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Geologische Modell- und Berichterstellung (GeoB) zu den OWP-Vorhabensflächen im Gebiet N-3 in der deutschen AWZ der Nordsee (Los 1) und im Gebiet O-1 in der deutschen AWZ der Ostsee (Los 2) Referenznummer der Bekanntmachung: 0800Z12-1114/002/848

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Berichtigung

Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben

Dienstleistungen

(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 2020/S 054-128872)

Rechtsgrundlage:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie
Ort: Hamburg
NUTS-Code: DE600
Land: Deutschland
E-Mail:

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.bsh.de

Adresse des Beschafferprofils: https://www.evergabe-online.de/start.html?3

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Geologische Modell- und Berichterstellung (GeoB) zu den OWP-Vorhabensflächen im Gebiet N-3 in der deutschen AWZ der Nordsee (Los 1) und im Gebiet O-1 in der deutschen AWZ der Ostsee (Los 2)

Referenznummer der Bekanntmachung: 0800Z12-1114/002/848
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71350000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Im Rahmen der Voruntersuchung von Flächen für Offshore-Windenergie, § 10 Abs. 1 WindSeeG, sollen geologische Modelle und Berichte als Teil der geologischen Vorerkundung für Flächen der Gebiete N-3 und O-1 des FEP (2019) in der dtsch. AWZ der Nord- und Ostsee erstellt werden. Dies umfasst die Integration bereits erhobener hydrographischer, geophysikalischer sowie geotechnischer Datensätze und erfordert die Tiefenkonversion sowie die Auswertung reflexionsseismischer Datensätze unter Berücksichtigung geotechnischer Daten. Die ingenieurgeologische Interpretation und Bewertung sämtlicher Informationen ist im Geologischen Bericht darzulegen. Das übergeordnete Ziel ist die Erstellung geologischer Modelle und Berichte zur Bereitstellung an Dritte, die diesen gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 1 WindSeeG eine eigene Bewertung der Baugrundsituation bzgl. der Tragfähigkeit für unterschiedliche Gründungskonzepte und somit eine wettbewerbliche Bestimmung der Marktprämie nach § 22 EEG ermöglichen soll.

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Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
20/03/2020
VI.6)Referenz der ursprünglichen Bekanntmachung
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2020/S 054-128872

Abschnitt VII: Änderungen

VII.1)Zu ändernde oder zusätzliche Angaben
VII.1.2)In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text
Abschnitt Nummer: IV.2.4)
Stelle des zu berichtigenden Textes: Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Anstatt:

Englisch

muss es heißen:
Abschnitt Nummer: VI.3)
Stelle des zu berichtigenden Textes: Zusätzliche Angaben:
Anstatt:

Es handelt sich ausdrücklich nicht um einen Forschungs- und Entwicklungsauftrag.

Zum Verfahrensablauf:

Zunächst wird ein Teilnahmewettbewerb abgehalten. Nach Ablauf der Teilnahmefrist werden die mit der Bewerbung vorzulegenden Unterlagen geprüft und anhand der Eignungskriterien bewertet. Die fünf bestbewerteten Bewerber werden zu separaten Aufklärungsgesprächen (voraussichtlich 16. und 17. KW) eingeladen, in welchen Fragen zum Leistungsumfang, etc. geklärt werden können. Anschließend sind alle Bieter aufgefordert ein verbindliches Angebot inklusive aller mit dem Angebot einzureichender Unterlagen abzugeben. Die Angebote werden anhand der Kriterien der Zuschlagsmatrix bewertet und der Bieter mit dem bestbewerteten Angebot erhält den Zuschlag.

Zur Qualifikation einzureichende Unterlagen im Vergabeverfahren:

Bei den sich aus den in den Teilnahmebedingungen (Abschnitt III) ergebenden Anforderungen handelt es sich um Mindestanforderungen, deren Nichteinhaltung zum Ausschluss führt. Daher sind zu allen Punkten Angaben vom Wirtschaftsteilnehmer zu machen. Bitte beachten Sie dies bei der Angebotsabgabe mit der erforderlichen Sorgfalt.

Zu den Anforderungen aus den Teilnahmebedingungen sind vom Wirtschaftsteilnehmer zunächst nur Eigenerklärungen zu den geforderten Aussagen abzugeben, sofern nichts anderes gefordert wird. Fehlende Angaben und Eigenerklärungen führen zum Ausschluss des Bieters.

Die in der Eigenerklärung gemachten Angaben können vom Auftraggeber – soweit nicht bereits durch Präqualifikation der Nachweis erbracht wurde – durch Nachforderung der entsprechenden Unterlagen, wie Zertifikaten, Zulassungen und ähnlichem überprüft werden. Auf Nachforderung sind die Nachgeforderten Unterlagen binnen der mit Nachforderung genannten angemessenen Frist nachzureichen. Verstreicht die Frist, ohne dass die nachgeforderten unterlagen vollständig beim Auftraggeber vorliegen, führt dies zum Ausschluss des Bieters.

Die Erfüllung einiger Eignungskriterien kann ggf. in Form eines zum CPV-Code des Auftragsgegenstandes passenden Präqualifizierungscodes des jeweiligen Präqualifikationssystems (PQ; z. B. https://amtliches-verzeichnis.ihk.de, https://www.pq-verein.de/) abhängig vom Inhalt der jeweiligen Präqualifikation des Wirtschaftsteilnehmers nachgewiesen werden.

Mit der Bewerbung vorzulegen:

— Teilnahmeantrag;

— Formular Bewerberdarstellung zum Teilnahmewettbewerb;

— Eigenerklärung für den Bewerber und jeden Unterauftragnehmer (soweit erforderlich);

— Eigenerklärung englisch (soweit erforderlich);

— Ergänzung der Leistungen anderer Unternehmer um die Namen der anderen Unternehmer (soweit erforderlich);

— Verpflichtungserklärung Leistungen anderer Unternehmen (soweit erforderlich);

— Verpflichtungserklärung wirtschaftliche Eignungsleihe (soweit erforderlich);

— Bietergemeinschaft_Formblatt 401-L (soweit erforderlich).

Mit dem Angebot vorzulegen:

— Angebotsschreiben_Formblatt332-L;

— Vertrag;

— Formular Umsetzungskonzept zum Angebot.

Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers vorzulegen:

— Auszüge aus Registern, Zertifikate und Berechtigungsbestätigungen zum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung;

— Geschäftsabschlüsse oder Bestätigung des Steuerberaters zum Nachweis des Jahresumsatzes;

— Zeugnisse und sonstige Urkunden zur Befähigung und Qualifikation, Lebensläufe (nur im jeweils für das Kriterium erforderlichen Umfang);

— Deckungsnachweis der Versicherung;

— Referenzschreiben des Referenzgeber;

— Software-Lizenzvereinbarung.

Referenzen:

Soweit Referenzen gefordert werden kann jedes Kriterium mit einer eigenen Referenz nachgewiesen werden; jede Referenz kann mehrere Kriterien gleichzeitig nachweisen. Zu den Referenzen sind mindestens folgenden projektbezogenen Angaben zu machen (siehe Formular Eigenerklärung):

— Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer;

— Bezeichnung des Projekts;

— Beschreibung der Ausgeführten Leistung;

— Datum (Tag) der Fertigstellung der Leistung des Referenzprojekts;

— Auftragssumme brutto.

Fachstudium:

— Geowissenschaften: Abgeschlossenes Studium in einem Studiengang der Geowissenschaften, Geologie, Geophysik (FH/Uni) mit dem Abschluss als Master/Diplom oder gleichwertig in Bezug auf die berufsqualifizierenden Inhalte welche zur Bearbeitung/Auswertung hydroakustischer und mehrkanalseismischer Daten sowie Erstellung dreidimensionaler geologischer Tiefenmodelle befähigen;

— Geotechnik: Abgeschlossenes Studium in einem Studiengang der Geotechnik, Bauingenieur (FH/Uni) mit dem Abschluss als Master/Diplom/Diplom-Ingenieur oder gleichwertig in Bezug auf die berufsqualifizierenden Inhalte welche zur Auswertung geotechnischer Daten hinsichtlich der Beurteilung der Baugrundverhältnisse von offshore Infrastruktur befähigen;

— Studienabschlüsse werden in Anlehnung an die von dem DGGT e.V. aufgestellten Kriterien der Tabelle 2 der „EASV Sachverständige für Geotechnik Anforderungen an Sachkunde und Erfahrung“ (Stand 2016, https://www.dggt.de/images/PDFDokumente/Arbeitskreise/ak_2-11_empfehlung_2016.pdf) beurteilt;

— Datenschutz.

Es wird darauf hingewiesen, dass zum Zweck der Datensparsamkeit vom Bieter nur solche personenbezogenen Daten und Unterlagen (Daten) übermittelt werden sollen, die für die Durchführung des Vergabeverfahrens und zur etwaigen Durchführung des Vertrages erforderlich sind. Insbesondere zur Eignung und Qualifikation sind vom Bieter Daten nur soweit zu liefern, wie sie zum Zweck des Eignungsnachweises sowie ggf. zum Nachweis des Vorliegens der Zuschlagskriterien erforderlich sind. Z. B. für Lebensläufe bedeutet dies, nur die Angabe der Zeiträume und Aufgaben, die die geforderten Kriterien betreffen.

Es wird ebenfalls darauf Hingewiesen, dass der Bieter die Zustimmung seiner Arbeitnehmer zur Verwendung derer personenbezogenen Daten benötigt; die Zustimmung ist nicht mit den Unterlagen zu übermitteln.

Der Bieter stimmt zu, dass das BSH Zugang zu allen erforderlichen Unterlagen erhält, mit denen die in der Eigenerklärung gemachten erforderlichen Angaben belegt werden.

Das BSH verarbeitet personenbezogene Daten im Einklang mit den Bestimmungen der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zur Erfüllung von vertraglichen Pflichten (Art 6 Abs. 1 b DSGVO insbesondere i. V. m. §§ 122 bis 125 GWB sowie §§ 46, 48 VgV bzw. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A).

Die Verarbeitung von Daten erfolgt zur Erbringung von Werk- und Dienstleistungen im Rahmen der fiskalischen Bedarfsdeckung des BSH.

Das BSH speichert die Daten über einen Zeitraum, der zu Dokumentationszwecken erforderlich ist für etwaige vergaberechtliche Nachprüfungsverfahren sowie für etwaige Prüfungen durch den Bundesrechnungshof nach den entsprechenden jeweils geltenden Vorgaben.

Ansprechpersonen zum Datenschutz sind unter https://www.bsh.de/DE/Service/Datenschutz/datenschutz.html zu finden.

muss es heißen:

Es handelt sich ausdrücklich nicht um einen Forschungs- und Entwicklungsauftrag.

Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen können sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache eingereicht werden.

Zum Verfahrensablauf:

Zunächst wird ein Teilnahmewettbewerb abgehalten. Nach Ablauf der Teilnahmefrist werden die mit der Bewerbung vorzulegenden Unterlagen geprüft und anhand der Eignungskriterien bewertet. Die 5 bestbewerteten Bewerber werden zu separaten Aufklärungsgesprächen (voraussichtlich 16. und 17. KW) eingeladen, in welchen Fragen zum Leistungsumfang, etc. geklärt werden können. Anschließend sind alle Bieter aufgefordert ein verbindliches Angebot inklusive aller mit dem Angebot einzureichender Unterlagen abzugeben. Die Angebote werden anhand der Kriterien der Zuschlagsmatrix bewertet und der Bieter mit dem bestbewerteten Angebot erhält den Zuschlag.

Zur Qualifikation einzureichende Unterlagen im Vergabeverfahren:

Bei den sich aus den in den Teilnahmebedingungen (Abschnitt III) ergebenden Anforderungen handelt es sich um Mindestanforderungen, deren Nichteinhaltung zum Ausschluss führt. Daher sind zu allen Punkten Angaben vom Wirtschaftsteilnehmer zu machen. Bitte beachten Sie dies bei der Angebotsabgabe mit der erforderlichen Sorgfalt.

Zu den Anforderungen aus den Teilnahmebedingungen sind vom Wirtschaftsteilnehmer zunächst nur Eigenerklärungen zu den geforderten Aussagen abzugeben, sofern nichts anderes gefordert wird. Fehlende Angaben und Eigenerklärungen führen zum Ausschluss des Bieters.

Die in der Eigenerklärung gemachten Angaben können vom Auftraggeber – soweit nicht bereits durch Präqualifikation der Nachweis erbracht wurde – durch Nachforderung der entsprechenden Unterlagen, wie Zertifikaten, Zulassungen und ähnlichem überprüft werden. Auf Nachforderung sind die Nachgeforderten Unterlagen binnen der mit Nachforderung genannten angemessenen Frist nachzureichen. Verstreicht die Frist, ohne dass die nachgeforderten unterlagen vollständig beim Auftraggeber vorliegen, führt dies zum Ausschluss des Bieters.

Die Erfüllung einiger Eignungskriterien kann ggf. in Form eines zum CPV-Code des Auftragsgegenstandes passenden Präqualifizierungscodes des jeweiligen Präqualifikationssystems (PQ; z. B. https://amtliches-verzeichnis.ihk.de, https://www.pq-verein.de/) abhängig vom Inhalt der jeweiligen Präqualifikation des Wirtschaftsteilnehmers nachgewiesen werden.

Mit der Bewerbung vorzulegen:

— Teilnahmeantrag;

— Formular Bewerberdarstellung zum Teilnahmewettbewerb;

— Eigenerklärung für den Bewerber und jeden Unterauftragnehmer (soweit erforderlich);

— Eigenerklärung englisch (soweit erforderlich);

— Ergänzung der Leistungen anderer Unternehmer um die Namen der anderen Unternehmer (soweit erforderlich);

— Verpflichtungserklärung Leistungen anderer Unternehmen (soweit erforderlich);

— Verpflichtungserklärung wirtschaftliche Eignungsleihe (soweit erforderlich);

— Bietergemeinschaft_Formblatt 401-L (soweit erforderlich).

Mit dem Angebot vorzulegen:

— Angebotsschreiben_Formblatt332-L;

— Vertrag;

— Formular Umsetzungskonzept zum Angebot.

Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers vorzulegen:

— Auszüge aus Registern, Zertifikate und Berechtigungsbestätigungen zum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung;

— Geschäftsabschlüsse oder Bestätigung des Steuerberaters zum Nachweis des Jahresumsatzes;

— Zeugnisse und sonstige Urkunden zur Befähigung und Qualifikation, Lebensläufe (nur im jeweils für das Kriterium erforderlichen Umfang);

— Deckungsnachweis der Versicherung;

— Referenzschreiben des Referenzgeber;

— Software-Lizenzvereinbarung.

Referenzen:

Soweit Referenzen gefordert werden kann jedes Kriterium mit einer eigenen Referenz nachgewiesen werden; jede Referenz kann mehrere Kriterien gleichzeitig nachweisen. Zu den Referenzen sind mindestens folgenden projektbezogenen Angaben zu machen (siehe Formular Eigenerklärung):

— Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer;

— Bezeichnung des Projekts;

— Beschreibung der Ausgeführten Leistung;

— Datum (Tag) der Fertigstellung der Leistung des Referenzprojekts;

— Auftragssumme brutto.

Fachstudium:

— Geowissenschaften: Abgeschlossenes Studium in einem Studiengang der Geowissenschaften, Geologie, Geophysik (FH/Uni) mit dem Abschluss als Master/Diplom oder gleichwertig in Bezug auf die berufsqualifizierenden Inhalte welche zur Bearbeitung/Auswertung hydroakustischer und mehrkanalseismischer Daten sowie Erstellung dreidimensionaler geologischer Tiefenmodelle befähigen;

— Geotechnik: Abgeschlossenes Studium in einem Studiengang der Geotechnik, Bauingenieur (FH/Uni) mit dem Abschluss als Master/Diplom/Diplom-Ingenieur oder gleichwertig in Bezug auf die berufsqualifizierenden Inhalte welche zur Auswertung geotechnischer Daten hinsichtlich der Beurteilung der Baugrundverhältnisse von offshore Infrastruktur befähigen;

— Studienabschlüsse werden in Anlehnung an die von dem DGGT e. V. aufgestellten Kriterien der Tabelle 2 der „EASV Sachverständige für Geotechnik Anforderungen an Sachkunde und Erfahrung“ (Stand 2016, https://www.dggt.de/images/PDFDokumente/Arbeitskreise/ak_2-11_empfehlung_2016.pdf) beurteilt;

— Datenschutz.

Es wird darauf hingewiesen, dass zum Zweck der Datensparsamkeit vom Bieter nur solche personenbezogenen Daten und Unterlagen (Daten) übermittelt werden sollen, die für die Durchführung des Vergabeverfahrens und zur etwaigen Durchführung des Vertrages erforderlich sind. Insbesondere zur Eignung und Qualifikation sind vom Bieter Daten nur soweit zu liefern, wie sie zum Zweck des Eignungsnachweises sowie ggf. zum Nachweis des Vorliegens der Zuschlagskriterien erforderlich sind. Z. B. für Lebensläufe bedeutet dies, nur die Angabe der Zeiträume und Aufgaben, die die geforderten Kriterien betreffen.

Es wird ebenfalls darauf Hingewiesen, dass der Bieter die Zustimmung seiner Arbeitnehmer zur Verwendung derer personenbezogenen Daten benötigt; die Zustimmung ist nicht mit den Unterlagen zu übermitteln.

Der Bieter stimmt zu, dass das BSH Zugang zu allen erforderlichen Unterlagen erhält, mit denen die in der Eigenerklärung gemachten erforderlichen Angaben belegt werden.

Das BSH verarbeitet personenbezogene Daten im Einklang mit den Bestimmungen der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zur Erfüllung von vertraglichen Pflichten (Art 6 Abs. 1 b DSGVO insbesondere i. V. m. §§ 122 bis 125 GWB sowie §§ 46, 48 VgV bzw. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A).

Die Verarbeitung von Daten erfolgt zur Erbringung von Werk- und Dienstleistungen im Rahmen der fiskalischen Bedarfsdeckung des BSH.

Das BSH speichert die Daten über einen Zeitraum, der zu Dokumentationszwecken erforderlich ist für etwaige vergaberechtliche Nachprüfungsverfahren sowie für etwaige Prüfungen durch den Bundesrechnungshof nach den entsprechenden jeweils geltenden Vorgaben.

Ansprechpersonen zum Datenschutz sind unter https://www.bsh.de/DE/Service/Datenschutz/datenschutz.html zu finden.

VII.2)Weitere zusätzliche Informationen:
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