1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
Rechtsform des Erwerbers: Regionale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: RWBA Gutsteich - Regenwasserbehandlungsanlage Gutsteich
Beschreibung: Im Rahmen des Erhaltungsmanagementsystems für Hamburgs Straßen (EMS-HH) soll im Zuge der Straßensanierungsmaßnahme Farmsener Weg/Karlshöhe/August-Krogmann-Straße eine Reinigung und Rückhaltung des Niederschlagswassers mittels wasserwirtschaftlicher Anlagen geplant werden, da die stofflichen und hydraulischen Einleitbedingungen im derzeitigen Zustand unzureichend sind. Die Maßnahme ist entsprechend der vorhandenen Topografie und bestehenden Regensiele der Trennkanalisation in sechs Entwässerungsabschnitte (EA) für das Regenwasser eingeteilt. Die vorliegende Aufgabenbeschreibung betrifft die Planung einer Anlage für Regenwasserbehandlung und -rückhalt für EA 6. Da das Wasser aus dem EA 6 in das Regenrückhaltebecken Gutsteich eingeleitet wird, wird die Anlage folgend als RWBA Gutsteich bezeichnet. Enthalten sind die Grundleistungen der: • Objektplanung Ingenieurbauwerke (LPH 1-2 und 6 anteilig, 3-5) gem. HOAI 2021 § 43 für eine Regenwasserbehandlungsanlage. Der AG wird die Teilleistung „g) Zusammenstellen der Vergabeunterlagen“ der LPH 6 in Eigenleistung erbringen. • Fachplanung Tragwerksplanung (LPH 1-3, 6) gem. HOAI 2021 § 51 • Fachplanung Technische Ausrüstung (LPH 1-5, 6 anteilig) gem. HOAI 2021 § 55. Der AG wird die Teilleistung „f) Zusammenstellen der Vergabeunterlagen“ der LPH 6 in Eigenleistung erbringen • Geotechnik gem. HOAI 2021, Anl. 1, Pkt.1.3 sowie besondere Leistungen: • Fortschreibung der Machbarkeitsstudie • Baumbestandsplan und -beurteilung • Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag • Umweltverträglichkeitsvorprüfung (UVVP) • Landschaftspflegerischen Begleitplan (LBP) • Prüffähige Entwurfsstatik • Bodenmechanische und chemische Laboruntersuchungen • Erstellung von Mischproben und stichprobenartige Überwachung • Nachweis-Langzeitsimulation Bei der Planung sind ggfs. zusätzlich erforderl. Leistungen anderer Fachfirmen bzw. Fachdienststellen einzuarbeiten. Diese Fachplaner werden vom AG beauftragt (u. a. Baugrundsondierungen, SiGeKo). Bei der Festlegung des erforderlichen Umfangs dieser erforderlichen Leistungen ist von Seiten des AN ohne gesonderten Vergütungsanspruch mitzuwirken. Die Beauftragung sowie die Bearbeitung erfolgen in Stufen: • Stufe 1: Bearbeitung und Fortschreibung der Machbarkeitsstudie (Besondere Leistung) • Stufe 2: Grundlagenermittlung und Vorplanung (LPH 1-2) • Stufe 3: Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe (LPH 3-6) Nach Abschluss der Fortschreibung der Machbarkeitsstudie (Stufe 1) und Freigabe durch den AG beginnt die Bearbeitung der Planungsphasen für die abgestimmte Vorzugsvariante. Die Bearbeitung der Leistungshasen ist hintereinander durchzuführen. Erst nach Freigabe der Pläne (Vorplanung) durch den AG sind die jeweiligen Erläuterungsberichte zu erstellen. Erst nach Freigabe der jeweiligen o.g. Unterlage durch den AG ist die nächste Unterlage anzufertigen. Die PU wird an die zu beteiligenden Träger öffentlicher Belange verschickt. Nach Freigabe der verschickten PU (LPH 2 – Stufe 2) und Abwägung der Stellungnahmen und der damit verbundenen Darlegung der Machbarkeit wird die Entscheidung zur Beauftragung der LPH 3 - 6 (Stufe 3) vom AG getroffen. Die Vorzugsvariante soll in den weiteren Planungsphasen bis zur Vorbereitung der Vergabe gemäß HOAI 2021 § 43 bearbeitet werden. Die LPH 3 - 6 werden jeweils auf schriftlichen Abruf durch den AG vereinbart. Die LPH 1, 2, 3 und 6 der Tragwerksplanung gemäß HOAI 2021 § 51 fallen vollständig unter Stufe 3. Die weitere Beauftragung erfolgt, wenn die jeweilige Vorzugsvariante für die geplante RWBA von den zuständigen Dienststellen (Flächeneigentümern u.a.) freigegeben wurden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der LPH 1 - 2 (Stufe 2) sowie der LPH 3 - 6 (Stufe 3) sowie LPH 1, 2, 3 und 6 der Tragwerksplanung (Stufe 3) besteht nicht.
