5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45214000 Bauarbeiten für Schulen oder Forschungsanstalten
Optionen:
Beschreibung der Optionen: 1. Option des Auftraggebers, den Auftragnehmer während der Vertragslaufzeit mit zusätzlichen Leistungen zur Erreichung der Projektziele zu beauftragen. 2. Option des Auftraggebers, den Auftragnehmer im Rahmen der Partneringphase mit Teilen der Planungsleistungen für das Projekt zu beauftragen.
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 13581
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: 1. Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle die Bewerbungsunterlagen (inkl. Teilnahmeantragsformular) elektronisch auf der Vergabeplattform des Landes Berlin https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/209194 zum Download zur Verfügung. Der darin enthaltene Teilnahmeantrag ist zwingend zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, Bewerbungen andernfalls nicht zu berücksichtigen. In jedem Falle werden interessierte Bewerber gebeten, sich auf der Vergabeplattform als Bewerber mit ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bewerberfragen und Klarstellungen informiert werden können. Die Registrierung ist kostenfrei möglich. 2. Bewerberfragen sind über die Vergabeplattform zu stellen und werden dort im Wege von Bewerberinformationen beantwortet. 3. Der Teilnahmeantrag ist vollständig auszufüllen, die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig abzugeben bzw. beizufügen. Die Vergabestelle wird unvollständige Teilnahmeanträge nicht berücksichtigen, wenn fehlende Erklärungen und/oder Nachweise bis zum Ablauf einer gesetzten Nachfrist nicht nachgereicht werden. 4. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/209194 einzureichen. Die Vergabestelle wird Teilnahmeanträge nicht berücksichtigen, die nicht form- und/oder fristgerecht eingereicht werden. 5. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abzugeben, wonach diese im Auftragsfalle eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung gründen. Die Erklärung hat zudem ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft zur Durchführung des Vergabeverfahrens zu bevollmächtigen. 6. Beruft sich der Bewerber hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit auf die Ressourcen von Drittunternehmen, so ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen beizufügen, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Für die nachfolgenden Erklärungen ist das Teilnahmeantragsformular, das die Vergabestelle zur Verfügung stellt, zwingend zu verwenden: 1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 123 und 124 GWB und MiLoG.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle ein Teilnahmeantragsformular zur Verfügung, das zwingend zu verwenden ist. 2.) Durch die Bewerber ist der Gesamtumsatz sowie der spezifische Umsatz für Bauleistungen und für Planungsleistungen im Bereich Objektplanung/Architektur, Technischen Ausrüstung, Tragwerksplanung und Freianlagenplanung der letzten 3 Jahre anzugeben unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Bei Konzerngesellschaften kann der Nachweis bezogen auf den Gesamtkonzern erbracht werden. Mindestanforderungen Zu 2.) Es werden nur solche Bewerber berücksichtigt, die im vorgenannten Zeitraum: 2a) einen mittleren Jahresumsatz mit Bauleistungen von mindestens 25 Mio. EUR ohne Umsatzsteuer nachweisen können und 2b) einen mittleren Jahresumsatz mit Planungsleistungen im Bereich Objektplanung/Architektur von mindestens 250.000 EUR ohne Umsatzsteuer nachweisen können und 2c) einen mittleren Jahresumsatz mit Planungsleistungen im Bereich Planung der Technischen Ausrüstung von mindestens 250.000 EUR ohne Umsatzsteuer nachweisen können und 2d) einen mittleren Jahresumsatz mit Planungsleistungen im Bereich Tragwerksplanung von mindestens 100.000 EUR ohne Umsatzsteuer nachweisen können. 2e) einen mittleren Jahresumsatz mit Planungsleistungen im Bereich Freianlagenplanung von mindestens 100.000 EUR ohne Umsatzsteuer nachweisen können. Die Anforderungen gem. 2a) bis 2e) sind kumulativ zu erfüllen. Die Vergabestelle behält sich das Nachfordern von Nachweisen zur Glaubhaftmachung der Angaben vor. Bei Bewerbergemeinschaften wird der Umsatz der Mitglieder addiert; gleiches gilt, soweit sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen von Nachunternehmern bezieht.