Deutschland – Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen – Erweiterung und Sanierung Brücke-Museum, Berlin

215058-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen – Erweiterung und Sanierung Brücke-Museum, Berlin
OJ S 62/2026 30/03/2026
Wettbewerbsbekanntmachung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau
Rechtsform des Erwerbers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Erweiterung und Sanierung Brücke-Museum, Berlin
Beschreibung: Der Wettbewerb wird als offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren nach §§ 14 Abs. 4 Ziff. 8, 80 der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) durchgeführt, wobei Gegenstand des sich an den Wettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens die Vergabe von Generalplanungsleistungen ist. Die 1. Phase ist offen für Architekt:innen. Weitere Fachplanungen der 1. Phase sind als Berater:innen / Sonderfachleute möglich. Das Preisgericht wählt aus der 1. Phase max. 20 Teilnehmer:innen in die 2. Phase aus, die sich in der 2. Phase durch Landschaftsarchitekt:innen verstärken müssen. Die Architektenkammer Berlin wirkte entsprechend der RPW 2013 vor, während und nach dem Wettbewerb beratend mit. Mit der Erteilung der Registriernummer AKB-2026-07 der Architektenkammer Berlin wird bestätigt, dass die Auslobungsbedingungen der RPW 2013 entsprechen. Die Termine des Wettbewerbsverfahrens sind den Auslobungsunterlagen unter https://ovf.wettbewerbe-aktuell.de/de/wettbewerb-56688 zu entnehmen.
Kennung des Verfahrens: 0c67682a-ffb7-4e6f-94ba-469edaa00660
Interne Kennung: WBW-BM
Verfahrensart: Sonstiges zweistufiges Verfahren
Zentrale Elemente des Verfahrens: Ziel des Realisierungswettbewerbs ist die Entwicklung eines denkmalgerechten Sanierungs- und Erweiterungskonzepts, das anschließend durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (Abteilung Hochbau) umgesetzt wird. Das Brücke-Museum soll zukünftig als zeitgerechtes, hochwertig gestaltetes Ensemble aus Bestands- und Erweiterungsbau der Präsentation, Vermittlung und Aufbewahrung seiner umfangreichen Sammlung, steigenden Besucherzahlen und heutigen Arbeitsplatzanforderungen gerecht werden. Wettbewerbsgrundlage ist das geprüfte Bedarfsprogramm vom 21.06.2022 (Q I /2022), dessen Vorgaben als Planungsziele einzuhalten sind, insbesondere die Vorgabe hinsichtlich der Kosten (Bauwerkskosten KG 200 – KG 600 in Höhe von 20.115.000,00 € brutto). Der Auftraggeber verhandelt unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts mit den drei Preisträger:innen über die Vergabe von Generalplanungsleistungen auf der Grundlage eines Verhandlungsverfahrens gemäß § 80 VgV. Weitere Fachplaner:innen werden im Verhandlungsverfahren in das Generalplanungsteam integriert. Zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren ist die Anmeldung auf der Vergabeplattform des Landes Berlin https://www.berlin.de/vergabeplattform/registrierung erforderlich. Vor der Verhandlung prüft der Auftraggeber das Vorliegen der Eignung anhand der unter Punkt 5.1.9 bekanntgegebenen Eignungskriterien. Die Preisträger:innen müssen daher die unter Punkt 5.1.9 geforderte Eignung anhand der benannten Eignungsnachweise auf Anforderung des Auftraggebers belegen. Eignungsleihe nach § 47 VgV ist möglich. Die Wertung der Angebote erfolgt anhand der in Ziffer 5.1.10 bekanntgemachten Zuschlagskriterien. Der Auftraggeber behält sich darüber hinaus vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlung einzutreten (vgl. § 17 Abs. 11 VgV).
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 14195
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Die Kommunikation im Wettbewerb erfolgt über wettbewerbe aktuell: https://ovf.wettbewerbe-aktuell.de/de/wettbewerb-56688
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Die Beurteilung durch das Preisgericht erfolgt in beiden Wettbewerbsphasen gemäß RPW 2013, § 6 Abs. 2 und Anlagen VI und VII der RPW 2013. Die Beurteilungskriterien im Wettbewerb sind für beide Phasen in der Wettbewerbsauslobung ausführlich aufgeführt, u. a. Qualität des städtebaulichen Konzeptes, Qualität des hochbaulichen Konzeptes, Qualität des freiraumplanerischen Konzeptes, Qualität des Umgangs mit dem denkmalgeschützten Bestand, Qualität des Nachhaltigkeitskonzepts für das Gebäude, Qualität des Low-Tech-Konzeptes, Wirtschaftlichkeit, Realisierbarkeit Der Katalog der Beurteilungskriterien (RPW 2013, Anlage I) dient der Strukturierung der Vorprüfung und Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten durch das Preisgericht. Die genannte Reihenfolge der Kriterien stellt keine Gewichtung dar.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
VgV - Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge
Sonstige - Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013)
Sonstige - Leitfaden zur Durchführung von Wettbewerben gemäß IV 104 der Allgemeinen Anweisung für Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (ABau Berlin, Dezember 2013)
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift: Vergabeverordnung (VgV) und Richtlinie für Planungswettbewerbe- RPW 2013
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Auftragsunterlagen

5. Los

5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Erweiterung und Sanierung Brücke-Museum, Berlin
Beschreibung: Die Wettbewerbsaufgabe umfasst die Planung einer baulichen Erweiterung sowie die denkmalgerechte Sanierung des landeseigenen Brücke-Museums in Berlin-Dahlem. Wettbewerbsgrundlage ist das geprüfte Bedarfsprogramm vom 21.06.2022 (Q I /2022), dessen Vorgaben als Planungsziele einzuhalten sind, insbesondere die Vorgabe hinsichtlich der Kosten (Bauwerkskosten KG 200 – KG 600 in Höhe von 20.115.000,00 € brutto). Hierzu gehören der architektonische Entwurf, die räumliche Neuorganisation sowie die Weiterentwicklung der räumlich-funktionalen Beziehungen zwischen Alt- und Neubau. Die Planung soll sicherstellen, dass der Bestandsbau im Zusammenspiel mit dem Erweiterungsbau funktional und räumlich neu geordnet und zu einer einheitlich funktionierenden Gesamtanlage weiterentwickelt wird. Diese Leistungen bilden zugleich die Grundlage für das spätere Auftragsversprechen. Denkmalfachliche Anforderungen sollen mit den von dem Nutzer definierten Funktionszusammenhängen so weit wie möglich in Einklang gebracht werden. Von den teilnehmenden Planer:innen ist Expertise im Umgang mit denkmalgeschützter Bausubstanz sowie im Museumsbau erforderlich. Aufgrund der besonderen Bedeutung der Freiraumgestaltung rund um das Brücke-Museum wird die Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekt*innen ab Phase 1 empfohlen; ab Phase 2 ist sie verpflichtend. Der Wettbewerb richtet sich also in der 1. Phase an Architekt:innen, in der 2. Phase an Bietergemeinschaften aus den in der 1. Phase ausgewählten Architekt:innen sowie Landschaftsarchitekt:innen. Die Nennung des Landschaftsarchitekturbüros als Mitglied der Bietergemeinschaft muss mit der Verfassererklärung der 2. Wettbewerbsphase mitgeteilt werden. Von dem Planungsteam, wird in der zweiten Wettbewerbsphase Folgendes erwartet: Entwicklung eines architektonisch und funktional schlüssigen Konzeptes für die Erweiterung und denkmalgerechte Sanierung, ein sensibler Umgang mit dem denkmalgeschützten Freiraum sowie ein überzeugendes landschaftsarchitektonisches Konzept zur Einbindung von Bestand und Neubau, ein vertiefter Entwurf der Außenanlagen ist als Abgabeleistung vorgesehen, ein integriertes Ausstellungskonzept, welches Raumfolgen, Besucherführung, Belichtung, räumliche Inszenierung, Barrierefreiheit, Sicherheit umfasst, die Berücksichtigung der besonderen Anforderungen eines zeitgemäßen Museumsbaus in der Planung (Klima, Lichtschutz, Erschließung, Flucht- und Rettungswege in Abstimmung mit Brandschutz und TGA), die Integrierung nachhaltiger und progressiver Prinzipien in Architektur, Haus- und Museumstechnik sowie in die Museums- und Ausstellungskonzeption. Hinsichtlich der Leistungen der Landschaftsplanung bleibt das später beauftragte Büro an die im Wettbewerb gebildete Bietergemeinschaft gebunden. Der Auftraggeber verhandelt unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts mit den drei Preisträger:innen über die Vergabe von Generalplanungsleistungen auf der Grundlage eines Verhandlungsverfahrens gemäß § 80 VgV. Weitere Fachplaner:innen werden im Verhandlungsverfahren in das Generalplanungsteam integriert und sind mit der Aufforderung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu benennen. Zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren ist die Anmeldung auf der Vergabeplattform des Landes Berlin https://www.berlin.de/vergabeplattform/registrierung erforderlich. Vor der Verhandlung prüft der Auftraggeber das Vorliegen der Eignung anhand der unter Punkt 5.1.9 bekanntgegebenen Eignungskriterien. Die Preisträger:innen müssen daher nach Aufforderung durch den Auftraggeber die unter Punkt 5.1.9 geforderte Eignung anhand der benannten Eignungsnachweise belegen. Eignungsleihe nach § 47 VgV ist möglich. Die Wertung der Angebote erfolgt anhand der in Ziffer 5.1.10 bekanntgemachten Zuschlagskriterien. Der Auftraggeber behält sich darüber hinaus vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlung einzutreten (vgl. § 17 Abs. 11 VgV). Die Beauftragung der Generalplanungsleistungen erfolgt gemäß ABau Berlin in Leistungsstufen, die jeweils eine oder mehrere Leistungsphasen der einzelnen Leistungsbilder – sowie in Abhängigkeit von den Ergebnissen des Wettbewerbs – Besondere Leistungen umfassen. Die Auftraggeberin beabsichtigt, mit Vertragsabschluss zunächst die Leistungsstufe 1 (Vorplanung) entsprechend der Leistungsphase 2 folgender Leistungsbilder zu beauftragen, wobei – wie ausgeführt – der konkrete Leistungsumfang von den Ergebnissen des Wettbewerbs abhängt und daher derzeit nicht abschließend beschrieben werden kann. Voraussichtlich sind folgende Leistungen (einschließlich Besonderer Leistungen) Gegenstand der Planungsaufgabe: Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI 2021, Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI 2021, Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI 2021, sofern der Entwurf die Leistungen erfordert, Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2021; Anlagengruppen 1-8 HOAI, Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2021, Fachplanung Lichtplanung, Fachplanung Bauphysik gemäß Anlage 1 zur § 3 Abs. 1 HOAI 2021, Ziff. 1.2, Fachplanung Geotechnik gemäß Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI 2021, Ziff. 1.3, Fachplanung bauordnungsrechtlicher Brandschutz.
Interne Kennung: WBW-BM
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
5.1.2.
