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1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) Abteilung Gesundheit Askanischer Platz 1 10963 Berlin
Rechtsform des Erwerbers: Gruppe öffentlicher Stellen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Rahmenvertrag für die Weiterentwicklung, Durchführung und Evaluation vorhandener Ideen zur betrieblichen Gesundheitsförderung
Beschreibung: Damit sich die Anzahl der Kleinstunternehmen, kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Kranken-häu-ser und Pflegeeinrichtungen, welche betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) aktiv in ihrem Unternehmen umsetzen, deutschlandweit erhöht, haben die gesetzlichen Krankenkassen auf Grundlage des Präventionsgesetzes (§ 20b Abs. 3 SGB V) sowie des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes und der Konzertierten Aktion Pflege 2016 auf der Bundesebene die BGF-Koordinierungsstelle Bund (BGF-KS) implementiert. Die Allgemeinen Ortskrankenkassen, die Betriebskrankenkassen, die Ersatzkassen, die Innungskrankenkassen, die KNAPPSCHAFT und die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau haben dazu mit dem Informations- und Beratungsportal www.bgfkoordinierungsstelle.de eine gemeinsame Anlaufstelle geschaffen. Auf diesem Portal finden interessierte Unternehmen allgemeine Informationen zu BGF und zu den Unterstützungsmöglichkeiten der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie können außerdem zeit- und ortsunabhängig mit den BGF-Fachberater:innen der gesetzlichen Krankenkassen in Kontakt treten und eine kostenfreie BGF-Erstbe- ratung (vgl. https://www.bgf-koordinierungsstelle.de/beratungsanfrage/) anfragen. Darüber hinaus können sich Unternehmen über die „Kassensuche“ durch Eingabe der Postleitzahl die Krankenkassen in ihrer Region anzeigen lassen und mit dem BGF-Bereich ihrer Wunschkasse in Kontakt treten. BGF-Fachberater:innen der gesetzlichen Krankenkassen stellen die Kontaktaufnahme von Anfragenden über das Portal sicher und führen die BGF-Erstberatung auf Basis des GKV-Leitfaden Prävention1 durch. Die daneben bestehenden regionalen BGF-KS in den 16 Bundesländern vernetzen sich unter anderem mit zentralen Mulitiplikator:innen wie den Unternehmensorganisationen und Pflegefachverbänden, um das Informations- und BGF-Erstberatungsangebot in den Unternehmen bekannt zu machen und für die Umsetzung von Betrieblicher Gesundheitsförderung zu werben. Dazu führen sie Informations- und Medienkampagnen durch, bieten digitale und analoge Fachveranstaltungen (vgl. https://www.bgf-koordinierungsstelle.de/alle-veranstaltungen/) an und fördern die überbetriebliche Vernetzung. Politisch gewinnen die BGF-KS zunehmend an Bedeutung. Im Fokus steht das Ziel, insbesondere Kleinst- und Kleinunternehmen (KKU) mit BGF Maßnahmen zu erreichen, da diese einen Nachholbedarf in betrieblicher Gesundheitsförderung aufweisen. Die KKU stellen mit 2,4 Millionen Betrieben die größte Anzahl an Betrieben (ca. 96 %). Über 40 % aller Beschäftigten arbeiten in KKU, 18 % entfallen allein auf die Betriebe mit weniger als zehn Beschäftigten2. Gleichzeitig besteht die Herausforderung, dass eine erfolgreiche BGF die Unterstützung durch den/ die Geschäftsführer:in braucht. Gerade bei dieser Zielgruppe sind jedoch die Geschäftsführer:innen meist „Allrounder“ und in aller Regel selbst noch stark in das operative Geschäft eingebunden, zudem steht der Geschäftszweck im Vordergrund und spezifisches Know-how zu Prävention und BGF fehlt meist, aber auch die Zeit und firmeninterne Strukturen, um die Aufgaben der BGF organisatorisch und personell zu übergeben. Auch Vernetzung und kompakte Angebote werden deshalb kaum genutzt3. Die gesetzlichen Krankenkassen haben deshalb im Rahmen der gemeinsamen Initiative der BGF-KS 2025 einen bundesweiten Ideenwettbewerb initiiert und damit für KKU geeignete Anreize geschaffen, Ideen zur Gesundheitsförderung von Mitarbeiter:innen zu entwickeln und einzureichen mit dem Ziel, diese Ideen umzusetzen. Anknüpfend an den abgeschlossenen Ideenwettbewerb der BGF-KS soll nun zur Umsetzung der prämierten Ideen durch Dienstleister eine Vergabe von Rahmenverträgen über die Feinkonzeption, Koordination und Umsetzung von vorhandenen Ideen zum Erhalt und/ oder Verbesserung der Gesundheit der Beschäftigten in Kleinst- und Kleinunternehmen sowie der Aufbereitung der in die Praxis umgesetzten Ideen im Rahmen der BGF-KS erfolgen. Ziel der Ausschreibung ist der Aufbau eines Dienstleistungspools zur Umsetzung der prämierten Ideen aus dem Ideenwettbewerb der BGF-KS in den Gewinnerunternehmen. Insgesamt werden mehrere Rahmenvereinbarungspartner (3 - 5 Partner pro Los bzw. 3 – 7 Partner im Los 5, wobei ein Partner auch für mehrere Lose beauf-tragt werden kann) gesucht, die für den federführenden Verband vdek tätig werden und ihre Leistungen grundsätzlich bundesweit vor Ort in den jeweiligen Unternehmen erbringen sollen.
Kennung des Verfahrens: e7d43c76-5403-475f-865d-6bdd80c09efe
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
Zentrale Elemente des Verfahrens: Abschluss mehrerer Rahmenvereinbarungen. Höchstwert = 897.899,00 € für die Erfüllung aller Rahmenverträge Der Nachweis der fachlichen Eignung wird auf der Grundlage der genannten Min-destanforderungen von Bewerbern/Bietern erbracht. Die genauen Anforderungen ergeben sich aus der Bekanntmachung wie auch den Vergabeunterlagen. Bieter, die die genannten Kriterien nicht erfüllen, werden als fachlich ungeeignet eingestuft und im weiteren Ausschreibungsprozess nicht berücksichtigt. Der öffentliche Auftraggeber macht von der Begrenzungsmöglichkeit Gebrauch, die Mindestzahl und Höchstzahl der Bewerber nach § 51 Abs. 1 S. 2 VgV festzulegen: Mindestanzahl: 3 Bewerber pro Los Maximalanzahl: 5 Bewerber pro Los 1-4 und 6-8 (10 Bewerber für Los 5) Um die maximale Anzahl von fünf/zehn Bewerbern zu erreichen, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, wird eine fachliche Rangreihe auf Basis der folgenden, für die Eignung aufgelisteten Bewertungskriterien erstellt. Dies erfolgt nur, wenn mehr als drei Teilnahmeanträge eingehen, die die oben genannten Min-destanforderungen an die Bietereignung erfüllen. Die maximale Punktzahl, die erreicht werden kann, beträgt 60 (für Los 8 30) Punkte. Die 5 oder 10 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Abgabe von Erstangeboten aufgefordert. Bei Punktgleichheit zwischen den Bewerbern mit der dritthöchsten Bewertung wird ein Losverfahren durchgeführt. Bewertungsschema: I. Anzahl der vergleichbaren Referenzen Hierfür können über die geforderte Mindestanzahl in den Losen 1-7 hinaus wei-tere vergleichbare Referenzen angegeben werden, es sollen jedoch nicht mehr als 5 Referenzen eingereicht werden. Bitte beachten Sie, dass auch im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft insgesamt nur bis zu 5 Referenzen angegeben werden sollen. Hinweis: Gewertet werden ausschließliche Referenzen, die Mindestanforderungen/-angaben a) bis i) aus 05_Formblatt_Referenzen erfüllen. Mindestanforderung j) muss nicht mehrmals erfüllt werden. „Mindestens eins der benannten Referenzprojekte muss in einem Unternehmen mit max. 49 Mitarbeitenden durchgeführt worden sein.“ dient lediglich dem Nachweis der Eignung und ist nicht Mindestkriterium der Vergleichbarkeit an dieser Stelle. 2 Referenzen 0 Punkte 3 Referenzen 10 Punkte 4 Referenzen 20 Punkte > 5 Referenzen 30 Punkte II. Einzusetzendes Fachpersonal Hierfür kann über Angabe unter „V. Formblatt Eigenerklärung Leistungsfä-higkeit“ hinaus eine höhere Anzahl des vorgesehenen Fachpersonals bzw. eine bestimmte Qualifikation angegeben werden: Als Fachpersonal gilt für Los 1 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Gesundheitsförderliche Gestaltung von Arbeitstätigkeiten und -bedingungen Los 2 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Gesundheitsgerechte Füh-rung Los 3 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Gesundheitsförderliche Gestaltung betrieblicher Rahmenbedingungen Los 4 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Stressbewältigung und Ressourcenstärkung Los 5 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Bewegungsförderliches Arbeiten und körperliche aktive Beschäftigte Los 6 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Gesundheitsgerechte Er-nährung im Arbeitsalltag Los 7 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Verhaltensbezogene Suchtprävention im Betrieb Los 8 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Verbreitung und Imple-mentierung von BGF durch überbetriebliche Netzwerke Als Ausbildung gilt jeweils eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf oder ein erfolgreich abgeschlossenes Hoch-schulstudium. Für die Ausführung des Auftrags stehen mindestens als Fachpersonal einzuordnende (s.o.) Beschäftigte zur Verfügung. 3 Beschäftigte 0 Punkte 4-5 Beschäftigte 10 Punkte > 4 Beschäftigte mit jeweils mindes-tens 2 Jahren Berufserfahrung im Tä-tigkeitsbereich 20 Punkte > 4 Beschäftigte mit jeweils mindes-tens 3 Jahren Berufserfahrung im Tä-tigkeitsbereich 30 Punkte
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 79400000 Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Der Nachweis der fachlichen Eignung wird auf der Grundlage der genannten Min-destanforderungen von Bewerbern/Bietern erbracht. Die genauen Anforderungen ergeben sich aus der Bekanntmachung wie auch den Vergabeunterlagen. Bieter, die die genannten Kriterien nicht erfüllen, werden als fachlich ungeeignet eingestuft und im weiteren Ausschreibungsprozess nicht berücksichtigt. Der öffentliche Auftraggeber macht von der Begrenzungsmöglichkeit Gebrauch, die Mindestzahl und Höchstzahl der Bewerber nach § 51 Abs. 1 S. 2 VgV festzulegen: Mindestanzahl: 3 Bewerber pro Los Maximalanzahl: 5 Bewerber pro Los 1-4 und 6-8 (10 Bewerber für Los 5) Um die maximale Anzahl von fünf/zehn Bewerbern zu erreichen, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, wird eine fachliche Rangreihe auf Basis der folgenden, für die Eignung aufgelisteten Bewertungskriterien erstellt. Dies erfolgt nur, wenn mehr als drei Teilnahmeanträge eingehen, die die oben genannten Min-destanforderungen an die Bietereignung erfüllen. Die maximale Punktzahl, die erreicht werden kann, beträgt 60 (für Los 8 30) Punkte. Die 5 oder 10 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Abgabe von Erstangeboten aufgefordert. Bei Punktgleichheit zwischen den Bewerbern mit der dritthöchsten Bewertung wird ein Losverfahren durchgeführt. Bewertungsschema: I. Anzahl der vergleichbaren Referenzen Hierfür können über die geforderte Mindestanzahl in den Losen 1-7 hinaus wei-tere vergleichbare Referenzen angegeben werden, es sollen jedoch nicht mehr als 5 Referenzen eingereicht werden. Bitte beachten Sie, dass auch im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft insgesamt nur bis zu 5 Referenzen angegeben werden sollen. Hinweis: Gewertet werden ausschließliche Referenzen, die Mindestanforderungen/-angaben a) bis i) aus 05_Formblatt_Referenzen erfüllen. Mindestanforderung j) muss nicht mehrmals erfüllt werden. „Mindestens eins der benannten Referenzprojekte muss in einem Unternehmen mit max. 49 Mitarbeitenden durchgeführt worden sein.“ dient lediglich dem Nachweis der Eignung und ist nicht Mindestkriterium der Vergleichbarkeit an dieser Stelle. 2 Referenzen 0 Punkte 3 Referenzen 10 Punkte 4 Referenzen 20 Punkte > 5 Referenzen 30 Punkte II. Einzusetzendes Fachpersonal Hierfür kann über Angabe unter „V. Formblatt Eigenerklärung Leistungsfä-higkeit“ hinaus eine höhere Anzahl des vorgesehenen Fachpersonals bzw. eine bestimmte Qualifikation angegeben werden: Als Fachpersonal gilt für Los 1 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Gesundheitsförderliche Gestaltung von Arbeitstätigkeiten und -bedingungen Los 2 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Gesundheitsgerechte Füh-rung Los 3 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Gesundheitsförderliche Gestaltung betrieblicher Rahmenbedingungen Los 4 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Stressbewältigung und Ressourcenstärkung Los 5 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Bewegungsförderliches Arbeiten und körperliche aktive Beschäftigte Los 6 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Gesundheitsgerechte Er-nährung im Arbeitsalltag Los 7 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Verhaltensbezogene Suchtprävention im Betrieb Los 8 Beschäftigtes Fachpersonal mit präventionsprinzipienbe-zogener Ausbildung im Bereich Verbreitung und Imple-mentierung von BGF durch überbetriebliche Netzwerke Als Ausbildung gilt jeweils eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf oder ein erfolgreich abgeschlossenes Hoch-schulstudium. Für die Ausführung des Auftrags stehen mindestens als Fachpersonal einzuordnende (s.o.) Beschäftigte zur Verfügung. 3 Beschäftigte 0 Punkte 4-5 Beschäftigte 10 Punkte > 4 Beschäftigte mit jeweils mindes-tens 2 Jahren Berufserfahrung im Tä-tigkeitsbereich 20 Punkte > 4 Beschäftigte mit jeweils mindes-tens 3 Jahren Berufserfahrung im Tä-tigkeitsbereich 30 Punkte
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 897 899,00 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Der Aufruf zum Wettbewerb ist beendet
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv - Höchstwert ist 897.899,00 € für die Erfüllung aller Rahmenverträge.
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Gesundheitsförderliche Gestaltung von Arbeitstätigkeiten und -bedingungen
Beschreibung: Durch die Arbeitsgestaltung sollen Gesundheitsrisiken gesenkt und Gesundheitsressourcen gestärkt werden. Bei einer Maßnahmenumsetzung der Gewinneridee wie z. B die „Beratung zur gesundheitsförderlichen Arbeitsgestaltung“ kann sich diese auf die Arbeitsumgebung, die Ausgestaltung der Aufgabe selbst, die Arbeitsorganisation oder die sozialen Beziehungen am Arbeitsplatz beziehen (vgl. ebd. Anlage 1, 6.5.1). Ziele Gestaltung gesundheitsgerechter Arbeit und Arbeitsbedingungen Balance zwischen Anforderung und Ressourcen, Einsatz der Beschäftigten entsprechend ihrer individuellen Stärken und Ressourcen beschäftigtenorientierte Gestaltung von Veränderungsprozessen (Erhalt der Leistungsfähigkeit und -bereitschaft der Beschäftigten)
Interne Kennung: LOT-0001
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 79400000 Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: -
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/02/2026
Andere Laufzeit: Unbegrenzt
5.1.5.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 0,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Es ist im Preisblatt und im Angebotsschreiben der Stundensatz in EUR (netto), mithin der sich nur hierauf beziehende Angebotsgesamtpreis (exkl. USt.) anzugeben. Das sich hieraus ergebende Ergebnis fließt in das Gesamtbewertungsergebnis ein. Für die Angebotswertung wird der Angebotsgesamtpreis exkl. USt. (in €) wie folgt in eine Punk-teskala von 0 bis 4000 Punkten (Diese Punktzahl entspricht der maximal erreichbaren Qualitäts-punktzahl.) übertragen: -4000 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten (auskömmlichen) Angebotspreis (Stun-densatz in EUR). -0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 3-fachen des niedrigsten Preises. -Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. -Die Punkteermittlung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolati-on mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualität
Beschreibung: Konzeptionelle Ausführungen (45 %) und Päsentationstermin (15%): Konzeptionelle Ausführungen (45 %): Personalkonzept (15 %) + Umsetzungskonzept (10%) + Konzept zur Einhaltung der Leitfadenkonformität (29%): Es ist ein Personalkonzept zu erstellen, das eine Qualifikation des eingesetzten Personals erkennen lässt, die den Leistungsanforderungen gerecht wird und eine beanstandungs- und störungsfreie Leistungsausführung auf qualitativ hohem Niveau erwarten lässt. Dazu ist auf den für den Personaleinsatz vorgesehenen Personal-schlüssel nach Qualifikation einzugehen. Insbesondere soll das Personalkonzept auch erkennen lassen, wie eine beanstandungs- und störungsfreie Leistungsausführung auf qualitativ hohem Niveau über die gesamte Projekt-laufzeit hinweg sichergestellt wird. Dies sollen die darzustellenden Vertretungsregelungen, Wissenstransfers oder ähnliche Maßnahmen zur Sicherstellung fortwährender Leistungsausführung ohne Qualitätsschwankung erwarten lassen. Das vorzulegende Umsetzungskonzept soll eine bundesweite, ressourcenschonende und zugleich praxisnahe Umsetzung der Leistungsinhalte erwarten lassen. Erwartet wird ein Konzept, das eine qualitativ hochwertige, störungsfreie und adressatengerechte Umsetzung der Maßnahmen ermöglicht. Die bundesweite Realisierbarkeit sowie eine adäquate Berücksichtigung der besonderen Rahmenbedingungen der Zielgruppen sind dabei zentral. Ein störungsfreies, zielführendes und qualitativ hochwertiges Zusammenwirken ist insbesondere dann zu erwar-ten, wenn das Konzept nachvollziehbare und gesicherte Verfahrensabläufe sowie konkrete Qualitätssicherungs-mechanismen darstellt. Hierzu zählen insbesondere Maßnahmen des Qualitätsmanagements, idealerweise orientiert an DIN EN ISO 9001:2015, die geeignet sind, den spezifischen Anforderungen der Zielgruppe gerecht zu werden. Erwartet wird eine zielführende Auseinandersetzung mit den Leistungsanforderungen sowie schlüssi-ge Ansätze, Denkweisen und Methoden, um die Leistung bundesweit und störungsfrei umsetzen zu können. Es soll präzise und strukturiert beschrieben werden, welche konkreten Verfahrensabläufe dafür vorgesehen werden. Bewertet wird, inwieweit das vorgelegte Konzept eine konforme Anwendung der Anforderungen des GKV-Leitfadens Prävention in der jeweils geltenden Fassung (insb. im Hinblick auf die dort definierten Handlungsfel-der, Qualitätskriterien und Prinzipien) erwarten lässt. Maßgeblich ist dabei insbesondere, ob die eingereichten Konzepte eine qualitätsgesicherte Umsetzung der prämierten Ideen in betriebliche Gesundheitsförderungsmaß-nahmen erwarten lassen, die den Vorgaben gemäß § 20b SGB V genügen. Präsentationstermin: Vorstellung der wesentlichen Konzeptinhalte (5 %) + Beantwortung von ad hoc Fragen (10%): Im Rahmen des Präsentationstermins soll innerhalb von maximal 20 Minuten vorgestellt werden, wie der Bieter für den Fall der Beauftragung die Zusammenarbeit mit den wesentlichen Konzeptinhalten ausgestalten würde. Dabei soll der Bieter auf die wesentlichen Meilensteine eingehen. Da der Auftrag auf eine mehrjährige enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Beteiligten angelegt ist, legt die Auftraggeberin besonderen Wert auf eine klare, nachvollziehbare und zielführende Kommunikation. Die Bieterpräsentation wird mit Blick auf diese Zielsetzung bewertet. Der Bieter hat zur Bewertung der Qualität in dem Präsentationstermin auf ad-hoc Fragen des Auftraggebers zu regieren und seine Antworten vorzustellen (ca. 20 Min). Da der Auftrag auf eine mehrjährige enge Zusammenar-beit zwischen den verschiedenen Beteiligten angelegt ist, legt die Auftraggeberin besonderen Wert darauf, dass das für den Auftrag vorgesehene Personal, auf leistungsbezogene Fragen ad hoc klare, nachvollziehbare und zielführende Antworten geben kann. Dadurch soll auch belegt werden, dass der zukünftige Auftragnehmer und das für den Auftrag eingesetzte Personal eine besondere Fachexpertise/Fachkenntnis hat und diese bei ad-hoc gestellten Fragen angewendet werden kann. Die Antworten des Bieters werden mit Blick auf diese Zielsetzung bewertet.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 60,00
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Berlin
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer des Landes Berlin
Organisation, aus deren Mitteln der Auftrag bezahlt wird: Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) Abteilung Gesundheit Askanischer Platz 1 10963 Berlin
5.1.
Los: LOT-0002
Titel: Gesundheitsförderliche Gestaltung von Arbeitstätigkeiten und -bedingungen
Beschreibung: Durch die Arbeitsgestaltung sollen Gesundheitsrisiken gesenkt und Gesundheitsressourcen gestärkt werden. Bei einer Maßnahmenumsetzung der Gewinneridee wie z. B die „Beratung zur gesundheitsförderlichen Arbeitsgestaltung“ kann sich diese auf die Arbeitsumgebung, die Ausgestaltung der Aufgabe selbst, die Arbeitsorganisation oder die sozialen Beziehungen am Arbeitsplatz beziehen (vgl. ebd. Anlage 1, 6.5.1). Ziele Gestaltung gesundheitsgerechter Arbeit und Arbeitsbedingungen Balance zwischen Anforderung und Ressourcen, Einsatz der Beschäftigten entsprechend ihrer individuellen Stärken und Ressourcen beschäftigtenorientierte Gestaltung von Veränderungsprozessen (Erhalt der Leistungsfähigkeit und -bereitschaft der Beschäftigten)
Interne Kennung: LOT-0002 E84585761
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 79400000 Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: -
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/02/2026
Andere Laufzeit: Unbegrenzt
5.1.5.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 0,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Es ist im Preisblatt und im Angebotsschreiben der Stundensatz in EUR (netto), mithin der sich nur hierauf beziehende Angebotsgesamtpreis (exkl. USt.) anzugeben. Das sich hieraus ergebende Ergebnis fließt in das Gesamtbewertungsergebnis ein. Für die Angebotswertung wird der Angebotsgesamtpreis exkl. USt. (in €) wie folgt in eine Punk-teskala von 0 bis 4000 Punkten (Diese Punktzahl entspricht der maximal erreichbaren Qualitäts-punktzahl.) übertragen: -4000 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten (auskömmlichen) Angebotspreis (Stun-densatz in EUR). -0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 3-fachen des niedrigsten Preises. -Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. -Die Punkteermittlung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolati-on mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualität
Beschreibung: Konzeptionelle Ausführungen (45 %) und Päsentationstermin (15%): Konzeptionelle Ausführungen (45 %): Personalkonzept (15 %) + Umsetzungskonzept (10%) + Konzept zur Einhaltung der Leitfadenkonformität (29%): Es ist ein Personalkonzept zu erstellen, das eine Qualifikation des eingesetzten Personals erkennen lässt, die den Leistungsanforderungen gerecht wird und eine beanstandungs- und störungsfreie Leistungsausführung auf qualitativ hohem Niveau erwarten lässt. Dazu ist auf den für den Personaleinsatz vorgesehenen Personal-schlüssel nach Qualifikation einzugehen. Insbesondere soll das Personalkonzept auch erkennen lassen, wie eine beanstandungs- und störungsfreie Leistungsausführung auf qualitativ hohem Niveau über die gesamte Projekt-laufzeit hinweg sichergestellt wird. Dies sollen die darzustellenden Vertretungsregelungen, Wissenstransfers oder ähnliche Maßnahmen zur Sicherstellung fortwährender Leistungsausführung ohne Qualitätsschwankung erwarten lassen. Das vorzulegende Umsetzungskonzept soll eine bundesweite, ressourcenschonende und zugleich praxisnahe Umsetzung der Leistungsinhalte erwarten lassen. Erwartet wird ein Konzept, das eine qualitativ hochwertige, störungsfreie und adressatengerechte Umsetzung der Maßnahmen ermöglicht. Die bundesweite Realisierbarkeit sowie eine adäquate Berücksichtigung der besonderen Rahmenbedingungen der Zielgruppen sind dabei zentral. Ein störungsfreies, zielführendes und qualitativ hochwertiges Zusammenwirken ist insbesondere dann zu erwar-ten, wenn das Konzept nachvollziehbare und gesicherte Verfahrensabläufe sowie konkrete Qualitätssicherungs-mechanismen darstellt. Hierzu zählen insbesondere Maßnahmen des Qualitätsmanagements, idealerweise orientiert an DIN EN ISO 9001:2015, die geeignet sind, den spezifischen Anforderungen der Zielgruppe gerecht zu werden. Erwartet wird eine zielführende Auseinandersetzung mit den Leistungsanforderungen sowie schlüssi-ge Ansätze, Denkweisen und Methoden, um die Leistung bundesweit und störungsfrei umsetzen zu können. Es soll präzise und strukturiert beschrieben werden, welche konkreten Verfahrensabläufe dafür vorgesehen werden. Bewertet wird, inwieweit das vorgelegte Konzept eine konforme Anwendung der Anforderungen des GKV-Leitfadens Prävention in der jeweils geltenden Fassung (insb. im Hinblick auf die dort definierten Handlungsfel-der, Qualitätskriterien und Prinzipien) erwarten lässt. Maßgeblich ist dabei insbesondere, ob die eingereichten Konzepte eine qualitätsgesicherte Umsetzung der prämierten Ideen in betriebliche Gesundheitsförderungsmaß-nahmen erwarten lassen, die den Vorgaben gemäß § 20b SGB V genügen. Präsentationstermin: Vorstellung der wesentlichen Konzeptinhalte (5 %) + Beantwortung von ad hoc Fragen (10%): Im Rahmen des Präsentationstermins soll innerhalb von maximal 20 Minuten vorgestellt werden, wie der Bieter für den Fall der Beauftragung die Zusammenarbeit mit den wesentlichen Konzeptinhalten ausgestalten würde. Dabei soll der Bieter auf die wesentlichen Meilensteine eingehen. Da der Auftrag auf eine mehrjährige enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Beteiligten angelegt ist, legt die Auftraggeberin besonderen Wert auf eine klare, nachvollziehbare und zielführende Kommunikation. Die Bieterpräsentation wird mit Blick auf diese Zielsetzung bewertet. Der Bieter hat zur Bewertung der Qualität in dem Präsentationstermin auf ad-hoc Fragen des Auftraggebers zu regieren und seine Antworten vorzustellen (ca. 20 Min). Da der Auftrag auf eine mehrjährige enge Zusammenar-beit zwischen den verschiedenen Beteiligten angelegt ist, legt die Auftraggeberin besonderen Wert darauf, dass das für den Auftrag vorgesehene Personal, auf leistungsbezogene Fragen ad hoc klare, nachvollziehbare und zielführende Antworten geben kann. Dadurch soll auch belegt werden, dass der zukünftige Auftragnehmer und das für den Auftrag eingesetzte Personal eine besondere Fachexpertise/Fachkenntnis hat und diese bei ad-hoc gestellten Fragen angewendet werden kann. Die Antworten des Bieters werden mit Blick auf diese Zielsetzung bewertet.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 60,00
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Berlin
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, aus deren Mitteln der Auftrag bezahlt wird: Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) Abteilung Gesundheit Askanischer Platz 1 10963 Berlin
5.1.
Los: LOT-0003
Titel: Gesundheitsförderliche Gestaltung betrieblicher Rahmenbedingungen
Beschreibung: Das Los 3 „Gesundheitsförderliche Gestaltung betrieblicher Rahmenbedingungen“ umfasst inhaltlich die The-menbereiche „Bewegungsförderliche Umgebung“, „Gesundheitsgerechte Verpflegung im Arbeitsalltag“, „Ver-hältnisbezogene Suchtprävention im Betrieb“ und „Mobile Arbeit gesund gestalten“. Diese Teilaspekte können alle oder teilweise bei einer Ideenumsetzung abgedeckt werden. Ziel Maßnahmen umsetzen, die der gesundheitsförderlichen Gestaltung des Arbeitsplatzes von Beschäftig-ten in KKU dienen Die Schaffung gesundheitsgerechter betrieblicher Bedingungen sollte bei der Ideenumsetzung mit begleitenden präventiven Angeboten zur Verhaltensmodifikation und Unterstützung eines gesundheitsgerechten Lebensstils kombiniert werden (siehe Handlungsfeld „Gesundheitsförderlicher Arbeits- und Lebensstil). Handlungsfeld „Gesundheitsförderlicher Arbeits- und Lebensstil“ (Verhaltensprävention) Unter dem Handlungsfeld „Gesundheitsförderlicher Arbeits- und Lebensstil“ subsummieren sich folgende Prä-ventionsprinzipien mit verhaltensbezogenen Interventionen in der betrieblichen Gesundheitsförderung: Stressbewältigung und Ressourcenstärkung, Bewegungsförderliches Arbeiten und körperlich aktive Beschäftig-te, gesundheitsgerechte Ernährung im Arbeitsalltag und Suchtprävention im Betrieb. Ziel Das generelle Ziel von verhaltensbezogenen Interventionen besteht darin, negative Folgen für die kör-perliche und psychische Gesundheit aufgrund von chronischen beruflichen Belastungen sowie persön-lichen Risiken bzw. Risikoverhaltensweisen zu vermeiden oder zu reduzieren. Die Gestaltung der objektiven Bedingungen bei der Arbeit in KKU und die Stärkung individueller verhal-tensbezogener Interventionen sollen nach Möglichkeit kombiniert werden.
