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Erweiterung einer Gesamtschule und Errichtung eines Hallenbades in Verl – Leistungen Objektplanung (Gebäude und Innenräume) und Technische Ausrüstung Referenznummer der Bekanntmachung: 1000/2020

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Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Rechtsgrundlage:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Stadt Verl
Postanschrift: Paderborner Straße 5
Ort: Verl
NUTS-Code: DEA42
Postleitzahl: 33415
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n):[removed]
E-Mail: [removed]
Telefon: [removed]

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.verl.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/2208336/zustellweg-auswaehlen
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.evergabe.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Erweiterung einer Gesamtschule und Errichtung eines Hallenbades in Verl – Leistungen Objektplanung (Gebäude und Innenräume) und Technische Ausrüstung

Referenznummer der Bekanntmachung: 1000/2020
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71240000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Stadt Verl beabsichtigt die Erweiterung einer Gesamtschule sowie die Errichtung eines Hallenbades im Konrad-Adenauer-Schulzentrum in Verl. Die Leistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume) und der Technischen Ausrüstung sollen gemeinsam vergeben und hierzu ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt werden.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA42
Hauptort der Ausführung:

Verl, DE

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Stadt Verl beabsichtigt die Erweiterung einer Gesamtschule sowie die Errichtung eines Hallenbades im Konrad-Adenauer-Schulzentrum in Verl. Die Erweiterung der Gesamtschule umfasst den Umbau und die Sanierung des ehem. Hauptschulgebäudes sowie den Umbau oder ggf. Überplanung des ehem. Realschulgebäudes. Das Plangebiet für beide Vorhaben weist eine Gesamtfläche von ca. 9 500 qm auf. Die Gesamtaufgabe soll zum einen die Leistungen der Objektplanung nach § 34 HOAI umfassen und hierbei die Leistungsphasen 2-9 berücksichtigen. Zum anderen sollen die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53, 55 HOAI vergeben werden. Das Leistungsbild der Technischen Gebäudeausrüstung soll die Leistungsphasen 1-9 berücksichtigen. Die Kosten für die Kostengruppen 300 und 400 betragen für die Gesamtschule ca. 11,9 Mio. EUR brutto und für das Hallenbad ca. 8,3 Mio. EUR brutto.

Mit dieser EU-Bekanntmachung sollen zunächst geeignete Planungsbüros gesucht werden.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Konzept Organisation der Projektabwicklung / Gewichtung: 40 %
Qualitätskriterium - Name: Qualifikation des Projektteams (Darstellung von Maßnahmen der Kostensteuerung an vergleichbaren Projektbeispielen und persönliche Referenzen des Projektleiters Objektplanung und des Projektleiters Fachplanung TGA) / Gewichtung: 30 %
Preis - Gewichtung: Honorarforderung 30 %
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/10/2020
Ende: 30/09/2025
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

1. Referenzenprojekte Objektplanung Gebäude und Innenräume Schulum- oder Schulneubauten, Baukosten mind. 10 Mio. EUR brutto, mind. LPH 2 – 8 gem. § 34 HOAI, Leistungen abgeschlossen vor max. 5 Jahren (gerechnet ab Veröffentlichung EU-Bekanntmachung), Gewichtung: 35 % (Mindestreferenz 7 Punkte, jede weitere Referenz je 7 Punkte, insgesamt maximal 35 Punkte)

2. Referenzprojekte Objektplanung Gebäude und Innenräume Hallenbadneubauten, Baukosten mind. 7 Mio. EUR brutto, mind. LPH 2 – 8 gem. § 34 HOAI, Leistungen abgeschlossen vor max. 5 Jahren (gerechnet ab Veröffentlichung EU-Bekanntmachung), Gewichtung: 20 % (maximal 5 Referenzen je Referenz 4 Punkte, insgesamt maximal 20 Punkte).

3. Referenzprojekte Fachplanung Technische Ausrüstung Schulum- oder Schulneubauten, Baukosten Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 4 und 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI mind. 3,5 Mio. EUR brutto, mind. LPH 2 – 8 gem. § 55 HOAI, Leistungen abgeschlossen vor max. 5 Jahren (gerechnet ab Veröffentlichung EU-Bekanntmachung, Gewichtung: 10 % (max. 5 Referenzen je Referenz 2 Punkte, insgesamt maximal 10 Punkte).

4. Referenzprojekte Fachplanung Technische Ausrüstung Hallenbadneubauten, Baukosten Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 4 und 8 gem. § 55 Abs. 2 HOAI mind. 3,0 Mio. EUR brutto, mind. LPH 2 – 8 gem. § 55 HOAI, Leistungen abgeschlossen vor max. 5 Jahren (gerechnet ab Veröffentlichung EU-Bekanntmachung), Gewichtung: 35 % (Mindestreferenz 7 Punkte, je weitere Referenz 7 Punkte, insgesamt maximal 35 Punkte).

