Deutschland – Dienstleistungen von Architekturbüros – Nichtoffener, einphasiger, freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil | Neugestaltung Europaplatz Nord, Berlin­-Mitte

149329-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen von Architekturbüros – Nichtoffener, einphasiger, freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil | Neugestaltung Europaplatz Nord, Berlin­-Mitte
OJ S 44/2026 04/03/2026
Wettbewerbsbekanntmachung - Änderungsbekanntmachung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
Rechtsform des Erwerbers: Regionale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Bezirksamt Mitte von Berlin
Rechtsform des Erwerbers: Regionale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt
Rechtsform des Erwerbers: Regionale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1.
Verfahren
Titel: Nichtoffener, einphasiger, freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil | Neugestaltung Europaplatz Nord, Berlin­-Mitte
Beschreibung: Der Wettbewerb wird als nichtoffener, einphasiger, freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil und vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach §§ 78-80 Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) und gemäß § 3 Abs. 3 der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) für Landschaftsarchitekt*innen durchgeführt. Die Gesamtzahl der Teilnehmenden ist auf maximal 12 beschränkt. Die Grundlagen des Wettbewerbs sind, soweit nichts Abweichendes geregelt, die RPW 2013 sowie die Richtlinie zur Durchführung von Wettbewerben gemäß IV 104 der Anweisung Bau – ABau. Die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV, Fassung vom 12. April 2016, die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 07. Februar 2024 geändert worden ist, findet Anwendung. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird gemäß § 14 Abs. 4 Ziff. 8 VgV ein Verhandlungsverfahren durchgeführt. Mit der Erteilung der Registriernummer AKB­-2026-­04 der Architektenkammer Berlin wird bestätigt, dass die Auslobungsbedingungen der RPW 2013 entsprechen. | Der Wettbewerb richtet sich an Landschaftsarchitekt*innen. Die Kommunikation zum Wettbewerb erfolgt ausschließlich über "wettbewerbe­-aktuell". | Voraussichtliche Termine: Bekanntmachung: 27.02.2026 | Frist für Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb: 13.03.2026 | Einsendeschluss Teilnahme­-Bewerbungen: 30.03.2026 | Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 30.04.2026 | Rückfragenkolloquium: 02.06.2026 | Abgabe der Wettbewerbsarbeiten (Submission): 23.07.2026 | Bürgerabend: 07.09.2026 | Preisgerichtssitzung: 08.09.2026 | Ausstellung: Oktober 2026
Kennung des Verfahrens: ccc43c41-0506-4c55-ade7-00af646a6429
Interne Kennung: Europaplatz Nord, Berlin-Mitte
Verfahrensart: Nichtoffenes Verfahren
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71220000 Architekturentwurf, 71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Europaplatz Nord
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10557
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Der Wettbewerb richtet sich an Büros der Fachdisziplin Landschaftsarchitektur. Aufgrund der zu berücksichtigenden verkehrlichen Anforderungen im Wettbewerb wird ausdrücklich empfohlen, eine*n Verkehrsanlagenplaner*in als Fachberater*in in die Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe einzubinden. Im anschließenden Verhandlungsverfahren gem. VgV ist durch die Preisträger*innen zwingend die Zusammenarbeit mit der Fachdisziplin Verkehrsanlagenplanung mit Erfahrung im Straßen­ und Wegebau erforderlich. Für eine fachgerechte Leistungserbringung stellt die Zusammenarbeit mit einem/einer Verkehrsanlagenplaner*in eine Grundvoraussetzung dar. Für die Bearbeitung im Wettbewerb wird ebenso die Einbindung der Objektplanung Architektur empfohlen. | Teilnahmeberechtigt sind in Anlehnung an § 4 (1) RPW 2013 Landschaftsarchitekt*innen im Sinne von Ziffer 1 bis 3: (1) Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und am Tag der Bekanntmachung gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt*in berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland der Person die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung als Landschaftsarchitekt*in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG vom 07.09.2005 des Europäischen Parlaments und des Rates, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU, gewährleistet ist. | (2) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die der Wettbewerbsaufgabe entsprechenden Fach­/Planungsleistungen gehören, sofern die Verfasser:in der Wettbewerbsarbeit, die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. | (3) Bewerbergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Mitglieder zusammen die Anforderungen nach Ziffer 1 und 2 erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. | Die Teilnahmeberechtigung ist von den Teilnehmenden eigenverantwortlich zu prüfen (§ 4 (1) RPW 2013). Bei Zweifeln über die Teilnahmeberechtigung wird eine Rücksprache mit der Architektenkammer empfohlen. Hinweise zum Teilnahmeantrag: Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Abweichungen von den formalen Anforderungen und Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Auswahlverfahren. Die Bewerber*innen bzw. Bewerber*innengemeinschaften haben selbst zu überprüfen, dass ihre Bewerbung korrekt abgespeichert wurde. Dafür gibt es die Kontrollanzeige „Bewerbung vorhanden“, die eingeblendet wird, sobald die Bewerbung abgeschlossen ist. Die Bewerber*innen bzw. Bewerber*innengemeinschaften haben außerdem zu überprüfen, dass die Inhalte ihrer Bewerbung vollständig und korrekt angezeigt werden. Dafür haben sie sowohl die textlichen Inhalte auf der Kontrollseite „Bewerbung vorhanden“ als auch die Bilder zu überprüfen. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der Ausloberin. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Nachforderungen und Aufklärungen werden ausgeschlossen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv - Richtlinie 2014/24/EU VgV Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge Sonstige Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) Sonstige Leitfaden zur Durchführung von Wettbewerben gemäß IV 104 der Allgemeinen Anweisung für Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (ABau Berlin, Dezember 2013)
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Von der Teilnahme ausgeschlossen sind jene Personen, die unter die Teilnahmehindernisse laut § 4 (2) RPW 2013 fallen wie Personen, die unmittelbar an der Vorbereitung und Erstellung der Auslobung oder Durchführung des Wettbewerbs beteiligt sind oder auf die Entscheidung des Preisgerichts Einfluss nehmen können. Gleiches gilt für Personen, die sich durch Angehörige oder ihnen wirtschaftlich verbundene Personen einen entsprechenden Vorteil oder Einfluss verschaffen können. Rein innerstaatliche Ausschlussgründe: Es gelten die gesetzlich zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123 bis 126 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB).

5. Los

5.1.
Los: LOT-0000
Titel: Nichtoffener, einphasiger, freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil | Neugestaltung Europaplatz Nord, Berlin-­Mitte
Beschreibung: Der nördliche Europaplatz liegt an der Schnittstelle zwischen Europacity und dem Berliner Hauptbahnhof. Der bisher nur provisorisch temporär genutzte Platz soll in eine dauerhafte Nutzung und Gestaltung überführt werden. Mit der Neugestaltung des Platzes sollen über seine heutige Funktion als Teil des Verkehrsknotenpunktes für den ÖPNV hinaus insbesondere die fußläufige Verbindung zwischen dem Bahnhof und der Europacity gestärkt und Freiräume mit hoher Aufenthaltsqualität entlang der Neubebauung geschaffen werden. Der derzeitige Zustand des ca. 1 ha umfassenden nördlichen Europaplatzes zeichnet sich durch eine unübersichtliche Ansammlung verschiedener Mobilitätsfunktionen und Baustelleneinrichtungen in provisorischer Anordnung, ohne jegliche Aufenthaltsqualität aus. Gleichzeitig zeigen die hohe und komplexe Nutzungsintensität