Interne Kennung: LOT-0003 E84585761
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 79400000 Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: -
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/02/2026
Andere Laufzeit: Unbegrenzt
5.1.5.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 0,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Es ist im Preisblatt und im Angebotsschreiben der Stundensatz in EUR (netto), mithin der sich nur hierauf beziehende Angebotsgesamtpreis (exkl. USt.) anzugeben. Das sich hieraus ergebende Ergebnis fließt in das Gesamtbewertungsergebnis ein. Für die Angebotswertung wird der Angebotsgesamtpreis exkl. USt. (in €) wie folgt in eine Punk-teskala von 0 bis 4000 Punkten (Diese Punktzahl entspricht der maximal erreichbaren Qualitäts-punktzahl.) übertragen: -4000 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten (auskömmlichen) Angebotspreis (Stun-densatz in EUR). -0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 3-fachen des niedrigsten Preises. -Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. -Die Punkteermittlung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolati-on mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualität
Beschreibung: Konzeptionelle Ausführungen (45 %) und Päsentationstermin (15%): Konzeptionelle Ausführungen (45 %): Personalkonzept (15 %) + Umsetzungskonzept (10%) + Konzept zur Einhaltung der Leitfadenkonformität (29%): Es ist ein Personalkonzept zu erstellen, das eine Qualifikation des eingesetzten Personals erkennen lässt, die den Leistungsanforderungen gerecht wird und eine beanstandungs- und störungsfreie Leistungsausführung auf qualitativ hohem Niveau erwarten lässt. Dazu ist auf den für den Personaleinsatz vorgesehenen Personal-schlüssel nach Qualifikation einzugehen. Insbesondere soll das Personalkonzept auch erkennen lassen, wie eine beanstandungs- und störungsfreie Leistungsausführung auf qualitativ hohem Niveau über die gesamte Projekt-laufzeit hinweg sichergestellt wird. Dies sollen die darzustellenden Vertretungsregelungen, Wissenstransfers oder ähnliche Maßnahmen zur Sicherstellung fortwährender Leistungsausführung ohne Qualitätsschwankung erwarten lassen. Das vorzulegende Umsetzungskonzept soll eine bundesweite, ressourcenschonende und zugleich praxisnahe Umsetzung der Leistungsinhalte erwarten lassen. Erwartet wird ein Konzept, das eine qualitativ hochwertige, störungsfreie und adressatengerechte Umsetzung der Maßnahmen ermöglicht. Die bundesweite Realisierbarkeit sowie eine adäquate Berücksichtigung der besonderen Rahmenbedingungen der Zielgruppen sind dabei zentral. Ein störungsfreies, zielführendes und qualitativ hochwertiges Zusammenwirken ist insbesondere dann zu erwar-ten, wenn das Konzept nachvollziehbare und gesicherte Verfahrensabläufe sowie konkrete Qualitätssicherungs-mechanismen darstellt. Hierzu zählen insbesondere Maßnahmen des Qualitätsmanagements, idealerweise orientiert an DIN EN ISO 9001:2015, die geeignet sind, den spezifischen Anforderungen der Zielgruppe gerecht zu werden. Erwartet wird eine zielführende Auseinandersetzung mit den Leistungsanforderungen sowie schlüssi-ge Ansätze, Denkweisen und Methoden, um die Leistung bundesweit und störungsfrei umsetzen zu können. Es soll präzise und strukturiert beschrieben werden, welche konkreten Verfahrensabläufe dafür vorgesehen werden. Bewertet wird, inwieweit das vorgelegte Konzept eine konforme Anwendung der Anforderungen des GKV-Leitfadens Prävention in der jeweils geltenden Fassung (insb. im Hinblick auf die dort definierten Handlungsfel-der, Qualitätskriterien und Prinzipien) erwarten lässt. Maßgeblich ist dabei insbesondere, ob die eingereichten Konzepte eine qualitätsgesicherte Umsetzung der prämierten Ideen in betriebliche Gesundheitsförderungsmaß-nahmen erwarten lassen, die den Vorgaben gemäß § 20b SGB V genügen. Präsentationstermin: Vorstellung der wesentlichen Konzeptinhalte (5 %) + Beantwortung von ad hoc Fragen (10%): Im Rahmen des Präsentationstermins soll innerhalb von maximal 20 Minuten vorgestellt werden, wie der Bieter für den Fall der Beauftragung die Zusammenarbeit mit den wesentlichen Konzeptinhalten ausgestalten würde. Dabei soll der Bieter auf die wesentlichen Meilensteine eingehen. Da der Auftrag auf eine mehrjährige enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Beteiligten angelegt ist, legt die Auftraggeberin besonderen Wert auf eine klare, nachvollziehbare und zielführende Kommunikation. Die Bieterpräsentation wird mit Blick auf diese Zielsetzung bewertet. Der Bieter hat zur Bewertung der Qualität in dem Präsentationstermin auf ad-hoc Fragen des Auftraggebers zu regieren und seine Antworten vorzustellen (ca. 20 Min). Da der Auftrag auf eine mehrjährige enge Zusammenar-beit zwischen den verschiedenen Beteiligten angelegt ist, legt die Auftraggeberin besonderen Wert darauf, dass das für den Auftrag vorgesehene Personal, auf leistungsbezogene Fragen ad hoc klare, nachvollziehbare und zielführende Antworten geben kann. Dadurch soll auch belegt werden, dass der zukünftige Auftragnehmer und das für den Auftrag eingesetzte Personal eine besondere Fachexpertise/Fachkenntnis hat und diese bei ad-hoc gestellten Fragen angewendet werden kann. Die Antworten des Bieters werden mit Blick auf diese Zielsetzung bewertet.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 60,00
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Berlin
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
5.1.
Los: LOT-0004
Titel: Stressbewältigung und Ressourcenstärkung
Beschreibung: Ziele Vermittlung und praktische Einübung von Selbstmanagement-Kompetenzen Vermittlung von Methoden zur Ressourcenstärkung Vermittlung und praktische Einübung von Entspannungsverfahren Ggf. Einbeziehung von Bewegungsangeboten zur Verringerung der Stressbelastung
Interne Kennung: LOT-0004 E84585761
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 79400000 Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: -
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/02/2026
Andere Laufzeit: Unbegrenzt
5.1.5.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 0,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Es ist im Preisblatt und im Angebotsschreiben der Stundensatz in EUR (netto), mithin der sich nur hierauf beziehende Angebotsgesamtpreis (exkl. USt.) anzugeben. Das sich hieraus ergebende Ergebnis fließt in das Gesamtbewertungsergebnis ein. Für die Angebotswertung wird der Angebotsgesamtpreis exkl. USt. (in €) wie folgt in eine Punk-teskala von 0 bis 4000 Punkten (Diese Punktzahl entspricht der maximal erreichbaren Qualitäts-punktzahl.) übertragen: -4000 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten (auskömmlichen) Angebotspreis (Stun-densatz in EUR). -0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 3-fachen des niedrigsten Preises. -Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. -Die Punkteermittlung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolati-on mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualität
Beschreibung: Konzeptionelle Ausführungen (45 %) und Päsentationstermin (15%): Konzeptionelle Ausführungen (45 %): Personalkonzept (15 %) + Umsetzungskonzept (10%) + Konzept zur Einhaltung der Leitfadenkonformität (29%): Es ist ein Personalkonzept zu erstellen, das eine Qualifikation des eingesetzten Personals erkennen lässt, die den Leistungsanforderungen gerecht wird und eine beanstandungs- und störungsfreie Leistungsausführung auf qualitativ hohem Niveau erwarten lässt. Dazu ist auf den für den Personaleinsatz vorgesehenen Personal-schlüssel nach Qualifikation einzugehen. Insbesondere soll das Personalkonzept auch erkennen lassen, wie eine beanstandungs- und störungsfreie Leistungsausführung auf qualitativ hohem Niveau über die gesamte Projekt-laufzeit hinweg sichergestellt wird. Dies sollen die darzustellenden Vertretungsregelungen, Wissenstransfers oder ähnliche Maßnahmen zur Sicherstellung fortwährender Leistungsausführung ohne Qualitätsschwankung erwarten lassen. Das vorzulegende Umsetzungskonzept soll eine bundesweite, ressourcenschonende und zugleich praxisnahe Umsetzung der Leistungsinhalte erwarten lassen. Erwartet wird ein Konzept, das eine qualitativ hochwertige, störungsfreie und adressatengerechte Umsetzung der Maßnahmen ermöglicht. Die bundesweite Realisierbarkeit sowie eine adäquate Berücksichtigung der besonderen Rahmenbedingungen der Zielgruppen sind dabei zentral. Ein störungsfreies, zielführendes und qualitativ hochwertiges Zusammenwirken ist insbesondere dann zu erwar-ten, wenn das Konzept nachvollziehbare und gesicherte Verfahrensabläufe sowie konkrete Qualitätssicherungs-mechanismen