Kennung des Verfahrens: 471e6f5e-0d07-450a-ace1-a9498b12ce70
Interne Kennung: VgV-IDG-16/25
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
Zentrale Elemente des Verfahrens: Das Vergabeverfahren erfolgt im zweistufigen Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV. Vorliegend handelt es sich um den öffentlichen Teilnahmewettbewerb. Dazu haben die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften mit dem Teilnahmeantrag folgende Dokumente einzureichen: • Anlage 1.0 – Teilnahmeantrag • Anlage 1.1 – Eigenerklärung zur Eignung • Anlage 1.2 – Referenzblatt Objektplanung inkl. Anlagen • Anlage 1.3 – Nachweis Berufshaftpflichtversicherung (ohne Vorlage) • Anlage 2 – Eigenerklärung Tariftreue und Mindestlohn • Anlage 3 – 5. RUS-Sanktionspaket • Anlage 4 – falls erforderlich: Erklärung Bewerbergemeinschaft • Anlage 5 – falls erforderlich: Leistungen anderer Unternehmen (Eignungsleihe) • Anlage 6 – falls erforderlich: Verpflichtungserklärung Eignungsleihe • Anlage 7 – falls erforderlich: Leistungen Unterauftragnehmer • Anlage 8 – falls erforderlich: Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer. Mit Ausnahme von "Anlage 1.3 – Nachweis Berufshaftpflichtversicherung" stehen alle Vorlagen zur Verfügung. Als "Anlage 1.3 - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung" ist ein Versicherungsnachweis oder ähnlich beizufügen. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Es ist der Vordruck „Anlage 4 – Erklärung Bewerbergemeinschaft“ zu verwenden. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll - die Aufteilung ist anzugeben. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber u. gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss - sowohl des Einzelbewerbers als auch der Bewerbergemeinschaft. Mehrfachangebote von Unterauftragnehmern sind zugelassen. Nimmt ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderlich wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so müssen der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft und das andere Unternehmen gemeinsam für die Auftragsaufführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften (§ 47 Abs. 3 VgV). Beabsichtigt der Bewerber, sich Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) zu bedienen, muss er in seinem Teilnahmeantrag die Vordrucke „Anlage 5 - Leistungen anderer Unternehmen (Eignungsleihe)“ und „Anlage 6 - Verpflichtungserklärung Eignungsleihe“ ausfüllen. Der Vordruck „Anlage 1.1 -Eigenerklärung zur Eignung“ inkl. „Anlage 1.2 - Referenzblatt Objektplanung“ bis "Anlage 1.3 - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung" ist von den Unterauftragnehmern, die zur Eignungsleihe herangezogen werden, einzureichen. Beabsichtigt der Bewerber, Teile der Leistung von Unterauftragnehmern ausführen zulassen, muss er – falls bereits möglich – im Teilnahmewettbewerb unter Verwendung der Vordrucke „Anlage 7 - Leistungen Unterauftragnehmer“ und „Anlage 8 - Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer“, spätestens aber mit Angebotsabgabe angeben. Die Bewerber, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, werden gebeten ein Erstangebot abzugeben. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung eines Erstangebotes an die ausgewählten Bieter erfolgt voraussichtlich in der 16. KW 2025. Die Angebotsaufforderung erfolgt ausschließlich über die Bieterkommunikation der eVergabe-Plattform. Die Angebote sind voraussichtlich in der 21. KW 2025 einzureichen. Bietergespräche werden voraussichtlich im 26. KW 2025 stattfinden. Die genauen Termine sind der Angebotsaufforderung zu entnehmen. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, gemäß §17 Abs. 11 VgV, den Zuschlag bereits auf Grundlage der Erstangebote zu erteilen, ohne in die Verhandlungen einzutreten. Soweit der Zuschlag auf ein Erstangebot nicht erteilt wird, ist beabsichtigt, Verhandlungen mit den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern durchzuführen. Die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Teilnehmer müssen mit dem Angebot einen Nachweis über die vollständige Entrichtung der Sozialabgaben (in Kopie, von einem Sozialversicherungsträger oder einer Sozialkasse, alternativ durch Erklärung des Steuerberaters), die Bescheinigung über die ordnungsgemäße Entrichtung der Steuern desjeweiligen Finanzamtes (gültig und nicht älter als 12 Monate) gemäß den Angaben in der Eigenerklärung der Eignung einreichen. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot gem. § 58 VgV, welches unter Berücksichtigung der genannten Zuschlagskriterien und Wichtungen insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Sofern mehrere Angebote punktegleich sind, entscheidet der Preis über die Rangfolge. Sind zwei oder mehr Angebote sowohl hinsichtlich der erreichten Gesamtpunktzahl als auch bzgl. des Preises identisch und bestbietend, wird das zuschlagerhaltende Angebot durch ein unabhängiges Gremium gelost. Die bereitgestellten Anlagen und Vordrucke sind bindend und zu berücksichtigen. Für die Erstellung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU VGV Bewerberfragen zum Teilnahmeantrag bzw. Bieterfragen zur Angebotsabgabe sind ausschließlich über die Bieterkommunikation der eVergabe-Plattform zu stellen. Diese können bis zum Ablauf der Bewerber- bzw. Bieterfragenfrist übermittelt werden. Die Auftragnehmerin bzw. der Auftragnehmer wird im Rahmen der Maßnahme auf die gewissenhafte Erfüllung ihrer bzw. seiner Obliegenheiten gesondert verpflichtet, sofern sie bzw. er nicht bereits von einer zuständigen Stelle der Freien und Hansestadt Hamburg nach dem Verpflichtungsgesetz verpflichtet wurde und die Verpflichtung für den Zeitraum der Leistungserbringung noch wirksam ist.
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros, 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros, 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen, 71250000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Hamburg
Postleitzahl: 20097
Land, Gliederung (NUTS): Hamburg (DE600)
Land: Deutschland
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 248 670,34 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Korruption: § 123 (1) Nr. 6 bis 9 GWB
Betrugsbekämpfung: § 123 (1) Nr. 4 u. 5 GWB
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: § 123 (1) Nr. 1 GWB
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: § 123 (1) Nr. 1 GWB
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: § 124 (1) Nr. 2 GWB
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: § 123 (1) Nr. 2 u. 3 GWB
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: § 124 (1) Nr. 2 GWB
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: § 124 (1) Nr. 5 GWB
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: § 124 (1) Nr. 10 GWB
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: § 124 (1) Nr. 2 GWB
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: § 124 (1) Nr. 1 GWB
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge: § 123(4) Nr. 1 GWB
Entrichtung von Steuern: § 123(4) Nr. 1 GWB
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: § 124 (1) Nr. 4 GWB sowie § 2 Abs. 1Nr. 1 und Nr. 2 WRegG
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: § 124 (1) Nr. 6 GWB
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: RWBA Gutsteich - Regenwasserbehandlungsanlage Gutsteich
