Deutschland – Dienstleistungen des Nachrichten- und Pressedienstes – KI-gestütztes Medienmonitoring

460134-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen des Nachrichten- und Pressedienstes – KI-gestütztes Medienmonitoring
OJ S 126/2026 03/07/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: DB Global Business Services (Bukr 1S)
Tätigkeit des Auftraggebers: Eisenbahndienste

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: KI-gestütztes Medienmonitoring
Beschreibung: Die Deutsche Bahn AG (DB) ist die Konzernobergesellschaft des DB Konzerns. Im DB-Konzern erbringen deren Eisenbahnverkehrsunternehmen („EVU“ - insb. DB Regio AG und DB Fernverkehr AG) und die Eisenbahninfrastrukturunternehmen („EIU“ - insb. DB InfraGO AG) Leistungen im Eisenbahnverkehr und damit Sektorentätigkeiten gemäß § 102 GWB. Die EVU planen und erbringen Verkehrsleistungen, indem sie Fahrgäste befördern und dafür Trassen und Stationsleistungen nutzen. Die EIU nehmen Aufgaben im Bereich der Eisenbahninfrastruktur wahr, insbesondere die Bereitstellung, den Betrieb, die Instandhaltung und den Ausbau der Schienenwege und der Personenbahnhöfe sowie die Erbringung von Infrastrukturleistungen für EVU. Die Deutsche Bahn (DB) und ihre Tochtergesellschaften suchen als Auftraggeberin (AG) einen Auftragnehmer (AN) als Rahmenvertragspartner für die Bereitstellung und Betreuung eines KI-gestützten Medienmonitorings. Künstliche Intelligenz (KI) muss dafür genutzt werden, um Prozesse zu beschleunigen, Inhalte zu aggregieren, Analysen zu automatisieren und den Einbezug größerer Volumina an Medien zu ermöglichen. Als „Media-Intelligence-Berater“ muss der AN im Dialog mit der AG die über das Medienmonitoring generierten Ergebnisse kuratieren, interpretieren und in definierte Analyse-, Redaktions- und Berichtsformate mit konkreten Handlungsempfehlungen überführen und auf Wunsch der AG Ad-hoc Analysen erstellen. Die Auftraggeberin wendet auf das hier bekannt gemachte Vergabeverfahren freiwillig die Vorschriften der Sektorenverordnung an, selbst wenn sie hierzu nicht verpflichtet sein sollte. Denn die Auftraggeberin ist keine öffentliche Auftraggeberin nach § 99 Nr. 2 GWB (VK Bund, Beschl. v. 14.04.2025 – VK2-19/25), und sie ist auch kein Sektorenauftraggeber, wenn die mit der Ausschreibung beschafften Dienstleistungen keinen hinreichenden Bezug zu Sektorentätigkeiten aufweisen (OLG Düsseldorf, Beschl. v. 14.01.2026). Sie führt freiwillig ein Verfahren durch, das den Regeln des Sektorenvergaberechts folgt, indem sie ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb entsprechend § 15 SektVO durchführt. Da der hier zu vergebende Auftrag wegen seiner Komplexität nicht ohne Verhandlungen vergeben werden kann, wäre ein solches Verfahren auch nach § 14 Abs. 3 Nr. 3 VgV statthaft, wenn diese Verfahrensordnung – wovon die Auftraggeberin nicht ausgeht – anwendbar wäre.