darstellt. Hierzu zählen insbesondere Maßnahmen des Qualitätsmanagements, idealerweise orientiert an DIN EN ISO 9001:2015, die geeignet sind, den spezifischen Anforderungen der Zielgruppe gerecht zu werden. Erwartet wird eine zielführende Auseinandersetzung mit den Leistungsanforderungen sowie schlüssi-ge Ansätze, Denkweisen und Methoden, um die Leistung bundesweit und störungsfrei umsetzen zu können. Es soll präzise und strukturiert beschrieben werden, welche konkreten Verfahrensabläufe dafür vorgesehen werden. Bewertet wird, inwieweit das vorgelegte Konzept eine konforme Anwendung der Anforderungen des GKV-Leitfadens Prävention in der jeweils geltenden Fassung (insb. im Hinblick auf die dort definierten Handlungsfel-der, Qualitätskriterien und Prinzipien) erwarten lässt. Maßgeblich ist dabei insbesondere, ob die eingereichten Konzepte eine qualitätsgesicherte Umsetzung der prämierten Ideen in betriebliche Gesundheitsförderungsmaß-nahmen erwarten lassen, die den Vorgaben gemäß § 20b SGB V genügen. Präsentationstermin: Vorstellung der wesentlichen Konzeptinhalte (5 %) + Beantwortung von ad hoc Fragen (10%): Im Rahmen des Präsentationstermins soll innerhalb von maximal 20 Minuten vorgestellt werden, wie der Bieter für den Fall der Beauftragung die Zusammenarbeit mit den wesentlichen Konzeptinhalten ausgestalten würde. Dabei soll der Bieter auf die wesentlichen Meilensteine eingehen. Da der Auftrag auf eine mehrjährige enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Beteiligten angelegt ist, legt die Auftraggeberin besonderen Wert auf eine klare, nachvollziehbare und zielführende Kommunikation. Die Bieterpräsentation wird mit Blick auf diese Zielsetzung bewertet. Der Bieter hat zur Bewertung der Qualität in dem Präsentationstermin auf ad-hoc Fragen des Auftraggebers zu regieren und seine Antworten vorzustellen (ca. 20 Min). Da der Auftrag auf eine mehrjährige enge Zusammenar-beit zwischen den verschiedenen Beteiligten angelegt ist, legt die Auftraggeberin besonderen Wert darauf, dass das für den Auftrag vorgesehene Personal, auf leistungsbezogene Fragen ad hoc klare, nachvollziehbare und zielführende Antworten geben kann. Dadurch soll auch belegt werden, dass der zukünftige Auftragnehmer und das für den Auftrag eingesetzte Personal eine besondere Fachexpertise/Fachkenntnis hat und diese bei ad-hoc gestellten Fragen angewendet werden kann. Die Antworten des Bieters werden mit Blick auf diese Zielsetzung bewertet.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 60,00
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Berlin
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
5.1.
Los: LOT-0005
Titel: Bewegungsförderliches Arbeiten und körperliche aktive Beschäftigte
Beschreibung: Vermittlung von Wissen und Aufbau von Handlungskompetenzen zur Vorbeugung von bewegungsman-gelbedingten und durch Fehlbeanspruchungen induzierten Beschwerden und Erkrankungen Anleitung zur Bewältigung von Schmerzen und Beschwerden im Bereich des Muskel-Skelett-Systems Beratung und soziale Unterstützung zur Aufnahme und Verstetigung eigenständiger körperlicher Aktivi-täten mit dem Ziel, physische und psychosoziale Gesundheitsressourcen zu stärken
Interne Kennung: LOT-0005 E84585761
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 79400000 Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: -
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/02/2026
Andere Laufzeit: Unbegrenzt
5.1.5.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 0,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Es ist im Preisblatt und im Angebotsschreiben der Stundensatz in EUR (netto), mithin der sich nur hierauf beziehende Angebotsgesamtpreis (exkl. USt.) anzugeben. Das sich hieraus ergebende Ergebnis fließt in das Gesamtbewertungsergebnis ein. Für die Angebotswertung wird der Angebotsgesamtpreis exkl. USt. (in €) wie folgt in eine Punk-teskala von 0 bis 4000 Punkten (Diese Punktzahl entspricht der maximal erreichbaren Qualitäts-punktzahl.) übertragen: -4000 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten (auskömmlichen) Angebotspreis (Stun-densatz in EUR). -0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 3-fachen des niedrigsten Preises. -Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. -Die Punkteermittlung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolati-on mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualität
Beschreibung: Konzeptionelle Ausführungen (45 %) und Päsentationstermin (15%): Konzeptionelle Ausführungen (45 %): Personalkonzept (15 %) + Umsetzungskonzept (10%) + Konzept zur Einhaltung der Leitfadenkonformität (29%): Es ist ein Personalkonzept zu erstellen, das eine Qualifikation des eingesetzten Personals erkennen lässt, die den Leistungsanforderungen gerecht wird und eine beanstandungs- und störungsfreie Leistungsausführung auf qualitativ hohem Niveau erwarten lässt. Dazu ist auf den für den Personaleinsatz vorgesehenen Personal-schlüssel nach Qualifikation einzugehen. Insbesondere soll das Personalkonzept auch erkennen lassen, wie eine beanstandungs- und störungsfreie Leistungsausführung auf qualitativ hohem Niveau über die gesamte Projekt-laufzeit hinweg sichergestellt wird. Dies sollen die darzustellenden Vertretungsregelungen, Wissenstransfers oder ähnliche Maßnahmen zur Sicherstellung fortwährender Leistungsausführung ohne Qualitätsschwankung erwarten lassen. Das vorzulegende Umsetzungskonzept soll eine bundesweite, ressourcenschonende und zugleich praxisnahe Umsetzung der Leistungsinhalte erwarten lassen. Erwartet wird ein Konzept, das eine qualitativ hochwertige, störungsfreie und adressatengerechte Umsetzung der Maßnahmen ermöglicht. Die bundesweite Realisierbarkeit sowie eine adäquate Berücksichtigung der besonderen Rahmenbedingungen der Zielgruppen sind dabei zentral. Ein störungsfreies, zielführendes und qualitativ hochwertiges Zusammenwirken ist insbesondere dann zu erwar-ten, wenn das Konzept nachvollziehbare und gesicherte Verfahrensabläufe sowie konkrete Qualitätssicherungs-mechanismen darstellt. Hierzu zählen insbesondere Maßnahmen des Qualitätsmanagements, idealerweise orientiert an DIN EN ISO 9001:2015, die geeignet sind, den spezifischen Anforderungen der Zielgruppe gerecht zu werden. Erwartet wird eine zielführende Auseinandersetzung mit den Leistungsanforderungen sowie schlüssi-ge Ansätze, Denkweisen und Methoden, um die Leistung bundesweit und störungsfrei umsetzen zu können. Es soll präzise und strukturiert beschrieben werden, welche konkreten Verfahrensabläufe dafür vorgesehen werden. Bewertet wird, inwieweit das vorgelegte Konzept eine konforme Anwendung der Anforderungen des GKV-Leitfadens Prävention in der jeweils geltenden Fassung (insb. im Hinblick auf die dort definierten Handlungsfel-der, Qualitätskriterien und Prinzipien) erwarten lässt. Maßgeblich ist dabei insbesondere, ob die eingereichten Konzepte eine qualitätsgesicherte Umsetzung der prämierten Ideen in betriebliche Gesundheitsförderungsmaß-nahmen erwarten lassen, die den Vorgaben gemäß § 20b SGB V genügen. Präsentationstermin: Vorstellung der wesentlichen Konzeptinhalte (5 %) + Beantwortung von ad hoc Fragen (10%): Im Rahmen des Präsentationstermins soll innerhalb von maximal 20 Minuten vorgestellt werden, wie der Bieter für den Fall der Beauftragung die Zusammenarbeit mit den wesentlichen Konzeptinhalten ausgestalten würde. Dabei soll der Bieter auf die wesentlichen Meilensteine eingehen. Da der Auftrag auf eine mehrjährige enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Beteiligten angelegt ist, legt die Auftraggeberin besonderen Wert auf eine klare, nachvollziehbare und zielführende Kommunikation. Die Bieterpräsentation wird mit Blick auf diese Zielsetzung bewertet. Der Bieter hat zur Bewertung der Qualität in dem Präsentationstermin auf ad-hoc Fragen des Auftraggebers zu regieren und seine Antworten vorzustellen (ca. 20 Min). Da der Auftrag auf eine mehrjährige enge Zusammenar-beit zwischen den verschiedenen Beteiligten angelegt ist, legt die Auftraggeberin besonderen Wert darauf, dass das für den Auftrag vorgesehene Personal, auf leistungsbezogene Fragen ad hoc klare, nachvollziehbare und zielführende Antworten geben kann. Dadurch soll auch belegt werden, dass der zukünftige Auftragnehmer und das für den Auftrag eingesetzte Personal eine besondere Fachexpertise/Fachkenntnis hat und diese bei ad-hoc gestellten Fragen angewendet werden kann. Die Antworten des Bieters werden mit Blick auf diese Zielsetzung bewertet.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 60,00
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Berlin
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
5.1.
Los: LOT-0006
Titel: Gesundheitsgerechte Ernährung im Arbeitsalltag
Beschreibung: Information und Motivation der Belegschaft zu einer gesundheitsförderlichen Ernährungsweise sowie zur Reduzierung ungesunder Ernährungsweisen Sensibilisierung der Belegschaft für einen gesundheitsgerechten Ernährungsstil Erhöhung der Akzeptanz und Inanspruchnahme bedarfsgerechter gesundheitsfördernder Verpfle-gungsangebote Stärkung der Motivation und Handlungskompetenz der Beschäftigten zu einer eigenverantwortlichen Umstellung auf eine individuell bedarfsgerechte und gesundheitsförderliche Ernährung verhaltenspräventive Maßnahmen z. B. zur Vermeidung/Reduzierung von Übergewicht sowie von Man-gel- und Fehlernährung
Interne Kennung: LOT-0006 E84585761
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 79400000 Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: -
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/02/2026
Andere Laufzeit: Unbegrenzt
5.1.5.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 0,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Es ist im Preisblatt und im Angebotsschreiben der Stundensatz in EUR (netto), mithin der sich nur hierauf beziehende Angebotsgesamtpreis (exkl. USt.) anzugeben. Das sich hieraus ergebende Ergebnis fließt in das Gesamtbewertungsergebnis ein. Für die Angebotswertung wird der Angebotsgesamtpreis exkl. USt. (in €) wie folgt in eine Punk-teskala von 0 bis 4000 Punkten (Diese Punktzahl entspricht der maximal erreichbaren Qualitäts-punktzahl.) übertragen: -4000 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten (auskömmlichen) Angebotspreis (Stun-densatz in EUR). -0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 3-fachen des niedrigsten Preises. -Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. -Die Punkteermittlung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolati-on mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualität
Beschreibung: Konzeptionelle Ausführungen (45 %) und Päsentationstermin (15%): Konzeptionelle Ausführungen (45 %): Personalkonzept (15 %) + Umsetzungskonzept (10%) + Konzept zur Einhaltung der Leitfadenkonformität (29%): Es ist ein Personalkonzept zu erstellen, das eine Qualifikation des eingesetzten Personals erkennen lässt, die den Leistungsanforderungen gerecht wird und eine beanstandungs- und störungsfreie Leistungsausführung auf qualitativ hohem Niveau erwarten lässt. Dazu ist auf den für den Personaleinsatz vorgesehenen Personal-schlüssel nach Qualifikation einzugehen. Insbesondere soll das Personalkonzept auch erkennen lassen, wie eine beanstandungs- und störungsfreie Leistungsausführung auf qualitativ hohem Niveau über die gesamte Projekt-laufzeit hinweg sichergestellt wird. Dies sollen die darzustellenden Vertretungsregelungen, Wissenstransfers oder ähnliche Maßnahmen zur Sicherstellung fortwährender Leistungsausführung ohne Qualitätsschwankung erwarten lassen. Das vorzulegende Umsetzungskonzept soll eine bundesweite, ressourcenschonende und zugleich praxisnahe Umsetzung der Leistungsinhalte erwarten lassen. Erwartet wird ein Konzept, das eine qualitativ hochwertige, störungsfreie und adressatengerechte Umsetzung der Maßnahmen ermöglicht. Die bundesweite Realisierbarkeit sowie eine adäquate Berücksichtigung der besonderen Rahmenbedingungen der Zielgruppen sind dabei zentral. Ein störungsfreies, zielführendes und qualitativ hochwertiges Zusammenwirken ist insbesondere dann zu erwar-ten, wenn das Konzept nachvollziehbare und gesicherte Verfahrensabläufe sowie konkrete Qualitätssicherungs-mechanismen darstellt. Hierzu zählen insbesondere Maßnahmen des Qualitätsmanagements, idealerweise orientiert an DIN EN ISO 9001:2015, die geeignet sind, den spezifischen Anforderungen der Zielgruppe gerecht zu werden. Erwartet wird eine zielführende Auseinandersetzung mit den Leistungsanforderungen sowie schlüssi-ge Ansätze, Denkweisen und Methoden, um die Leistung bundesweit und störungsfrei umsetzen zu können. Es soll präzise und strukturiert beschrieben werden, welche konkreten Verfahrensabläufe dafür vorgesehen werden. Bewertet wird, inwieweit das vorgelegte Konzept eine konforme Anwendung der Anforderungen des GKV-Leitfadens Prävention in der jeweils geltenden Fassung (insb. im Hinblick auf die dort definierten Handlungsfel-der, Qualitätskriterien und Prinzipien) erwarten lässt. Maßgeblich ist dabei insbesondere, ob die eingereichten Konzepte eine qualitätsgesicherte Umsetzung der prämierten Ideen in betriebliche Gesundheitsförderungsmaß-nahmen erwarten lassen, die den Vorgaben gemäß § 20b SGB V genügen. Präsentationstermin: Vorstellung der wesentlichen Konzeptinhalte (5 %) + Beantwortung von ad hoc Fragen (10%): Im Rahmen des Präsentationstermins soll innerhalb von maximal 20 Minuten vorgestellt werden, wie der Bieter für den Fall der Beauftragung die Zusammenarbeit mit den wesentlichen Konzeptinhalten ausgestalten würde. Dabei soll der Bieter auf die wesentlichen Meilensteine eingehen. Da der Auftrag auf eine mehrjährige enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Beteiligten angelegt ist, legt die Auftraggeberin besonderen Wert auf eine klare, nachvollziehbare und zielführende Kommunikation. Die Bieterpräsentation wird mit Blick auf diese Zielsetzung bewertet. Der Bieter hat zur Bewertung der Qualität in dem Präsentationstermin auf ad-hoc Fragen des Auftraggebers zu regieren und seine Antworten vorzustellen (ca. 20 Min). Da der Auftrag auf eine mehrjährige enge Zusammenar-beit zwischen den verschiedenen Beteiligten angelegt ist, legt die Auftraggeberin besonderen Wert darauf, dass das für den Auftrag vorgesehene Personal, auf leistungsbezogene Fragen ad hoc klare, nachvollziehbare und zielführende Antworten geben kann. Dadurch soll auch belegt werden, dass der zukünftige Auftragnehmer und das für den Auftrag eingesetzte Personal eine besondere Fachexpertise/Fachkenntnis hat und diese bei ad-hoc gestellten Fragen angewendet werden kann. Die Antworten des Bieters werden mit Blick auf diese Zielsetzung bewertet.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 60,00
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Berlin
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, aus deren Mitteln der Auftrag bezahlt wird: Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) Abteilung Gesundheit Askanischer Platz 1 10963 Berlin
5.1.
Los: LOT-0007
Titel: Verhaltensbezogene Suchtprävention im Betrieb
Beschreibung: -Informationsangebote zu suchtrelevanten Themen für die Beschäftigten in KKU -Sensibilisierung der Belegschaft zu Suchtgefahren und ihrer Verhütung -Stärkung der Motivation zur bedarfsbezogenen Nutzung von Angeboten der Suchtprävention -Beratung, Vermittlung und Durchführung von betrieblichen Angeboten zur Tabakentwöhnung, zum ri-sikoarmen Alkoholkonsum sowie zu weiteren Suchtmitteln -ggf. Hinweise auf Angebote und Einrichtungen der Suchthilfe und Selbsthilfekontaktstellen/-gruppen
Interne Kennung: LOT-0007 E84585761
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 79400000 Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: -
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/02/2026
Andere Laufzeit: Unbegrenzt
5.1.5.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 0,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Es ist im Preisblatt und im Angebotsschreiben der Stundensatz in EUR (netto), mithin der sich nur hierauf beziehende Angebotsgesamtpreis (exkl. USt.) anzugeben. Das sich hieraus ergebende Ergebnis fließt in das Gesamtbewertungsergebnis ein. Für die Angebotswertung wird der Angebotsgesamtpreis exkl. USt. (in €) wie folgt in eine Punk-teskala von 0 bis 4000 Punkten (Diese Punktzahl entspricht der maximal erreichbaren Qualitäts-punktzahl.) übertragen: -4000 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten (auskömmlichen) Angebotspreis (Stun-densatz in EUR). -0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 3-fachen des niedrigsten Preises. -Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. -Die Punkteermittlung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolati-on mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualität
Beschreibung: Konzeptionelle Ausführungen (45 %) und Päsentationstermin (15%): Konzeptionelle Ausführungen (45 %): Personalkonzept (15 %) + Umsetzungskonzept (10%) + Konzept zur Einhaltung der Leitfadenkonformität (29%): Es ist ein Personalkonzept zu erstellen, das eine Qualifikation des eingesetzten Personals erkennen lässt, die den Leistungsanforderungen gerecht wird und eine beanstandungs- und störungsfreie Leistungsausführung auf qualitativ hohem Niveau erwarten lässt. Dazu ist auf den für den Personaleinsatz vorgesehenen Personal-schlüssel nach Qualifikation einzugehen. Insbesondere soll das Personalkonzept auch erkennen lassen, wie eine beanstandungs- und störungsfreie Leistungsausführung auf qualitativ hohem Niveau über die gesamte Projekt-laufzeit hinweg sichergestellt wird. Dies sollen die darzustellenden Vertretungsregelungen, Wissenstransfers oder ähnliche Maßnahmen zur Sicherstellung fortwährender Leistungsausführung ohne Qualitätsschwankung erwarten lassen. Das vorzulegende Umsetzungskonzept soll eine bundesweite, ressourcenschonende und zugleich praxisnahe Umsetzung der Leistungsinhalte erwarten lassen. Erwartet wird ein Konzept, das eine qualitativ hochwertige, störungsfreie und adressatengerechte Umsetzung der Maßnahmen ermöglicht. Die bundesweite Realisierbarkeit sowie eine adäquate Berücksichtigung der besonderen Rahmenbedingungen der Zielgruppen sind dabei zentral. Ein störungsfreies, zielführendes und qualitativ hochwertiges Zusammenwirken ist insbesondere dann zu erwar-ten, wenn das Konzept nachvollziehbare und gesicherte Verfahrensabläufe sowie konkrete Qualitätssicherungs-mechanismen darstellt. Hierzu zählen insbesondere Maßnahmen des Qualitätsmanagements, idealerweise orientiert an DIN EN ISO 9001:2015, die geeignet sind, den spezifischen Anforderungen der Zielgruppe gerecht zu werden. Erwartet wird eine zielführende Auseinandersetzung mit den Leistungsanforderungen sowie schlüssi-ge Ansätze, Denkweisen und Methoden, um die Leistung bundesweit und störungsfrei umsetzen zu können. Es soll präzise und strukturiert beschrieben werden, welche konkreten Verfahrensabläufe dafür vorgesehen werden. Bewertet wird, inwieweit das vorgelegte Konzept eine konforme Anwendung der Anforderungen des GKV-Leitfadens Prävention in der jeweils geltenden Fassung (insb. im Hinblick auf die dort definierten Handlungsfel-der, Qualitätskriterien und Prinzipien) erwarten lässt. Maßgeblich ist dabei insbesondere, ob die eingereichten Konzepte eine qualitätsgesicherte Umsetzung der prämierten Ideen in betriebliche Gesundheitsförderungsmaß-nahmen erwarten lassen, die den Vorgaben gemäß § 20b SGB V genügen. Präsentationstermin: Vorstellung der wesentlichen Konzeptinhalte (5 %) + Beantwortung von ad hoc Fragen (10%): Im Rahmen des Präsentationstermins soll innerhalb von maximal 20 Minuten vorgestellt werden, wie der Bieter für den Fall der Beauftragung die Zusammenarbeit mit den wesentlichen Konzeptinhalten ausgestalten würde. Dabei soll der Bieter auf die wesentlichen Meilensteine eingehen. Da der Auftrag auf eine mehrjährige enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Beteiligten angelegt ist, legt die Auftraggeberin besonderen Wert auf eine klare, nachvollziehbare und zielführende Kommunikation. Die Bieterpräsentation wird mit Blick auf diese Zielsetzung bewertet. Der Bieter hat zur Bewertung der Qualität in dem Präsentationstermin auf ad-hoc Fragen des Auftraggebers zu regieren und seine Antworten vorzustellen (ca. 20 Min). Da der Auftrag auf eine mehrjährige enge Zusammenar-beit zwischen den verschiedenen Beteiligten angelegt ist, legt die Auftraggeberin besonderen Wert darauf, dass das für den Auftrag vorgesehene Personal, auf leistungsbezogene Fragen ad hoc klare, nachvollziehbare und zielführende Antworten geben kann. Dadurch soll auch belegt werden, dass der zukünftige Auftragnehmer und das für den Auftrag eingesetzte Personal eine besondere Fachexpertise/Fachkenntnis hat und diese bei ad-hoc gestellten Fragen angewendet werden kann. Die Antworten des Bieters werden mit Blick auf diese Zielsetzung bewertet.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 60,00
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Berlin
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, aus deren Mitteln der Auftrag bezahlt wird: Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) Abteilung Gesundheit Askanischer Platz 1 10963 Berlin
5.1.
