1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Die Bremer Stadtreinigung AöR
Rechtsform des Erwerbers: Von einer lokalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2.1.
Verfahren
Titel: Abfalllogistikleistungen in der Stadtgemeinde Bremen i.V.m. einem Anteil von 50,1% an der Abfalllogistik Bremen GmbH
Beschreibung: Die Bremer Stadtreinigung Anstalt öffentlichen Rechts (kurz: DBS) schreibt die Erbringung von Abfalllogistikleistungen in der Stadtgemeinde Bremen ab dem 01.07.2028, verbunden mit einer Beteiligung des privaten Partners an der Abfalllogistik Bremen GmbH (im Folgenden auch: gemeinsames Unternehmen) in Höhe von 50,1 %, aus. Die übrigen Anteile (49,9 %) an dem gemeinsamen Unternehmen hält die DBS.
Interne Kennung: AK28 AL
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 90500000 Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 90511000 Abholung von Siedlungsabfällen, 90512000 Transport von Haushaltsabfällen, 90511100 Einsammeln von kommunalem Müll, 90511200 Einsammeln von Hausmüll, 90511300 Müllsammlung, 90511400 Altpapiersammlung
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Bremen
Land, Gliederung (NUTS): Bremen, Kreisfreie Stadt (DE501)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Die Stadtgemeinde Bremen liegt im Bundesland Freie Hansestadt Bremen im Nord-westen der Bundesrepublik Deutschland. Die Stadtgemeinde Bremen umfasst das Gebiet der Freien Hansestadt Bremen (Stadtgemeinde) exklusive des stadtbremischen Überseehafengebietes in Bremerhaven.
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4YHJM6R6# Ablauf dieses Verfahrens: I. Interessenbekundung: Im Rahmen dieser Vorinformation haben Unternehmen ihr Interesse an der Teilnahme am weiteren Verfahren zu bekunden und dem Auftraggeber eine Interessenbekundung (§ 38 Abs. 4 VgV) elektronisch zu übermitteln. Die Interessenbekundung muss fristgerecht mittels einer Nachricht im Deutschen Vergabeportal (siehe nachstehender Link) eingereicht werden. Interessenten haben die Möglichkeit, über die Nachrichtenfunktion des hierzu bereitgestellten Projektraums Fragen im Zusammenhang mit der Interessenbekundung zu stellen. Die Adresse dieses Projektraums lautet: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHJMMD4 Mit der Interessenbekundung sind folgende Angaben zu machen: a) Name/Firma und Rechtsform des Unternehmens b) Büroanschrift (Straße, Ort, Land) c) Name und E-Mail-Adresse eines Ansprechpartners d) Registrierungs-ID des Unternehmens im Deutschen Vergabeportal (www.dtvp.de), an die Einladung zur Beteiligung am weiteren Verfahren versendet werden soll FRIST FÜR DIE EINREICHUNG DER INTERESSENBEKUNDUNGEN: Die Frist für die Einreichung der Interessenbekundungen endet am 09.02.2026 (Ablauf des Tages). +++++++++++++++++++++++++++ II. Interessenbestätigung und Teilnahmeantrag: Der Auftraggeber fordert alle interessierten Unternehmen, die fristgerecht eine Interessenbekundung eingereicht haben, zur Interessenbestätigung auf. Mit der Interessenbestätigung (entspricht dem Teilnahmeantrag) muss der Bewerber die zum Nachweis der Eignung sowie für die Auswahl der Bieter geforderten Nachweise einreichen. Objektive Kriterien für die Bewerberauswahl Die Bewerberauswahl erfolgt dreistufig. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen (siehe nachfolgende Ausführungen unter dieser Ziffer) geeignet ist, die Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stufe 3: Schließlich wird anhand der nachfolgend aufgeführten Auswahlkriterien beurteilt, welche 3-5 Bieter unter den grundsätzlich als geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheinen und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden sollen. +++++++++++++++++++++++++++ III. Angebots- und Verhandlungsphase: Das Verhandlungsverfahren wird in verschiedenen Phasen abgewickelt. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe wird voraussichtlich im April 2026 erfolgen. +++++++++++++++++++++++++++ Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: 1. Vorbemerkung: Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorgelegt wird. Soweit noch keine Interessenbekundung als Bewerbergemeinschaft in der Phase der Interessenbekundung erfolgt ist, kann eine Bewerbergemeinschaft auch noch nach Aufforderung zur Interessenbestätigung bis zur Abgabe der Teilnahmeanträge zulässigerweise gebildet werden. Erforderlich ist in diesem Fall, dass ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft form- und fristgerecht eine Interessenbekundung abgegeben hat. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung gemäß dieser Ziffer hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für dieses Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §123 und 124 GWB vorzulegen. 2. Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen: - Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach §123 GWB nicht vorliegen - Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach §124 GWB nicht vorliegen - Eigenerklärung zu § 19 Mindestlohngesetz - Eigenerklärung zum Bremischen Tariftreue- und Vergabegesetz - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezugs (Art. 5k Russland-Sanktionen) Auf Verlangen der Vergabestelle sind folgende Dokumente innerhalb einer gesetzten Frist beizubringen: - Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes und mindestens eines Sozialversicherungsträgers - polizeiliche Führungszeugnisse aller Geschäftsführer (falls kein Geschäftsführer bestellt, aller Inhaber). Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen beizubringen: - Eigenerklärung zu Umsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Abgabe des Teilnahmeantrags; dabei müssen diese im Durchschnitt der drei Geschäftsjahre mindestens 5 Mio. EUR/Jahr betragen, - Vorlage von Jahresabschlussberichten (bestätigt, sofern Pflicht dazu besteht), bzw. Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Abgabe des Teilnahmeantrags, sofern deren Offenlegung nach dem Recht des Staates, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (sofern diese für das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr noch nicht endgültig aufgestellt sind, einen vorläufigen Jahresabschlussbericht, eine vorläufige Bilanz und eine vorläufige GuV für das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr). - Die Mindestvorgabe für den Umsatz entfällt bei Unterauftragnehmern. Technische Leistungsfähigkeit Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen beizubringen: - Eigenerklärung zu mindestens einer Referenz für die Einsammlung und Beförderung von Abfällen über ein Behältersystem (Behälter mit Entleerungserfassung über Transponder/Identsystem) in einem zusammenhängenden Gebiet mit einem Anschluss von mindestens 50.000 Einwohnern unmittelbar oder mittelbar im Auftrag eines öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers für einen Zeitraum von mindestens 12 Monaten innerhalb der letzten 60 Monate vor Abgabe des Teilnahmeantrags, - Zertifikat Entsorgungsfachbetrieb für Einsammeln und Befördern von mindestens einer Abfallart oder Nachweis der Anwendung eines anderen anerkannten Qualitätssicherungsverfahrens für Einsammeln und Befördern von mindestens einer Abfallart, - Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter insgesamt und im Bereich der gegenständlichen Leistungen (jeweils Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Abgabe des Teilnahmeantrags); dabei müssen im Durchschnitt der drei Geschäftsjahre mindestens 30 Mitarbeiter im Bereich Abfalllogistik beschäftigt gewesen sein. ++++++++++++++++++ Auswahlkriterien: Eigenkapitalquote des Bewerbers (Ermittlung gemäß Bilanz: Position Eigenkapital [also gezeichnetes Kapital, Kapitalrücklage, Gewinnrücklage, Gewinn-/Verlustvortrag, Bilanzgewinn/-verlust] : Bilanzsumme) - Mittelwert der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Abgabe des Teilnahmeantrags - Gewichtung 25 % Anzahl Mitarbeiter des Bewerbers im Bereich Abfalllogistik (Mittelwert der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Abgabe des Teilnahmeantrags) - Gewichtung 25 % Bewertung der Anzahl der folgenden Referenzen des Bewerbers - Anzahl der Referenzen für die durch den Bewerber selbst und/oder durch von ihm beherrschte Unternehmen durchgeführte Einsammlung und Beförderung von Abfällen in Städten > 50.000 Einwohnern mit einer Einwohnerdichte von mindestens 1.500 Einwohnern/km² unmittelbar oder mittelbar im Auftrag eines öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers innerhalb der letzten 60 Monate vor Abgabe des Teilnahmeantrags - Gewichtung 50 % (Jede Referenz muss sich auf mindestens eine der folgenden Fraktionen beziehen: Restabfall (Behältersammlung); Bioabfall (Behältersammlung); Papier, Pappe, Kartonagen (nur haushaltsnahe Behältersammlung/"Blaue Tonne"))
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
3.1.