Beschreibung: Im Rahmen des Erhaltungsmanagementsystems für Hamburgs Straßen (EMS-HH) soll im Zuge der Straßensanierungsmaßnahme Farmsener Weg/Karlshöhe/August-Krogmann-Straße eine Reinigung und Rückhaltung des Niederschlagswassers mittels wasserwirtschaftlicher Anlagen geplant werden, da die stofflichen und hydraulischen Einleitbedingungen im derzeitigen Zustand unzureichend sind. Die Maßnahme ist entsprechend der vorhandenen Topografie und bestehenden Regensiele der Trennkanalisation in sechs Entwässerungsabschnitte (EA) für das Regenwasser eingeteilt. Die vorliegende Aufgabenbeschreibung betrifft die Planung einer Anlage für Regenwasserbehandlung und -rückhalt für EA 6. Da das Wasser aus dem EA 6 in das Regenrückhaltebecken Gutsteich eingeleitet wird, wird die Anlage folgend als RWBA Gutsteich bezeichnet. Enthalten sind die Grundleistungen der: • Objektplanung Ingenieurbauwerke (LPH 1-2 und 6 anteilig, 3-5) gem. HOAI 2021 § 43 für eine Regenwasserbehandlungsanlage. Der AG wird die Teilleistung „g) Zusammenstellen der Vergabeunterlagen“ der LPH 6 in Eigenleistung erbringen. • Fachplanung Tragwerksplanung (LPH 1-3, 6) gem. HOAI 2021 § 51 • Fachplanung Technische Ausrüstung (LPH 1-5, 6 anteilig) gem. HOAI 2021 § 55. Der AG wird die Teilleistung „f) Zusammenstellen der Vergabeunterlagen“ der LPH 6 in Eigenleistung erbringen • Geotechnik gem. HOAI 2021, Anl. 1, Pkt.1.3 sowie besondere Leistungen: • Fortschreibung der Machbarkeitsstudie • Baumbestandsplan und -beurteilung • Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag • Umweltverträglichkeitsvorprüfung (UVVP) • Landschaftspflegerischen Begleitplan (LBP) • Prüffähige Entwurfsstatik • Bodenmechanische und chemische Laboruntersuchungen • Erstellung von Mischproben und stichprobenartige Überwachung • Nachweis-Langzeitsimulation Bei der Planung sind ggfs. zusätzlich erforderl. Leistungen anderer Fachfirmen bzw. Fachdienststellen einzuarbeiten. Diese Fachplaner werden vom AG beauftragt (u. a. Baugrundsondierungen, SiGeKo). Bei der Festlegung des erforderlichen Umfangs dieser erforderlichen Leistungen ist von Seiten des AN ohne gesonderten Vergütungsanspruch mitzuwirken. Die Beauftragung sowie die Bearbeitung erfolgen in Stufen: • Stufe 1: Bearbeitung und Fortschreibung der Machbarkeitsstudie (Besondere Leistung) • Stufe 2: Grundlagenermittlung und Vorplanung (LPH 1-2) • Stufe 3: Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe (LPH 3-6) Nach Abschluss der Fortschreibung der Machbarkeitsstudie (Stufe 1) und Freigabe durch den AG beginnt die Bearbeitung der Planungsphasen für die abgestimmte Vorzugsvariante. Die Bearbeitung der Leistungshasen ist hintereinander durchzuführen. Erst nach Freigabe der Pläne (Vorplanung) durch den AG sind die jeweiligen Erläuterungsberichte zu erstellen. Erst nach Freigabe der jeweiligen o.g. Unterlage durch den AG ist die nächste Unterlage anzufertigen. Die PU wird an die zu beteiligenden Träger öffentlicher Belange verschickt. Nach Freigabe der verschickten PU (LPH 2 – Stufe 2) und Abwägung der Stellungnahmen und der damit verbundenen Darlegung der Machbarkeit wird die Entscheidung zur Beauftragung der LPH 3 - 6 (Stufe 3) vom AG getroffen. Die Vorzugsvariante soll in den weiteren Planungsphasen bis zur Vorbereitung der Vergabe gemäß HOAI 2021 § 43 bearbeitet werden. Die LPH 3 - 6 werden jeweils auf schriftlichen Abruf durch den AG vereinbart. Die LPH 1, 2, 3 und 6 der Tragwerksplanung gemäß HOAI 2021 § 51 fallen vollständig unter Stufe 3. Die weitere Beauftragung erfolgt, wenn die jeweilige Vorzugsvariante für die geplante RWBA von den zuständigen Dienststellen (Flächeneigentümern u.a.) freigegeben wurden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der LPH 1 - 2 (Stufe 2) sowie der LPH 3 - 6 (Stufe 3) sowie LPH 1, 2, 3 und 6 der Tragwerksplanung (Stufe 3) besteht nicht.