Los: LOT-0008
Titel: Verbreitung und Implementierung von BGF durch überbetriebliche Netzwerke
Beschreibung: Sind neben Interventionen bezüglich der Verhältnis- und Verhaltensprävention auch die Anbahnung und Nut-zung von überbetrieblichen Netzwerken in den prämierten Gewinnerideen enthalten, ist der Antragssteller/ die Antragssteller:in auch in der Pflicht, Leistungen zur Verbreitung und Implementierung von BGF durch überbe-triebliche Netzwerke anzubieten und zu erfüllen. Dies kann durch den / die Antragssteller:in selbst oder durch Unterauftragnehmer: innen erfolgen. Ziele -Erreichung, Sensibilisierung und Motivierung von KKU für Themen der BGF sowie des Arbeitsschutzes und des betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) -Entwicklung und Förderung der Infrastruktur für Netzwerke auf lokaler und regionaler sowie auf Lan-des- und Bundesebene -Vermittlung von Inhalten rund um das Thema BGF und dessen Umsetzung in der Praxis Sind bei der Umsetzung der Gewinnerideen ergänzende Leistungen weiterer Sozialversicherungsträger rele-vant, weist der/ die Auftragnehmer:in basierend auf dem Auftragsworkshop der BGF-KS auf weitere Zuständige und Verantwortliche wie z. B. die Renten- oder die Unfallversicherung hin.
Interne Kennung: LOT-0008 E84585761
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 79400000 Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: -
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/02/2026
Andere Laufzeit: Unbegrenzt
5.1.5.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 0,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Es ist im Preisblatt und im Angebotsschreiben der Stundensatz in EUR (netto), mithin der sich nur hierauf beziehende Angebotsgesamtpreis (exkl. USt.) anzugeben. Das sich hieraus ergebende Ergebnis fließt in das Gesamtbewertungsergebnis ein. Für die Angebotswertung wird der Angebotsgesamtpreis exkl. USt. (in €) wie folgt in eine Punk-teskala von 0 bis 4000 Punkten (Diese Punktzahl entspricht der maximal erreichbaren Qualitäts-punktzahl.) übertragen: -4000 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten (auskömmlichen) Angebotspreis (Stun-densatz in EUR). -0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 3-fachen des niedrigsten Preises. -Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. -Die Punkteermittlung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolati-on mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualität
Beschreibung: Konzeptionelle Ausführungen (45 %) und Päsentationstermin (15%): Konzeptionelle Ausführungen (45 %): Personalkonzept (15 %) + Umsetzungskonzept (10%) + Konzept zur Einhaltung der Leitfadenkonformität (29%): Es ist ein Personalkonzept zu erstellen, das eine Qualifikation des eingesetzten Personals erkennen lässt, die den Leistungsanforderungen gerecht wird und eine beanstandungs- und störungsfreie Leistungsausführung auf qualitativ hohem Niveau erwarten lässt. Dazu ist auf den für den Personaleinsatz vorgesehenen Personal-schlüssel nach Qualifikation einzugehen. Insbesondere soll das Personalkonzept auch erkennen lassen, wie eine beanstandungs- und störungsfreie Leistungsausführung auf qualitativ hohem Niveau über die gesamte Projekt-laufzeit hinweg sichergestellt wird. Dies sollen die darzustellenden Vertretungsregelungen, Wissenstransfers oder ähnliche Maßnahmen zur Sicherstellung fortwährender Leistungsausführung ohne Qualitätsschwankung erwarten lassen. Das vorzulegende Umsetzungskonzept soll eine bundesweite, ressourcenschonende und zugleich praxisnahe Umsetzung der Leistungsinhalte erwarten lassen. Erwartet wird ein Konzept, das eine qualitativ hochwertige, störungsfreie und adressatengerechte Umsetzung der Maßnahmen ermöglicht. Die bundesweite Realisierbarkeit sowie eine adäquate Berücksichtigung der besonderen Rahmenbedingungen der Zielgruppen sind dabei zentral. Ein störungsfreies, zielführendes und qualitativ hochwertiges Zusammenwirken ist insbesondere dann zu erwar-ten, wenn das Konzept nachvollziehbare und gesicherte Verfahrensabläufe sowie konkrete Qualitätssicherungs-mechanismen darstellt. Hierzu zählen insbesondere Maßnahmen des Qualitätsmanagements, idealerweise orientiert an DIN EN ISO 9001:2015, die geeignet sind, den spezifischen Anforderungen der Zielgruppe gerecht zu werden. Erwartet wird eine zielführende Auseinandersetzung mit den Leistungsanforderungen sowie schlüssi-ge Ansätze, Denkweisen und Methoden, um die Leistung bundesweit und störungsfrei umsetzen zu können. Es soll präzise und strukturiert beschrieben werden, welche konkreten Verfahrensabläufe dafür vorgesehen werden. Bewertet wird, inwieweit das vorgelegte Konzept eine konforme Anwendung der Anforderungen des GKV-Leitfadens Prävention in der jeweils geltenden Fassung (insb. im Hinblick auf die dort definierten Handlungsfel-der, Qualitätskriterien und Prinzipien) erwarten lässt. Maßgeblich ist dabei insbesondere, ob die eingereichten Konzepte eine qualitätsgesicherte Umsetzung der prämierten Ideen in betriebliche Gesundheitsförderungsmaß-nahmen erwarten lassen, die den Vorgaben gemäß § 20b SGB V genügen. Präsentationstermin: Vorstellung der wesentlichen Konzeptinhalte (5 %) + Beantwortung von ad hoc Fragen (10%): Im Rahmen des Präsentationstermins soll innerhalb von maximal 20 Minuten vorgestellt werden, wie der Bieter für den Fall der Beauftragung die Zusammenarbeit mit den wesentlichen Konzeptinhalten ausgestalten würde. Dabei soll der Bieter auf die wesentlichen Meilensteine eingehen. Da der Auftrag auf eine mehrjährige enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Beteiligten angelegt ist, legt die Auftraggeberin besonderen Wert auf eine klare, nachvollziehbare und zielführende Kommunikation. Die Bieterpräsentation wird mit Blick auf diese Zielsetzung bewertet. Der Bieter hat zur Bewertung der Qualität in dem Präsentationstermin auf ad-hoc Fragen des Auftraggebers zu regieren und seine Antworten vorzustellen (ca. 20 Min). Da der Auftrag auf eine mehrjährige enge Zusammenar-beit zwischen den verschiedenen Beteiligten angelegt ist, legt die Auftraggeberin besonderen Wert darauf, dass das für den Auftrag vorgesehene Personal, auf leistungsbezogene Fragen ad hoc klare, nachvollziehbare und zielführende Antworten geben kann. Dadurch soll auch belegt werden, dass der zukünftige Auftragnehmer und das für den Auftrag eingesetzte Personal eine besondere Fachexpertise/Fachkenntnis hat und diese bei ad-hoc gestellten Fragen angewendet werden kann. Die Antworten des Bieters werden mit Blick auf diese Zielsetzung bewertet.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 60,00
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Berlin
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
6. Ergebnisse
Wert aller in dieser Bekanntmachung vergebenen Verträge: 1,00 EUR
6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0001
Status der Preisträgerauswahl: Es wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
6.1.2.
