Wettbewerbsbedingungen:
Die Entscheidung der Jury ist für den Erwerber bindend: ja
Mitglieder der Jury: Prof. Maren Brakebusch, Landschaftsarchitektin, Zürich | Fachpreisrichterin, A.W. Faust, Landschaftsarchitekt, Berlin | Fachpreisrichter, Axel Lohrer, Landschaftsarchitekt, München | Fachpreisrichter, Dr. Sonja Beeck, Architektin und Szenografin, Berlin | Fachpreisrichterin, Prof. Nicola Lepp, Szenografin, Kulturwissenschaftlerin und Kuratorin, Berlin | Fachpreisrichterin, Prof. Jost Haberland, Architekt, Berlin | Fachpreisrichter, Annegret Stöcker, Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin, Dresden | stellv. Fachpreisrichterin, Karolin Liedtke-Sørensen, Landschaftsarchitektin, Kopenhagen | stellv. Fachpreisrichterin, Ole Christ, Landschaftsarchitekt, Hamburg | stellv. Fachpreisrichter, Sophie Merz, Ausstellungsgestalterin und Architektin, Berlin | stellv. Fachpreisrichterin, Prof. Oda Pälmke, Architektin, Berlin | stellv. Fachpreisrichterin, Prof. Dr. Joachim Baur, Kulturwissenschaftler und Kurator, Berlin | stellv. Fachpreisrichter, Dr. Konrad Schmidt-Werthern, Amtschef, Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Berlin | Sachpreisrichter, Prof. Dr. Axel Klausmeier, Direktor und Vorstand, Stiftung Berliner Mauer, Berlin | Sachpreisrichter, Arne Herz, Staatssekretär für Mobilität und Verkehr, Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Berlin | Sachpreisrichter, Prof. Petra Kahlfeldt, Senatsbaudirektorin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Berlin | Sachpreisrichterin, Christopher Schriner, Bezirksstadtrat für Ordnung, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen, Bezirksamt Mitte, Berlin | Sachpreisrichter, Cerstin Richter-Kotowski, Staatssekretärin für Kultur, Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Berlin | stellv. Sachpreisrichterin, Dr. Alexander Steinhilber, Abteilungsleitung Kultur, Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Berlin | stellv. Sachpreisrichter, Kathrin Simons, Referatsleiterin Bau und Liegenschaft, Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Berlin | stellv. Sachpreisrichterin, Dr. Susanne Muhle, Abteilungsleiterin Forschung und Sammlung, Stiftung Berliner Mauer, Berlin | stellv. Sachpreisrichterin, Anna von Arnim-Rosenthal, Leiterin der East Side Gallery, Stiftung Berliner Mauer, Berlin | stellv. Sachpreisrichterin, Lutz Adam, Abteilungsleitung Tiefbau, Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Berlin| stellv. Sachpreisrichter, Katrin Vietzke, Referatsleitung Straßenbau Gewässer, Beleuchtung und Technik, Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Berlin | stellv. Sachpreisrichterin, Prof. Dr. Christoph Rauhut, Landeskonservator und Direktor, Landesdenkmalamt, Berlin | stellv. Sachpreisrichter, Christian Junge, Abteilungsleitung Städtebau und Projekte, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Berlin | stellv. Sachpreisrichter, Thomas Katzke, Leitung der Unteren Denkmalschutzbehörde, Bezirksamt Mitte, Berlin | stellv. Sachpreisrichter, Daniel Kyek, Amtsleitung, Straßen- und Grünflächenamt, Bezirksamt Mitte, Berlin | stellv. Sachpreisrichter
Preis:
Wert des Preises: 32 000,00 EUR
Platzierung des Preisempfängers in der Rangliste: 1
Preis:
Wert des Preises: 20 000,00 EUR
Platzierung des Preisempfängers in der Rangliste: 2
Preis:
Wert des Preises: 12 000,00 EUR
Platzierung des Preisempfängers in der Rangliste: 3
Preis:
Wert des Preises: 17 000,00 EUR
Platzierung des Preisempfängers in der Rangliste: 4
Zusätzliche Informationen: Die Wettbewerbssumme (§ 7 Abs. 2 RPW 2013) ist auf der Basis der §§ 34 und 39 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2021) sowie der Honorarordnung für Ausstellungsgestaltung (HOAS 2022) ermittelt. Für Preise und Anerkennungen sowie Aufwandsentschädigungen für die Teilnehmenden der 2. Phase stehen insgesamt 162.000,00 € (netto) zur Verfügung. Folgende Aufteilung der Wettbewerbssumme ist vorgesehen: Aufwandsentschädigungen insgesamt 81.000,00 € | 1. Preis: 32.000,00 € | 2. Preis: 20.000,00 € | 3. Preis: 12.000,00 € | 2 Anerkennungen á 8.500,00 €. Die Summe der Aufwandsentschädigungen wird unter allen Teilnehmenden, die vom Preisgericht zugelassen werden und in der 2. Phase eine prüffähige Arbeit einreichen, zu gleichen Teilen aufgeteilt. Die Preise werden nach Entscheidung des Preisgerichts unter Ausschluss des Rechtsweges zugeteilt. Das Preisgericht kann einstimmig eine andere Verteilung der Preise und Anerkennungen beschließen oder Preisgruppen bilden. Die Umsatzsteuer von derzeit 19 % ist in den genannten Beträgen nicht enthalten und wird den inländischen Teilnehmenden zusätzlich ausgezahlt. Die Auftraggeberin verhandelt zunächst nur mit dem/der ersten Preisträger*in über die Auftragsvergabe. Sollte das Preisgericht mehrere erste Preise benennen, nehmen diese Preisträger*innen gleichberechtigt am Vergabeverfahren teil. Sollten die Verhandlungen mit dem/der ersten Preisträger*in scheitern, etwa wenn trotz mehrerer Verhandlungsrunden das Honorarangebote nicht akzeptabel ist, die Kosten nicht im Kostenrahmen liegen, zentrale vertragliche Regelungen der Auftraggeberin nicht akzeptiert werden etc., werden alle Preisträger*innen zur Teilnahme an Verhandlungen aufgefordert. Die Wertung der Angebote erfolgt nach den aufgeführten Zuschlagskriterien. Die Auftraggeberin, behält sich die Möglichkeit vor, den Auftrag auf Grundlage des Erstangebotes zu vergeben, ohne in Verhandlung einzutreten.
Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Beschreibung: Die Abgabe der Wettbewerbsarbeiten erfolgt in beiden Phasen anonym. Die Teilnehmenden tragen die Verantwortung, dass die geforderten Leistungen (Pläne und digitale Leistungen) fristgerecht vorliegen. Die Einlieferung der Wettbewerbsarbeiten in Papierform erfolgt in beiden Phasen ausschließlich an folgende Anschrift: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Referat für Architektur Stadtgestaltung und Wettbewerbe Württembergische Straße 6, 10707 Berlin Raum 0439 Das Sekretariat ist montags bis donnerstags von 09:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 09:00 bis 14:00 Uhr besetzt. Es gilt nicht das Datum des Poststempels, sondern der tatsächliche Zugang. Die Abgabe der Wettbewerbsarbeiten in Papierform ist zur Wahrung der Anonymität in beiden Phasen in einem verschlossenen Zustand ohne Absenderin, Absender oder sonstigen Hinweis auf die Teilnehmenden mit dem Vermerk „Checkpoint Charlie“ und einer selbstgewählten Kennzahl einzureichen. Bei Zustellung durch die Post oder durch ein anderes Transportunternehmen ist die Empfängerin als Absenderin anzugeben. Die Wettbewerbspläne sind gerollt in einer eckigen Versandbox abzuliefern. Die Abgabe der Wettbewerbsarbeiten in digitaler Form erfolgt in beiden Phasen über die Plattform von „wettbewerbe aktuell“. Die digital eingereichten Unterlagen und Dateien werden ausschließlich für die Vorprüfung des Wettbewerbsverfahrens genutzt. Nach Abschluss der Vorprüfung werden sämtliche Unterlagen vernichtet und nicht für andere Zwecke verwendet. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Die auslobende Stelle stellt sicher, dass alle eingereichten Daten vertraulich behandelt und gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen verarbeitet werden. Abgabe der Arbeiten in der 1.Phase Die Einlieferung der Arbeiten der 1. Wettbewerbsphase müssen bis zum 27. Mai 2026 bis spätestens 16:00 Uhr bei der auslobenden Stelle eingegangen sein. Bis zum Ablauf dieser Frist müssen die Wettbewerbsarbeiten ebenfalls in digitaler Form auf der Plattform von „wettbewerbe aktuell“ hochgeladen werden. Abgabe der Arbeiten in der 2. Phase Die Arbeiten müssen für die 2. Wettbewerbsphase bis zum 11. August 2026 bis spätestens 16:00 Uhr bei der auslobenden Stelle eingegangen sein. Bis zum Ablauf dieser Frist müssen die Wettbewerbsarbeiten ebenfalls in digitaler Form auf der Plattform von „wettbewerbe aktuell“ hochgeladen werden. Eingangsbestätigung Nach Ablauf der Abgabefrist der 1. und 2. Phase werden jeweils die Kennzahlen der eingegangenen Arbeiten über den Teilnahmebereich der Plattform von „wettbewerbe aktuell“ veröffentlicht, so dass alle Teilnehmenden kontrollieren können, ob die eigene Wettbewerbsarbeit fristgerecht eingegangen ist. Kennzeichnung der Arbeiten Die Dateien und die Dateiinformationen dürfen bis auf die sechsstellige Kennzahl keine Hinweise auf die Verfassenden enthalten. Die einzelnen Dateien in den digitalen Unterlagen müssen wie folgt benannt werden: Der erste Teil des Dateinamens ist die sechsstellige Kennzahl, danach folgt ein Unterstrich und anschließend der eigentliche Dateititel, gefolgt von der Formatangabe, z.B. „pdf“. In den Dateinamen dürfen keine Umlaute, Leer- und Sonderzeichen vorkommen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 27/05/2026 16:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit