1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: FE.EI - Beschaffung Infrastruktur
2.1.
Verfahren
Titel: 15TEI18925; Planung PfA 7.2 bis 7.4: Autobahnparallele Trasse mit Ausbau Rheintalbahn
Beschreibung: Die DB Netz AG plant im Bereich PfA 7.2, 7.3 und 7.4 des StA 7 den Aus- und Neubau über eine Länge von ca. 31 km zu vergeben. Die Autobahnparallele Trasse (NBS) soll planmäßig den gesamten Güterverkehr aufnehmen und sieht die Durchquerung von zwei Natura 2000-Gebieten vor. Um den Fernverkehr und den Nahverkehr abwickeln zu können ist vorgesehen, die bestehende Rheintalbahn auf 250 km/h zu ertüchtigen und an den dafür notwendigen Stellen Überholgleise zu bauen. Geplant werden soll der Ausbau der bestehenden Rheintalbahn zwischen Niederschopfheim und Kenzingen, sowie die Neubaustrecke an der A5.
Kennung des Verfahrens: dd042f0a-bccc-4aae-be38-5d93117882e1
Interne Kennung: 15TEI18925
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71311230 Dienstleistungen im Eisenbahnbau
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71322500 Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen, 71327000 Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Stadt Karlsruhe
Postleitzahl: 73137
Land, Gliederung (NUTS): Ortenaukreis (DE134)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
sektvo -
5.1.
Los: LOT-0000
Titel: Planung PfA 7.2 bis 7.4: Autobahnparallele Trasse mit Ausbau Rheintalbahn; 15TEI18925
Beschreibung: Die DB Netz AG plant im Bereich PfA 7.2, 7.3 und 7.4 des StA 7 den Aus- und Neubau über eine Länge von ca. 31 km zu vergeben. Die Autobahnparallele Trasse (NBS) soll planmäßig den gesamten Güterverkehr aufnehmen und sieht die Durchquerung von zwei Natura 2000-Gebieten vor. Um den Fernverkehr und den Nahverkehr abwickeln zu können ist vorgesehen, die bestehende Rheintalbahn auf 250 km/h zu ertüchtigen und an den dafür notwendigen Stellen Überholgleise zu bauen. Geplant werden soll der Ausbau der bestehenden Rheintalbahn zwischen Niederschopfheim und Kenzingen, sowie die Neubaustrecke an der A5.
Interne Kennung: 15TEI18925
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Stadt Karlsruhe
Postleitzahl: 73137
Land, Gliederung (NUTS): Ortenaukreis (DE134)
Land: Deutschland
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist Fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: FE.EI - Beschaffung Infrastruktur
6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0000
6.1.2.
Informationen über die Gewinner
Wettbewerbsgewinner:
Offizielle Bezeichnung: Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft
Angebot:
Kennung des Angebots: 15TEI18925
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Wert des Angebots: 0,00 EUR
Vergabe von Unteraufträgen: Nein
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: 15TEI18925 - Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft
Datum des Vertragsabschlusses: 11/04/2017
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Kennung der EU-Mittel: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
7.1.
Änderung
Kennzeichnung der vorherigen Vertragsvergabebekanntmachung: 26671-2016
Identifikator des geänderten Vertrags: 15TEI18925 - Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft
Grund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Beschreibung: MKA 001 Die zusätzliche Leistung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der laufenden Planung. Der Auftragnehmer verfügt über die notwendigen Projektkenntnisse und kann die geänderten Planungsparameter in seine Planung einarbeiten. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist nicht möglich, da die neuen Planungsparameter in die bereits erfolgte Planung der Trassierung /Anschlussstellenplanung eingearbeitet werden müssen. Eine Trennung der Planung ist nicht möglich. Ein Wechsel des Auftragnehmers würde zu erheblichem zusätzlichem Einarbeitungs-, Abstimmungs- und Koordinationsaufwand sowie zu einer Doppelplanung führen. Ein neuer Auftragnehmer müsste sich zunächst in die vorhandenen Planungsunterlagen, projektspezifischen Randbedingungen und den aktuellen Planungsstand einarbeiten sowie die bisherigen Abstimmungsergebnisse nachvollziehen und prüfen. Des Weiteren müssten Bereiche, die in der Planung keiner Änderung unterliegen, die aber planerisch mitbetrachtet werden müssen, doppelt vergütet werden. Dies würde zu erheblichen Zusatzkosten führen. MKA 002 Die zusätzlichen Leistung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der beauftragten Planung der Überführung der L105. Der Auftragnehmer verfügt über die notwendigen Projektkenntnisse und kann die geänderten Planungsparameter in seine Planung einarbeiten. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist nicht möglich, da die neuen Planungsparameter in die bereits beauftragte Planung der Straßenüberführungen eingearbeitet werden müssen. Eine Trennung der Planung ist nicht möglich. Ein Wechsel des Auftragnehmers würde zu erheblichem zusätzlichem Einarbeitungs-, Abstimmungs- und Koordinationsaufwand sowie zu einer Doppelplanung führen. Ein neuer Auftragnehmer müsste sich zunächst in die vorhandenen Planungsunterlagen, projektspezifischen Randbedingungen und den aktuellen Planungsstand einarbeiten sowie die bisherigen Abstimmungsergebnisse nachvollziehen und prüfen. Des Weiteren müssten Bereiche, die in der Planung keiner Änderung unterliegen, die aber planerisch mitbetrachtet werden müssen, doppelt vergütet werden. Dies würde zu erheblichen Zusatzkosten führen. MKA 019 Die barrierefreie Erstellung und Aufbereitung der textlichen Planfeststellungsunterlagen erfolgt auf Grundlage der bereits vom Auftragnehmer erstellten Quelldateien und der bestehenden Dokumentenstruktur. Die hierfür erforderlichen Arbeiten setzen die Bearbeitung der Originaldokumente sowie detaillierte Kenntnisse der vorhandenen Dokumentenstruktur, der Formatvorlagen, Verweise, Tabellen, Alternativtexte und der PDF-Tag-Struktur voraus. Die Leistungen stehen in unmittelbarem technischen Zusammenhang mit den bereits erstellten Planfeststellungsunterlagen und erfordern Eingriffe in die bestehenden Dokumente. Ein Auftragnehmerwechsel würde zusätzliche technische Schnittstellen sowie einen erhöhten technischen Prüf- und Abstimmungsaufwand verursachen. Synergieeffekt durch einheitliche Leistungsdurchfüchrung und Leistungsbetreuung gehen verloren. Die Beauftragung eines weiteren Auftragnehmers wäre mit erheblichen Schwierigkeiten und Zusatzkosten verbunden. Dieser müsste sich zunächst in den bestehenden Projekt- und Bearbeitungsstand sowie in die vorhandenen Dokumentenstrukturen einarbeiten und die bereits erstellten Unterlagen technisch nachvollziehen. Dadurch entstünden zusätzlicher Koordinierungs-, Abstimmungs- und Prüfaufwand sowie ein erhöhtes Risiko von Inkonsistenzen bei der weiteren Bearbeitung der Planfeststellungsunterlagen. Dies würde zu vermeidbaren Zeitverzögerungen und zusätzlichen Kosten führen. Zusätzlich müsste der