Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – Umgestaltung der Nebenflächen der Reeperbahn zwischen Holstenstraße und Davidstraße

213547-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – Umgestaltung der Nebenflächen der Reeperbahn zwischen Holstenstraße und Davidstraße
OJ S 61/2026 27/03/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
Rechtsform des Erwerbers: Regionale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Umgestaltung der Nebenflächen der Reeperbahn zwischen Holstenstraße und Davidstraße
Beschreibung: Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) beabsichtigt die Umgestaltung der Nebenflächen der Reeperbahn im Abschnitt zwischen Holstenstraße und Davidstraße. Ziel ist ein harmonischer Lückenschluss zu dem bereits 2006 im Bereich Spielbudenplatz erneuerten, östlichen Teil der Reeperbahn. Das Bauvolumen wird auf ca. 8,1 Mio. € brutto geschätzt. Das Projekt umfasst die Grundleistungen der Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI 2021 LPH 1-3, 5, 6 (tlw. anteilig) sowie Besondere Leistungen für die Nebenflächen und Nebenfahrbahnen der Reeperbahn zwischen Holstenstraße und Davidstraße. Die Leistungen der Freianlagenplanung beinhalten insbesondere die Umgestaltung und Neuordnung der Nebenfahrbahnen. Besondere Leistungen sind die Unterlagenerstellung für die Sachverständigenbeauftragung, 3D-Visualisierungen, fachliche Unterstützung bei der Auswahl von Pflanzen und Bäumen. Desweiteren umfasst das Projekt die Grundleistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI 2021 LPH 1-3, 5, 6 (tlw. anteilig) sowie Besondere Leistungen für die Fahrbahn und Nebenfahrbahnen der Reeperbahn zwischen Holstenstraße und Davidstraße mit geringerem Umplanungsaufwand aufgrund eines bereits verstetigten Verkehrsversuchs zum Planungsbeginn. Besondere Leistungen sind die Leitungstrassenkoordination, Berücksichtigung von ruhendem Verkehr, Liefer- und Ladevorgängen, Erschließungen und Abwicklungen von Taxiverkehren, Planung von Schutzvorrichtungen gegen Überfahrtaten, Bauphasenpläne, Koordinationsaufgaben, Verkehrsführungsplanung für die Bauzeit. Weitere von den Leistungsbildern unabhängige Besondere Leistungen sind die Teilnahme an Sitzungen in politischen Gremien, Öffentlichkeitsarbeit, Planung von Elementen des Themenfeldes Blue-Green-Streets, Koordination mit anderen Projekten, Nutzung des virtuellen Projektraums. Die Freiraumplanung muss in engster Abstimmung mit der Verkehrsplanung erfolgen. Neben der verkehrsplanerischen Leistung ist eine Auseinandersetzung mit dem Thema der Entwässerung verpflichtend. Die Beauftragung der genannten Planungsleistungen soll in zwei Stufen erfolgen: Stufe 1: LPH 1-3 sowie Besondere Leistungen Stufe 2: LPH 5-6 sowie Besondere Leistungen Es ist vorgesehen, zunächst nur die Leistungen der o.g. Stufe 1 zu beauftragen. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung unter Beachtung der o.g. Kriterien die weitere Stufe 2 zu übertragen. Die Beauftragung der Stufe 2 erfolgt schriftlich mit einem entsprechenden Stufenvertrag. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Stufe 2 besteht nicht.
Kennung des Verfahrens: bfc77b69-a3c6-4ae1-a91b-5aee0ac2b821
Interne Kennung: VgV-IDS-4/26
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
Zentrale Elemente des Verfahrens: Das Vergabeverfahren erfolgt im zweistufigen Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß §17VgV. Vorliegend handelt es sich um den öffentlichen Teilnahmewettbewerb. Dazu haben die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften mit dem Teilnahmeantrag folgende Dokumente einzureichen: 1.0_Teilnahmeantrag; 1.1_Eigenerklärung zur Eignung; 1.2.1_Referenzblatt Freianlagenplanung inkl. Anlagen; 1.2.2_Referenzblatt Verkehrsanlagenplanung inkl. Anlagen; 1.2.3_Referenzblatt Besondere Leistung Entwässerung inkl. Anlagen; 1.3_Nachweis Berufshaftpflichtversicherung (ohne Vordruck); 2_Eigenerklärung Tariftreue und Mindestlohn; 3_5. RUS-Sanktionspaket; 4_falls erforderlich: Erklärung Bewerbergemeinschaft; 5_falls erforderlich: Leistungen anderer Unternehmen (Eignungsleihe); 6_falls erforderlich: Verpflichtungserklärung Eignungsleihe; 7_falls erforderlich: Leistungen Unterauftragnehmer; 8_falls erforderlich: Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer. Im Falle einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bewerbererklärung vorzulegen, siehe Vordruck "4_Bewerbergemeinschaft". Der Vordruck "1.1_Eigenerklärung zur Eignung" ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat die geforderten Unterlagen, Erklärungen, Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Beabsichtigt der Bewerber sich Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) zu bedienen, muss er in seinem Teilnahmeantrag die Vordrucke „5_Leistungen anderer Unternehmen (Eignungsleihe)“, "6_Verpflichtungserklärung Eignungsleihe" ausfüllen. Der Vordruck "1.1_Eigenerklärung zur Eignung" ist von den Unterauftragnehmern, die zur Eignungsleihe herangezogen werden, auszufüllen. Beabsichtigt der Bewerber Teile der Leistung von Unterauftragnehmern ausführen zu lassen, muss er in seinem Teilnahmeantrag die durch Unterauftragnehmer auszuführenden Leistungen im Vordruck "7_ Leistungen Unterauftragnehmer " angeben. Die Bewerber müssen im Teilnahmeantrag ansonsten keine Angaben über die vom Auftragnehmer (AN) beteiligten Nachunternehmer machen. Alle Vordrucke zum Teilnahmeantrag stehen in den Teilnahmeunterlagen zur Verfügung. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet u. ein Mitglied als Projektleiter u. Ansprechpartner dem Auftraggeber (AG) gegenüber benannt u. mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Nimmt ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so müssen der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft u. das andere Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften (§47Abs.3VgV). Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber u. gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig u. führen zum Ausschluss sowohl des Einzelbewerbers als auch der Bewerbergemeinschaft. Mehrfachangebote von Unterauftragnehmern sind zugelassen. Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben u. die genannten Eignungskriterien erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der AG bildet eine Rangliste auf der Grundlage der angegebenen Punkteverteilung für die vorgesehenen Auswahlkriterien. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen u. ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, gem. §51VgV, §75Abs.6VgV unter den verbliebenen, punktgleichen Bewerbern zu losen. Die Bewerber, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, werden gebeten ein Erstangebot abzugeben. Der AG behält sich das Recht vor, gemäß §17Abs.11VgV, den Zuschlag bereits auf Grundlage der Erstangebote zu erteilen, ohne in die Verhandlungen einzutreten. Die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Teilnehmer müssen mit dem Angebot einen Nachweis über die vollständige Entrichtung der Sozialabgaben (in Kopie, von einem Sozialversicherungsträger od. einer Sozialkasse, alternativ durch Erklärung des Steuerberaters), die Bescheinigung über die ordnungsgemäße Entrichtung der Steuern desjeweiligen Finanzamtes (gültig, nicht älter als 12 Monate) gemäß den Angaben in der "1.1_Eigenerklärung der Eignung" einreichen. Die Angebotsaufforderung erfolgt ausschließlich über die eVergabe-Plattform. Die Termine sind der Angebotsaufforderung zu entnehmen. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot gem. §58VgV, welches unter Berücksichtigung der genannten Zuschlagskriterien und Wichtungen insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Sofern mehrere Angebote punktegleich sind, entscheidet der Preis über die Rangfolge. Sind zwei oder mehr Angebote sowohl hinsichtlich der erreichten Gesamtpunktzahl als auch bzgl. des Preises identisch und bestbietend, wird das zuschlagerhaltende Angebot durch ein unabhängiges Gremium gelost. Die bereitgestellten Anlagen und Vordrucke sind bindend und zu berücksichtigen. Für die Erstellung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Rechtsgrundlage: RL 2014/24/EU VGV Fragen zum Teilnahmeantrag bzw. zur Angebotsabgabe sind ausschließlich über die Bieterkommunikation der eVergabe-Plattform zu stellen. Der AN wird im Rahmen der Maßnahme auf die gewissenhafte Erfüllung seiner Obliegenheiten gesondert verpflichtet, sofern für den AN noch keine Verpflichtung von einer zuständigen Stelle der Freien und Hansestadt Hamburg nach dem Verpflichtungsgesetz vorliegt und die Verpflichtung für den Zeitraum der Leistungserbringung noch wirksam ist.
