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BW 227 Bau der Stadtgrabenbrücke, Objekt- und Tragwerksplanung einschl. der baugestalterischen Beratung sowie die zugehörigen Verkehrsanlagen Referenznummer der Bekanntmachung: 83

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Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Hansestadt Lübeck, Bereich 5.061.2 — Fachbereichsdienste / Submission
Postanschrift: Mühlendamm 10-12
Ort: Lübeck
NUTS-Code: DEF03 Lübeck, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 23552
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Hansestadt Lübeck, Bereich 5.061.2 — Fachbereichsdienste / Submission
E-Mail:
Telefon: +49 451 / 122-6014
Fax: +49 451 / 122-6090
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.luebeck.de
Adresse des Beschafferprofils: www.subreport-elvis.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E26637939
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.subreport.de/E26637939
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

BW 227 Bau der Stadtgrabenbrücke, Objekt- und Tragwerksplanung einschl. der baugestalterischen Beratung sowie die zugehörigen Verkehrsanlagen

Referenznummer der Bekanntmachung: 83
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Hansestadt Lübeck vergibt einen Auftrag über Planungsleistungen für die Stadtgrabenbrücke. Vergeben werden Leistungen entsprechend den Leistungsphasen 1 — 9 gem. §§ 43 und 47 HOAI einschl. der baugestalterischen Beratung und den Leistungsphasen 1 — 6 gem. § 51 HOAI.

Die Leistungsphase > 3 werden optional ausgeschrieben.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 500 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
71322300 Planungsleistungen für Brücken
71327000 Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
71210000 Beratungsdienste von Architekten
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEF03 Lübeck, Kreisfreie Stadt
Hauptort der Ausführung:

Lübeck

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Hansestadt Lübeck vergibt einen Auftrag für die Planung einer neuen altstadtnahen Fuß- und Radwegbrücke in Verlängerung der Werner-Kock-Straße über den Stadtgraben (Stadtgrabenbrücke) und den auf der Ostseite vorhandenen Uferweg mit einer Einmündung in die Willy-Brandt-Allee. Der Uferweg ist zusätzlich an die Stadtgrabenbrücke anzubinden.

Aufgrund des Unesco-Weltkulturerbe-Status der Altstadt wird besonderer Wert auf die gestalterische Ausführung der Brücke gelegt.

Vergeben werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 gem. §§ 43, 47 und 51 HOAI einschl. der baugestalterischen Beratung sowie die weiteren Leistungsphasen optional in Abhängigkeit von Beschlüssen der politischen Gremien und der haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen.

Die erforderlichen Leistungen sind in Leistungsbeschreibungen in einem Leistungsverzeichnis genannt, die bei den Vergabeunterlagen unter dem o. g. Link abrufbar sind.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Qualität und technischer Wert der Referenzen hinsichtlich verschiedener Kriterien / Gewichtung: 40 %
Preis - Gewichtung: 60 %
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 500 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 30
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Eine Beschränkung der Bewerberanzahl findet nicht statt. Es werden alle Bewerber, die ihren Teilnahmeantrag frist- und formgerecht stellen und die Bedingungen unter III. erfüllen, zur Angebotsabgabe aufgefordert.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
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Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1. Eintragung in das Berufsregister Ihres Sitzes oder Wohnsitzes, soweit allgemein verpflichtend (siehe Eigenerklärung Eignung),

2. Befähigung / Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin, den Inhaber oder Führungskräfte des Unternehmens (siehe Eigenerklärung Eignung),

3. Maßnahmebezogenes Anforderungsprofil an das einzusetzende Personal, Zusatzausbildungen; siehe im Einzelnen die auszufüllende Personaleinsatzliste,

4. Erklärungen zum Nicht-Vorliegen von Ausschlussgründen. § 123 / 124 GWB (siehe Eigenerklärung Eignung) 5. Eigenerklärung gem. § 4 Abs. 1 S. 1 VGSH für Leistungen, deren Erbringung nicht dem Geltungsbereich des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vom 20.4.2009 (BGBl. I S. 799) in der jeweils geltenden Fassung unterfallen, den unmittelbar für die Leistungserbringung in Deutschland eingesetzten Beschäftigten (ohne Auszubildende, Praktikantinnen und Praktikanten, Hilfskräfte und Teilnehmende an Bundesfreiwilligendiensten) Wenigstens ein Mindeststundenentgelt von 9,99 EUR (brutto) zu zahlen (siehe Formblatt „Verpflichtungserklärung zur Zahlung von Mindestentgelten“),

6. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben (siehe Erklärung der Bewerbergemeinschaft),

7. Bewerber, die die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen (Eignungsleihe), um die Eignungskriterien im Hinblick auf die erforderliche technische und berufliche oder wirtschaftliche und Finanzielle Leistungsfähigkeit zu erfüllen, müssen unabhängig von der Rechtsnatur der Verbindungen, mit ihrem Teilnahmeantrag die hierfür vorgesehenen Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen sowie die Vorgesehenen anderen Unternehmen benennen (siehe Verzeichnis der anderen Unternehmen) Gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag des Bewerbers sind außerdem für jedes dieser anderen Unternehmen das Formblatt Teilnahmeantrag und die dort genannten Erklärungen, Angaben, Nachweise und sonstige Unterlagen einzureichen. Des Weiteren muss der Nachweis, dass die Kapazitäten tatsächlich zur Verfügung stehen, vorgelegt werden sowie auf selbigem Formblatt die Erklärung für den Fall der finanziellen oder wirtschaftlichen Eignungsleihe, dass der Bewerber gemeinsam mit anderen Unternehmen haftet (siehe Verpflichtungserklärung Eignungsleihe).

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Jahresumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren.

2. Jahresumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren im Bereich Objekt- und Tragwerksplanung sowie Verkehrsanlagen.

3. Auftragsbezogene Berufshaftpflichtversicherung.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

1. Mindestjahresumsatz von jährlich 500 000 EUR (netto) in den letzten 3 Geschäftsjahren.

2. Mindestjahresumsatz von jährlich 250 000 EUR (netto) in den letzten 3 Geschäftsjahren im Bereich Objekt- und Tragwerksplanung bzw. 100 000 EUR (netto) im Bereich Verkehrsanlagen.

3. Auftragsbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Falls eine Berufshaftpflichtversicherung mit diesen Deckungssummen noch nicht vorliegt, ist eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers erforderlich, die Deckungssumme im Falle der Auftragserteilung entsprechend zu erhöhen (siehe Eigenerklärung Eignung).

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Angabe der Anzahl der durchgängig in den letzten 3 Jahren festangestellten und / oder geschäftsführenden Architekten / Ingenieure insgesamt und für den Bereich Objekt- und Tragwerksplanung sowie Verkehrsanlagen (siehe Eigenerklärung Eignung).

2. Vergleichbare Referenzen werden in der 2. Stufe des Verfahrens abgefordert und hinsichtlich des Wertes für die Auftragserteilung bewertet.

Vergleichbar sind Brücken mit Stützweiten > 40 m, folgende Kriterien müssen bei mindestens jeweils einem der Referenzprojekte erfüllt sein:

a) in gestalterischer Hinsicht durch einen Architekten begleitet,

b) innerstädtische Lage,

c) Querung eines Gewässers.

III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

1. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.

2. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung im Zulassungsbereich ansässig sind und entsprechend den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Bauingenieur/in oder Architekt/in zu führen. Das Bearbeitungsteam muß zusammengesetzt sein aus mindestens einem/r Bauingenieur/in und mindestens einem/r Architekt/in. Die Federführung des Bearbeitungsteams (Projekt- / Teamleiter/in) liegt bei dem / der Bauingenieur/in.

3. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, sofern ihr satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen gerichtet ist, die der gestellten Aufgabe entsprechen und die für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige im vorstehenden Sinne benennen.

4. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein.

5. Doppel- und Mehrfachbewerbungen, d. h. Bewerbungen von Bewerbergemeinschaftspartnern in unterschiedlicher Konstellation, sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften vom Verfahren.

III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Zahlung des Vergabemindestlohnes von 9,99 EUR (brutto), siehe § 4 Vergabegesetz Schleswig-Holstein.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 04/05/2021
Ortszeit: 11:30
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 18/05/2021
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 2 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Die Zahlung erfolgt elektronisch
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Corona-Virus: Die Auftraggeberin behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen / das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb verzichtet der Bieter / Wettbewerber unwiderruflich auf die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen für den Fall, dass die Auftraggeberin aus vorgenannten Gründen den Zuschlag nicht erteilt / das Verfahren aufhebt bzw. einstellt.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Ort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland
E-Mail:
Telefon: +49 431 / 988-4640
Fax: +49 431 / 988-4702
Internet-Adresse: www.schleswig-holstein.de/DE/Themen/V/vergabekammer.html
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4. nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
01/04/2021
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