in der engeren Wahl innerhalb der gesetzten Frist vorzulegen. (siehe Bewerberbogen Pkt. 4.2.3) Es steht dem Bewerber frei, die geforderten Angaben mit Hilfe der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) zu machen, soweit diese durch die EEE erfasst sind. Hierzu ist aber jeweils in der EEE eine detaillierte Angabe zu den einzelnen Themen erforderlich; wird lediglich eine Angabe im „Globalvermerk zur Erfüllung aller Eignungskriterien“ gemacht, reicht dies nicht aus zur Erfüllung der geforderten detaillierten Angaben und Erklärungen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung zum spezifischen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Fachplanungsleistungen vorbeugender Brandschutz nach AHO Heft 17) in EUR netto p. a. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre; die Angaben können auf 10.000 EUR gerundet werden; Mindestanforderung: 500.000 EUR netto p.a. (siehe Bewerberbogen Pkt. 4.2.1) Hinweis: ein Bestand des Unternehmens seit 3 Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als 3 Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf den Durchschnitt der bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben. Zum Nachweis ist auf Verlangen der Vergabestelle von den Bewerbern in der engeren Wahl eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen innerhalb der gesetzten Frist vorzulegen. Hinweis EEE: Es steht dem Bewerber frei, die geforderten Angaben mit Hilfe der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) zu machen, soweit diese durch die EEE erfasst sind. Hierzu ist aber jeweils in der EEE eine detaillierte Angabe zu den einzelnen Themen erforderlich; wird lediglich eine Angabe im „Globalvermerk zur Erfüllung aller Eignungskriterien“ gemacht, reicht dies nicht aus zur Erfüllung der geforderten detaillierten Angaben und Erklärungen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung zur Anzahl der festen Mitarbeiter als Summe der Büroleitung und der festangestellten Mitarbeiter im Bereich Brandschutzplanung mit entsprechender Qualifikation bezogen auf Vollzeitstellen im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre (siehe Bewerberbogen Pkt. 4.3.4). Mindestkriterium: 2 Vollzeitäquivalente Zum Nachweis ist von den Bewerbern in der engeren Wahl auf Verlangen der Vergabestelle die Angabe der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufs- bzw. Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal innerhalb der gesetzten Frist anzugeben. Hinweis EEE: Es steht dem Bewerber frei, die geforderten Angaben mit Hilfe der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) zu machen, soweit diese durch die EEE erfasst sind. Hierzu ist aber jeweils in der EEE eine detaillierte Angabe zu den einzelnen Themen erforderlich; wird lediglich eine Angabe im „Globalvermerk zur Erfüllung aller Eignungskriterien“ gemacht, reicht dies nicht aus zur Erfüllung der geforderten detaillierten Angaben und Erklärungen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Erforderliche relevante Qualifikation / Berufsqualifikation für die für die Leistung vorgesehene Projektleitung. (Angaben in Bewerberbogen Pkt. 4.3.3.1) Mindestkriterien: a) Deutsch-Kenntnisse min. auf dem Niveau C1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GeR), als Nachweis ist ein Zeugnis über ein in Deutschland erworbenes Abitur oder einen deutschen Studien-/Ausbildungsabschluss ausreichend. Ansonsten ist ein Zertifikat einer anerkannten Prüforganisation (z.B. Goethe-Institut) einzureichen. b) Mind. 5 Jahre Berufstätigkeit im vorbeugenden Brandschutz, Nachweis durch Tabellarischen Lebenslauf, c) Berufsqualifizierender Hochschulabschluss bzw. eine vergleichbare technische Ausbildung oder ein gleichwertiger Abschluss eines anderen EU-Mitgliedstaates, Nachweis durch von außenstehenden Dritten erstellte berufliche Qualifikationsnachweise, d) Zusatzqualifikation: Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz (oder vergleichbar) oder eine gleichwertige ausländische Qualifikation, Nachweis von außenstehenden Dritten über das Bestehen der Zusatzqualifikation Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz. Die erforderlichen Nachweise sind auf Verlangen der Vergabestelle von den Bewerbern in der engeren Wahl innerhalb der gesetzten Frist vorlegen. Bei geforderten nationale Zertifikaten, Titeln, Berufsbezeichnungen oder behördlichen Anerkennungen werden ausländische Abschlüsse und Qualifikationsnachweise aus anderen EU-Mitgliedstaaten oder Vertragsstaaten des EWR-Abkommens als gleichwertig anerkannt, sofern sie nach Inhalt und Umfang den geforderten Nachweisen im Wesentlichen entsprechen (vgl. Richtlinie 2005/36/EG). Die Gleichwertigkeit ist vom Bewerber durch geeignete Dokumente (z. B. Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftsstaates) im Rahmen des Teilnahmeantrags nachzuweisen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Erforderliche relevante Qualifikation / Berufsqualifikation für die für die Leistung vorgesehene stellvertretende Projektleitung. (Angaben in Bewerberbogen Pkt. 4.3.3.2) Mindestkriterien: a) Deutsch-Kenntnisse min. auf dem Niveau C1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GeR), als Nachweis ist ein Zeugnis über ein in Deutschland erworbenes Abitur oder einen deutschen Studien-/Ausbildungsabschluss ausreichend. Ansonsten ist ein Zertifikat einer anerkannten Prüforganisation (z.B. Goethe-Institut) einzureichen. b) Mind. 3 Jahre Berufstätigkeit im vorbeugenden Brandschutz, Nachweis durch Tabellarischen Lebenslauf, c) Berufsqualifizierender Hochschulabschluss bzw. eine vergleichbare technische Ausbildung oder ein gleichwertiger Abschluss eines anderen EU-Mitgliedstaates, Nachweis durch von außenstehenden Dritten erstellte berufliche Qualifikationsnachweise, d) Zusatzqualifikation: Mindestens Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz (oder vergleichbar) oder eine gleichwertige ausländische Qualifikation, Nachweis von außenstehenden Dritten über das Bestehen der Zusatzqualifikation Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz. Die erforderlichen Nachweise sind auf Verlangen der Vergabestelle von den Bewerbern in der engeren Wahl innerhalb der gesetzten Frist vorlegen. Bei geforderten nationale Zertifikaten, Titeln, Berufsbezeichnungen oder behördlichen Anerkennungen werden ausländische Abschlüsse und Qualifikationsnachweise aus anderen EU-Mitgliedstaaten oder Vertragsstaaten des EWR-Abkommens als gleichwertig anerkannt, sofern sie nach Inhalt und Umfang den geforderten Nachweisen im Wesentlichen entsprechen (vgl. Richtlinie 2005/36/EG). Die Gleichwertigkeit ist vom Bewerber durch geeignete Dokumente (z. B. Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftsstaates) im Rahmen des Teilnahmeantrags nachzuweisen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die Bewertung der Eignung im Rahmen der Auswahl erfolgt anhand von bewerberbezogenen (Büro) Referenzprojekten ( Angabe in Bewerberbogen unter Pkt. 4.3.1). Als Mindestkriterium sind 2 Referenzen des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft einzureichen, die jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen müssen: a) Die Referenzen sind dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen (Hauptauftragnehmer), b) Sonderbau nach §2 BauO Bln, c) abgeschlossen in den letzten 3 Jahren (maßgeblich für die Fertigstellung ist das Datum der Bekanntmachung), d) mind. Bearbeitung der Leistungsphasen 1 bis 4 AHO. Zusatzpunkte für Anzahl der Referenzen: Sollten mehr Bewerber die Mindestanforderungen (Eignung) erfüllen, als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen (vorgesehene Höchstzahl: 6), erfolgt die Auswahl durch die Bepunktung eingereichter zusätzlicher Referenzen des sich bewerbenden Büros bzw. der Bewerbergemeinschaft. Es können maximal 4 Referenzen gewertet werden, die die vorgenannten Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllen. Für das Vorliegen einer 3. Referenz werden einmalig 10 Zusatzpunkte, für eine 4. Referenz weitere 10 Zusatzpunkte vergeben.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die Bewertung der Eignung im Rahmen der Auswahl erfolgt anhand von personenbezogenen Referenzprojekten der vorgesehenen Projektleitung und / oder der stellvertretenden Projektleitung ( Angabe in Bewerberbogen unter Pkt. 4.3.2). Als Mindestkriterium sind 3 Referenzen einzureichen, die jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen müssen: a) Die Referenzen sind der vorgesehenen Projektleitung und / oder der stellvertretenden Projektleitung zuzuordnen (in der Funktion als Projektleitung / stellvertretende Projektleitung), b) Sonderbau nach §2 BauO Bln, c) abgeschlossen in den letzten 3 Jahren (maßgeblich für die Fertigstellung ist das Datum der