Interne Kennung: 67dcdc0b-0f17-4645-ba0c-3170b0f6df80
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros, 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros, 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen, 71250000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 28 Monate
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Kriterium:
Art: Eignung zur Berufsausübung
Bezeichnung: Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister, Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 123 (1) und (4) GWB und § 124 (1) GWB
Beschreibung: Es ist der Vordruck „Anlage 1 Eigenerklärung zur Eignung“ zu verwenden. Darin enthalten ist die Abfrage von: A) § 44 (1) und § 75 (2) VgV Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister, B) Erklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 123 (1) und (4) GWB, C) Erklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 124 (1) GWB.
Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium:
Art: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bezeichnung: Nachweis einer gültigen Berufshaftpflicht, Gesamtumsatz des Unternehmens
Beschreibung: § 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung, der nicht älter als 12 Monate sein darf und über folgende Deckungssummen verfügt: • Personenschäden: 1.500.000,00 € • Sonstige Schäden: 1.000.000,00 € Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. D. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. Bsp. aus anderen Verträgen mitanderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Alternativ: Erklärung des Haftpflichtversicherers über die Möglichkeit der Erhöhung der bestehenden Deckungssummen auf die geforderten Deckungssummen im Auftragsfalle. Der Nachweis ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, welche zur Erfüllung der Mindestanforderungen herangezogen werden, in voller Höhe zu erbringen. Falls ein Unterauftragnehmer eingesetzt wird, der zur Erfüllung der Mindestanforderungen oder der Eignungsleihe dient, ist auch insoweit dieser Nachweis für den Unterauftragnehmer in voller Höhe zu erbringen. Die Angaben sind im Vordruck „Anlage 1.1 - Eigenerklärung zur Eignung“ anzugeben. Der Nachweis ist als "Anlage 1.3 - Nachweis Berufshaftpflicht" einzureichen. § 45 (4) Nr. 4 VGV: Erklärung über den kumulativen Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; jeweils vom 01.01. bis 31.12. (2022, 2023, 2024). Erforderlich sind mindestens 180.000,00 € netto im Durchschnitt pro Geschäftsjahr. Es ist der Vordruck "Anlage 1.1 - Eigenerklärung zur Eignung" zu verwenden. Hinweis: Die Bieter können alternativ die Zahlen für die Jahre 2021-2023 einreichen können, sollten die Zahlen für 2024 noch nicht vorliegen. Erklärung über den kumulativen Gesamtumsatz vergleichbarer Leistungen im Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke Regenwasserbehandlungsanlage bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; jeweils vom 01.01. bis 31.12. (2022, 2023, 2024). Erforderlich sind mindestens 90.000,00 € netto im Durchschnitt pro Geschäftsjahr. Es ist der Vordruck "Anlage 1.1 - Eigenerklärung zur Eignung" zu verwenden. Hinweis: Die Bieter können alternativ die Zahlen für die Jahre 2021-2023 einreichen können, sollten die Zahlen für 2024 noch nicht vorliegen.
Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium:
Art: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Bezeichnung: Beschäftigungsanzahl, Referenzprojekte Objektplanung
Beschreibung: - VgV § 46 (3) Nr. 8 Beschäftigtenanzahl: Angabe der Beschäftigtenanzahl im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2022, 2023, 2024): Im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI mind. 3 Ingenieurinnen (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master), in den Bereichen Tragwerksplanung, Landschaftsplanung, Geotechnik jeweils mind. 1 Ingenieur (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master bzw. Landschaftsarchitekt). Die Angaben sind im Vordruck „Anlage 1.1 – Eigenerklärung zur Eignung“ zu machen. Die Erfüllung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit kann auch mit weniger als 6 Personen nachgewiesen werden, sofern alle geforderten Fähigkeiten im vorgegebenen Zeitraum abgedeckt sind. - VgV § 46 (3) Nr. 1: Referenzprojekte Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI 2021 sowie Anlage 12.2 Objektliste Ingenieurbauwerke: Gruppe 2 Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung. Die Referenzen sind im Vordruck „Anlage 1.1-Eigenerklärung zur Eignung“ zu benennen und unter Verwendung des Vordrucks „Anlage 1.2 – Referenzblatt Objektplanung“ einzureichen. Dazu ist die „Anlage 1.2 – Referenzblatt Objektplanung“ für jedes Referenzprojekt auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Zudem ist je Referenzprojekt eine Beschreibung der ausgeführten Planung und Vorstellung des Projektes in Wort und Bild (inkl. Auszüge aus den Planunterlagen) vorzulegen. Die Kopie einer Referenzbescheinigung (Bestätigung durch den Auftraggeber, dass die Leistungen auftragsgemäß erbracht wurden) ist auf gesondertes Verlangen des AG einzureichen. Auswahlkriterien: Die Auswahl erfolgt anhand der mit dem Vordruck „Anlage 1.1 - Eigenerklärung zur Eignung“ sowie „Anlage 1.2 – Referenzblatt Objektplanung“ eingereichten Referenzen. Die Referenzen müssen jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen: • Das Bauwerk ist ein Bauwerk gem. HOAI 2021, Anlage 12.2 Objektliste Ingenieurbauwerke: Gruppe 2, Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung. • Die Referenz Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI 2021 enthält die Planung von Regenwasserbehandlungsanlagen. • Das Projekt umfasst bearbeitete Leistungsphasen 1-6 der Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. HOAI 2021 Teil 3, Abschnitt 3. • Die Referenz wurde mindestens der Honorarzone III zugeordnet. • Die Referenz muss im Zeitraum vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2024 erbracht wurden sein. • Die LPH 6 der Referenz muss innerhalb des o. g. Zeitraumes abgeschlossen sein. Sie kann jedoch vorher begonnen worden sein. • Es muss sich zwingend um Projekte eines öffentlichen Auftraggebers handeln mit anrechenbaren Kosten jeweils ≥1,0 Mio. € brutto. • Im Leistungsbild Objektplanung Ingenieuranlagen gem. §43 HOAI 2021 muss die Referenz über die Regenwasserbehandlungsanlage über eine jährliche Reinigungsleistung von ≥ 1.000 kg AFS63/a verfügen. Wertung je Referenzprojekt: Es sind mindestens drei Referenzen einzureichen, die jeweils alle Mindestkriterien erfüllen, damit der Teilnahmeantrag gewertet werden kann. Gewertet werden die besten drei Referenzen je Bewerber. Je Bewerber können pro Referenzprojekt max. 8 Punkte und insgesamt max. 24 Punkte erreicht werden. Erfüllt die Referenz nicht die geforderten Mindestkriterien, erfolgt keine Wertung der Referenz. Erfüllt die Referenz alle Mindestanforderungen, können folgende Punkte erreicht werden: • 1 Punkt: Die Bruttobaukosten der Referenz sind ≥ 1.500.000 €. • 1 Punkt: Die Referenz umfasst eine Anlage mit einer jährlichen Reinigungsleistung von ≥ 2 .000 kg AFS63/a. • 1 Punkt: Die Referenz verfügt über eine hohe Erlebbarkeit durch die Einbindung in das städtebauliche Umfeld. • 1 Punkt: Die Referenz steht in Zusammenhang mit Ausnahmegenehmigung nach § 30 BNatschG. • 1 Punkt: Die Referenz steht im Zusammenhang mit dem Umbau eines bestehenden Regenrückhaltebeckens. • 1 Punkt: Die Referenz enthält einen Nachweis der Leistungsfähigkeit mittels Langzeitsimulation. • 2 Punkte (max.): Der Schwerpunkt der Referenz liegt auf naturnaher Gestaltung und zeichnet sich durch folgende(s) Merkmal(e) aus: • Erhalt von schützenwerter Vegetation (0,5 Pkt.) • Vermeidung von Versiegelung (0,5 Pkt.) • Verzicht auf künstliche Baustoffe (0,5 Pkt.) • Einsatz von regionalen Saaten (0,5 Pkt.).
Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Angebotsteil A – Honorarangebot
Beschreibung: Die Anlage "Honorardeckblatt" ist vollständig ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen. Die Bewertung erfolgt wie in "Anlage 1.12 - Zuschlagskriterien" in den Vorab-Informationen dargestellt.
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 40
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Angebotsteile B (Projektteam) und C (Bearbeitungs- und Leistungskonzept)
Beschreibung: Qualitätskriterium B) Projektteam: • Erfahrung Projektleiter (anteilig 10 %) • Erfahrung Projektmitarbeitende (anteilig 2 x 5 %). Gewichtung B mit 20%. Qualitätskriterium C) Bearbeitungs-/Leistungskonzept: • Darstellung der Projektaufgabe (anteilig 16 %) • Risikomanagement (anteilig 8 %) • Termin- und Kostenplan (anteilig 8 %) • Terminliche Abwicklung (inkl. Balkenplan) (anteilig 8%) Gewichtung C mit 40%. Weitere Details zu den Zuschlagskriterien und ihrer Bepunktung finden sich in der "Anlage 1.12 - Zuschlagskriterien“ in den Vorab-Informationen. Die im Falle einer Aufforderung zur Angebotsabgabe zu verwendenden Referenzblätter sind zur Information als Anlage 1.12.1 und 1.12.2 der Vorab-Information beigefügt.
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 60
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 11/03/2025 23:59:00 (UTC+1)
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 17/04/2025
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 19/03/2025 10:00:00 (UTC+1)
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Gemäß § 56 Abs. 2 VgV. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäߧ 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nichtabhelfen zu wollen, vergangen sind.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
TED eSender: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
Registrierungsnummer: 90e3caed-d5de-4022-8f4b-2af244b75d2e
Abteilung: Zentraler Einkauf und Vergabe
Postanschrift: Sachsenfeld 3-5
Stadt: Hamburg
Postleitzahl: 20097
Land, Gliederung (NUTS): Hamburg (DE600)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Zentraler Einkauf und Vergabe
Telefon: +49 40428 28 0
Fax: +49 40427313448
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
Registrierungsnummer: 868c6b38-1918-41f7-8b11-7f56df4be2be
Postanschrift: Sachsenfeld 3-5
Stadt: Hamburg
Postleitzahl: 20097
Land, Gliederung (NUTS): Hamburg (DE600)
Land: Deutschland
Telefon: +49 40428280
Fax: +49 40427313448
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Registrierungsnummer: 19a7d79f-4d82-4e82-ae5c-6ee7ea5df0b5
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Stadt: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land, Gliederung (NUTS): Hamburg (DE600)
Land: Deutschland
Telefon: +49 40428403230
Fax: +49 40427940997
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
11. Informationen zur Bekanntmachung
11.1.
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 50ceb938-7319-4763-8fe6-e38cc4eb1e7b - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 14/02/2025 13:28:15 (UTC+1)
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
11.2.
Informationen zur Veröffentlichung
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 103716-2025
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 33/2025
Datum der Veröffentlichung: 17/02/2025