sowie die bereits erfolgte bzw. noch bevorstehende Fertigstellung der angrenzenden Hochbauten der Europacity die Notwendigkeit einer Neugestaltung und Neuordnung des Areals auf, um einen dem Ort angemessenen Platz vor dem Berliner Hauptbahnhof zu schaffen und die bestehenden Defizite zu beheben. Die auf dem Platz vorhandenen Funktionen und Nutzungen, die aktuell teils nur als Provisorien vorhanden sind, sollen neu geordnet und in ein ganzheitliches Gestaltungskonzept für den Platz integriert werden. Bestehende gestalterische, freiraumplanerische und funktionale Defizite des Platzes sollen behoben werden. Der Platz bildet das Scharnier zwischen dem Hauptbahnhof und der Europacity mit sehr hoher Frequenz und Präsenz für die Öffentlichkeit sowie einem hohen Anspruch an unterschiedliche Mobilitätsfunktionen. Für die nordöstlich an den Europaplatz angrenzenden Hochbauten der Europacity besteht ebenfalls die Notwendigkeit der Gestaltung eines angemessenen Vorplatzes als Vorzone und Erschließung der EG-Zonen. Die Neugestaltung soll zudem sowohl einen effektiven Beitrag zur Klimaanpassung im innerstädtischen Außenraum leisten als auch einen repräsentativen, dem Ort angemessenen Stadtplatz vor dem Hauptbahnhof mit attraktiven Aufenthaltsbereichen schaffen. Das Wettbewerbsgebiet differenziert zwischen dem Realisierungsbereich (Platzbereich und Teil der angrenzenden Minna-Cauer-Straße) und dem Ideenteil I (an den Platz angrenzender Geh- und Radwegbereich der Invalidenstraße). Mit dem Ideenteil I soll die Schnittstelle zum ÖPNV, hier insbesondere mit dem Busverkehr an bzw. auf der Invalidenstraße, berücksichtigt und möglichst verbessert werden. Bestehende Konfliktpunkte zwischen Radverkehr, Fußgänger:innen und Wartenden sollen möglichst gelöst werden. Als Ideenteil II soll eine konzeptionelle Gestaltung der Einhausung/ Fassaden der Kleinarchitekturen für den Platzbereich erstellt werden. Optional soll im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren die Beauftragung eines Gestaltleitfadens als Grundlage für weiterführende Planungen bzw. Umsetzung erfolgen.
Interne Kennung: Europaplatz Nord, Berlin-Mitte
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71220000 Architekturentwurf, 71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10557
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Zusätzliche Informationen: Es ist beabsichtigt, soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrundeliegende Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts den/die 1. Preisträger*in mindestens mit folgenden Leistungen zu beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht: - Beauftragung mindestens mit den Leistungsphasen 2-5 und optional und ggf. in Stufen mit den Leistungsphasen 1, 6 - 9 nach § 39 HOAI 2021 für den Realisierungsbereich. Die beiden Grundstücke des EPN befindet sich aktuell noch im Eigentum der Deutschen Bahn AG und der CA Immo Deutschland GmbH. Die Realisierung steht unter der aufschiebenden Bedingung gemäß § 158 BGB, dass das Land Berlin Eigentümerin der oben genannten Grundstücke wird. Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen (gem. ABau 2013, Berlin). Die Beauftragung der jeweils nächsten Leistungsstufe kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistung besteht nicht. - Beauftragung mindestens mit Teilleistungen der Leistungsphasen 2, 3 und 5 und optional und ggf. in Stufen mit den Leistungsphasen 1, 4, 6-9 nach § 47 HOAI 2021 für den Realisierungsbereich. Die beiden Grundstücke des EPN befindet sich aktuell noch im Eigentum der Deutschen Bahn AG und der CA Immo Deutschland GmbH. Die Realisierung steht unter der aufschiebenden Bedingung gemäß § 158 BGB, dass das Land Berlin Eigentümerin der oben genannten Grundstücke wird. Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen (gem. ABau 2013, Berlin). Die Beauftragung der jeweils nächsten Leistungsstufe kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistung besteht nicht. (s. Hinweis oben). - Optionale Beauftragung der Erstellung eines Gestaltungshandbuchs für den Ideenteil II Kleinarchitekturen als Grundlage für die weitere Planung und Umsetzung. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistung besteht nicht. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmenden bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird (§ 8 Abs. 2 RPW 2013). Ausgenommen hiervon ist der Gestaltleitfaden (Option). Der Anteil des Ideenteils an dem zuerkannten Preis wird in der Anrechnung nicht berücksichtigt. Nach Abschluss des Planungswettbewerbs wird zur Beauftragung der beabsichtigten Leistungen ein Vergabeverfahren nach § 17 VgV durchgeführt. Im Verhandlungsverfahren ist eine Arbeitsgemeinschaft mit einer/einem Verkehrsanlagenplaner*in zu bilden bzw. ein*e Nachunternehmer*in für verkehrsanlagenplanerische Leistungen zu benennen. Leistungen gem. Leistungsbild § 47 HOAI sind durch eine / einen Verkehrsanlagenplaner*in zu erbringen. Die Auftraggeberin, behält sich die Möglichkeit vor, den Auftrag auf Grundlage des Erstangebotes zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten (vgl. § 17 Abs. 11 VgV). Die Auftraggeberin verhandelt zunächst nur mit der ersten Preisträger*in über die Auftragsvergabe. Sollten die Verhandlungen mit der ersten Preisträger*in scheitern, etwa wenn trotz mehrerer Verhandlungsrunden das Honorarangebote nicht akzeptabel ist, die Kosten nicht im Kostenrahmen liegen, zentrale vertragliche Regelungen der Auftraggeberin nicht akzeptiert werden etc., werden alle Preisträger*innen zu Verhandlungen aufgefordert.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Bei der Bewerbung am Verfahren wird der Nachweis der beruflichen Qualifikation jedes Bewerbers/Mitglieds der Bewerbergemeinschaft durch aktuellen Nachweis der Berufszulassungen gefordert. Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt*in durch Kopie der letzten Beitragsrechnung oder eine Kopie einer Bescheinigung der Architektenkammer, die nicht älter als zwei Jahre ist (Stichtag ist der 27.02.2024). Nicht deutschsprachige Nachweise müssen in Form einer beglaubigten Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erklärung jedes Bewerbers/Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, dass nach § 45 (1) Ziffer 3 VgV Eignungskriterien eine Berufshaftpflicht in Höhe von mind. 1,5 Mio. € für Personen- und 1,0 Mio. € für Sach-­ und Vermögensschäden besteht. Bei nicht ausreichenden Deckungssummen erklärt die Bewerber*in, dass eine Berufshaftpflicht in Höhe von mind. 1,5 Mio. € für Personen­ und 1,0 Mio. € für Sach-­ und Vermögensschäden im Falle der Beauftragung abgeschlossen wird.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: ALLGEMEINE HINWEISE ZU DEN REFERENZEN: Zwei Referenzen, REFERENZ A und REFERENZ B, werden zur Auswahl der teilnehmenden Büros herangezogen. Insgesamt können mit den Referenzen A und B 18 Punkte erreicht werden, wobei Referenz A und B mit je max. 9 Punkten bewertet werden. Zwei Referenzen der letzten 10 abgeschlossenen Kalenderjahre zum Zeitpunkt der Absendung der Bekanntmachung zu abgeschlossenen Projekten / Planungsverfahren, die hinsichtlich des Umfangs sowie der Komplexität mit der Aufgabenstellung vergleichbar sind. Zum Nachweis des Vorliegens der vorgenannten Referenz werden sowohl eigene Referenzen des teilnehmenden Büros akzeptiert als auch Referenzen, die der/die Verfassende als Verantwortliche*r in Projektleitungsposition für ein anderes Büro erbracht hat. Im letzteren Fall sind zusätzlich zu den geforderten Referenzangaben auch die Kontaktdaten des anderen Büros anzugeben (Name des Büros, Name des/der Ansprechpartner*in, E Mail Adresse und Telefonnummer). Die Ausloberin behält sich vor, die eingereichten Referenzen zu verifizieren. Nachweis von zwei vergleichbaren Referenzprojekten von zwei unterschiedlichen Bauvorhaben zur Objektplanung Freianlagen (ggf. anteilig mit Verkehrsanlagen), nicht älter als 10 Jahre mit folgenden Angaben: Auftraggeber*in (Name, E-Mail, Telefon), Büroname, Bezeichnung des Vorhaben, Ort (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort, Land), Größe, Honorarzone, bearbeitete