Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – 80004 Qualitätssicherung Erweiterungsbau, Dienstgebäude Würzburg

555553-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – 80004 Qualitätssicherung Erweiterungsbau, Dienstgebäude Würzburg
OJ S 153/2026 11/08/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: DRV Bund Einkaufsmanagement Bauleistungen
Rechtsform des Erwerbers: Von einer zentralen Regierungsbehörde kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Sozialwesen

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: 80004 Qualitätssicherung Erweiterungsbau, Dienstgebäude Würzburg
Beschreibung: Dienstgebäude Würzburg, Erweiterungsbau Würzburg 80004 Qualitätssicherung
Kennung des Verfahrens: 8c396663-eab1-4e3c-81f1-d60174329af5
Interne Kennung: FV15-26-0191-10-05
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Ruhrstraße 2
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10709
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: 1. Die Kommunikation im gesamten Verfahren erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV Bund). Teilnahmeanträge/Angebote sind elektronisch über die Vergabeplattform der DRV Bund unter Nutzung der kostenlos bereitgestellten Bietersoftware "AI BIETERCOCKPIT" und gemäß den dortigen Bedingungen zu übermitteln. Dafür müssen sich die Bewerber/Bieter auf der Vergabeplattform der DRV-Bund - unter Beachtung der dort hinterlegten "Registrierungsanleitung" mit ihren Unternehmerdaten einmalig registrieren und - sich rechtzeitig über die Bekanntmachung zur Teilnahme am Vergabeverfahren anmelden und - unter Beachtung des "Benutzerhandbuches Bietercockpit" und unter Nutzung dieser Software elektronische Teilnahmeanträge/Angebote erstellen und absenden. Anfragen sind ausschließlich an die Vergabestelle über das Bietercockpit bis zum 27.08.2026 einzureichen. Die letzte Beantwortung von Anfragen erfolgt bis sechs Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist. Die Abgabe elektronischer Teilnahmeanträge/Angebote kann erfolgen: - elektronisch in Textform (ohne Signatur) - elektronisch mit fortgeschrittener bzw. qualifizierter Signatur für eVergabe Nur elektronisch und mit dem AI-Bieterwerkzeug (Bietercockpit) auf der Vergabeplattform der DRV Bund eingereichte Teilnahmeanträge/Angebote werden berücksichtigt. Den vorstehenden Anforderungen nicht entsprechende Teilnahmeanträge/Angebote sind nicht zugelassen. HINWEIS: Die Teilnahmewettbewerbsunterlagen sind ohne Anmeldung an das Vergabeverfahren zugänglich. Der Bewerber muss sich jedoch eigenständig bis zum Ende der Bewerbungsphase informieren, ob neue oder aktualisierte Dateien zum Download zur Verfügung stehen. Eine Anmeldung zur Teilnahme an dieses Verfahren wird deshalb von Beginn des Vergabeverfahrens empfohlen. Dann erhalten die Bewerber mittels System-Mail an die registrierte elektronische Unternehmensadresse eine Mitteilung zu neuen Informationen zum Vergabeverfahren. Für die Erstellung und Abgabe des Teinahmeantrages/ Angebotes ist nur die neueste veröffentlichte Version der Vergabeunterlagen zu verwenden, die mit der höchsten Versionsnummer versehen ist. Alle anderen Versionen verlieren ihre Gültigkeit. 