Kennung des Verfahrens: d1ece857-50ce-4991-9a80-38c18a070cda
Interne Kennung: 26FEA87560
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 92400000 Dienstleistungen des Nachrichten- und Pressedienstes
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72260000 Dienstleistungen in Verbindung mit Software
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10785
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 12 908 000,00 EUR
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 18 071 200,00 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Für die Teilnahme an der Vergabe werden zunächst Teilnahmeanträge der Bewerber abgefordert. Für die Teilnahmeanträge ist die Anlage „B1_Teilnahmeantrag“ der Auftraggeberin auszufüllen, anderenfalls finden sie keine Berücksichtigung. Die Auftraggeberin stellt diese Anlage auf dessen Bieterportal jedem Bewerber zum Download zur Verfügung. Die Projektnummer lautet: 26FEA87560. Eine Zusendung z.B. per E-Mail ist ausgeschlossen. Jeder Bewerber hat diese von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Anlage B1 „Teilnahmeantrag“ im Excel-Datei-Format auszufüllen und der Auftraggeberin bis spätestens zum 03.08.2026 (12:00 Uhr) mit allen geforderten Nachweisen, Erklärungen etc. auf der Plattform zu hinterlegen. Sollte kein Teilnahmeantrag frist- und formgerecht auf dem Bieterportal hinterlegt worden sein, sondern nur in anderer Form eingereicht worden sein, findet dieser Teilnahmeantrag keine Berücksichtigung. Maßgeblich ist ausschließlich der form- und fristgerechte Eingang der Teilnahmeanträge auf der Plattform. Bitte beachten Sie nachstehende Anforderungen: Alle elektronisch übergebenen Unterlagen müssen in einem PC-lesbaren Format (MS-Office kompatibel, pdf, tif, jpg, oder mp3) vorliegen. Bitte beachten Sie, dass zu dem o.g. Termin nur der wie oben beschriebene Teilnahmeantrag mit den entsprechend geforderten Anlagen und in geforderter Form einzureichen ist. Eine Angebotsabgabe (Bepreisung) ist zu diesem Zeitpunkt nicht zulässig. Die auf der Vergabeplattform abzurufenden Vergabeunterlagen mit den Dateinamen Anlage C… (z.B. Anlage C6_Fachlicher Kriterienkatalog) dienen zum jetzigen Zeitpunkt der detaillierten Information über Umfang, Inhalt des Auftrags. Angebote dürfen erst nach ausdrücklicher Aufforderung zur Angebotsabgabe eingereicht werden. Ein dennoch ohne entsprechende Aufforderung eingereichtes Angebot bleibt – auch zu einem späteren Zeitpunkt - unberücksichtigt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Bewerbungsbedingungen (Datei „A_Bewerbungsbedingungen“). Die Auftraggeberin stellt folgende zu bearbeitende Unterlagen für die Angebotsphase -Preisblatt und Livetest-Beschreibung- aus Vertraulichkeitsgründen nicht bereits sofort mit Beginn des Vergabeverfahrens zum Download zur Verfügung. Die Unterlagen werden vielmehr erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs lediglich den ausgewählten geeigneten und zuverlässigen Unternehmen zur Verfügung gestellt. Nur diejenigen Teilnahmeanträge von Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften, die die in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Anforderungen erfüllen und somit geeignet sind, diese Leistung zu erbringen und gegen die keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123 f GWB vorliegen, kommen in die weitere Auswahl. Gehen mehr als 3 Anträge ein, welche die Anforderungen der Teilnahme erfüllen, werden die Teilnahmeanträge der geeigneten und zuverlässigen Bewerber hinsichtlich der entsprechenden Merkmalsausprägung bzw. der genannten Anforderungen gemäß den genannten Kriterien bewertet und in ein Ranking überführt (siehe Datei „B1 Teilnahmeantrag“). Es werden die besten 3 der geeigneten und zuverlässigen Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Schätz und Höchstwerte: Der Schätzwert beträgt 12.908.000 EUR und der Höchstwert beträgt 18.071.200 EUR Beim Schätzwert handelt es sich um eine reine Schätzung und nicht um eine verbindliche Angabe. Dieser wurde auf der Grundlage von Erfahrungswerten und Prognosen erstellt. In den Schätz- und Höchstwerten sind die Lizenzgebühren für Urheber und Medienunternehmen enthalten, die für die für den Auftraggeber einen durchlaufenden Posten darstellen. Die Schätz- und Höchstwerte sind nicht mit einer Mindestabnahmeverpflichtung gegenüber einem Auftragnehmer im Zuschlagsfalle verbunden. Es besteht daher in Hinblick auf diese Werte und Mengen keinerlei Anspruch eines Auftragnehmers auf Beauftragung bzw. Vergütung. Informationen zum finalen Verhandlungsprozess: Die Auftraggeberin beabsichtigt, das Verhandlungsverfahren in Form eines strukturierten und abgestuften Verhandlungsprozesses durchzuführen. Dieser Verhandlungsprozess besteht aus einer oder mehreren aufeinander folgenden Verhandlungsphasen. Eine Verhandlungsphase besteht wiederum aus einer oder mehreren Verhandlungsrunden. Die Entscheidung über das konkrete Verhandlungsdesign trifft der Auftraggeber nach Auswertung der eingegangenen Angebote und kommuniziert diese und die damit verbundenen Verhandlungsregeln rechtzeitig allen verbliebenen Bietern. Bewerber, die sich bewerben wollen (einen Teilnahmeantrag abgeben möchten) und auf der Bieterplattform noch nicht registriert sind, müssen sich rechtzeitig auf der Bieterplattform der Auftraggeberin registrieren (www.deutschebahn.com/bieterportal). Wir empfehlen dies mindestens 10 Tage vor Einreichen bzw. Hochladen der Dateien und Abgabe des Teilnahmeantrags zu tun. Für die Teilnahme am Vergabeverfahren wird keine Kostenerstattung gewährt. Die Bieter, welche nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, ein frist- und formgerechtes, den inhaltlichen Vorgaben entsprechendes sowie vollständiges Angebot abgegeben haben und an den geplanten Teststellungen teilgenommen haben, erhalten nach Abschluss des Vergabeverfahrens folgende Aufwandsentschädigung: 5.000 EUR (netto). Der Bieter, welcher den Zuschlag erhält, bekommt keine Aufwandsentschädigung. Eine weitere Kostenerstattung für die Teilnahme am Vergabeverfahren wird nicht gewährt. Insbesondere führt die unaufgeforderte Abgabe eines Angebots bzw. die Abgabe eines Angebotes, das nicht frist- und formgerecht ist, nicht den inhaltlichen Vorgaben entspricht sowie nicht vollständig ist, nicht zu einem Anspruch auf Aufwandsentschädigung.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
sektvo -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Gemäß §§ 123, 124 GWB

5. Los

5.1.
Los: LOT-0001
Titel: KI-gestütztes Medienmonitoring
Beschreibung: Die Deutsche Bahn AG (DB) ist die Konzernobergesellschaft des DB Konzerns. Im DB-Konzern erbringen deren Eisenbahnverkehrsunternehmen („EVU“ - insb. DB Regio AG und DB Fernverkehr AG) und die Eisenbahninfrastrukturunternehmen („EIU“ - insb. DB InfraGO AG) Leistungen im Eisenbahnverkehr und damit Sektorentätigkeiten gemäß § 102 GWB. Die EVU planen und erbringen Verkehrsleistungen, indem sie Fahrgäste befördern und dafür Trassen und Stationsleistungen nutzen. Die EIU nehmen Aufgaben im Bereich der Eisenbahninfrastruktur wahr, insbesondere die Bereitstellung, den Betrieb, die Instandhaltung und den Ausbau der Schienenwege und der Personenbahnhöfe sowie die Erbringung von Infrastrukturleistungen für EVU. Die Deutsche Bahn (DB) und ihre Tochtergesellschaften suchen als Auftraggeberin (AG) einen Auftragnehmer (AN) als Rahmenvertragspartner für die Bereitstellung und Betreuung eines KI-gestützten Medienmonitorings. Künstliche Intelligenz (KI) muss dafür genutzt werden, um Prozesse zu beschleunigen, Inhalte zu aggregieren, Analysen zu automatisieren und den Einbezug größerer Volumina an Medien zu ermöglichen. Als „Media-Intelligence-Berater“ muss der AN im Dialog mit der AG die über das Medienmonitoring generierten Ergebnisse kuratieren, interpretieren und in definierte Analyse-, Redaktions- und Berichtsformate mit konkreten Handlungsempfehlungen überführen und auf Wunsch der AG Ad-hoc Analysen erstellen. Die Auftraggeberin wendet auf das hier bekannt gemachte Vergabeverfahren freiwillig die Vorschriften der Sektorenverordnung an, selbst wenn sie hierzu nicht verpflichtet sein sollte. Denn die Auftraggeberin ist keine öffentliche Auftraggeberin nach § 99 Nr. 2 GWB (VK Bund, Beschl. v. 14.04.2025 – VK2-19/25), und sie ist auch kein Sektorenauftraggeber, wenn die mit der Ausschreibung beschafften Dienstleistungen keinen hinreichenden Bezug zu Sektorentätigkeiten aufweisen (OLG Düsseldorf, Beschl. v. 14.01.2026). Sie führt freiwillig ein Verfahren durch, das den Regeln des Sektorenvergaberechts folgt, indem sie ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb entsprechend § 15 SektVO durchführt. Da der hier zu vergebende Auftrag wegen seiner Komplexität nicht ohne Verhandlungen vergeben werden kann, wäre ein solches Verfahren auch nach § 14 Abs. 3 Nr. 3 VgV statthaft, wenn diese Verfahrensordnung – wovon die Auftraggeberin nicht ausgeht – anwendbar wäre.
