Bauüberwachungsleistungen uPVA Nordbahnhof Brandschutztechnische Ertüchtigung - Phase 2 Referenznummer der Bekanntmachung: 23FEI67007
Auftragsbekanntmachung – Sektoren
Dienstleistungen
Abschnitt I: Auftraggeber
Postanschrift: Europaplatz 1
Ort: Berlin
NUTS-Code: DE30 Berlin
Postleitzahl: 10557
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Jezek, Julia
E-Mail:
Telefon: +49 3029755738
Fax: +49 6926553244
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Str. 5-11
Ort: Berlin
NUTS-Code: DE300 Berlin
Postleitzahl: 10115
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Jezek, Julia
E-Mail:
Telefon: +49 3029755738
Fax: +49 6926553244
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal
Abschnitt II: Gegenstand
Bauüberwachungsleistungen uPVA Nordbahnhof Brandschutztechnische Ertüchtigung - Phase 2
Bauüberwachungsleistungen uPVA Nordbahnhof Brandschutztechnische Ertüchtigung - Phase 2
Bauüberwachungsleistungen uPVA Nordbahnhof Brandschutztechnische Ertüchtigung - Phase 2
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
Erklärung
dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren
anhängig ist
Erklärung
dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im
Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122
GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte
zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war,
geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu
übermitteln.
Erklärung
zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht
zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der
Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-,
Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie
Verpflichtungen z.B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz
(AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21
Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
Erklärung
über seinen Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit den zu
vergebenen Leistungen vergleichbar sind, unter Einschluss des
Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten
Aufträgen.
Erklärung
über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in
Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-
Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19
Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz
genannten Vorschriften. Nachweis bei Vorlage
Präqualifikationsurkunde nicht erforderlich.
Erklärung
zur personellen Ausstattung in den letzten drei Geschäftsjahren zu Leistungen die mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind
Erklärung
über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.
Falls beabsichtigt ist, für bestimmte Leistungen oder Tätigkeiten Subunternehmer einzusetzen, so sind diese Firmen/Ing.-Büros in den Teilnahmeunterlagen zu benennen und deren vorgesehener Leistungsumfang darzustellen; die Aussagen sind durch entsprechende aktuelle Referenzen, aus denen die Eignung der Subunternehmer zweifelsfrei hervorgeht, zu untersetzen.
Für vorgesehene Subunternehmer sind die Nachweise gemäß VI.3 (vgl. EU-Bekanntmachungstext) zu führen.
Nachweis
über das von ihm für die Leitung und Aufsicht vorgesehene technische Personal mit Angabe ihrer beruflichen Qualifikation und Sprachkenntnisse. Bauüberwacher Bahn als BÜB innerhalb seines jeweiligen Gewerkes IOH, HKLS, GA, TK und 50 Hz und Blitzschutz/Erdung (E-Technik) mit mindestens 2 Jahren Berufserfahrung. Tabellarischer Lebenslauf, Kopie des Befähigungsausweises nach Ril 806.0000V04 (ex 809.1000V13). Zu Beachten Anlage 02: Der BÜB E muss zwingend über eine "Funktionsausbildung Bauüberwacher Bahn", gem. Ril 046.2757 verfügen.
Nachweis
über die ihm für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen zur Verfügung stehende technische Ausrüstung. Nachweis bei Vorlage Präqualifikationsurkunde nicht erforderlich. Detailanforderungen: AVA Programm (iTWO oder gleichwertig), BIM Programm (Revit und Navisworks oder gleichwertig), Terminplanungssoftware (MS Project oder gleichwertig), weiteres siehe Muster BAP in der Anlage. BIM-spezifische Eignungskriterien: - Nachweis über das Vorhandensein von mindestens einem Arbeitsplatz mit BIM-fähiger CAD-Software (objektorientiert). - Nachweis der Verfügbarkeit von mindestens einem in der BIM-Methodik und der BIM unterstützenden Software geschulten Mitarbeiter).
Nachweis
über die von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. (in Tabellenform ist anzugeben: Projekt/Objekt, Auftraggeber, anrechenbare Baukosten (aBK), Auftragssummen, Leistungsbild/Leistungsumfang) Mindestanforderungen:
IOH (abK) > 300.000,00 €
HKLS (abK) > 100.000,00 €
GA (abK) > 70.000,00 €
50Hz (abK) > 750.000,00 €
Blitzschutz/Erdung (abK) > 25.000,00 €
BMA (abK) > 85.000,00 €
SAA (abK) > 175.000,00 €
Vertragserfüllungsbürgschaft
in Höhe von 8 v.H. der Brutto-Auftragssumme
Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Abschnitt IV: Verfahren
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Erklärung
ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
1. DB Engineering & Consulting GmbH
2. STF Energy GmbH
3. Arcadis Germany GmbH
4. Ingenieurbüro Rathenow BPS Berlin GmbH
5. HTG Ingenieurbüro für Bauwesen GmbH
6. Ebert Ingenieure GmbH
7. ZPP Ingenieure AG
Erklärung,
dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn.com/lieferantenqualifizierung_downloads)
oder die BME-Verhaltensrichtlinie
(https://www.bme.de/fileadmin/_horusdam/2065-BME-Code_of_Conduct_deutsch.pdf)
oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
Erklärung
zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention.
Erklärung,
dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen
Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
Erklärung,
dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der
DB AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.