Informationen über die Gewinner
Wettbewerbsgewinner:
Angebot:
Kennung des Angebots: Aktivital GmbH
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001
Wert der Ausschreibung: 1,00 EUR
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet: ja
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Bei dem Angebot handelt es sich um eine Variante: nein
Vergabe von Unteraufträgen: Nein
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: Los 2
Datum des Vertragsabschlusses: 08/12/2025
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: Los 3
Datum des Vertragsabschlusses: 08/12/2025
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: Los 4
Datum des Vertragsabschlusses: 19/12/2025
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: Los 5
Datum der Auswahl des Gewinners: 08/12/2025
Datum des Vertragsabschlusses: 08/12/2025
6.1.4.
Statistische Informationen
Eingegangene Angebote oder Teilnahmeanträge:
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote auf elektronischem Wege eingereicht
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 2
6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0002
Status der Preisträgerauswahl: Es wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
6.1.2.
Informationen über die Gewinner
Wettbewerbsgewinner:
Offizielle Bezeichnung: INSITE-Interventions GmbH Clemensstraße 10-12 60487 Frankfurt (Main)
Angebot:
Kennung des Angebots: INSITE-Interventions GmbH
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0002
Wert der Ausschreibung: 1,00 EUR
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet: ja
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Bei dem Angebot handelt es sich um eine Variante: nein
Vergabe von Unteraufträgen: Nein
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: Los 2
Datum des Vertragsabschlusses: 08/12/2025
Wettbewerbsgewinner:
Offizielle Bezeichnung: Trivention GmbH Stresemannstr. 23 22769 Hamburg
Angebot:
Kennung des Angebots: Trivention GmbH
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0002
Wert der Ausschreibung: 1,00 EUR
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet: ja
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Bei dem Angebot handelt es sich um eine Variante: nein
Vergabe von Unteraufträgen: Nein
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: Los 2
Datum des Vertragsabschlusses: 08/12/2025
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: Los 4
Datum des Vertragsabschlusses: 19/12/2025
6.1.4.
Statistische Informationen
Eingegangene Angebote oder Teilnahmeanträge:
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote auf elektronischem Wege eingereicht
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 4
6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0003
Status der Preisträgerauswahl: Es wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
6.1.2.
Informationen über die Gewinner
Wettbewerbsgewinner:
Offizielle Bezeichnung: Motio Verbund GmbH Steinhäuserstr. 17 76135 Karlsruhe
Angebot:
Kennung des Angebots: Motio Verbund GmbH
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0003
Wert der Ausschreibung: 1,00 EUR
Vergabe von Unteraufträgen: Nein
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: Los 2
Datum des Vertragsabschlusses: 08/12/2025
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: Los 3
Datum des Vertragsabschlusses: 08/12/2025
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: Los 4
Datum des Vertragsabschlusses: 19/12/2025
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: Los 5
Datum der Auswahl des Gewinners: 08/12/2025
Datum des Vertragsabschlusses: 08/12/2025
6.1.4.
Statistische Informationen
Eingegangene Angebote oder Teilnahmeanträge:
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote auf elektronischem Wege eingereicht
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 2
6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0004
Status der Preisträgerauswahl: Es wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
6.1.2.
Informationen über die Gewinner
Wettbewerbsgewinner:
Angebot:
Kennung des Angebots: miltau GmbH
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0004
Wert der Ausschreibung: 1,00 EUR
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet: ja
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Bei dem Angebot handelt es sich um eine Variante: nein
Vergabe von Unteraufträgen: Nein
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: Los 5
Datum der Auswahl des Gewinners: 08/12/2025
Datum des Vertragsabschlusses: 08/12/2025
6.1.4.
Statistische Informationen
Eingegangene Angebote oder Teilnahmeanträge:
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote auf elektronischem Wege eingereicht
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 4
6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0005
Status der Preisträgerauswahl: Es wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
6.1.2.
Informationen über die Gewinner
Wettbewerbsgewinner:
Offizielle Bezeichnung: Deutscher Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e. V. Vogelsanger Weg 48 50354 Hürth
Angebot:
Kennung des Angebots: Deutscher Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e. V.
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0005
Wert der Ausschreibung: 1,00 EUR
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet: ja
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Bei dem Angebot handelt es sich um eine Variante: nein
Vergabe von Unteraufträgen: Nein
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: Los 5
Datum der Auswahl des Gewinners: 08/12/2025
Datum des Vertragsabschlusses: 08/12/2025
6.1.4.
Statistische Informationen
Eingegangene Angebote oder Teilnahmeanträge:
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote auf elektronischem Wege eingereicht
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 4
6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0006
Status der Preisträgerauswahl: Es wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
6.1.2.
Informationen über die Gewinner
Wettbewerbsgewinner:
Offizielle Bezeichnung: Kraaibeek GmbH Hafenstraße 26 22880 Wedel
Angebot:
Kennung des Angebots: Kraaibeek GmbH
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0006
Wert der Ausschreibung: 1,00 EUR
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet: ja
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Bei dem Angebot handelt es sich um eine Variante: nein
Vergabe von Unteraufträgen: Nein
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: Los 1
Datum des Vertragsabschlusses: 08/12/2025
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: Los 6
Datum der Auswahl des Gewinners: 17/11/2025
Datum des Vertragsabschlusses: 17/11/2025
6.1.4.
Statistische Informationen
Eingegangene Angebote oder Teilnahmeanträge:
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote auf elektronischem Wege eingereicht
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 1
6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0007
Status der Preisträgerauswahl: Es wurde kein Wettbewerbsgewinner ermittelt, und der Wettbewerb ist abgeschlossen.
Grund, warum kein Gewinner ausgewählt wurde: Es sind keine Angebote, Teilnahmeanträge oder Projekte eingegangen
6.1.4.
Statistische Informationen
Eingegangene Angebote oder Teilnahmeanträge:
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote auf elektronischem Wege eingereicht
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 0
6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0008
Status der Preisträgerauswahl: Es wurde kein Wettbewerbsgewinner ermittelt, und der Wettbewerb ist abgeschlossen.
Grund, warum kein Gewinner ausgewählt wurde: Entscheidung des Beschaffers aufgrund geänderter Anforderungen
6.1.4.
Statistische Informationen
Eingegangene Angebote oder Teilnahmeanträge:
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote auf elektronischem Wege eingereicht
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 1
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) Abteilung Gesundheit Askanischer Platz 1 10963 Berlin
Registrierungsnummer: 00000
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10963
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Telefon: +4930269311931
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Beschaffungsdienstleister
Organisation, aus deren Mitteln der Auftrag bezahlt wird
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Berlin
Registrierungsnummer: 00000
Stadt: DE300
Postleitzahl: 10963
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fax: +49 30 9028-5300
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Kraaibeek GmbH Hafenstraße 26 22880 Wedel
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Registrierungsnummer: 00000
Stadt: Wedel
Postleitzahl: 22880
Land, Gliederung (NUTS): Altmarkkreis Salzwedel (DEE04)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Bieter
Gewinner dieser Lose: LOT-0006
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Aktivital GmbH Eiffestr. 78 20537 Hamburg
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Registrierungsnummer: 00000
Stadt: Hamburg
Postleitzahl: 20537
Land, Gliederung (NUTS): Hamburg (DE600)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Bieter
8.1.
ORG-0005
Offizielle Bezeichnung: Deutscher Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e. V. Vogelsanger Weg 48 50354 Hürth
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Registrierungsnummer: 00000
Stadt: Hürth
Postleitzahl: 50354
Land, Gliederung (NUTS): Rhein-Erft-Kreis (DEA27)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Bieter
Gewinner dieser Lose: LOT-0005
8.1.
ORG-0006
Offizielle Bezeichnung: INSITE-Interventions GmbH Clemensstraße 10-12 60487 Frankfurt (Main)
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Registrierungsnummer: 00000
Stadt: Frankfurt (Main)
Postleitzahl: 60487
Land, Gliederung (NUTS): Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt (DE712)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Bieter
Gewinner dieser Lose: LOT-0002
8.1.
ORG-0007
Offizielle Bezeichnung: miltau GmbH Am Kanal 16-18 14467 Potsdam
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleinstunternehmen
Registrierungsnummer: 00000
Stadt: Potsdam
Postleitzahl: 14467
Land, Gliederung (NUTS): Potsdam, Kreisfreie Stadt (DE404)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Bieter
8.1.
ORG-0008
Offizielle Bezeichnung: Motio Verbund GmbH Steinhäuserstr. 17 76135 Karlsruhe
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleinstunternehmen
Registrierungsnummer: 00000
Stadt: Karlsruhe
Postleitzahl: 76135
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Bieter
Gewinner dieser Lose: LOT-0003
8.1.
ORG-0009
Offizielle Bezeichnung: Trivention GmbH Stresemannstr. 23 22769 Hamburg
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleinstunternehmen
Registrierungsnummer: 00000
Stadt: Hamburg
Postleitzahl: 22769
Land, Gliederung (NUTS): Hamburg (DE600)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Bieter
Gewinner dieser Lose: LOT-0002
8.1.
ORG-0010
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 544e3119-8eda-492e-99f6-ab111d99f04a - 01
Formulartyp: Ergebnis
Art der Bekanntmachung: Bekanntmachung vergebener Aufträge oder Zuschlagsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 29
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 26/01/2026 20:07:58 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 64222-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 19/2026
Datum der Veröffentlichung: 28/01/2026