Erfüllungsort
Ort im Europäischen Wirtschaftsraum
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Zusätzliche Informationen: Die Beauftragung der einzelnen Fachdisziplinen erfolgt unter dem Vorbehalt ihrer Erforderlichkeit für die Realisierung des Entwurfs. Darüber hinaus behält sich der AG vor, den AN mit den nachfolgenden Leistungsstufen einzeln oder gesamt stufenweise voraussichtlich wie folgt zu beauftragen: Leistungsstufe 2: Bauplanungsunterlagen (LPH 3 bis 4 und LPH 5, anteilig nach HOAI); Leistungsstufe 3: Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (LPH 5, anteilig und LPH 6 bis 7 nach HOAI); Leistungsstufe 4: Objektüberwachung / Bauüberwachung (LPH 8 nach HOAI); Leistungsstufe 5: Objektbetreuung (LPH 9 nach HOAI). Die Beauftragung der jeweils nächsten Leistungsstufe kann insbesondere nur bei Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der jeweils nächsten Leistungsstufe besteht nicht. Die Honorierung der Grundleistungen, die von den Leistungsbildern der HOAI erfasst sind, soll anhand der HOAI-Parameter erfolgen; für die Honorierung sonstiger Leistungen, etwa Besonderer Leistungen, sollen pauschale Honorare vereinbart werden. Es ist beabsichtigt, nach Vorliegen der geprüften BPU ein Pauschalhonorar für die Gesamtleistung zu vereinbaren. Der Entwurf des Generalplanungsvertrages ist den Bekanntmachungs- und Wettbewerbsunterlagen zur Information beigefügt. Die Vertragsanlagen Nr. 7 und Nr. 10 liegen vorerst nicht bei. Der Vertragsentwurf wird – in Abhängigkeit von den Ergebnissen des Wettbewerbs – mit Einleitung des VgV –Verfahrens ergänzt und den Bietern mit Anlagen zur Verfügung gestellt. Es wird darauf hingewiesen, dass der Vertragsentwurf eine Baukostenobergrenze enthält. Im Falle einer weiteren Beauftragung werden im Rahmen des Verfahrens erbrachte Leistungen bis zur Höhe des Preisgeldes nicht neu vergütet, wenn der abgegebene Entwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird (RPW 2013 § 8 Absatz 2).
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Teilnahmeberechtigt sind gem. § 4 (1) RPW 2013 in der 1. Phase Architekt/- innen sowie in der 2. Phase Architekt/-innen in Verfassendengemeinschaft mit Landschaftsarchitekt/-innen: 1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und am Tag der Bekanntmachung gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/-in bzw. Landschaftsarchitekt/-in berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland der Person die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung als Architekt/-in bzw. Landschaftsarchitekt/-in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG vom 07.09.2005 des Europäischen Parlaments und des Rates, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU, gewährleistet ist. 2. Juristische Personen, zu deren Geschäftszweck die der Wettbewerbsaufgabe entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, sofern die Verfassenden die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. 3. Bewerbergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Mitglieder zusammen die Anforderungen nach Ziffer 1 und 2 erfüllen. Bewerbergemeinschaften sind mithin teilnahmeberechtigt, wenn die Bewerbergemeinschaft insgesamt die fachlichen Anforderungen erfüllt. Sachverständige, Fachplaner und Fachplanerinnen oder andere Beratende müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, sowie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind. Die Bildung von Bietergemeinschaften aus Architektur- und Landschaftsarchitekturbüro oder die Bewerbung als Einzelbewerber, der beide Fachrichtungen vertritt, ist zwingend vorgeschrieben. Jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft muss teilnahmeberechtigt sein, d. h. mindestens eine der geforderten Berufsqualifikationen nachweisen – dies gilt auch bei Beteiligung von Personen in freier Mitarbeit. Die Nennung des Landschaftsarchitekturbüros als Mitglied der Bietergemeinschaft muss mit der Verfassererklärung der 2. Wettbewerbsphase mitgeteilt werden. Die Bietergemeinschaft muss im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften und hat einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich zeichnet. Mitglieder von Bietergemeinschaften sind von der eigenen Teilnahme ausgeschlossen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge. Die Federführung liegt beim Architekturbüro. Im nachgeschalteten VgV-Verfahren muss der Bewerber nachweisen, dass er zum Führen der Berufsbezeichnung „Architekt:in“ für Projektbearbeiter:in Objektplanung, „Ingenieur:in“ für Projektbearbeiter:in Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung sowie „Landschaftsarchitekt:in“ für Projektbearbeiter:in Freianlagenplanung nachgewiesen werden muss. Dieser Nachweis ist durch Bescheinigung der Ingenieur- beziehungsweise Architektenkammer zu erbringen, für Wettbewerbsteilnehmer aus anderen Mitgliedstaaten der EU durch Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung entsprechend der RL 2013/55/EU.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mindestanforderung im nachgeschalteten VgV-Verfahren: Der Bieter muss den jeweiligen Netto-Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre darlegen, getrennt nach Jahren und Leistungen, bei Bietergemeinschaften nach Jahren und Leistungen je Mitglied erfolgen. Der durchschnittliche Netto-Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im Tätigkeitsbereich des Auftrags darf für Leistungen der Objektplaner:innen für Gebäude 800.000 €, Landschaftplaner:innen 150.000 €, der Tragwerksplaner:innen 300.000 € und der Fachplaner:innen Technische Gebäudeausrüstung 300.000 € nicht unterschreiten. Die Aufstellung muss getrennt nach Jahren und Planungsdisziplinen, bei Bietergemeinschaften nach Jahren und Leistungen je Mitglied erfolgen.