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros, 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen, 71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen, 71322500 Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Hamburg
Postleitzahl: 20097
Land, Gliederung (NUTS): Hamburg (DE600)
Land: Deutschland
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 805 864,16 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Gemäß § 123 (1) Nr. 1 GWB
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Gemäß § 123 (1) Nr. 1 GWB
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Gemäß § 123 (1) Nr. 2 u. 3 GWB
Betrug: Gemäß § 123 (1) Nr. 4 u. 5 GWB
Korruption: Gemäß § 123 (1) Nrn. 6 bis 9 GWB
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Gemäß § 123 (1) Nr. 10 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Gemäß § 123 (4) Nr. 1 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Gemäß § 123 (4) Nr. 1 GWB
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Gemäß § 124 (1) Nr. 1 GWB
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Gemäß § 124 (1) Nr. 2 GWB
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Gemäß § 124 (1) Nr. 2 GWB
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Gemäß § 124 (1) Nr. 2 GWB
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Gemäß § 124 (1) Nr. 4 GWB sowie § 2 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 WRegG
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Gemäß § 124 (1) Nr. 5 GWB
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Gemäß § 124 (1) Nr. 6 GWB

5. Los

5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Umgestaltung der Nebenflächen der Reeperbahn zwischen Holstenstraße und Davidstraße
Beschreibung: Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) beabsichtigt die Umgestaltung der Nebenflächen der Reeperbahn im Abschnitt zwischen Holstenstraße und Davidstraße. Ziel ist ein harmonischer Lückenschluss zu dem bereits 2006 im Bereich Spielbudenplatz erneuerten, östlichen Teil der Reeperbahn. Das Bauvolumen wird auf ca. 8,1 Mio. € brutto geschätzt. Das Projekt umfasst die Grundleistungen der Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI 2021 LPH 1-3, 5, 6 (tlw. anteilig) sowie Besondere Leistungen für die Nebenflächen und Nebenfahrbahnen der Reeperbahn zwischen Holstenstraße und Davidstraße. Die Leistungen der Freianlagenplanung beinhalten insbesondere die Umgestaltung und Neuordnung der Nebenfahrbahnen. Besondere Leistungen sind die Unterlagenerstellung für die Sachverständigenbeauftragung, 3D-Visualisierungen, fachliche Unterstützung bei der Auswahl von Pflanzen und Bäumen. Desweiteren umfasst das Projekt die Grundleistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI 2021 LPH 1-3, 5, 6 (tlw. anteilig) sowie Besondere Leistungen für die Fahrbahn und Nebenfahrbahnen der Reeperbahn zwischen Holstenstraße und Davidstraße mit geringerem Umplanungsaufwand aufgrund eines bereits verstetigten Verkehrsversuchs zum Planungsbeginn. Besondere Leistungen sind die Leitungstrassenkoordination, Berücksichtigung von ruhendem Verkehr, Liefer- und Ladevorgängen, Erschließungen und Abwicklungen von Taxiverkehren, Planung von Schutzvorrichtungen gegen Überfahrtaten, Bauphasenpläne, Koordinationsaufgaben, Verkehrsführungsplanung für die Bauzeit. Weitere von den Leistungsbildern unabhängige Besondere Leistungen sind die Teilnahme an Sitzungen in politischen Gremien, Öffentlichkeitsarbeit, Planung von Elementen des Themenfeldes Blue-Green-Streets, Koordination mit anderen Projekten, Nutzung des virtuellen Projektraums. Die Freiraumplanung muss in engster Abstimmung mit der Verkehrsplanung erfolgen. Neben der verkehrsplanerischen Leistung ist eine Auseinandersetzung mit dem Thema der Entwässerung verpflichtend. Die Beauftragung der genannten Planungsleistungen soll in zwei Stufen erfolgen: Stufe 1: LPH 1-3 sowie Besondere Leistungen Stufe 2: LPH 5-6 sowie Besondere Leistungen Es ist vorgesehen, zunächst nur die Leistungen der o.g. Stufe 1 zu beauftragen. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung unter Beachtung der o.g. Kriterien die weitere Stufe 2 zu übertragen. Die Beauftragung der Stufe 2 erfolgt schriftlich mit einem entsprechenden Stufenvertrag. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Stufe 2 besteht nicht.
Interne Kennung: fd214904-1d53-4edf-afda-c2650f9da35f
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros, 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen, 71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen, 71322500 Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Menge: 1 Stück
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Hamburg
Postleitzahl: 20097
Land, Gliederung (NUTS): Hamburg (DE600)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.5.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 805 864,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Es ist der Vordruck "1.1. - Eigenerklärung zur Eignung" zu verwenden. Darin enthalten ist die Abfrage von: A) § 44 (1) VgV Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister; B) Erklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 (1) und (4) GWB und C) Erklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß§ 124 (1) GWB.

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Es ist der Vordruck "1.1. - Eigenerklärung zur Eignung" zu verwenden. Darin enthalten ist die Abfrage von: A) § 44 (1) VgV Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister; B) Erklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 (1) und (4) GWB und C) Erklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß§ 124 (1) GWB.

Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: § 45 (4) Nr. 4 VGV: Erklärung über den kumulativen Gesamtumsatz des Unternehmens für vergleichbare Leistungen bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils vom 01.01. bis 31.12 (2022, 2023, 2024). Im Leistungsbild Freianlagenplanung sind kumulativ mindestens 600.000 € brutto (ca. 505.000 € netto) erforderlich. Im Leistungsbild Verkehrsanlagenplanung sind kumulativ mindestens 450.000 € brutto (ca. 379.000 € netto) erforderlich. Es ist der Vordruck „1.1 – Eigenerklärung zur Eignung“ zu verwenden.

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: § 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung, der nicht älter als 12 Monate sein darf und über folgende Deckungssummen verfügt: • Personenschäden 1.500.000,00 € • Sonstige Schäden 1.000.000,00 € Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. D. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. Bsp. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Alternativ: Erklärung des Haftpflichtversicherers über die Möglichkeit der Erhöhung der bestehenden Deckungssummen auf die geforderten Deckungssummen im Auftragsfalle. Der Nachweis ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, welche zur Erfüllung der Mindestanforderungen herangezogen werden, in voller Höhe zu erbringen. Falls ein Unterauftragnehmer eingesetzt wird, der zur Erfüllung der Mindestanforderungen oder der Eignungsleihe dient, ist auch insoweit dieser Nachweis für den Unterauftragnehmer in voller Höhe zu erbringen. Die Angaben sind im Vordruck „1.1 – Eigenerklärung zur Eignung“ anzugeben. Der Nachweis ist als „1.3 – Nachweis Berufshaftpflicht“ einzureichen.

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: VgV § 46 (3) Nr. 8 Beschäftigtenanzahl: Angabe der Beschäftigtenanzahl im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: 1 Projektleitung (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/ Master) für das Leistungsbild Freianlagenplanung, 1 stellv. Projektleitung (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/ Master) im Leistungsbild Verkehrsanlagenplanung, 3 Ingenieur:in (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master) im Leistungsbild Freianlagenplaner; 3 Ingenieur:in (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master) im Leistungsbild Verkehrsanlagenplanung; 1 Fachplaner Entwässerung. Die Angaben sind im Vordruck „1.1 – Eigenerklärung zur Eignung“ zu machen. Die Erfüllung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit kann auch mit weniger als 9 Personen nachgewiesen werden, sofern alle geforderten Fähigkeiten im vorgegebenen Zeitraum abgedeckt sind.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: VgV § 46 (3) Nr. 1: Referenzprojekte Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI 2021 Die Referenzen sind im Vordruck „1.1 - Eigenerklärung zur Eignung“ zu benennen und unter Verwendung des Vordrucks „1.2.1 – Referenzblatt Freianlagenplanung“ mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Zudem ist je Referenzprojekt eine Beschreibung der ausgeführten Planung und Vorstellung des Projektes in Wort und Bild (inkl. Auszüge aus den Planunterlagen) vorzulegen. Die Kopie einer Referenzbescheinigung (Bestätigung durch den Auftraggeber, dass die Leistungen auftragsgemäß erbracht wurden) ist nur auf gesondertes Verlangen des AG einzureichen. Gewertet werden maximal die besten zwei eingereichten Referenzen je Bewerber je Leistungsbild, die jeweils alle Mindestkriterien erfüllen. Erfüllt keine der eingereichten Referenzen je Leistungsbild die Mindestkriterien, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages. Die Auswahl erfolgt anhand der mit dem Vordruck „1.1 - Eigenerklärung zur Eignung“ sowie der als Anlagen eingereichten Referenzen. Die Referenzen der „1.2.1 – Referenzblatt Freianlagenplanung“ müssen jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen: • Die Referenz hat einen öffentlichen Auftraggeber. • Die Baukosten der Referenz betrugen mind. ≥ 1,8 Mio. € brutto. • Die Referenz umfasst bearbeitete Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 5 und 6. • Die Referenz wurde der mind. Honorarzone III zugeordnet. • Die Leistungsphase 6 wurde im Zeitraum vom 01.01.2019 bis 31.12.2025 abgeschlossen. Die Leistung kann jedoch vorher begonnen wurden sein. • Die Referenz beinhaltet die Planung von Stadtstraßen und Plätzen in innerstädtischen Gebieten. • Die Referenz beinhaltet die Gestaltung von Flächen für den Fußverkehr. Erfüllt die Referenz nicht die geforderten Mindestkriterien, erfolgt keine Wertung der Referenz. Erfüllt die Referenz alle Mindestanforderungen, können folgende Punkte erreicht werden: • 3 Punkte: Der Schwerpunkt der Referenz liegt im Bereich der Aufwertung der Nebenflächen (u. a. Verbreiterung von Fußwegen, Gestaltung von Plätzen). • 1 Punkt: Die Baukosten sind größer/ gleich 2,5 Mio. € brutto. • 1 Punkt: Die Fläche des Referenzprojektes ist größer/ gleich 20.000 m³. • 1 Punkt: Die Referenz beinhaltet die Öffentlichkeitsarbeit und die Bürgerbeteiligung. Je Bewerber können pro Referenzprojekt im Leistungsbild Freianlagenplanung max. 6 Punkte und insgesamt max. 12 Punkte erreicht werden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 12,00
Höchstanzahl erfolgreicher Angebote: 5

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: VgV § 46 (3) Nr. 1: Referenzprojekte Verkehrsanlagenplanung gemäß § 47 HOAI 2021: Die Referenzen sind im Vordruck „1.1 - Eigenerklärung zur Eignung“ zu benennen und unter Verwendung des Vordrucks „1.2.2 – Referenzblatt Verkehrsanlagenplanung“ mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Zudem ist je Referenzprojekt eine Beschreibung der ausgeführten Planung und Vorstellung des Projektes in Wort und Bild (inkl. Auszüge aus den Planunterlagen) vorzulegen. Die Kopie einer Referenzbescheinigung (Bestätigung durch den Auftraggeber, dass die Leistungen auftragsgemäß erbracht wurden) ist nur auf gesondertes Verlangen des AG einzureichen. Gewertet werden maximal die besten zwei eingereichten Referenzen je Bewerber je Leistungsbild, die jeweils alle Mindestkriterien erfüllen. Erfüllt keine der eingereichten Referenzen je Leistungsbild die Mindestkriterien, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages. Die Auswahl erfolgt anhand der mit dem Vordruck „1.1 - Eigenerklärung zur Eignung“ sowie der als Anlagen eingereichten Referenzen. Die Referenzen der „1.2.2 – Referenzblatt Verkehrsanlagenplanung“ müssen jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen: • Die Referenz hat einen öffentlichen Auftraggeber. • Die Baukosten der Referenz betrugen mind. ≥ 1,2 Mio. € brutto. • Die Referenz umfasst bearbeitete Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 5 und 6. • Die Referenz wurde mind. der Honorarzone III zugeordnet. • Die Leistungsphase 6 wurde im Zeitraum vom 01.01.2019 bis 31.12.2025 abgeschlossen. Die Leistung kann jedoch vorher begonnen wurden sein. • Die Referenz beinhaltet die (Um-)Planung einer innerstädtischen HVS einer Großstadt mit mind. 100.000 Einwohnern. • Die Referenz beinhaltet die Straßenplanung an innerstädtischen HVS unter Berücksichtigung von Nebenflächen und Plätzen. • Die Referenz bezieht sich auf angebaute Stadtstraßen gem. FGSV. Erfüllt die Referenz nicht die geforderten Mindestkriterien, erfolgt keine Wertung der Referenz. Erfüllt die Referenz alle Mindestanforderungen, können folgende Punkte erreicht werden: • 1 Punkt: Die Baukosten sind größer/ gleich 5 Mio. € brutto. • 1 Punkt: Die Fläche des Referenzprojektes ist größer/ gleich 10.000 m². • 1 Punkt: Die Referenz beinhaltet die Bauvorbereitung, Bauphasen, Verkehrsablauf in Straßen mit sehr hohem Nutzungsdruck in den Nebenflächen. • 1 Punkt: Die Referenz beinhaltet die Öffentlichkeitsarbeit und die Bürgerbeteiligung. • 2 Punkte: Die Referenz beinhaltet im Schwerpunkt die Abwicklung von Liefer- und Taxiverkehren. Je Bewerber können pro Referenzprojekt im Leistungsbild Verkehrsanlagenplanung max. 6 Punkte und insgesamt max. 12 Punkte erreicht werden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 12,00
Höchstanzahl erfolgreicher Angebote: 5

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: VgV § 46 (3) Nr. 1: Referenzprojekte Besondere Leistung/ Entwässerung: Die Referenzen sind im Vordruck „1.1 - Eigenerklärung zur Eignung“ zu benennen und unter Verwendung des Vordrucks „1.2.3 – Referenzblatt Entwässerung“ mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Zudem ist je Referenzprojekt eine Beschreibung der ausgeführten Planung und Vorstellung des Projektes in Wort und Bild (inkl. Auszüge aus den Planunterlagen) vorzulegen. Die Kopie einer Referenzbescheinigung (Bestätigung durch den Auftraggeber, dass die Leistungen auftragsgemäß erbracht wurden) ist nur auf gesondertes Verlangen des AG einzureichen. Gewertet werden maximal die besten zwei eingereichten Referenzen je Bewerber je Leistungsbild, die jeweils alle Mindestkriterien erfüllen. Erfüllt keine der eingereichten Referenzen je Leistungsbild die Mindestkriterien, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages. Die Auswahl erfolgt anhand der mit dem Vordruck „1.1 - Eigenerklärung zur Eignung“ sowie der als Anlagen eingereichten Referenzen. Die Referenzen der „1.2.3 – Referenzblatt Besondere Leistung Entwässerung“ müssen jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen: • Die Referenz hat einen öffentlichen Auftraggeber. • Die Baukosten der Referenz betrugen mind. ≥ 0,5 Mio. € brutto. • Die zu entwässernde Fläche der Referenz beträgt mindestens 1.000 m². • Die Referenz enthält Elemente der Versickerung (z. B. Versickerungsmulden, Tiefbeete, wasserdurchlässige Beläge). • Die Referenz enthält Elemente von wasser- und klimasensiblen Maßnahmen, wie z. Bsp. Verdunstungsbecken/ -beete, vertikale grün bewachsende Wände, Aufwertung der Standorte für bestehende Straßenbäume. Erfüllt die Referenz nicht die geforderten Mindestkriterien, erfolgt keine Wertung der Referenz. Erfüllt die Referenz alle Mindestanforderungen, können folgende Punkte erreicht werden: • 1 Punkt: Die Fläche des Referenzprojektes ist größer/ gleich 5.000 m². • 1 Punkt: Die Fläche des Referenzprojektes ist größer/ gleich 10.000 m². • 1 Punkt: Die Referenz beinhaltet Versickerung. • 1 Punkt: Die Referenz beinhaltet die Entlastung der Kanalisation. • 1 Punkt: Die Referenz beinhaltet Retention (Bsp. Rigolen). • 1 Punkt: Die Referenz beinhaltet die Feststellung der Bodenbeschaffenheit und geologischer Bedingungen. Je Bewerber können pro Referenzprojekt in den Besonderen Leistungen - Entwässerung max. 6 Punkte und insgesamt max. 12 Punkte erreicht werden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 12,00
Höchstanzahl erfolgreicher Angebote: 5
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preis
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog
Beschreibung: Die Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 70
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 20/04/2026 13:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 02/06/2026
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 28/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Gemäß § 56 Abs. 2 VgV. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlich: nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr.1 - 4 GWB unzulässig, soweit: ● 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, ● 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, ● 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, ● 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
Organisation, die Angebote bearbeitet: Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer

8. Organisationen

8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
Registrierungsnummer: 90e3caed-d5de-4022-8f4b-2af244b75d2e
Abteilung: Zentraler Einkauf und Vergabe
Postanschrift: Sachsenfeld 3-5
Stadt: Hamburg
Postleitzahl: 20097
Land, Gliederung (NUTS): Hamburg (DE600)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Zentraler Einkauf und Vergabe
Telefon: +49 4028280
Fax: +49 40427313448
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Registrierungsnummer: 19a7d79f-4d82-4e82-ae5c-6ee7ea5df0b5
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Stadt: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land, Gliederung (NUTS): Hamburg (DE600)
Land: Deutschland
Telefon: +49 40428403230
Fax: +49 40427940997
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
Registrierungsnummer: 868c6b38-1918-41f7-8b11-7f56df4be2be
Postanschrift: Sachsenfeld 3-5
Stadt: Hamburg
Postleitzahl: 20097
Land, Gliederung (NUTS): Hamburg (DE600)
Land: Deutschland
Telefon: +49 40428280
Fax: +49 40427313448
Internetadresse: https://lsbg.hamburg.de/
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: a3b90370-e4d4-400c-ad04-867023c9f810 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 25/03/2026 22:00:05 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 213547-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 61/2026
Datum der Veröffentlichung: 27/03/2026