München Hbf - Neubau Empfangsgebäude
Bekanntmachung einer Änderung
Änderung eines Vertrags/einer Konzession während der Laufzeit
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
Postanschrift:[gelöscht]
Ort: Berlin
NUTS-Code: DE300 Berlin
Postleitzahl: 10557
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n):[gelöscht]
E-Mail: [gelöscht]
Telefon: [gelöscht]
Fax: [gelöscht]
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/lieferantenportal
Adresse des Beschafferprofils: https://bieterportal.noncd.db.de/Portal
Abschnitt II: Gegenstand
München Hbf - Neubau Empfangsgebäude
München Hbf - Neubau Empfangsgebäude
München
Generalplanung für den Neubau Empfangsgebäude München Hauptbahnhof, Lph 1+2 und Optionen Lph 3+4:
Objekt- und Tragwerksplanung Gebäude, TGA-Planung, Schallschutz/Bauakustik, Thermische Bauphysik, Planung Freianlagen, Fassadenplanung, Brandschutz
Abschnitt IV: Verfahren
Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
München Hbf - Neubau Empfangsgebäude
Ort: München
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Land: Deutschland
Abschnitt VI: Weitere Angaben
Ort: Bonn
Land: Deutschland
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Abschnitt VII: Änderungen des Vertrags/der Konzession
München
79 - Kostenvergleich NEG ohne U9 vs. NEG mit U9
72 - Drehung der Fahrtreppenausrichtung aus Querpassage E-1 in E+0 inkl. planerischer Anpassungen der betroffenen GewerkeTWP, TGA-Planung, Bauphysik, Energiedesign, Brandschutz und BIM-Modell .
Ort: München
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Land: Deutschland
79 - Kostenvergleich NEG ohne U9 vs. NEG mit U9
79 - Aus dem aktuellen Stand der Finanzierungsverhandlungen für den Verkehrknotenpunkt Neubau München Hauptbahnhof ergibt sich die Anforderung der verursachergerechten Kostenaufteilung zwischen den Projektbeteiligten (DB S&S, LHM und FSB). Hierfür wir ein detaillierter und prüfbarer Nachweis der durch die Integration des Vorhaltekörper der U9 in das Hauptempfangsgebäude entstanden Mehrkosten benötigt. Die Ermittlung der Mehrkosten wird über einen Kostenvergleich zwischen den Planungsvarianten V1 und V4 in der Qualität einer aktuellen Kostenberechnung durchgeführt.