Eine ausführliche Erläuterung zu den vorgenannten Kriterien und zur Auswahl der Bewerber findet sich in den Vergabeunterlagen.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Es werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphasen 2 und 3 gemäß § 34 HOAI, bzw. die Leistungsphasen 1 bis 3 nach § 55 HOAI beauftragt, auch wenn die weiteren Leistungsphasen 4, 5, 6, 7, 8 und 9 der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34, bzw. Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI von den Bietern anzubieten sind. Der Auftraggeber entscheidet zu einem späteren Zeitpunkt, ob er den erfolgreichen Bieter dieses Vergabeverfahrens mit den weitergehenden Leistungsphasen 4, 5, 6, 7, 8 bzw. 9 der vorgenannten Leistungsbilder ganz oder teilweise beauftragt. Er ist dazu nicht verpflichtet und kann diese Leistungsphasen gar nicht (z. B. Eigenleistung) oder anderweitig vergeben.

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Ergänzend wird darauf hingewiesen, dass der Bewerber sowohl die Objektplanung als auch die Technische Ausrüstung zwingend anbieten muss. Die Angebote müssen in einer der folgenden Kombinationsmöglichkeiten von Objektplanung und Technische Ausrüstung abgegeben werden:

— Eigenerbringung beider Teile;

— Arbeitsgemeinschaft;

— Haupt-/Subunternehmer.

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Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1. Es liegt kein Ausschlussgrund nach §§ 123, 124 GWB vor (Abgabe der Eigenerklärung Ausschlussgründe, s. beiliegendes Formblatt).

2. Bewerber haben nachzuweisen, dass sie die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung als Architekt/in haben.

Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen und dies durch Eigenerklärung belegen.

a) Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/in zu führen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/in tätig zu werden und bauvorlageberechtigt sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllen die fachlichen Anforderungen als Architekt/in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigem Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl.EU-Nr. L255, Seite 22) entspricht.

b) Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn der/die mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter/in die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.

c) Bewerbergemeinschaften natürlicher und/oder juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn das Mitglied der Bewerbergemeinschaft, das die Leistungen Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI erbringen soll, gem. vorstehender Angaben teilnahmeberechtigt ist. Das Mitglied der Bewerbergemeinschaft, das die Leistungen Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI erbringen soll, muss zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur/in“ berechtigt sein.

3. Nachweis der Eignung: Die Eignung ist durch Eigenerklärungen darzulegen. Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft ist für jedes Mitglied der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft die Eignung zu führen. Auf Anforderung des Auftraggebers sind die Angaben durch geeignete Unterlagen nachzuweisen.

4. Darstellung des Planungsbüros (Name, Anschrift, Rechtsform, organisatorische Gliederung, Mitarbeiter, Leistungsspektrum, Gründungsdatum, Niederlassungen);

5. Eigenerklärung, Auskunft, ob und auf welche Art der Bewerber mit anderen Unternehmen wirtschaftlich verknüpft ist (gem. § 46 Abs. 2 VgV),

6. Eigenerklärung über Namen und berufliche Qualifikation der Person, welche die Leistung tatsächlich erbringt nach § 44 Abs. 1 S. 2 VgV,

7. Angaben über die Befähigungen des bzw. der für die Erbringung der Leistung verantwortlichen Architekt/in bzw. Ingenieurs/in (Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung).

Der bzw. die verantwortliche(n) Architekt(en) oder Ingenieur(e) muss (müssen) mindestens nachfolgende Qualifikationen erfüllen:

— Nachweis sehr guter Deutschkenntnisse (fließend in Wort und Schrift; mindestens entsprechend CEFR Stufe C1).

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Eigenerklärung über das Bestehen einer marktüblichen Berufshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung aus einem Mitgliedstaat der EU zum Vertragsbeginn unter Nennung des (vorgesehenen) Versicherungsgebers sowie der Deckungssummen für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden. Es müssen zum Leistungsbeginn folgende Mindestversicherungssummen vorgehalten werden: Personenschäden 5,0 Mio. EUR; sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) 3,0 Mio. EUR (bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied diese Deckungssumme nachweisen). Besteht ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht, ist eine mit dem Teilnahmeantrag vorzulegende Bestätigung des Versicherers ausreichend, wonach im Auftragsfall ein entsprechender Versicherungsschutz gewährt werden wird.

2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie über den Umsatzanteil, der innerhalb dieses Zeitraumes mit vergleichbaren Leistungen erzielt wurde.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. a) Referenzen des Bewerbers über von ihm in den letzten 5 Jahren (gerechnet ab Zeitpunkt der Veröffentlichung der EU-Bekanntmachung) durchgeführte Leistungen der Objektplanung (Gebäude und Innenräume) und der TGA, die sich auf Maßnahmen bezogen haben, die den hier ausgeschriebenen Vorhaben vergleichbar sind (Schulumbau, -neubau oder vergleichbares Vorhaben der Honorarzone III und Hallenbadneubau); es reicht aus, wenn die Referenzleistungen im maßgebl. Zeitraum beendet wurden. Die nachzuweisenden Referenzen müssen in Bezug auf die Objektplanung mind. die Leistungsphasen 2-8 gem. § 34 Abs. 3 HOAI sowie in Bezug auf die TGA die Leistungsphasen 2-8 gem. §§ 53, 55 HOAI (Anlagengruppen 1 – 4 und 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI) umfassen. Die Baukosten (anrechenbaren Kosten) des benannten Referenzobjektes Objektplanung müssen je Referenz für ein Schulprojekt mindestens 10 Mio. EUR brutto und für ein Hallenbadprojekt mindestens 7 Mio. EUR brutto betragen. Die anrechenbaren Kosten der benannten Referenzobjekte für die TGA müssen je Referenz für ein Schulprojekt mindestens 3,5 Mio. EUR brutto und für ein Hallenbadprojekt mindestens 3 Mio. EUR brutto betragen. Im Teilnahmeantrag sind insbesondere zu benennen:

— Bezeichnung und Anschrift des jew. Referenzauftraggebers, einschließlich Name und Kontaktdaten eines Ansprechpartner des jeweiligen Auftraggebers, der Informationen zum Referenzauftrag geben kann,

— Beschreibung des jew. Referenzauftrages (insbesondere: Bauvolumen, erbrachte Leistungsphasen, Leistungszeitraum)

b) Anforderungen an die Referenzen:

— Es ist mind. 1 Referenz für die Aufgabe‚ Objektplanung, Schulum- oder Schulneubau' sowie für die Aufgabe ‚Technische Gebäudeausrüstung, Hallenbadneubau‘ zu benennen, die den vorstehenden Anforderungen entspricht;

— Jedem Referenzprojekt sind jeweils Fotos und Zeichnungen o. ä. zur Darstellung des Projektes beizufügen, die nicht gestalterisch/technisch bewertet werden, sondern die lediglich als weiterer Beleg für die Größenordnung und Art des Projektes dienen;

— Referenzen Planungsbüro: Je Projekt sind 1-2 DIN A4-Seiten, Arial 11 Punkte, 1,5-zeilig im PDF-Format vorzulegen.

2. Benennung der Software-Programme, die der Bewerber einsetzt.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Bewerber haben nachzuweisen, dass sie in den letzten 5 Jahren – gerechnet ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der EU-Bekanntmachung – jeweils mindestens in einer Referenz folgende Leistungen erbracht haben:

a) Objektplanung eines Umbaus oder eines Neubaus einer Schule (mindestens LPH 2 – 8 gem. § 34 HOAI), Baukosten laut Kostenfeststellung in Höhe von mind. 10 Mio. EUR brutto

b) Fachplanung der Technischen Ausrüstung eines Neubaus eines Hallenbades (mindestens LPH 2 – 8 gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1 – 4 und 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI), Baukosten der Technischen Ausrüstung laut Kostenfeststellung in Höhe von mind. 3 Mio. EUR brutto.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

s. Ziff. III.1.1)

III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 04/05/2020
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 21/05/2020
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/10/2020
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1. Abgabe der Bewerbungsunterlagen:

Die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) ausschließlich in digitaler Form unter der unter I.3 genannten URL einzureichen. Bitte geben Sie hierfür die Vergabenummer 1000/2020 oder die Vergabe-ID Nr. 208336 ein.

2. Fragen zur EU-Bekanntmachung:

Fragen zur EU-Bekanntmachung sind ausschließlich über die Plattform evergabe.de zu stellen. Die Frist für Fragen zu dieser EU-Bekanntmachung endet am 23.4.2020, 16.00 Uhr.

Die Antworten auf die Fragen zur EU-Bekanntmachung werden spätestens am 27.4.2020 erteilt. Auskünfte werden nicht telefonisch erteilt; eine dennoch telefonisch erteilte Auskunft wäre im Übrigen unverbindlich;

3. Der Auftraggeber behält sich auch im Teilnahmewettbewerb die Nachforderung von Unterlagen gemäß § 56 Abs. 2 bis 5 VgV und unter Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes vor. Im Fall einer Nachforderung sind die nachgeforderten Erklärungen und Nachweise binnen einer zu bestimmenden Nachfrist ab Aufforderung beim Auftraggeber nachzureichen. Beachten Sie, dass nur fehlende oder formal fehlerhafte Nachweise und Erklärungen nachgefordert werden. Eine Nachforderung ist bei inhaltlichen (materiell-rechtlichen) Mängeln ausgeschlossen;

5. Hinweis auf das TVgG NRW (Stand: 30.3.2018).

Der Auftraggeber weist aufgrund seiner gesetzlichen Verpflichtungen aus dem TVgG-NRW darauf hin, dass für die Ausführung des Auftrages eine vertragliche Vereinbarung für die Einhaltung der Mindestarbeitsbedingungen notwendig ist.

6. Weitere Planung:

— Voraussichtliche Frist zur Abgabe der Angebote: 19.6.2020;

— Verhandlungsgespräche voraussichtlich: ab 4.8.2020;

— Voraussichtliche Zuschlagserteilung: 15.9.2020;

— Leistungsbeginn: 1.10.2020.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen in der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Ort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland
E-Mail: [removed]
Telefon: [removed]
Fax: [removed]

Internet-Adresse: https://www.bezreg-muenster.de/de/wirtschaft_finanzen_kommunalaufsicht/vergabekammer_westfalen/index.html

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit:

— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,

— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden,

— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
01/04/2020
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Lüdenscheid
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