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mindestanforderung im nachgeschalteten VgV-Verfahren: Der Bieter muss nachweisen, dass er zum Zeitpunkt der Beauftragung über eine gültige Haftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen Versicherers mit einer Deckungssumme je Schadensereignis von mindestens 5,0 Mio. € für Personenschäden und mindestens 3,0 Mio. € für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden verfügen wird. Die Versicherung muss eine Zusatzdeckung für Generalplanerleistungen enthalten, mit zweifacher Maximierung p.a. Für den Fall, dass eine solche Versicherung nicht besteht, ist eine Eigenerklärung vorzulegen, dass im Auftragsfall eine Versicherung zu den vorgenannten Bedingungen abgeschlossen wird oder die Erklärung des Versicherers über den Abschluss einer solchen. Bei Bietergemeinschaften muss von jedem Mitglied eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen beziehungsweise eine Erklärung zum Abschluss einer solchen nachgewiesen werden. Der Nachweis von nur einem Mitglied genügt lediglich dann, wenn der Versicherungsschutz die Beteiligung an einer Arbeitsgemeinschaft und die Versicherung aller weiteren Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft erfasst. Der Nachweis ist mit Abgabe der Eignungserklärung einzureichen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mindestanforderung im nachgeschalteten VgV-Verfahren: Der Bieter hat pro Unterkategorie (a – e) jeweils eine geeignete Referenz nachzuweisen, jeweils mit Kurzbeschreibung und Nennung des Auftraggebers mit aktueller Ansprechperson und Kontaktdaten, Projektname, Art/Nutzungszweck des Gebäudes, Ort, Größe (m² BGF beziehungsweise Gesamtfläche bei Freianlagen), Kosten (unter Angabe der KG), erbrachte Leistungsphasen (LP), Honorarzone (HZ) und Jahr der Fertigstellung (Abschluss LP 8). Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass sie keine Referenzen berücksichtigen wird, bei denen die Übergabe an den Nutzer vor dem 01.04.2016 erfolgt ist. Ein Referenzobjekt kann mehrere Kriterien gleichzeitig erfüllen. a) Eine geeignete Referenz des Bewerbers über Leistungen des Leistungsbilds Objektplanung Gebäude und Innenräume für Bauen im denkmalgeschützten Bestand, mit Kosten i.H.v. mindestens 8,0 Mio. € (KG 300-400, brutto), mindestens LP 2-8 nach § 34 HOAI, mindestens HZ IV nach § 35 HOAI. b) Eine geeignete Referenz des Bewerbers über Leistungen des Leistungsbilds Objektplanung Gebäude für ein Museum oder anderen Kultur- oder Sakralbau (gem. Punkt 10.2 der Objektliste Gebäude in Anlage 10 zur HOAI, zu § 34 Abs. 4 und § 35 Abs. 7 HOAI) mit nachgewiesen Kosten i.H.v. mindestens 8,0 Mio. € (KG 300 + KG 400, brutto), mindestens LP 2-5 nach § 34 HOAI, mindestens HZ III nach § 35 HOAI. c) Eine geeignete Referenz des Bewerbers für die Tragwerksplanung einer Sanierung eines unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes, mit Kosten i.H.v. mindestens 8,0 Mio. € (KG 300 + KG 400, brutto), mindestens LP 2-5 nach § 51 HOAI, mindestens HZ II nach § 52 HOAI. d) Eine geeignete Referenz des Bewerbers für die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung einer Sanierung eines unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes, mit Kosten i.H.v. mindestens 2,0 Mio. € (KG 400, brutto), mindestens LP 2-8 nach § 55 HOAI, mindestens HZ III nach § 56 HOAI für mindestens 3 Anlagengruppen der Anlagengruppen 1-6. e) Eine geeignete Referenz des Bewerbers über die Planung von Freianlagen in Zusammenhang mit historischen Anlagen, mit Kosten i.H.v. mindestens 1,0 Mio. € (KG 500 brutto), mindestens LP 2-8 nach § 39 HOAI, mindestens HZ III nach § 40 HOAI.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 20
