VgV IZ Hannover TWB Referenznummer der Bekanntmachung: 0019-10-01

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Rechtsgrundlage:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Projekt IZ Hannover GmbH
Postanschrift: Friedrichstraße 95
Ort: Berlin
NUTS-Code: DE300
Postleitzahl: 10117
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): VBD Beratungsgesellschaft für Behörden mbH
E-Mail:
Telefon: +49 302852980
Fax: +49 3028529827

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.civitasproperty.com

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YJXD6V3/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YJXD6V3
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Der Auftraggeber ist eine juristische Person privaten Rechts, die für das Vorhaben als öffentlicher Auftraggeber gem. § 99 Nr. 4 GWB agiert.
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Projektentwicklung von Immobilien

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

VgV IZ Hannover TWB

Referenznummer der Bekanntmachung: 0019-10-01
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71200000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Schaffung einer Durchwegung des Ihme-Zentrums für Fußgänger und Radfahrer, Generalplanerleistungen für Objektplanung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung, Planung der technischen Ausrüstung (ohne Lichtplanung).

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 415 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71242000
71243000
71244000
71245000
71246000
71247000
71248000
71221000
71222000
71240000
71251000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE929
Hauptort der Ausführung:

Ihmezentrum Hannover

Ihmepassage 3

30449 Hannover

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Das Ihmezentrum in Hannover, ein so genannter "Stadt-in-Stadt-Komplex", errichtet in den 70er Jahren des 20. Jh.,bestehend aus Büro- und Wohngebäuden sowie leerstehenden Verkaufsflächen mit einer BGF von ca. 240 000 m2 wird vom Auftraggeber saniert und umgestaltet. Als ein Teilprojekt soll vom Auftraggeber zur Verbesserung der Verbindung des Ihme-Zentrums mit dem Außenraum eine Durchwegung für Fußgänger und Radfahrer von der Gartenallee zur Ida-Ahrenhold-Brücke geschaffen werden. Dazu sind Umbauten am Bestand und in den vorhandenen Freianlagen erforderlich.

Das Projekt wird aus dem Bundesprogramm "Nationale Projekte des Städtebaus" durch Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung sowie aus Eigenmitteln der Landeshauptstadt Hannover gefördert. Der Bewilligungszeitraum für diese Fördermittel endet am 30.11.2021.

Für das Projekt arbeitet der Auftraggeber eng in einer Projektgruppe mit der Landeshauptstadt Hannover zusammen. Die Planungen des Auftraggebers sollen durch ein von der Landeshauptstadt Hannover beauftragtes Moderationsverfahren begleitet werden. Eine Vorstudie des Büros schulze & partner, Hannover, wird mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.

Auftragsgegenstand sind:

- Objektplanung Lph 1-9 für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI,

- Freianlagen Lph 1-9 gem. § 38 ff, inklusive Planung für Fußgänger- und Radwege,

- Tragwerksplanung Lph 1-6 gem. § 49 ff,

- Planung der technischen Ausrüstung (ohne Lichtplanung) Lph 1-9 gem. § 53 ff,

- Beratungsleistungen für den baulichen, technischen und organisatorischen Brandschutz,

- Integration der externen Beleuchtungsplanung.

Darüberhinaus sind Besondere Leistungen gemäß Vergabeunterlagen zu erbringen, u. a. hat der Generalplaner bei der Abrufung und Abrechnung von Fördermitteln mitzuwirken und die notwendigen Unterlagen gemäß Förderbescheid zu erstellen.

Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen (Lph 1 bis 4 und Lph 5 bis 9) vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 415 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 18
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Bei Beauftragung der Leistungsphase 9 bis zum Ablauf der Mängelanspruchsfristen.

II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV).

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen.

Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen.

Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Partner die vorstehend aufgeführten Anforderungen erfüllen.

Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzung erfüllen, ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen und die fachliche Eignung nachgewiesen wird.

Weitere Hinweise

1) Auf der eVergabe-Plattform (http://www.dtvp.de) wird neben den Vergabeunterlagen ein Bewerbungsbogen bereitgestellt. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und elektronisch in Textform gem. §126b BGB und nur über die genannte eVergabe-Plattform einzureichen. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name des Erklärenden ist im Bewerberbogen jedoch zwingend anzugeben.

Im Falle einer Bietergemeinschaft ist ein Bewerbungsbogen für die sich bewerbende Bietergemeinschaft als Ganzes einzureichen;

2) Es ist eine Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 1) einzureichen. Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen;

3) Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 2 a). Ferner ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 3);

4) Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers gem. § 36 VgV sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 2 b);

5) Beruft sich der Bewerber oder Bieter bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), sind in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 1) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 4) vorzulegen.

Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und der Bewerber oder Bieter nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), müssen bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Anlage 4) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 1) vorgelegt werden.

Nimmt ein Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines Nachunternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so hat er eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für die sich bewerbende Bietergemeinschaft als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat, siehe III.1.1).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss insgesamt im Bereich Generalplanung mindestens >= 500 000 EUR netto betragen.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen:

1) Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter im Sinne von § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV.

Im Falle einer Bietergemeinschaft sind im Bewerbungsbogen die Mitarbeiterzahlen der Mitglieder der Bietergemeinschaft zu addieren.

Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden. siehe III.1.1) Punkt 6.

2) Vorstellung von 3 mit der Bauaufgabe vergleichbaren realisierten Referenzprojekten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV:

Es können bis zu 3 vergleichbare Referenzprojekte für Planungsleistungen vom Bewerber vorgestellt werden, die Rerenzprojekte müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 3 Referenzen).

3) Mit der Einreichung des Bewerbungsbogens erklärt der Bewerber/die Bietergemeinschaft, dass er/sie über die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistungen nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software verfügt.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1) Die Anzahl der Mitarbeiter (einschl. Büroinhaber/n) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss mindestens >= 5 sein.

Davon muss im Durchschnitt der letzten 3 Jahre die Anzahl der Mitarbeiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen oder mit vergleichbarem Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung im Bereich Objektplanung Gebäude mindestens >= 3 betragen.

Zu 2)

Alle Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab dem 1.1.2009 realisiert worden sein und die Leistungsphase 8 gem. § 33 und § 38 HOAI muss spätestens mit dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung abgeschlossen sein.

Es sind mindestens 2 Referenzen einzureichen, davon muss mindestens eine Referenz ein Projekt betreffen, bei dem der Bewerber bei der Beantragung und/oder Abrufung und/oder Abrechnung öffentlicher Fördermittel mitgewirkt hat.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 23/12/2019
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 08/01/2020
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/03/2020
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und mit dem Namen des Erklärenden versehen einzureichen.

Die Vergabestelle wird fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen Unterlagen und Nachweise (Punkt III.1.2) und III.1.3)) nachfordern. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der von der Vergabestelle mit der Nachforderung festgelegten Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Bewerbers oder Bieters vom weiteren Verfahren.

Auskünfte werden ausschließlich über die eVergabeplattform, Bereich Kommunikation, erteilt.

Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der eVergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u. ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in den Auftragsunterlagen das generische Maskulinum verwendet, nichtsdestoweniger sind Angehörige aller Geschlechter (m/w/d) angesprochen und willkommen.

Bekanntmachungs-ID: CXP4YJXD6V3

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Ort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland
Telefon: +49 309013-8316
Fax: +49 309013-7613
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle gerügt werden.

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.

Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.

Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
20/11/2019