Interne Kennung: 9a32ccb8-99c1-4e2d-8d6f-a262f9fbbbb0
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 92400000 Dienstleistungen des Nachrichten- und Pressedienstes
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72260000 Dienstleistungen in Verbindung mit Software
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Der Vertrag kann durch den Auftraggeber um jeweils zwei weitere Jahre verlängert werden, sofern dies mindestens 30 Tage vor dem Ende der Vertragslaufzeit bzw. der jeweils verlängerten Laufzeit durch die für den Einkauf zuständige Stelle des Auftraggebers dem Auftragnehmer bekannt gegeben wird. Der Vertrag kann maximal um vier Jahre verlängert werden).
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10785
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 4 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 2
5.1.5.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 12 908 000,00 EUR
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 18 071 200,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Versorgungssicherheit
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Eignungskriterien finden Sie unter nachfolgendem Link. Diese müssen nicht ausschließlich auf die angegebene Kategorie zutreffen, sondern können auch für weitere gelten. https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/2ae8c333-8985-4e80-a472-da9ed04071ac/suitabilitycriteria -Auszug aus dem Handelsregister ist beizufügen (nicht älter als drei Monate zum Ablauf der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge) -Es ist eine Erklärung hinsichtlich des Gesamtumsatzes des Unternehmens zur Bewertung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre abzugeben. -Es ist eine Erklärung zur Höhe des Eigenkapitals und Fremdkapitals sowie der Eigenkapitalquote der letzten drei Geschäftsjahre abzugeben. -Es ist der Gewinn der letzten drei Geschäftsjahre auszuweisen. -Eine aktuelle Bankauskunft sowie Wirtschaftsauskunft eines unabhängigen Dritten z.B. Creditreform, Schufa (nicht älter als drei Monate zum Ablauf der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge) mit einer Aussage zur generellen Finanzsituation (insbesondere Liquidität) des Unternehmens ist beizufügen. -Der Bieter beschreibt wie KI und andere innovative Technologien zur Leistungserbringung im Medienmonitoring und der Medienanalyse eingesetzt werden. Dabei ist detailliert auf den Prozess einzugehen, wie KI systematisch im Erstellungsprozess eingesetzt wird und welche Vorteile dadurch entstehen. Es soll darauf eingegangen werden, dass der KI-Einsatz durchgängig, nachvollziehbar, einheitlich, transparent und systematisch in allen Prozessschritten mit deutlichem Mehrwert erfolgt. -Der Bieter legt aussagekräftige Referenzen vor, mit denen er klar aufzeigt, für welche Kunden und für welches Leistungsspektrum im Bereich des Medienmonitorings und der Medienanalyse bereits heute KI-Technologien eingesetzt werden. -Der Bieter zeigt anhand von Referenzen die interoperable Leistungsfähigkeit und Schnittstellenoffenheit seiner technischen Systeme und illustriert mit Kundenbeispielen wie mit Redaktionssystemen, Themenplanungstools sowie Mediendienstleistern und Nachrichtenagenturen zusammengearbeitet wird und welcher Mehrwert dadurch entsteht. -Der Bieter muss die Zertifizierung für die KI-Lizenz in der Medienbeobachtung durch die Presse-Monitor GmbH (PMG) - bzw. die Bereitschaft eine solche in 2026 zu erwerben - nachweisen, sodass die Auftraggeberin als Kundin der PMG den Bieter im Rahmen der „KI-Lizenz zur Pressespiegelerstellung“ rechtssicher beauftragen kann. Damit wird der umfassende Schutz des lizenzierten journalistischen Inhalts als auch der rechtssichere Einsatz fortschrittlicher KI-Anwendungen, einschließlich generativer KI, im Rahmen des