ursprüngliche Gutachter als Ersteller das Ergebnis nochmal prüfen und freigeben, was zusätzlich zu vergüten wäre. MKA 025 IDie barrierefreie Erstellung und Aufbereitung der textlichen Planfeststellungsunterlagen erfolgt auf Grundlage der bereits vom Auftragnehmer erstellten Quelldateien und der bestehenden Dokumentenstruktur. Die hierfür erforderlichen Arbeiten setzen die Bearbeitung der Originaldokumente sowie detaillierte Kenntnisse der vorhandenen Dokumentenstruktur, der Formatvorlagen, Verweise, Tabellen, Alternativtexte und der PDF-Tag-Struktur voraus. Die Leistungen stehen in unmittelbarem technischen Zusammenhang mit den bereits erstellten Planfeststellungsunterlagen und erfordern Eingriffe in die bestehenden Dokumente. Ein Auftragnehmerwechsel würde zusätzliche technische Schnittstellen sowie einen erhöhten technischen Prüf- und Abstimmungsaufwand verursachen. Synergieeffekt durch einheitliche Leistungsdurchfüchrung und Leistungsbetreuung gehen verloren. Die Beauftragung eines weiteren Auftragnehmers wäre mit erheblichen Schwierigkeiten und Zusatzkosten verbunden. Dieser müsste sich zunächst in den bestehenden Projekt- und Bearbeitungsstand sowie in die vorhandenen Dokumentenstrukturen einarbeiten und die bereits erstellten Unterlagen technisch nachvollziehen. Dadurch entstünden zusätzlicher Koordinierungs-, Abstimmungs- und Prüfaufwand sowie ein erhöhtes Risiko von Inkonsistenzen bei der weiteren Bearbeitung der Planfeststellungsunterlagen. Dies würde zu vermeidbaren Zeitverzögerungen und zusätzlichen Kosten führen. Zusätzlich müsste der ursprüngliche Gutachter als Ersteller das Ergebnis nochmal prüfen und freigeben, was zusätzlich zu vergüten wäre.
7.1.1.
Änderung
Beschreibung der Änderungen: MKA_001_Umplanung der Querung L111 LPh 1-2 Gemäß Ingenieurvertrag vom 07.04.2017 wurde der AN mit der Planung der Querung der L111 über die NBS beauftragt. Das Bestandsbauwerk über die BAB A5 sollte erhalten werden. Für dieses Bauwerk wurde die Vorplanung abgeschlossen. Aufgrund der nachträglich erfolgten hydrologischen Untersuchungen wurde eine Umverlegung des Fließgewässers Grundel auf die Westseit der Autobahn erforderlich. Damit muss die SÜ L111 über NBS, BAB A5 und Grundelgerinne geplant werden. Ebenso werden weitere zusätzliche Objekte (Rampenbauwerke, Versickerungsbecken, Stützwände, etc.) erforderlich.. Die Berücksichtigung der neuen Parameter in der Planung der Querung L111 stellt eine zusätzliche Leistung dar, die im Hauptvertrag nicht enthalten ist und zur Erfüllung des Werkvertrages erforderlich ist. MKA_002_Umplanung der Querung L105 LPh 3-4 Gemäß Ingenieurvertrag vom 07.04.2017 wurde der AN mit der Planung der Querung der L105 über die NBS beauftragt. Diese Planung wurde im Rahmen der Umverlegung der PWC Anlage Riegel erweitert auf eine SÜ über NBS und eine SÜ über die BAB 5. Aufgrund neuer Planungsgrundlagen (Lage der Achse der A5, Vermessungsdaten, Baugrundgutachten, Hebungsreserve Autobahngradiente,zusätzlicher Radweg) wurde die Planung in der Leistungsphase 1-2 angepasst. Diese Änderungen sowie eventuell sich daraus ergebende zusätzliche Planungsobjekte sind vom AN auch in den folgenden Leistungsphasen zu berücksichtigen. Die Berücksichtigung dieser Parameter in der Planung der Querung L105 LPh 3-4 stellt eine zusätzliche Leistung dar, die im Hauptvertrag nicht enthalten ist und zur Erfüllung des Werkvertrages erforderlich ist. MKA19:Überarbeitung bzw. Erstellung von barrierefreien Dokumenten für den PfA 7.2/ABS Der Auftragnehmer wurde auf Grundlage des Architekten-/Ingenieurvertrages (Vergabevorgangsnummer 15TE18925) vom 07.04.2017 mit den Planungsleistungen einschließlich der Erstellung der Planfeststellungsunterlagen für die Planfeststellungsabschnitte (PFA) 7.2 bis 7.4 beauftragt. Der ursprüngliche Leistungsumfang umfasste nicht die barrierefreie Erstellung und Aufbereitung der textlichen Planfeststellungsunterlagen, da