Leistungsphasen, Datum der Fertigstellung (Abschluss letzte bearbeitete Leistungsphase), Nettoherstellungssumme, Projektbeschreibung (max. 1.000 Zeichen) und mit Darstellung des Planumgriffs und mindestens einer Abbildung zum Projekt im Format DIN A3 Querformat. Die Bewertungskriterien für Referenz A und B: 3 Punkte prämiertes Ergebnis eines Realisierungswettbewerbs nach RPW und anschließend mit der weiteren Bearbeitung beauftragt. | 1 Punkt bei Größe des Plangebiets > 3.000 m² | 1 Punkt bei innerstädtischer/urbaner Lage | 1 Punkt bei anteilige Planung einer öffentlichen Straßenverkehrsfläche (ausgenommen reine Parkplätze) | 1 Punkt bei anteilige Planung Buswendeanlage oder vergleichbar | 1 Punkt bei Honorarzone IV oder höher | 1 Punkt bei Bauvolumen (Nettoherstellungssumme KG 500) > 2,5 Mio €

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: REFERENZ A: Nachweis von einem Referenzprojekt Objektplanung Freianlagen (ggf. anteilig mit Verkehrsanlagen), das hinsichtlich des Umfangs sowie der Komplexität mit der Aufgabenstellung vergleichbar ist. Mindestkriterien an Referenz A: Projektplanung mit mind. Leistungsphasen 2, 3 und 5 nach § 39 HOAI (ggf. anteilig § 47 HOAI), mind. Honorarzone III, mind. Bauvolumen von 1,5 Mio. € (KG 500), Leistungserbringung in den letzten 10 Jahren (letzte erbrachte Leistungsphase abgeschlossen nach dem 27.02.2016; Hinweis: als nachgewiesen gilt eine Referenz, wenn die Leistungsphase 5 bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Wettbewerbsverfahrens abgeschlossen ist.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: REFERENZ B Nachweis von einem Referenzprojekt Objektplanung Freianlagen (ggf. anteilig mit Verkehrsanlagen), das hinsichtlich des Umfangs sowie der Komplexität mit der Aufgabenstellung vergleichbar ist. Mindestkriterien an Referenz B: Realisierte Projektplanung mit mind. Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 8 nach § 39 HOAI (ggf. anteilig § 47 HOAI), mind. Honorarzone III, mind. Bauvolumen von 1,5 Mio. € (KG 500), Leistungserbringung in den letzten 10 Jahren (letzte erbrachte Leistungsphase abgeschlossen nach dem 27.02.2016, Hinweis: als nachgewiesen gilt eine Referenz, wenn die Leistungsphase 8 bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Wettbewerbsverfahrens abgeschlossen ist.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Wettbewerbsergebnis
Beschreibung: Mit dem Wettbewerbsergebnis können maximal 35 Punkte von insgesamt 100 Punkten in der Gesamtwertung erreicht werden. Das Wettbewerbsergebnis fließt wie folgt in die Gesamtwertung ein: 1. Preis mit 35 Punkten; 2. Preis mit 23 Punkten; 3. Preis mit 11 Punkten
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 35,00
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Wirtschaftlichkeit Honorarangebot
Beschreibung: Mit dem Angebotspreis können maximal 25 Punkte von insgesamt 100 Punkten in der Gesamtwertung erreicht werden.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 25,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualifikation und Erfahrung des Projektteams (Freianlagenplanung und Verkehrsanlagenplanung)
Beschreibung: Mit dem Zuschlagskriterium Qualifikation und Erfahrung des Projektteams können maximal 25 Punkte von insgesamt 100 Punkten in der Gesamtwertung erreicht werden. Die Punkte setzen sich aus der Bewertung von drei Referenzen zusammen: -­ Die beiden Referenzen A und B, Objektplanungen Freianlagen, aus den Auswahlkriterien in der Bekanntmachung fließen mit max.18 Punkten in die Bewertung ein (s. o. Eignungskriterien) -­ Eine Referenz Verkehrsanlagenplanung fließt mit 7 Punkten in die Bewertung ein. Sie setzt sich zusammen aus: -­ 2 Punkte für dezentrale Entwässerung ­- 1 Punkt für mindestens Honorarzone IV ­- 2 Punkte für Bauen auf unterbauten Flächen (Tunnelanlagen) -­ 2 Punkte für Buswendeanlage oder vergleichbar | Die Kriterien können durch mehrere Referenzen nachgewiesen werden.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 25,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Projektorganisation
Beschreibung: Mit dem Zuschlagskriterium Projektorganisation können maximal 5 Punkte von insgesamt 100 Punkten in der Gesamtwertung erreicht werden. Sie umfasst den Personaleinsatz und projektspezifische Kapazitäten (durchgehende personelle Besetzung über alle Leistungsphasen hinweg), Koordination mit dem AG und relevanten Projektbeteiligten
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 5,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Methodik
Beschreibung: Mit dem Zuschlagskriterium Methodik können maximal 10 Punkte von insgesamt 100 Punkten in der Gesamtwertung erreicht werden. Diese umfasst zwei Bereiche -­ die Herangehensweise an die Bauaufgabe und Lösungsansätze (max. 5 Punkte) sowie -­ die Darstellung der erkennbaren Schnittstellen aller Beteiligten (Fachplaner, Anlieger, Nutzer, TöB) (max. 5 Punkte)
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 10,00
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 13/03/2026 23:59:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://ovf.wettbewerbe­-aktuell.de/de/wettbewerb­-42620
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Wettbewerbsbedingungen:
Die Entscheidung der Jury ist für den Erwerber bindend: ja
Mitglieder der Jury: Prof. Maren Brakebusch, Landschaftsarchitektin (Stimmberechtigte Fachpreisrichterin), Martin Rein­Cano, Landschaftsarchitekt (Stimmberechtigter Fachpreisrichter), Prof. Ute Aufmkolk, Landschaftsarchitektin (Stimmberechtigte Fachpreisrichterin), Rita Mettler, Landschaftsarchitektin (Stimmberechtigte Fachpreisrichterin), Prof. Dr. Wolfgang Haller, Verkehrsplaner (Stimmberechtigter Fachpreisrichter), Prof. Jörg Springer, Architekt (Stimmberechtigter Fachpreisrichter), Prof. Petra Kahlfeldt, Senatsbaudirektorin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (Stimmberechtigte Sachpreisrichterin), Christopher Schriner, Bezirksstadtrat, Bezirksamt Mitte (Stimmberechtigter Sachpreisrichter), Arne Herz, Staatssekretär, Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (Stimmberechtigter Sachpreisrichter), Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB AG für die Länder Berlin, Brandenburg und Mecklenburg­Vorpommern (Stimmberechtigter Sachpreisrichter), Martin Löcker, Managing Director; CA Immo Deutschland GmbH, Group Head of Development (Stimmberechtigter Sachpreisrichter), Sofia Petersson, Landschaftsarchitektin (Stellvertretende Fachpreisrichterin), Bertel Bruun, Landschaftsarchitekt (Stellvertretender Fachpreisrichter), Gisela Stete, Verkehrsplanerin (Stellvertretende Fachpreisrichterin), Tancredi Capatti, Architekt (Stellvertretender Fachpreisrichter), Christian Junge, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (Stellvertretender Sachpreisrichter), Daniel Kyek, Bezirksamt Mitte (Stellvertretender Sachpreisrichter), Dr. Melanie Jachtner, Abteilungsleiterin Mobilität, Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (Stellvertretende Sachpreisrichterin), Monika Jung, DB InfraGO AG (Stellvertretende Sachpreisrichterin), Michael Kötter, CA Immo Deutschland GmbH (Stellvertretender Sachpreisrichter)
Preis:
Wert des Preises: 33 600,00 EUR
Platzierung des Preisempfängers in der Rangliste: 1
Preis:
Wert des Preises: 25 200,00 EUR
Platzierung des Preisempfängers in der Rangliste: 2
Preis:
Wert des Preises: 16 800,00 EUR
Platzierung des Preisempfängers in der Rangliste: 3
Preis:
Wert des Preises: 8 400,00 EUR
Platzierung des Preisempfängers in der Rangliste: 4
Preis:
Wert des Preises: 36 000,00 EUR
Platzierung des Preisempfängers in der Rangliste: 5