Medienspiegelerstellungsprozesses sichergestellt. -Der Bieter zeigt mit einer aussagekräftigen Referenz eines bestehenden Kunden, wie eine digitale Portallösung zur Veröffentlichung eines Medienspiegels umgesetzt wird (browserbasiert oder per App). Bewertet werden Struktur, Übersichtlichkeit, der Einbezug mediengattungsübergreifender Inhalte inkl. Social-Media-Content, der Einbezug graphischer Elemente, die Qualität von Zusammenfassungen sowie der Einbezug von Kennzahlen und Messgrößen. -Der Bieter illustriert mit zwei eingereichten Referenz-Medienspiegel von bestehenden Kunden seine derzeitige Leistungsbandbreite bei der Medienspiegelerstellung. Die jeweils eigenständigen Anlagen enthalten dabei jeweils eine PDF-Version als auch eine digitale Version (z.B. HTML-Mail-Version). Bewertet werden dabei Struktur, Übersichtlichkeit, Einbezug mediengattungsübergreifender Inhalte inkl. Social-Media-Content. Zudem werden graphische Elemente, Management Summary sowie die Qualität von Zusammenfassungen und die Analysekomplexität durch Einbezug von Kennzahlen und Messgrößen auf übergeordneter, thematischer und artikelscharfer Ebene bewertet. -Der Bieter zeigt mit einer aussagekräftigen Referenz eines bestehenden Kunden wie er professionell Audio-Fassungen eines Medienspiegels umsetzt. Bewertungsrelevant sind dabei die Realitätsnähe der KI-Stimme sowie die professionelle Umsetzung, das bedeutet Intro und Outro sind vorhanden, der Inhalt ist "snackable" aufbereitet sowie mit klarer Struktur und guter Verständlichkeit. -Der Bieter weist seine Eignung für eine umfassende Medienresonanzanalyse durch die Vorlage eines Referenzbeispiels eines bestehenden Kunden nach. Das Referenzbeispiel muss dabei eine mediengattungsübergreifende Analyse enthalten, in der die Analyse von Reichweiten, Themen und Botschaften, Entitäten sowie die Bewertung der Tonalität im Mittelpunkt stehen. Darüber hinaus ist die Qualität und Aussagekraft der Management Summary besonders relevant. Das Referenzbeispiel legt nachvollziehbar dar, wie die genannten Analysebausteine integriert und dargestellt werden. Besonders berücksichtigt wird dabei auch, inwieweit die Analyse eine nachvollziehbare Einordnung der Ergebnisse sowie fundierte Handlungsempfehlungen enthält. -Der Bieter belegt seine Eignung in der Erstellung von Analyse-Dashboards anhand eines Referenzbeispiels, welches die Stärke und Funktionalität dieser bei der Aufbereitung und Darstellung von Medieninhalten demonstriert. Im Mittelpunkt stehen die Analyse von Reichweiten, Themen und Botschaften, Entitäten sowie die Bewertung und der Vergleich von relevanten Kennzahlen und Analysedimensionen, etwa Reichweiten im Zusammenhang mit bestimmten Entitäten oder Botschaften. Das Referenzbeispiel soll nachvollziehbar zeigen, wie diese Analysebausteine im Dashboard interaktiv und übersichtlich dargestellt werden. Der Einsatz von KI-Technologien wie beispielsweise der automatisierten Generierung von Abstracts ist dabei integraler Teil des Dashboards.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge: 3,00

Kriterium: Versorgungssicherheit
Beschreibung des Auswahlkriteriums: -Die Erreichbarkeit des Teams des Bieters (technischer und fachlicher Support) muss generell 24/7/365 gewährleistet sein. Dies ist schriftlich zu bestätigen und zuzusichern -Der Bieter stellt sein Unternehmen durch eine Unternehmenspräsentation umfassend vor. Der Inhalt muss dabei zwingend Aussagen zu folgenden Schwerpunkten enthalten: Unternehmenseckdaten: Aktuelle Unternehmensgröße und Managementstruktur. Unternehmensstandorte mit detaillierter Darstellung der Präsenz in Deutschland sowie Übersicht über die Branchen für die er tätig ist. Strategie & Netzwerk: Angaben zu bestehenden Partnerschaften sowie getätigten Akquisitionen ab 2022. Nachweise über Auszeichnungen und Preise im Zeitraum von 2022 bis 2026. Für die Bewertung werden insbesondere die Branchen und deren Nähe zu Tätigkeitsgebieten der Auftraggeberin sowie im Sinne der Leistungserbringung relevante Partnerschaften und Auszeichnungen berücksichtigt. -Der Bieter reicht eine detaillierte Darstellung der aktuellen Kundenstruktur in den Leistungsbereichen (KI-gestütztes) Medienmonitoring und Medienanalyse ein. Hierbei wird ein besonderes Augenmerk auf die Übertragbarkeit der Erfahrungen auf die spezifischen Anforderungen der Auftraggeberin gelegt. Der Bieter sollte daher vorrangig Referenzkunden anführen, die eine hohe strukturelle Ähnlichkeit zur Auftraggeberin in Bezug auf Unternehmensdimension (Vergleichbarkeit in Größe, Komplexität, Organisationsstruktur und Branche) und Kommunikationsprofil (Kunden mit hoher öffentlicher Exponiertheit und vergleichbarer Kommunikationsintensität) aufweisen. -Fachliche Eignung der Geschäftsführung und der Mitarbeitenden des für die Auftraggeberin bestimmten Kernteams: Der Bieter benennt die Hauptansprechpartner:innen und deren Rollen für die Auftraggeberin konkret und weist die fachliche Eignung des Teams durch Kompetenzen und Ausbildungen nach. Hierbei zeigt der Bieter ausreichende Qualifikationen in Bezug auf Erfahrungswerte innerhalb der Branche, bei ähnlicher Kundenkomplexität und Kundenunternehmensgröße sowie entsprechende Kompetenzen beim Medienmonitoring, der Medienanalyse und bei KI- und IT-Technologien. Dies wird durch Ausbildung, Weiterbildung, Position, Arbeitsinhalte, beruflichen Erfahrungen in hier relevanten beruflichen Themenfeldern belegt. -Sprachkompetenzen des für die Auftraggeberin tätigen Kernteams: Der Bieter stellt die deutschen Sprachkompetenzen des für die DB tätigen fachlichen Kernteams dar. Er weist dabei nach, dass das Team entweder aus deutschen Muttersprachlern oder, bei fremdsprachigen Personen, aus Personen mit einem deutschen C2-Fremdsprachenniveau besteht. Bei fremdsprachigen Personen ist das entsprechende Zertifikat einzureichen. -Sprachkompetenz 24/7-IT-Support: Beim technischen Supportmuss durchgängig ein hervorragendes deutsches Sprachniveau - bestenfalls deutsche Muttersprache, ansonsten durchgängiges deutsches C2-Fremdsprachenniveau - rund um die Uhr (24/7) gewährleistet sein. Dies ist schriftlich zu bestätigen und zuzusichern. -Der Bieter sichert zu, die gestellten IT-Sicherheitsanforderungen zu erfüllen und im Falle einer Angebotsabgabe ein Gesamtsicherheitskonzept abzugeben. -Der Bieter sichert zu, die gestellten IT-Anforderungen zu erfüllen und im Falle einer Angebotsabgabe detailliert darauf einzugehen, wie er diese erfüllt. -Der Bieter sichert zu, dass er im Falle der Übermittlung personenbezogener Daten in Nicht-EU/EWR-Staaten, in denen kein angemessenes Datenschutzniveau gemäß Art. 45 DSGVO herrscht, geeignete Garantien für die Datenübermittlung gemäß Art. 46 DSGVO schafft und diese gegenüber dem Auftraggeber nachweist. -Der Bieter sichert zu, dass seine Anwendung ein ausdifferenziertes Rechte- und Rollenmodell ermöglicht und er im Falle einer Angebotsabgabe ein detailliertes Rechte- und Rollenkonzept als gesonderte Anlage abgibt. -Der Bieter sichert zu, dass generative KI nicht auf personenbezogene Daten im Rahmen des "Crawlings" angewendet wird. -Der Bieter sichert zu, dass Input oder sonst überlasse Daten (z.B. DB-interne Prompts und Briefings) und Output (z.B. Analysen mit konkreten Handlungsempfehlungen) nur zum nachgelagerten Training eines KI-Systems verwendet werden dürfen, sofern dies im Rahmen der Vertragserfüllung mit der AG geschieht. -Der Bieter sichert zu, ein Service Level anzubieten das den Mindestanforderungen des AG (99,7%) entspricht und kann die geforderten Verfügbarkeiten an 365 Tagen sowie die vom Auftraggeber geforderten Lieferzeiten grundsätzlich erfüllen. Abweichungen vom Service Level Agreement oder Einschränkungen in diesem Zusammenhang werden vom Bieter schriftlich angegeben. Im Falle einer Angebotsabgabe legt der Bieter dann detailliert als gesonderte Anlage dar, wie das geforderte Service Level erfüllt wird. (Diese Unterlage wird in der Angebotsphase eingereicht und bewertet). Besondere Bedingung zum Service Level: Kann nur eine Verfügbarkeit von weniger als 99,4% zugeischert werden, führt dies zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren -Teststellung & Live-Test: Der Bieter sichert schriftlich zu, dass er die Bedingungen für Teststellung und Live-Test akzeptiert. Im Falle einer Aufforderungen zur Angebotsabgabe in der nachgelagerten Angebotsphase ist der Bieter verpflichtet, diese vorgabengemäß umzusetzen. Die Umsetzung und entsprechende Bewertung erfolgt dann in der Angebotsphase. -Die Bietereigenerklärung ist vollständig auszufüllen und zu unterzeichnen. -Vertraulichkeitserklärung ist zu unterzeichnen -Bei einer Bietergemeinschaft ist die Bietereigenerklärung auszufüllen und zu unterzeichnen. Abläufe und Kommunikationswege sind aufzuzeigen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge: 3,00
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preis
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog
Beschreibung: Die Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 70
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 27/07/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 03/08/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Gemäß § 51 Abs. 2 SektVO. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Entfällt
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Bietergemeinschaft deutschen Rechts oder gleichwertig. Die Beteiligten einer Bietergemeinschaft müssen eine Erklärung über eine gesamtschuldnerische Haftung abgeben und einen Bevollmächtigten nennen, der allein berechtigt ist, Erklärungen abzugeben und anzunehmen bzw. Handlungen vor- und entgegenzunehmen. Bei Bietergemeinschaften sind alle Mitglieder zur Kenntnis zu geben. Fachkunde und Leistungsfähigkeit in Bezug auf die jeweiligen Mitglieder sind nachzuweisen. Es dürfen bei keinem Mitglied der Bietergemeinschaft Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123 f GWB vorliegen. Ansonsten kann dies zum Ausschluss der gesamten Gemeinschaft führen.
Finanzielle Vereinbarung: Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Auftraggeberin führt freiwillig ein Verfahren nach den Vorschriften des Sektorenvergaberechts durch. Sie weist darauf hin, dass der Vergaberechtsweg durch die freiwillige Anwendung der Verfahrensvorschriften des Sektorenvergaberechts nicht eröffnet wird. Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: DB Global Business Services (Bukr 1S)
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer des Bundes

8. Organisationen

8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: DB Global Business Services (Bukr 1S)
Registrierungsnummer: 614e5983-da36-4339-8fed-deed96606a37
Postanschrift: Potsdamer Platz 2
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10785
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Kontaktperson: FE.EA33
Telefon: +49 3029756737
Fax: +49 6926520154
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes
Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49 22894990
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: b5ffae54-7e3d-4897-8fc5-73fd775dfc61 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 17
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 01/07/2026 17:40:07 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 460134-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 126/2026
Datum der Veröffentlichung: 03/07/2026