2. Sämtliche Informationen sind den Teilnahmewettbewerbsunterlagen, insbesondere den "Bewerbungsbedingungen Teilnahmewettbewerb" sowie der "Aufforderung TNW" zu entnehmen. 3. Die DRV Bund wird nach Auswertung der Teilnahmeanträge die Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern, die die in den Teilnahmewettbewerbsunterlagen beschriebenen Mindestanforderungen erfüllen. Eine Begrenzung der Bewerberanzahl findet nicht statt. Die DRV Bund behält sich vor - sofern kein Zuschlag auf das Erstangebot erfolgen soll - den Bieterkreis vor Verhandlungen anhand der Bewertung der Erstangebote gemäß den im Vergabeverfahren festgelegten Zuschlagskriterien, deren Gewichtung und der Bewertungsmatrix Angebote zu verringern. In diesem Fall werden max. 3 Bieter, welche nach der Bewertungsmatrix Angebote die höchste Punktzahl erreicht haben, zur Verhandlung aufgefordert. Es wird sich vorbehalten, Bieter, die nicht zur Verhandlung aufgefordert wurden, wieder in das Verhandlungsverfahren einzubeziehen, wenn im weiteren Verfahren Bieter von der Fortsetzung des Verfahrens Abstand nehmen oder kein oder ein auszuschließendes Angebot abgeben. Reservebieter können dann zur weiteren Teilnahme am Verfahren nachnominiert werden. 4. Es besteht eine Zuschlagslimitierung für die Vergabeverfahren der Qualitätssicherung (Vergabe-Nr.: FV15-26-0191-10-05) und der Projektsteuerung (Offenes Verfahren mit geplantem Veröffentlichungstermin ab: 45. KW) Zwar kann jeder Bieter in beiden der vorgenannten Vergabeverfahren ein Angebot einreichen, bei einer Mehrfachbeteiligung kann jedoch nur der Zuschlag in einem der beiden Vergabeverfahren erteilt werden, sofern ein Bieter in beiden Vergabeverfahren nach Prüfung und Wertung der Angebote auf dem ersten Platz liegt. Für diesen Fall erhält der Bieter den Zuschlag in dem Vergabeverfahren, in dem der Abstand der Bewertungspunkte zum zweitplatzierten Bieter höher ist. Für den Fall, dass der Abstand der Bewertungspunkte zum zweitplatzierten Bieter in beiden Vergabeverfahren gleich hoch ist, erhält der Bieter den Zuschlag in dem Vergabeverfahren, in dem er den höheren Angebotspreis abgegeben hat. Sollte in einem der Vergabeverfahren kein weiterer Bieter nach Prüfung und Wertung der Angebote vorliegen, erfolgt der Zuschlag in jedem Falle in jenem Vergabeverfahren, in welchem der Bieter das einzige zuschlägfähige Angebot eingereicht hat. Der Auftraggeber behält sich vor von der Zuschlagslimitierung abzusehen, wenn eines der beiden Vergabeverfahren aufgrund der Zuschlagslimitierung nicht mit Zuschlagserteilung beendet werden kann. Dies wäre der Fall, wenn ein Bieter in beiden Vergabeverfahren nach Prüfung und Wertung der Angebote auf dem ersten Platz liegt und in beiden Vergabeverfahren kein weiteres bezuschlagungsfähiges Angebot vorliegt. § 63 VgV bleibt dabei unberührt.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Korruption: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Betrug: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Zahlungsunfähigkeit: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Unzulässige Interessenwahrnehmung nach § 108f des Strafgesetzbuches (§ 123 Abs. 1 Nr. 7 GWB)

5. Los

5.1.
Los: LOT-0000
Titel: 80004 Qualitätssicherung Erweiterungsbau, Dienstgebäude Würzburg
Beschreibung: Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Leistungen der Qualitätssicherung für einen Erweiterungsbau des Dienstgebäudes Würzburg. Die Beauftragung der Leistung ist stufenweise geplant. Die Vertragsleistung umfasst: - das Prüfen und Fortschreiben der Bedarfsplanung, der Standards, des Raum- und Funktionsprogramms sowie der BNB- und BIM-Zielvorgaben - die Prüfung Planung der LPH 2 der Planungsbeteiligten Optional kann der AN mit folgenden Leistungen ganz oder teilweise beauftragt werden: - Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) oder Prüfen der FLB bei Erstellung durch Planungsbeteiligte - Leistungen der Qualitätssicherung während des TU-Vergabeverfahren - Leistungen der Qualitätssicherung ab Entwurfsplanung LPH 3 - Leistungen der Qualitätssicherung ab LPH 4 - LPH 7 HOAI - Leistungen der Qualitätssicherung ab Bauausführung LPH 8 - Qualitätssicherung der Rechnungsprüfung des TU für die Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 - Qualitätssicherung der Prüfung der Dokumentation bzw. der Revisionsunterlagen des TU - Qualitätssicherung der Mängelansprüche LPH 9 Ein Anspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Inhalt und Umfang der Vertragsleistung ergeben sich im Einzelnen aus dem Vertrag nebst Anlagen und der Leistungsbeschreibung.
Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Optional kann der Auftragnehmer mit den Leistungen gemäß "Beschreibung der Beschaffung" beauftragt werden. Bei Abruf der Optionen weitere Fristen gemäß Vertrag.
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Ruhrstraße 2
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10709
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Berner Straße 1
Stadt: Würzburg
Postleitzahl: 97084
Land, Gliederung (NUTS): Würzburg, Kreisfreie Stadt (DE263)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 24/06/2027
Enddatum der Laufzeit: 10/08/2028
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#Weitere Angaben, Erklärungen und Nachweise, die der Bewerber bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen hat: Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaften haben eine Erklärung vorzulegen über die Bildung der Bewerbergemeinschaft (im Auftragsfall einer Arbeitsgemeinschaft) und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft. Sie benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft oder bei Einbindung eines eignungsleihenden Unternehmens / Unterauftragnehmer von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder jedem eignungsleihenden Unternehmen / Unterauftragnehmer in dem Umfang vorzulegen, wie sie für den Bewerber vorzulegen wären. Dafür sind - soweit vorgesehen - die vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag Folgendes vorzulegen: a) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21SchwarzArbG. b) Eigenerklärung zum wettbewerbskonformen Verhalten c) Anerkennung der Antikorruptionsklausel der DRV Bund d) Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 Dafür sind - soweit vorgesehen - die vorgegebenen Formblätter zu verwenden.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: (1) Unternehmensreferenzen: Für die Eignungsprüfung hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag anhand von mindestens zwei Unternehmensreferenzen aus den letzten 10 Jahren seine Erfahrung mit Leistungen der "Qualitätssicherung von Planungs- und Bauleistungen in einem Neubau-Projekt, im Zusammenhang mit einem TU/TÜ (Bauausführung inklusive Planung aus einer Hand) oder GU/GÜ (Bauausführung aus einer Hand) Vertrag" unter Berücksichtigung der nachfolgend benannten Mindeststandards nachzuweisen. Es wurden a) allgemeine Mindeststandards, b) allgemeine Mindeststandards, die mit jeder Unternehmensreferenz nachgewiesen werden müssen, c) weitere Mindeststandards, die ergänzend zu den erfüllten Mindeststandards kumuliert über die eingereichten erfüllten Referenzen nachgewiesen werden müssen, aufgestellt. Abfragen zu a) - Neubau - erbrachte Leistungen der Qualitätssicherung* - Realisierung durch TU/TÜ oder GU/GÜ - Fertigstellungsdatum nach 01.01.2016 - mindestens jedoch Beginn LPH 8 Abfragen zu b) - erbrachte Leistungsphasen mind. LPH 5-8* - Objekttyp der Objektliste gem. Anlage 10.2 der HOAI ab Honorarzone III - erbrachtes Mängelmanagement der LPH 8*, mindestens Mängelerfassung und Durchsetzung Mängelbeseitigung - erbrachte "Prüfung und Dokumention des Bauablaufes/Baufortschritts inkl. Soll-Ist Vergleich"* - Realisierung innerhalb der Europäischen Union (EU) / der Schweiz Abfragen zu c) - BGF Neubau mind. 18.000 m² - erbrachte "Prüfung der