Bekanntmachung), d) mind. Bearbeitung der Leistungsphasen 1 bis 4 AHO. Zusatzpunkte für Anzahl / Inhalt der Referenzen: Sollten mehr Bewerber die Mindestanforderungen (Eignung) erfüllen, als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen (vorgesehene Höchstzahl: 6), erfolgt die Auswahl durch die Bepunktung der eingereichten Referenzen. Es werden maximal 5 Referenzen gewertet, welche die Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllen. Für das Vorliegen einer 4. Referenz werden einmalig 5 Zusatzpunkte, für eine 5. Referenz weitere 5 Zusatzpunkte vergeben. Unabhängig davon werden alle eingereichten Referenzen, die die Mindestkriterien erfüllen, (maximal 5) auf die inhaltlichen Zusatzkriterien (Bestand, Denkmalschutz, Labor etc.) geprüft und bepunktet. Je eingereichter Referenz werden für das Vorliegen spezifischer Projekthemen folgende Zusatzpunkte vergeben (die Kriterien sind innerhalb einer Referenz kumulierbar): a) Bestandsgebäude: Das Referenzprojekt betraf das Bauen im Bestand (Modernisierung, Sanierung oder Umbau) (3 Punkte), b) Laufender Betrieb: Die Referenz beinhaltete die Brandschutzplanung von wesentlichen Baumaßnahmen bei laufendem Betrieb des Gebäudes. Als wesentlich gilt eine Maßnahme, wenn die Planung eine abschnittsweise Umsetzung oder die Aufrechterhaltung von Flucht- und Rettungswegen bei gleichzeitiger Nutzung durch den Bauherrn erforderte. (3 Punkte), c) Labor: Es handelte sich um ein Laborgebäude oder Laboreinheiten der Sicherheitsstufe S2 oder S3 ( 3 Punkte), d) Versammlungsstätte: Das Gebäude ist eine Versammlungsstätte im Sinne der MVStättVO (oder vergleichbarer landesrechtlicher Vorschriften) (3 Punkte), e) Denkmalschutz: Das Gebäude steht unter Denkmalschutz (Ensembleschutz oder Einzeldenkmal) (1 Punkt), f) Öffentlicher Auftraggeber: Der Auftrag wurde für einen öffentlich-rechtlichen Auftraggeber (Bund, Länder, Kommunen, Körperschaften des öffentlichen Rechts) durchgeführt (1 Punkt).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 6
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: "DEU" Honorarangebot
Beschreibung: s. Vergabeunterlagen
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: "DEU" Organisation / Vorstellung Büro
Beschreibung: s. Vergabeunterlagen
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 25
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: "DEU" Qualität
Beschreibung: s. Vergabeunterlagen
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 35
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 30/10/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 30/11/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.meinauftrag.rib.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 09/11/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Nachforderung nach VgV § 56 Absatz 2-4.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 3
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Berlin
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gem. § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU vergeben hat, ohne dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist 30 Tage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Freie Universität Berlin
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Freie Universität Berlin
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Freie Universität Berlin
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Freie Universität Berlin
Organisation, die Angebote bearbeitet: Freie Universität Berlin

8. Organisationen

8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Freie Universität Berlin
Registrierungsnummer: DE 811304768
Abteilung: Technische Abteilung
Postanschrift: Rüdesheimer Straße 54-56
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 14197
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Geschäftszimmer
Telefon: +493083851145
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Berlin
Registrierungsnummer: 0204:11-1300000V00-74
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Telefon: +493090138316
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 8f3d5020-8edd-40e9-ae3e-032ad643f2f0 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 07/10/2026 06:55:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 694605-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 195/2026
Datum der Veröffentlichung: 08/10/2026