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Beschreibung: Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals (Projektteam). Unterkriterien: Qualifikation und Erfahrung der Projektleitung Objektplanung Gebäude (6 Punkte); Qualifikation und Erfahrung der Projektleitung Planung Freianlagen (2 Punkte); Qualifikation und Erfahrung der Projektleitung Planung technische Gebäudeausrüstung (3 Punkte); Qualifikation und Erfahrung der Projektleitung Planung Tragwerk (3 Punkte); Qualifikation und Erfahrung der Projektleitung Lichtplanung (1 Punkt); Erfahrung mit Zusammenarbeit des Projektteams (5 Punkte).
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 20
Kriterium:
Art: Qualität
Beschreibung: Qualität der projektbezogenen Umsetzungskonzepte. Unterkriterien: Qualität und Plausibilität des projektspezifischen Grobterminplans mit Kapazitätsplanung zur Erreichung der vorgegebenen Meilensteine, des Personaleinsatzplans (einschließlich Nachunternehmen) sowie des Personalorganigramms (einschließlich Nachunternehmen) (5 Punkte); Qualität und Plausibilität des Konzeptes zu den erwartbaren Projektrisiken, deren Identifikation und Bewertung und dem Vorstellen von Lösungsansätzen (5 Punkte)
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 10
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Wirtschaftlichkeit des Honorarangebots. Bewertung: Der günstigste Bieter erhält die maximale Punktzahl (20), der teuerste Bieter erhält im Verhältnis zum günstigsten einen abgestuften Punktsatz. Formel: Punkte für Angebot Y = (Preis des Angebots X / Preis des Angebots Y) * maximale Punktzahl. Dabei ist Angebot Y das Angebot, welches bewertet wird. Angebot X ist das günstigste Angebot. Bei der Berechnung der Preispunkte wird kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 20
Kriterium:
Art: Qualität
Beschreibung: Wettbewerbsergebnis: 1. Preis: 50 Punkte / 2. Preis: 35 Punkte / 3. Preis: 20 Punkte
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://ovf.wettbewerbe-aktuell.de/de/wettbewerb-56688
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Wettbewerbsbedingungen:
Die Entscheidung der Jury ist für den Erwerber bindend: ja
Mitglieder der Jury: Fachpreisrichter:innen: Prof. Jórunn Ragnarsdóttir, Architektin / Simona Malvezzi, Architektin / Prof. Elisabeth Endres, Architektin / Martin Reichert, Architekt / Prof. Günther Vogt, Landschaftsarchitekt, Stellvertretende Fachpreisrichter:innen: Sophie Merz, Architektin / Beate Kirsch, Architektin / Marc Pouzol, Landschaftsarchitekt, Sachpreisrichter:innen: Prof. Petra Kahlfeldt, Senatsbaudirektorin, SenStadt / Lisa Marei Schmidt, Direktorin Brücke-Museum / Dr. Christoph Rauhut, Landeskonservator und Direktor LDA / Patrick Steinhoff, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Schule und Sport, Bezirk Steglitz-Zehlendorf, Stellvertretende Sachpreisrichter:innen: Ariane Albers, Referatsleitung Hochbau Kultur, SenStadt / Helge Rehders, AbtL Bau und Liegenschaften (ZS E), SenKult / Dr. Ruth Klawun, AbtL Bau- und Kunstdenkmalpflege, LDA / Christoph Noack, Leitung Stadtentwicklungsamt, Bezirk Steglitz-Zehlendorf
Preis:
Wert des Preises: 43 000,00 EUR
Platzierung des Preisempfängers in der Rangliste: 1
Preis:
Wert des Preises: 27 000,00 EUR
Platzierung des Preisempfängers in der Rangliste: 2
Preis:
Wert des Preises: 16 000,00 EUR
Platzierung des Preisempfängers in der Rangliste: 3
Zusätzliche Informationen: Weiterhin werden in der 2. Phase vergeben: 3 Anerkennungen je 7.300 € sowie eine Aufwandsentschädigung von je 5.000 €. Die Wettbewerbssumme (§§ 7 und 9 RPW 2013) von insgesamt 208.000 Euro wurde auf der Basis der §§ 34, 39, 51 und 55 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) ermittelt. Mit der Zahlung der Preisgelder und Anerkennungen sind grundsätzlich sämtliche Ansprüche (ausgenommen zu Folgeaufträgen) der Teilnehmer:innen am Wettbewerb abgegolten. Das Preisgericht kann einstimmig eine andere Verteilung beschließen oder Preisgruppen bilden. Die Mehrwertsteuer von derzeit 19 Prozent ist in den genannten Beträgen nicht enthalten und wird den inländischen Teilnehmern zusätzlich ausgezahlt. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmenden bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird (RPW 2013 § 8 Absatz 2).
Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Beschreibung: Die detaillierten Angaben zu den Abgabeterminen sind der Auslobung zu entnehmen und zu beachten.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 05/05/2026 16:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Schlichtungsstelle: Vergabekammer des Landes Berlin
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Berlin
Informationen über die Überprüfungsfristen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Wettbewerbe aktuell
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Wettbewerbe aktuell
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer des Landes Berlin
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau

8. Organisationen

8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau
Registrierungsnummer: 0204:11-1300000V01-71
Abteilung: Abteilung V - Hochbau - Referat V M, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 2
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10707
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Kontaktperson: SenStadt, Abteilung V - Hochbau - Referat V M, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau
Telefon: +49 30901393342
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Berlin
Registrierungsnummer: 11-1300000V00-74
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Vergabekammer des Landes Berlin
Telefon: +49 30 9013 8316
Fax: +49 30 9013 7613
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
Schlichtungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Wettbewerbe aktuell
Registrierungsnummer: DE142115269
Abteilung: Online Wettbewerbsabwicklung
Stadt: Freiburg
Postleitzahl: 79100
Land, Gliederung (NUTS): Freiburg im Breisgau, Stadtkreis (DE131)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
8.1.
ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Publications Office of the European Union
Registrierungsnummer: PUBL
Stadt: Luxembourg
Postleitzahl: 2417
Land, Gliederung (NUTS): Luxembourg (LU000)
Land: Luxemburg
Telefon: +352 29291
Internetadresse: https://op.europa.eu
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: ae129bb2-5651-4099-8176-fb1a3c212ab9 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Wettbewerbsbekanntmachung
Unterart der Bekanntmachung: 23
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 27/03/2026 12:00:14 (UTC+00:00) Westeuropäische Zeit, GMT
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 215058-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 62/2026
Datum der Veröffentlichung: 30/03/2026