Ausführungsplanung"* - erbrachte "Prüfung der Werkstatt- und Montageplanung"* - erbrachte "Teilnahme an der Inbetriebnahme inkl. Erstellung der Dokumentation"* - Erstellung der funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB), mindestens für die Beschreibung der Bauleistungen der Kostengruppen 200, 300, 400 und 600 nach DIN 276* * durch den Bewerber Die Mindeststandards sind im Einzelnen dem Formblatt "A-TA-5_Anforderung_Angaben_Unternehmensreferenzen.xlsx" den Teilnahmeunterlagen zu entnehmen, welches ausgefüllt nebst aussagefähiger Referenzbeschreibungen (nach eigenem Format) vorzulegen ist. Sofern die vom Bewerber benannten Unternehmensreferenzen die Mindeststandards nicht erfüllen, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Zugelassen werden nur Bewerber, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Architekt bzw. Ingenieur tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung berechtigt sind, ggf. ist der Nachweis nach Richtlinie 2005/36/ EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen zu führen (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV in Verbindung mit § 44 Abs. 2 VgV). Juristische Personen erfüllen die Voraussetzungen zur Erbringung der Leistungen und sind als Auftragnehmer zugelassen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Leistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen (§ 75 Abs. 3 VgV). Hierüber ist von dem Bewerber eine entsprechende Erklärung abzugeben. Des Weiteren hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: (1) Zusicherung Einsatz Personal (Schlüsselpositionen): Zusicherung, dass nach Zuschlagserteilung im Projekt Personal eingesetzt wird, das die Mindeststandards gemäß Anlage "A-TA-6_Anforderung_Angaben_Personal.xlsx" in Bezug auf deren persönliche berufliche Qualifikation, Berufs- und Projekterfahrung erfüllt. Mit dem Teilnahmeantrag ist die vorgesehene Schlüsselposition sowie deren Qualifikationen zu benennen und entsprechende Nachweise einzureichen. (2) Anforderungen an das Personal (Schlüsselposition): Die Bewerber müssen mit dem Teilnahmeantrag die Schlüsselposition - Projektverantwortliche*r Qualitätssicherung namentlich benennen und dessen persönliche berufliche Qualifikation, Berufs- und Projekterfahrung (anhand mindestens einer persönlichen Referenz) unter Berücksichtigung der zu Ausbildung, Berufs- und Projekterfahrung aufgestellten Mindeststandards nachweisen. Ausbildung: (Fach-) Hochschulabschluss (Dipl.-Ingenieur, Master, Bachelor oder entsprechend DQR (Deutscher Qualifikationsrahmen) ab Niveau 6 aufwärts) im Bereich der Architektur/Bauingenieurwesen, Baumanagement Berufserfahrung: Berufspraxis im Bereich der Qualitätssicherung von Planungs- und Bauleistungen - von mindestens 8 Jahren nach Erwerb des (Fach-) Hochschulabschlusses, - davon mindestens 3 Jahre in Funktion als Projektverantwortliche*r (PV). Für die Projekterfahrung wurden a) allgemeine Mindeststandards, die mit jeder persönlichen Referenz nachgewiesen werden müssen und b) weitere Mindeststandards, die ergänzend zu den erfüllten Allgemeinen Mindeststandards kumuliert über die eingereichten erfüllten Referenzen nachgewiesen werden müssen, aufgestellt. Anforderungen zu a) - Neubau - erbrachte Leistungen der Qualitätssicherung* - Realisierung durch TU/TÜ oder GU/GÜ - Fertigstellungsdatum nach 01.01.2016 - erbrachte Leistungsphasen mind. LPH 5-8* - Objekttyp der Objektliste gem. Anlage 10.2 der HOAI ab Honorarzone III - erbrachtes Mängelmanagement der LPH 8*, mindestens Mängelerfassung und Durchsetzung Mängelbeseitigung - erbrachte "Prüfung und Dokumention des Bauablaufes/Baufortschritts inkl. Soll-Ist Vergleich"* - Realisierung innerhalb der Europäischen Union (EU) / der Schweiz Anforderungen zu b) - BGF Neubau mind. 18.000 m² - erbrachte "Prüfung der Ausführungsplanung"* - Erstellung der funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB), mindestens für die Beschreibung der Bauleistungen der Kostengruppen 300 nach DIN 276* * durch den Bewerber Die Mindeststandards sind im Einzelnen dem Formblatt "A-TA-6_Anforderung_Angaben_Personal.xlsx" den Teilnahmeunterlagen zu entnehmen, welches ausgefüllt nebst Ausbildungsnachweisen, tabellarischem Lebenslauf, Angaben zu mindestens einer persönlichen Referenz über Leistungen der Qualitätssicherung von Planungs- und Bauleistungen in einem Neubau-Projekt, im Zusammenhang mit einem TU/TÜ oder GU/GÜ Vertrag sowie entsprechende aussagefähige Referenzbeschreibungen (nach eigenem Format) vorzulegen ist. Sofern die vorgelegten Nachweise zur Schlüsselposition die jeweils aufgestellten Mindeststandards hinsichtlich der Ausbildung, Berufs- und Projekterfahrung nicht erfüllen, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.

Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums: Sofern der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch nehmen will (Eignungsleihe) bzw. andere Unternehmen als Unterauftragnehmer für die Auftragsausführung einsetzen will, muss er den Namen dieses anderen Unternehmens benennen und angeben, wofür er die Kapazitäten des anderen Unternehmens in Anspruch nehmen will. Die Eignung dieses anderen Unternehmens ist auf gesonderte Anforderung nachzuweisen. Des Weiteren ist eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorzulegen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung gestellt werden. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft oder bei Einbindung eines eignungsleihenden Unternehmens /Unterauftragnehmer sind Eignungsnachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder jedem eignungsleihenden Unternehmen /Unterauftragnehmer in dem Umfang vorzulegen, wie sie für den Bewerber vorzulegen wären. Dafür sind - soweit vorgesehen - die vorgegebenen Formblätter zu verwenden.

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag Folgendes vorzulegen: Erklärung über das Bestehen bzw. den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen entsprechend den Forderungen des Vertrages. Mindeststandards: Für Personenschäden müssen die Deckungssummen dieser Versicherung jeweils pro Verstoß mindestens EUR 7 Mio. betragen (2fach maximiert). Für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden müssen die Deckungssummen dieser Versicherung jeweils pro Verstoß ebenfalls mindestens EUR 7 Mio. betragen (2fach maximiert). Im Auftragsfall ist eine Berufshaftpflichtversicherung entsprechend den Forderungen des Vertrags spätestens zwei Wochen nach Vertragsschluss einzureichen.

Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag Folgendes vorzulegen: Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Mindeststandards: Der nachzuweisende Gesamt-Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre darf 0,5 Mio. Euro netto pro Jahr nicht unterschreiten.

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: a) Angaben zum Unternehmen (Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, bevollmächtigter Vertreter, Ansprechpartner). b) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung durch Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister der Bundesrepublik Deutschland bzw. vergleichbarem Register des jeweiligen Landes (§ 44 VgV). Als im Handelsregister nicht eingetragener bzw. ausländischer Bewerber ist es gestattet, vergleichbare Eintragungen zu benennen; die Gleichwertigkeit ist auf Verlangen nachzuweisen.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Funktionale Leistungsbeschreibung (FLB)
Beschreibung: weitere Angaben siehe Teilnahmewettbewerbsunterlagen "A- 8_Bewertungsmatrix_Angebote.pdf"
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 25
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Mängelliste (LPH 8 - Bauleistungen)
Beschreibung: weitere Angaben siehe Teilnahmewettbewerbsunterlagen "A- 8_Bewertungsmatrix_Angebote.pdf"
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 15
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualifikation und Erfahrung mit der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals (Projektverantwortliche*r Qualitätssicherung)
Beschreibung: weitere Angaben siehe Teilnahmewettbewerbsunterlagen "A- 8_Bewertungsmatrix_Angebote.pdf"
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 10
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Honorarangebot
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 30/10/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 10/09/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichtkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: DRV Bund Einkaufsmanagement Bauleistungen
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Deutsche Rentenversicherung Bund
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: DRV Bund Einkaufsmanagement Bauleistungen

8. Organisationen

8.1.
ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: DRV Bund Einkaufsmanagement Bauleistungen
Registrierungsnummer: 992-80003DRVB2-14
Postanschrift: Ruhrstraße 2
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10704
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Telefon: +49 3086584723
Fax: +49 3086584790
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Registrierungsnummer: entfällt
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49 22894990
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-7005
Offizielle Bezeichnung: Deutsche Rentenversicherung Bund
Registrierungsnummer: 992-80003DRVB2-14
Postanschrift: Postfach
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10704
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Telefon: +49 3086584723
Fax: +49 3086584790
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-7006
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 20f34d76-4e8e-4d08-b8e0-f7b00c7107fe - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 10/08/2026 07:22:32 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 555553-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 153/2026
Datum der Veröffentlichung: 11/08/2026