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle ein Teilnahmeantragsformular zur Verfügung, das zwingend zu verwenden ist. 3.) Angaben zu Referenzen für Bauleistungen im Neubau: Durch die Bewerber sind in den letzten 7 Jahren fertiggestellte, mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbare Referenzprojekte für schlüsselfertige Bauleistungen nachzuweisen. Als vergleichbar gelten Referenzprojekte im schlüsselfertigen Neubau (Hochbau), vorzugsweise Bildungs-, Gesundheits- oder Kulturbauten oder Bereiche mit vergleichbarem Komplexitätsgrad (bspw. weiterführende Schulen, Gymnasien, Oberstufenzentren, Gemeinschaftsschulen, Hochschulen, als auch Krankenhäuser, Sanatorien, Pflegeheime oder Museen). Ein Referenzprojekt gilt als fertig gestellt, sobald die Nutzungsfreigabe erteilt wurde. Ein Referenzprojekt gilt als vergleichbar, wenn die ausgeführten Leistungen wenigstens die Planungsleistungen der Ausführungsplanung sowie die vollständige bauliche Realisierung beinhaltet haben. Die Angaben müssen folgende Informationen umfassen: Projektname und Ort, Auftraggeber mit Kontaktdaten, Kurzbeschreibung, Leistungsinhalte, Fertigstellungstermin, Bausumme in Euro ohne Umsatzsteuer (bezogen auf die Kostengruppen 300, 400 und 500 gem. DIN 276), Bruttogrundfläche (BGF) in m2. 4.) Angaben zu Referenzen für Bauleistungen in der Sanierung: Durch die Bewerber sind in den letzten 10 Jahren fertiggestellte, mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbare Referenzprojekte für Bauleistungen im Bereich der schlüsselfertigen Sanierung von Bestandsgebäuden, bei dem der Bewerber als Generalunternehmer mindestens 4 Gewerke (drei Hochbaugewerke und ein TGA-Gewerk) koordiniert ausgeführt hat, nachzuweisen. Als vergleichbar gelten Referenzprojekte im Bereich Wohnungs-, Büro-, Bildungs-, Kultur- oder Gesundheitsbauten oder Bereiche mit vergleichbarem Komplexitätsgrad (bspw. weiterführende Schulen, Gymnasien, Oberstufenzentren, Gemeinschaftsschulen, Hochschulen, als auch Krankenhäuser, Sanatorien, Pflegeheime oder Museen). Ein Referenzprojekt gilt als fertig gestellt, sobald die Nutzungsfreigabe erteilt wurde. Die Angaben müssen folgende Informationen umfassen: Projektname und Ort, Auftraggeber mit Kontaktdaten, Kurzbeschreibung, Leistungsinhalte, Fertigstellungstermin, Bausumme in Euro ohne Umsatzsteuer (bezogen auf die Kostengruppen 300, 400), Bruttogrundfläche (BGF) in m2. Mindestanforderungen Zu 3) Es werden nur solche Bewerber zugelassen, die wenigstens ein vergleichbares Referenzprojekt mit mind. 25 Mio. EUR Bausumme ohne Umsatzsteuer (bezogen auf die Kostengruppen 300, 400 und 500 gem. DIN 276) oder mind. 4.500 m² BGF nachweisen. Zu 4.) Es werden nur solche Bewerber zugelassen, die wenigstens ein vergleichbares Referenzprojekt mit mind. 30 Mio. EUR Bausumme ohne Umsatzsteuer oder mind. 8.000 m² BGF vorweisen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: 5.) Angaben zu Referenzen für Planungsleistungen: Durch die Bewerber sind in den letzten 7 Jahren fertiggestellte, mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbare Referenzprojekte für Planungsleistungen im Bereich öffentlicher Bauten, vorzugsweise im Bildungswesen, nachzuweisen. Als vergleichbar gelten Referenzprojekte im Bereich Bildungs-, Kultur- oder Gesundheitsbau oder Bereiche mit vergleichbarem Komplexitätsgrad (bspw. weiterführende Schulen, Gymnasien, Oberstufenzentren, Gemeinschaftsschulen, Hochschulen, als auch Krankenhäuser, Sanatorien, Pflegeheime oder Museen). Ein Referenzprojekt gilt als fertig gestellt, soweit die Leistungen im Referenzzeitraum erbracht wurden. Die Angaben müssen folgende Informationen umfassen: Projektname und Ort, Auftraggeber mit Kontaktdaten, Kurzbeschreibung, Leistungsinhalte/Leistungsbilder, Zeitraum der Leistungserbringung, Herstellkosten in Euro ohne Umsatzsteuer. Mindestanforderungen: Zu 5) Es werden nur solche Bewerber zugelassen, deren Referenzprojekte kumulativ die folgenden Anforderungen erfüllen. Der Nachweis kann durch ein oder mehrere Referenzprojekte erfolgen. 5a) Leistungsbild Objektplanung/Architektur im Neubau: Mindestens ein Referenzprojekt für ein Neubauvorhaben im Hochbau, mit mindestens 2 Mio. EUR anrechenbare Herstellkosten ohne Umsatzsteuer (KG 300 gem. DIN 276). Der Bewerber muss bezogen auf das jeweilige Referenzprojekt wenigstens nachfolgende Planungsleistungen im Leistungsbild Objektplanung/Architektur erbracht haben: Ausführungsplanung. 5b) Leistungsbild Objektplanung/Architektur in der Sanierung: Mindestens ein Referenzprojekt für ein Sanierungsbauvorhaben im Hochbau, mit mindestens 3 Mio. EUR anrechenbare Herstellkosten ohne Umsatzsteuer (KG 300 gem. DIN 276). Der Bewerber muss bezogen auf das jeweilige Referenzprojekt wenigstens nachfolgende Planungsleistungen im Leistungsbild Objektplanung/Architektur erbracht haben: Ausführungsplanung. 5c) Leistungsbild Technische Ausrüstung im Neubau: Mindestens ein Referenzprojekt für ein Neubauvorhaben im Hochbau mit mindestens 1 Mio. EUR anrechenbare Herstellkosten ohne Umsatzsteuer (KG 400 gem. DIN 276). Der Bewerber muss bezogen auf das jeweilige Referenzprojekt wenigstens nachfolgende Planungsleistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung erbracht haben: Ausführungsplanung 5d) Leistungsbild Technische Ausrüstung in der Sanierung: Mindestens ein Referenzprojekt für ein Sanierungsbauvorhaben im Hochbau mit mindestens 1,5 Mio. EUR anrechenbare Herstellkosten ohne Umsatzsteuer (KG 400 gem. DIN 276). Der Bewerber muss bezogen auf das jeweilige Referenzprojekt wenigstens nachfolgende Planungsleistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung erbracht haben: Ausführungsplanung 5e) Leistungsbild Tragwerksplanung: Mindestens ein Referenzprojekt für ein Neubauvorhaben im Hochbau mit mindestens 1,5 Mio. EUR anrechenbare Herstellkosten ohne Umsatzsteuer (KG 300, 400 gem. DIN 276). Der Bewerber muss bezogen auf das jeweilige Referenzprojekt wenigstens nachfolgende Planungsleistungen im Leistungsbild Tragwerksplanung erbracht haben: Ausführungsplanung 5f) Leistungsbild Freianlagenplanung: Mindestens ein Referenzprojekt mit mindestens 1 Mio. EUR anrechenbare Herstellkosten ohne Umsatzsteuer (KG 500 gem. DIN 276). Der Bewerber muss bezogen auf das jeweilige Referenzprojekt wenigstens nachfolgende Planungsleistungen im Leistungsbild Freianlagenplanung erbracht haben: Ausführungsplanung.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Eignungskriteriums: 6.) Angaben zu Erfahrungen im Bereich partnerschaftlicher Projektentwicklungen
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 4
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Zugang zu bestimmten Auftragsunterlagen ist beschränkt
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 08/09/2026 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig abzugeben bzw. beizufügen. Die Vergabestelle wird unvollständige Angebote nicht berücksichtigen, wenn fehlende Erklärungen und/oder Nachweise bis zum Ablauf einer gesetzten Nachfrist nicht nachgereicht werden.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Ja
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle ein Teilnahmeantragsformular zur Verfügung, das zwingend zu verwenden ist. Dies enthält für alle geforderten Erklärungen Musterformulare: 1. TNA B1 Bietererklärung gem. Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz 2. TNA B2 Erklärung zur Frauenförderung 3. TNA B3 Erklärung Vertraulichkeit (Datenschutz) 4. TNA B4 Sanktionen Russland 5. TNA B5 Bietererklärung z. Einhaltung umwelt-u. menschenrechtsbezogener Bestimmungen i.d. Lieferkette 6. TNA B6 Bietererklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abzugeben, wonach diese im Auftragsfalle eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung gründen. Die Erklärung hat zudem ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft zur Durchführung des Vergabeverfahrens zu bevollmächtigen.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Berlin
Informationen über die Überprüfungsfristen: Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).