entsprechende Vorgaben zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses weder vertraglich vereinbart noch Bestandteil der einzuhaltenden Anforderungen waren. Im weiteren Verlauf des Planfeststellungsverfahrens hat das Eisenbahn-Bundesamt für die einzureichenden Planfeststellungsunterlagen verbindliche Anforderungen an deren digitale Barrierefreiheit vorgegeben. Zur ordnungsgemäßen und regelwerkskonformen Einreichung der Planfeststellungsunterlagen ist daher eine barrierefreie Erstellung und Aufbereitung der betroffenen textlichen Unterlagen erforderlich. Hierzu gehören insbesondere die Anpassung der bestehenden Dokumentenstruktur, der Formatvorlagen, Tabellen, Verweise und Alternativtexte sowie die Erstellung einer den Anforderungen entsprechenden barrierefreien PDF-Struktur. Diese Leistungen waren nicht Gegenstand des ursprünglichen Vertrages und stellen zusätzliche Leistungen dar, die zur Erfüllung des ursprünglichen Vertragszwecks, der genehmigungsfähigen Einreichung der Planfeststellungsunterlagen, erforderlich geworden sind MKA25:Überarbeitung bzw. Erstellung von barrierefreien Dokumenten für den PfA 7.2/NBS Der Auftragnehmer wurde auf Grundlage des Architekten-/Ingenieurvertrages (Vergabevorgangsnummer 15TE18925) vom 07.04.2017 mit den Planungsleistungen einschließlich der Erstellung der Planfeststellungsunterlagen für die Planfeststellungsabschnitte (PFA) 7.2 bis 7.4 beauftragt. Der ursprüngliche Leistungsumfang umfasste nicht die barrierefreie Erstellung und Aufbereitung der textlichen Planfeststellungsunterlagen, da entsprechende Vorgaben zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses weder vertraglich vereinbart noch Bestandteil der einzuhaltenden Anforderungen waren. Im weiteren Verlauf des Planfeststellungsverfahrens hat das Eisenbahn-Bundesamt für die einzureichenden Planfeststellungsunterlagen verbindliche Anforderungen an deren digitale Barrierefreiheit vorgegeben. Zur ordnungsgemäßen und regelwerkskonformen Einreichung der Planfeststellungsunterlagen ist daher eine barrierefreie Erstellung und Aufbereitung der betroffenen textlichen Unterlagen erforderlich. Hierzu gehören insbesondere die Anpassung der bestehenden Dokumentenstruktur, der Formatvorlagen, Tabellen, Verweise und Alternativtexte sowie die Erstellung einer den Anforderungen entsprechenden barrierefreien PDF-Struktur. Diese Leistungen waren nicht Gegenstand des ursprünglichen Vertrages und stellen zusätzliche Leistungen dar, die zur Erfüllung des ursprünglichen Vertragszwecks, der genehmigungsfähigen Einreichung der Planfeststellungsunterlagen, erforderlich geworden sind.
Geschäftseinheitskennzeichnung in der vorherigen Bekanntmachung: TEN-0000
8.1.
ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: FE.EI - Beschaffung Infrastruktur
Registrierungsnummer: XXXX
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10115
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Telefon: +49 7219386265
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft
Registrierungsnummer: DE114213030
Stadt: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60314
Land, Gliederung (NUTS): Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt (DE712)
Land: Deutschland
Telefon: +49 211 61 02 01
Rollen dieser Organisation:
Bieter
Gewinner dieser Lose: LOT-0000
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Registrierungsnummer: XX
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49 22894990
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: af5ab93a-2533-4443-9be4-62403edffe27 - 01
Formulartyp: Auftragsänderung
Art der Bekanntmachung: Bekanntmachung der Auftragsänderungen
Unterart der Bekanntmachung: 39
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 31/08/2026 10:26:13 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 602447-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 168/2026
Datum der Veröffentlichung: 01/09/2026