Zusätzliche Informationen: AUFWANDSENTSCHÄDIGUNG und allgemeine Hinweise zur Preissumme: Die Ausloberin stellt für Preise und Aufwandsentschädigungen einen Gesamtbetrag in Höhe von 120.000,00 € netto zur Verfügung. Die Wettbewerbssumme (§§ 7 und 9 RPW 2013) ist auf der Basis der §§ 39 und 40 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) ermittelt. Von den insgesamt 120.000,00 € werden 36.000,00 € als Aufwandsentschädigung für die Teilnehmenden ausgegeben. Die Summe der Aufwandsentschädigungen wird unter allen Teilnehmenden, die ihre Arbeit fristgerecht und vollständig einreichen, zu gleichen Teilen aufgeteilt. Die Aufteilung der Preissumme in Höhe von 84.000,00 € ist wie folgt vorgesehen: 1. Preis: 33.600,00 €; 2. Preis: 25.200,00 €; 3. Preis: 16.800,00 €; Anerkennung: 8.400,00 €; Das Preisgericht kann einstimmig eine andere Verteilung der Wettbewerbssumme beschließen, weitere Anerkennungen vergeben oder Preisgruppen bilden. Die Preise werden nach Entscheidung des Preisgerichts unter Ausschluss des Rechtsweges zugeteilt. Die Mehrwertsteuer von derzeit 19 % ist in den genannten Beträgen nicht enthalten und wird den inländischen Teilnehmenden zusätzlich ausgezahlt.
Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 30/03/2026 23:59:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Fehlende Bieterunterlagen können nicht nach Fristablauf nachgereicht werden.
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Berlin
Informationen über die Überprüfungsfristen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations-­ und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: wettbewerbe aktuell Verlagsgesellschaft mbH

8. Organisationen

8.1.
ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
Registrierungsnummer: 0204:11­1300000V01­71
Abteilung: Abteilung II Städtebau und Projekte
Postanschrift: Württembergische Straße 6
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10707
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Referat für Architektur, Stadtgestaltung und Wettbewerbe
Telefon: +49 30 90173-4425
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Berlin
Registrierungsnummer: 11­-1300000V00­-74
Postanschrift: Martin-­Luther-­Straße 105
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Vergabekammer des Landes Berlin
Telefon: +49 30 9013 8316
Fax: +49 30 9013 7613
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Bezirksamt Mitte von Berlin
Registrierungsnummer: 11­-1310000V00-­25
Abteilung: Straßen­ und Grünflächenamt
Postanschrift: Karl­-Marx­-Allee 31
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10178
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Telefon: 030 9018-20
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: DSK Deutsche Stadt-­ und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH
Registrierungsnummer: DE 273 187 929
Abteilung: Wettbewerbsbetreuung
Postanschrift: Am Tabakquartier 50 Loft 27­-30
Stadt: Bremen
Postleitzahl: 28197
Land, Gliederung (NUTS): Bremen, Kreisfreie Stadt (DE501)
Land: Deutschland
Telefon: +49 421 897 699 16
Internetadresse: https://www.dsk­-gmbh.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffungsdienstleister
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: wettbewerbe aktuell Verlagsgesellschaft mbH
Registrierungsnummer: DE 142 115 269
Abteilung: Online­-Wettbewerbsabwicklung
Postanschrift: Maximilianstraße 5
Stadt: Freiburg im Breisgau
Postleitzahl: 79100
Land, Gliederung (NUTS): Freiburg im Breisgau, Stadtkreis (DE131)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0005
Offizielle Bezeichnung: Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt
Registrierungsnummer: 11-­1300730000­-44
Abteilung: Abteilung IV Mobilität
Postanschrift: Am Köllnischen Park 3
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10179
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Telefon: 030 9025-0
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
8.1.
ORG-0006
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

10. Änderung

Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: f7c69a1f-1856-42b9-bcde-a27b62cb3d74-01
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: df74e4cf-9801-4887-a5f9-98cb95df7c23 - 02
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Wettbewerbsbekanntmachung
Unterart der Bekanntmachung: 23
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 03/03/2026 11:45:11 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 149329-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 44/2026
Datum der Veröffentlichung: 04/03/2026