Hubschrauberversetzleistung für die Seelotsen von 07/2020 bis 06/2024 Referenznummer der Bekanntmachung: 2019/S 180-438574

Berichtigung

Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben

Dienstleistungen

(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 2019/S 214-525711)

Rechtsgrundlage:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Weser-Jade-Nordsee, Fachdienst Vergabewesen, Standort Bremen
Postanschrift: Franziuseck 5
Ort: Bremen
NUTS-Code: DE50
Postleitzahl: 28199
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Weser-Jade-Nordsee, Fachdienst Vergabewesen, Franziuseck 5, 28199 Bremen
E-Mail:
Telefon: +49 471-4835397
Fax: +49 471-4835210

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: https://www.wsa-weser-jade-nordsee.wsv.de

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Hubschrauberversetzleistung für die Seelotsen von 07/2020 bis 06/2024

Referenznummer der Bekanntmachung: 2019/S 180-438574
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
60440000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Versetzung der Seelotsen in der Nordsee per Hubschrauber sowie Hubschraubereinsatz bei Seeunfällen und bei Not- und Rettungsübungen im Bereich der Nord- und Ostsee von 07/2020 bis 06/2024.

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
27/11/2019
VI.6)Referenz der ursprünglichen Bekanntmachung
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2019/S 214-525711

Abschnitt VII: Änderungen

VII.1)Zu ändernde oder zusätzliche Angaben
VII.1.2)In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text
Abschnitt Nummer: I.1)
Stelle des zu berichtigenden Textes: Name und Adressen
Anstatt:

Kontaktstelle(n): Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Bremen, Fachdienst Vergabewesen, Franziuseck 5, 28199 Bremen

muss es heißen:

Kontaktstelle(n): Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Weser-Jade-Nordsee, Fachdienst Vergabewesen, Franziuseck 5, 28199 Bremen

Abschnitt Nummer: VI.3)
Stelle des zu berichtigenden Textes: Zusätzliche Angaben
Anstatt:

Über die e-VErgabe-Plattform des Bundes ist der elektronische Bezug der Vergabeunterlagen sowie eine elektronische Angebotsabgabe möglich.

Die Abgabe der Vergabeunterlagen ist in diesem Fall kostenlos. Nähere Informationen zum Thema e-Vergabe können unter http://www.evergabe-online.info/index.html abrufen werden.

Dieses Vergabeverfahren wird nur elektronisch durchgeführt. Voraussetzung für Ihre Beteiligung ist die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der e-Vergabeplattform unter http://www.evergabe-online.de. Die zugelassenen Signaturen finden Sie unter http://www.evergabe-online.de und können das Angebot und die geforderten Nachweise auch nur dort elektronisch abgeben.

muss es heißen:

Über die e-VErgabe-Plattform des Bundes ist der elektronische Bezug der Vergabeunterlagen sowie eine elektronische Angebotsabgabe möglich.

Die Abgabe der Vergabeunterlagen ist in diesem Fall kostenlos. Nähere Informationen zum Thema e-Vergabe können unter http://www.evergabe-online.info/index.html abgerufen werden.

Dieses Vergabeverfahren wird nur elektronisch durchgeführt. Voraussetzung für Ihre Beteiligung ist die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der e-Vergabeplattform unter http://www.evergabe-online.de. Die zugelassenen Signaturen finden Sie unter http://www.evergabe-online.de und können das Angebot und die geforderten Nachweise auch nur dort elektronisch abgeben.

Abschnitt Nummer: VI.4.3)
Stelle des zu berichtigenden Textes: Einlegung von Rechtsbehelfen
Anstatt:

"Ein Antrag auf Nachprüfung ist gem. § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit:

1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkannbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."

muss es heißen:

"Ein Antrag auf Nachprüfung ist gem. § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit:

1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."

VII.2)Weitere zusätzliche Informationen: