Deutschland – Bereitstellung von Software – Überlassung einer Software zur automatisierten Installation von Windows-Clients

319981-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Bereitstellung von Software – Überlassung einer Software zur automatisierten Installation von Windows-Clients
OJ S 90/2026 11/05/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Deutscher Bundestag - Vergabereferat
Rechtsform des Erwerbers: Zentrale Regierungsbehörde
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Überlassung einer Software zur automatisierten Installation von Windows-Clients
Beschreibung: Überlassung und Pflege einer Softwareverteilungslösung für Windows-Clients sowie IT-Unterstützung bei Installation, Migration und Betrieb.
Kennung des Verfahrens: 6b4683a5-5c91-4917-a556-5ba45710c971
Interne Kennung: ZR3-16120-2026-036-16-DE2
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72268000 Bereitstellung von Software
Zusätzliche Einstufung (cpv): 48700000 Dienstprogramme für Softwarepakete
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10117
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: - Dieses Vergabeverfahren wird über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes einsehbar und können dort kostenfrei ohne Registrierung heruntergeladen werden. Für die Angebotserstellung und -abgabe sind die Vergabeunterlagen zu verwenden. - Weitere Informationen zum Vergabeverfahren, zum Beispiel Änderungen der Vergabeunterlagen, Fristverlängerungen, Bieterfragen und deren Antworten, werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes bereitgestellt und müssen dort abgerufen werden. Um diese Informationen erhalten und selbst Bieterfragen stellen zu können, ist eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Änderungen, Informationen und beantwortete Bieterfragen werden Vertragsbestandteil. Der Bieter kann sich im Rahmen der Vertragsdurchführung nicht auf deren Unkenntnis berufen. - Das elektronische Angebot muss bis zum Ende der Angebotsfrist übertragen sein. Für das Hochladen des Angebotes ist ebenfalls eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Angebote in schriftlicher Form per Post oder in anderer Form sind nicht zugelassen. - Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine Woche vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im Ermessen der Vergabestelle. - Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden. - Bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes wird ein angebotenes Skonto berücksichtigt, wenn die Skontofrist mindestens 14 Kalendertage beträgt. - Mit seinem Angebot gibt der Bieter die Eigenerklärung ab zur Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, in der Fassung des Artikel 1 Ziffer 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 - Eigenerklärung des Bieters über das Vorliegen der Eigenschaften eines Kleinstunternehmens, kleinen Unternehmens oder mittleren Unternehmens (KMU). Diese Angabe dient lediglich statistischen Zwecken. - Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister beziehungsweise in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister (Punkt 3.1.1 des Angebotsvordrucks). - Teststellung Im Verlauf des Auswahlverfahrens wird eine Teststellung in den Liegenschaften des Deutschen Bundestages in Berlin durchgeführt. Die Teststellung dient dazu, vor der Zuschlagserteilung die Kompatibilität und Funktionalität der Softwareverteilungslösung in der IT-Infrastruktur der Auftraggeberin zu überprüfen. Sie ist nicht Teil der Wertung (verifizierende Teststellung). Die Teststellung wird nach Beendigung der Angebotsphase zunächst mit dem nach der rechnerischen Auswertung des Leistungs-Preis-Verhältnisses besten Bieter durchgeführt. Sollte sich im Rahmen der Teststellung ergeben, dass die tatsächliche Beschaffenheit der angebotenen Leistung die Platzierung in der Bewertung nicht rechtfertigt, fordert die Auftraggeberin den nächstplatzierten Bieter zur Teststellung auf usw.. Zeitlicher Ablauf der Teststellung: Jeder Bieter gibt die technischen Voraussetzungen für die Durchführung der Teststellung in den Produkt- und Preisangaben an. Der zur Teststellung aufgeforderte Bieter räumt der Auftraggeberin bis zum Abschluss des Vergabeverfahrens die für den Zweck der Teststellung erforderlichen Nutzungsrechte an der Softwareverteilungslösung ein. Falls für die Teststellung eine proprietäre Datenbanklösung erforderlich ist, gilt dies auch hierfür. Der Bieter stellt die benötigte Software innerhalb von einer Woche nach Aufforderung auf elektronischem Wege zur Verfügung. Auf weitere Aufforderung der Auftraggeberin ist die Software innerhalb von zwei Wochen mit Unterstützung des Bieters in der Testumgebung der Auftraggeberin zu installieren und zu konfigurieren. Dies kann in Abstimmung mit der Auftraggeberin vor Ort oder remote (per Videokonferenz) durchgeführt werden. Die anschließende Auswertung wird eigenständig durch die Auftraggeberin durchgeführt. Sie wird voraussichtlich bis zu 30 Tage in Anspruch nehmen. Näheres ist den Hinweisen zur Teststellung zu entnehmen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Sollte ein Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder § 124 GWB vorliegen, so sind die Einzelheiten und die gegebenenfalls ergriffenen Maßnahmen (zum Beispiel Selbstreinigung gemäß § 125 GWB, Insolvenzplan) in einer Eigenerklärung darzulegen.

5. Los

5.1.
Los: LOT-0000
Titel: Überlassung einer Software zur automatisierten Installation von Windows-Clients
Beschreibung: Vertragsgegenstand sind die dauerhafte Überlassung einer Software zur automatisierten Installation von Windows-Clients sowie weiterer Software und Patches (Softwareverteilungslösung) nebst Pflege während des Vertragszeitraums gemäß Ziffern 3 und 4 der Leistungsbeschreibung und Unterstützungsleistungen gemäß Ziffer 5 der Leistungsbeschreibung zum Aufbau und zur Inbetriebnahme der Lösung, zur Migration der bestehenden Softwarepakete und zur Unterstützung des Betriebs der Lösung. Näheres ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72268000 Bereitstellung von Software
Zusätzliche Einstufung (cpv): 48700000 Dienstprogramme für Softwarepakete
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/10/2026
Enddatum der Laufzeit: 30/09/2030
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Erfüllung sozialer Zielsetzungen
Beschreibung: Tariftreueerklärung
Gefördertes soziales Ziel: Faire Arbeitsbedingungen
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Angabe von drei geeigneten Referenzen über erbrachte Leistungen (gerechnet ab dem Zeitpunkt der Bekanntmachung, Punkt 3.6 des Angebotsvordruckes). Zwei Referenzen müssen geeignet sein hinsichtlich vergleichbarer Projekte in den letzten drei Jahren bezüglich "Aufbau einer Software-Verteilungslösung einschließlich Paketierung für mindestens 5.000 Clients". Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden aufgrund des regelmäßigen zeitlichen Umfangs der Projekte auch einschlägige Dienstleistungen berücksichtigt, die bis zu fünf Jahre zurückliegen. Eine Referenzleistung muss geeignet sein hinsichtlich eines Migrationsprojekt in den letzten drei Jahren "Wechsel von einer vorhandenen Softwareverteilungslösung auf Vergabeantrag die angebotene Lösung". Die Referenzen können anhand der Kontaktdaten überprüft werden. Werden die Referenzen durch die Präqualifizierungsangaben abgegeben, so sind die geeigneten Referenzen hier konkret zu benennen.

Kriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärungen (Profilvordrucke "Qualifikationsstufen 1 - 3) für die zur Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter: • mindestens ein Mitarbeiter der Qualifikationsstufe 1 "Experte" • mindestens zwei Mitarbeiter der Qualifikationsstufe 2 "Paketersteller" • mindestens ein Mitarbeiter der Qualifikationsstufe 3 "Senior Consultant" zu benennen (Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks). Die Kopien von Studienabschluss- oder Berufsabschlusszeugnissen sind dem jeweiligen Profilvordruck beizufügen. Insgesamt sind mindestens vier Profilvordrucke einzureichen, ein Profilvordruck der Qualifikationsstufe 1, zwei Profilvordrucke der Qualifikationsstufe 2 und ein Profilvordruck der Qualifikationsstufe 3.

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis: Deckungssumme mindestens 1.000.000 Euro für Personenschäden und 1.000.000 Euro für Sachschäden. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft vorzulegen.

Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er den Tätigkeitsbereich der angebotenen Leistungen betrifft (Punkt 3.5 des Angebotsvordruckes). Der entsprechende Jahresumsatz muss jeweils mindestens 1.350.000 Euro (Vertrieb von Softwarelösungen und IT-Consulting) betragen. Die Unterschreitung dieser Mindestanforderung führt zur Nichtberücksichtigung des Angebotes.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Bewertungsschema
Beschreibung: Optionale Anforderungen an die Softwareverteilungslösung (B-Kriterien) / Bewertungsschema
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preis
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=859490
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/06/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 105 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Fehlende Unterlagen werden nachgefordert.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/06/2026 14:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Deutscher Bundestag - Vergabereferat
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Deutscher Bundestag - Vergabereferat

8. Organisationen

8.1.
ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: Deutscher Bundestag - Vergabereferat
Registrierungsnummer: Keine Angabe
Postanschrift: Platz der Republik 1
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 11011
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Deutscher Bundestag - Vergabereferat
Telefon: +49 30 227-33234
Fax: +49 30 227-30374
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Registrierungsnummer: Keine Angabe
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49 228-94990
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-7005
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: d7924037-9340-449d-971a-2a8cac6cad90 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 08/05/2026 09:21:19 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 319981-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 90/2026
Datum der Veröffentlichung: 11/05/2026