Technische ID des Teils: PAR-0001
Titel: Abfalllogistikleistungen in der Stadtgemeinde Bremen i.V.m. einem Anteil von 50,1% an der Abfalllogistik Bremen GmbH
Beschreibung: Die Abfalllogistik Bremen muss im Wesentlichen folgende Abfalllogistikleistungen im Gebiet der Stadtgemeinde Bremen erbringen: - Einsammlung und Beförderung von Restabfall - Einsammlung und Beförderung von gemischten Siedlungsabfällen aus anderen Herkunftsbereichen - Einsammlung und Beförderung von Bioabfall - Einsammlung und Beförderung von Papier, Pappe, Kartonagen (100% der Menge) - Einsammlung und Beförderung von Sperrmüll, Altholz, Elektro-/Elektronikgeräten, Metallen - Einsammlung und Beförderung von Weihnachtsbäumen (im Holsystem) - Gestellung und Bewirtschaftung für Umleerbehälter und Container (jeweils aus Holsystem) - Containertransporte von Recycling-Stationen (Papier, Pappe, Kartonagen; Sperrmüll; brennbare Bauabfälle; Bauschutt; Gartenabfall; Holz AI-AIII; Holz AIV; Dachpappe; Asbest/KMF; Metalle (Metalle erst ab 01.07.2034 leistungsgegenständlich)) - Gestellung und Bewirtschaftung für Container (Papier, Pappe, Kartonagen; Sperrmüll; brennbare Bauabfälle; Bauschutt; Gartenabfall; Holz AI-AIII; Holz AIV; Dachpappe; Asbest/KMF; Metalle (Metalle erst ab 01.07.2034 leistungsgegenständlich)) (näheres regelt die Leistungsbeschreibung) +++++++++++++++++ Optionen: Der Auftraggeber hat das Recht, im Leistungszeitraum folgende optionale Leistung zu bestellen: - Einführung einer Wertstofftonne: Einsammlung und Beförderung von Wertstoffen inkl. Gestellung und Bewirtschaftung von Umleerbehältern für Wertstoffe (näheres regelt die Leistungsbeschreibung) +++++++++++++++++ Vertragslaufzeit: Die feste Mindestlaufzeit beträgt 15 Jahre (01.07.2028-30.06.2043). Der Auftrag verlängert sich um weitere 5 Jahre (01.07.2043-30.06.2048), sofern der Auftraggeber nicht fristgerecht kündigt. Der Auftrag verlängert sich ein zweites Mal um weitere 5 Jahre (01.07.2048-30.06.2053), sofern keine Vertragspartei fristgerecht kündigt. Die konkrete Ausgestaltung ist in den Vertragsentwürfen geregelt. +++++++++++++++++ Informationen über die Überprüfungsfristen: Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: 1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. 2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist dazulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. 3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: a) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, d) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134,135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Dies gilt auch für Bieter, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber oder Konzessionsgeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Interne Kennung: AK28 AL
3.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 90500000 Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 90511000 Abholung von Siedlungsabfällen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 90512000 Transport von Haushaltsabfällen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 90511100 Einsammeln von kommunalem Müll
Zusätzliche Einstufung (cpv): 90511200 Einsammeln von Hausmüll
Zusätzliche Einstufung (cpv): 90511300 Müllsammlung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 90511400 Altpapiersammlung
3.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Bremen
Land, Gliederung (NUTS): Bremen, Kreisfreie Stadt (DE501)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Die Stadtgemeinde Bremen liegt im Bundesland Freie Hansestadt Bremen im Nord-westen der Bundesrepublik Deutschland. Die Stadtgemeinde Bremen umfasst das Gebiet der Freien Hansestadt Bremen (Stadtgemeinde) exklusive des stadtbremischen Überseehafengebietes in Bremerhaven.
3.1.3.
Dauer
Datum des Beginns: 01/07/2028
Enddatum der Laufzeit: 30/06/2043
3.1.5.
Allgemeine Informationen
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
3.1.6.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
3.1.8.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
3.1.9.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Die Bremer Stadtreinigung AöR
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Die Bremer Stadtreinigung AöR
Registrierungsnummer: t:04213613611
Stadt: Bremen
Postleitzahl: 28217
Land, Gliederung (NUTS): Bremen, Kreisfreie Stadt (DE501)
Land: Deutschland
Telefon: 0421 361-3611
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung
Registrierungsnummer: t:042136159796
Stadt: Bremen
Postleitzahl: 28195
Land, Gliederung (NUTS): Bremen, Kreisfreie Stadt (DE501)
Land: Deutschland
Telefon: +49 421 361 59796
Fax: +49 421 496 32311
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 066ccba3-00c5-4af9-9134-27ee3191a46a - 01
Formulartyp: Planung
Art der Bekanntmachung: Vorinformation oder eine regelmäßige nicht verbindliche Bekanntmachung nur zu Informationszwecken
Unterart der Bekanntmachung: 4
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 09/01/2026 19:57:42 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 22290-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 8/2026
Datum der Veröffentlichung: 13/01/2026
Voraussichtliches Datum der Veröffentlichung einer Auftragsbekanntmachung im Rahmen dieses Verfahrens: 14/02/2026