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Gasometer Oberhausen; denkmalgerechte Sanierung - Korrosionsschutz- und Stahlbauarbeiten

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Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Gasometer Oberhausen; denkmalgerechte Sanierung - Korrosionsschutz- und Stahlbauarbeiten
Essener Straße 3
Oberhausen
46047
Deutschland
Kontaktstelle(n): Dr. Stefan Mager
Telefon: +49 2019598640
E-Mail:
Fax: +49 2019598699
NUTS-Code: DEA12

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.aulinger.eu

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/61bf4f4d-5372-4d42-9739-b97670047325
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/61bf4f4d-5372-4d42-9739-b97670047325
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Freizeit, Kultur und Religion

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Gasometer Oberhausen; denkmalgerechte Sanierung - Korrosionsschutz- und Stahlbauarbeiten

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45442200
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die gesamte Beschichtung sämtlicher Außen- und einiger Innenbauteile des Gasometers sind im Laufe der Zeit durch Korrosion mittel bis stark beschädigt worden. Die Korrosion hat ebenso an verschiedenen Stahlbauteilen und deren Verbindungselementen Schäden hinterlassen, die auch Auswirkungen auf deren Tragfähigkeit haben. Im Rahmen dieser Sanierungsmaßnahme wird die gesamte Beschichtung der äußeren Mantelfläche einschließlich der Anbauteile und der Dachflächen mitsamt der noch vorhandenen Walzhaut mittels Trockenstrahlen entschichtet. In Teilen im Bereich von Dachflächen ist ein Sweepverfahren vorgesehen, an den inneren Dachflächen erfolgt die Vorbereitung der Neubeschichtung mittels Handentrostung.

Da die ursprüngliche, noch vorhandene Beschichtung des Gasometers mit Schadstoffen (wie z. B. Blei) versetzt ist müssen die Arbeitsbereiche als "Schwarz-Weiß-Bereiche" unter Einhaltung der anzuwendenden TRGS ausgeführt werden.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 8 720 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45262400
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA17
Hauptort der Ausführung:

Oberhausen

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Gasometer Oberhausen GmbH beabsichtigt die denkmalgerechte Sanierung des Gasometers Oberhausen. Im Rahmen dieser Leistung sind folgende Arbeiten auszuführen:

Ent- und Neubeschichten von ca. 70 000 m2 Mantelfläche zuzüglich einiger Stahlbauarbeiten innerhalb einer Bauzeit von ca. 11 Monaten, teilweise als Winterbaumaßnahme.

Der Gasometer Oberhausen hat eine Höhe von insgesamt 117,5 Metern, einen Durchmesser von 67,6 Metern und einen Umfang von 210 Metern.

Die 24-eckige Außenhülle des Gasometers besteht aus einer Mantelfläche, die sich aus abgekanteten, genieteten Stahlblechen durch 24 Stahlstützen gehalten, zusammensetzt. Das Dach wird durch eine radiale Tragkonstruktion aus Fachwerkbindern getragen. Der Gasometer ist umlaufend auf Streifenfundamenten, sowie einer Sohlplatte gegründet. Außenliegend sind die 24 Stützenfüße ursprünglich mit Mauerwerk vermauert worden. Dieses Fundament wird vorab bauseitig mittels Stahlbeton erneuert.

Die Sanierung der Hülle des Gasometers Oberhausen erfolgt in 2 Bauabschnitten, zzgl. der Sanierung der Dachflächen außen wie innen.

Im ersten Bauabschnitt werden bauseitig 2 sich gegenüberliegende Gerüstbereiche hergestellt, zeitlich versetzt werden im 2. Bauabschnitt 2 weitere Bereiche hergestellt, so dass die hier anzubietenden Leistungen kontinuierlich durchgeführt werden können. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Baustelleneinrichtungs-, Lager - und Rangierflächen während der Montage der Gerüstabschnitte 2 a und 2 b eingeschränkt zugänglich sein können.

Die gesamte Beschichtung sämtlicher Außen- und einiger Innenbauteile des Gasometers sind im Laufe der Zeit durch Korrosion mittel bis stark beschädigt worden. Die Korrosion hat ebenso an verschiedenen Stahlbauteilen und deren Verbindungselementen Schäden hinterlassen, die auch Auswirkungen auf deren

Tragfähigkeit haben. Im Rahmen dieser Sanierungsmaßnahme wird die gesamte Beschichtung der äußeren Mantelfläche einschließlich der Anbauteile und der Dachflächen mitsamt der noch vorhandenen Walzhaut mittels Trockenstrahlen entschichtet. In Teilen im Bereich von Dachflächen ist ein Sweepverfahren vorgesehen, an den inneren Dachflächen erfolgt die Vorbereitung der Neubeschichtung mittels Handentrostung.

Da die ursprüngliche, noch vorhandene Beschichtung des Gasometers mit Schadstoffen (wie z. B. Blei) versetzt ist müssen die Arbeitsbereiche als "Schwarz-Weiß-Bereiche" unter Einhaltung der anzuwendenden TRGS ausgeführt werden.

Im Rahmen der Ent- und Beschichtungsarbeiten werden Stahlbauarbeiten erforderlich. Diese Stahlbauarbeiten sind Teil der anzubietenden Leistungen.

Durch anhaltende Korrosion ist es an vielen Stellen zu Materialabtrag, bis hin zu Durchrostungen gekommen. Im Zuge der Sanierung werden Stahlbauteile repariert oder nach historischem Vorbild ersetzt. Die Arbeiten erfolgen in enger Abstimmung mit dem Amt für Denkmalschutz. Um bestmögliche Qualität und eine lange Haltbarkeit zu erzielen, ist insbesondere die Zusammenarbeit von Stahlbau und Korrosionsschutz essenziel. Im Vorfeld der Maßnahme ist die Materialgüte, vor Allem im Hinblick auf Schweißbarkeit, untersucht worden. Die daraus gewonnenen Ergebnisse sind in die verschiedenen Vorgehensweisen der Bauausführung eingeflossen. Kleinere Bauteile, die leicht zu fertigen sind, werden an ihren Nietverbindungen gelöst und ausgetauscht.

Befestigungspunkte werden übernommen und die alten Nieten durch Nietkopfschrauben mit Muttern ersetzt. Größere Bauteile und Durchrostungen von Flächen werden durch aufschweißen von Blechteilen in gleicher Güte repariert. Die Stahlbauarbeiten werden, mit einigen Ausnahmen, auf einem bauseits gestellten Gerüst am Gasometermantel ausgeführt. Für die Ausblastürme, die Außentreppen und einzelne Geländersegmente ist ein Transport und die Bearbeitung im Werk des Auftragnehmers vorzusehen.

Anschließend werden im Rahmen der anzubietenden Leistung alle entschichteten, bearbeiteten oder ausgetauschten Elemente mehrfach neu beschichtet.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 14
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
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Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die unter Ziffer III.1.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen.

Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind erforderlich:

Soweit zutreffend: Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaften. Hierfür ist das Formular 234 "Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft" zu verwenden.

Eigenerklärung, dass der Bieter eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für ihn zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorlegen kann. Für den Fall, dass das Angebot des Bieters in die engere Wahl kommt, wird er diese Unbedenklichkeitsbescheinigung vorlegen. Diese Erklärung kann durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars 124

"Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen im folgenden Vergabeverfahren" erbracht werden. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU VOB/A. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars 124 "Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen" erbracht werden.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die unter Ziffer III.1.2) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:

- Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars 124 "Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen" erbracht werden,

- beruft sich ein Bieter darüber hinaus für den Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Leistungsfähigkeit der benannten Nachunternehmer, so müssen die benannten Nachunternehmer das Formular 236 "Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen" ausgefüllt und unterzeichnet einreichen,

- Eigenerklärung, dass der Bieter eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 3 Mio. EUR für Personenschäden, 3 Mio. EUR für Sachschäden und 3 Mio. EUR für Vermögensschäden hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Hierzu ist das Formular "Erklärung zu der Betriebshaftpflichtversicherung" zu verwenden.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die unter Ziffer III.1.3) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Im Übrigen gilt das unter Ziffer III.1.1) Ausgeführte.

Eigenerklärung, dass der Bieter in den letzten 5 Kalenderjahren ab Auftragsbekanntmachung Vergleichbare Leistungen ausgeführt hat. Für den Fall, dass das Angebot des Bieters in die engere Wahl kommt, wird dieser 3 Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorlegen: Ansprechpartner;

Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. Diese Erklärung kann durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars 124 "Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen im folgenden Vergabeverfahren" erbracht werden.

Eigenerklärung des Bieters, dass ihm die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Falls das Angebot des Bieters in die engere Wahl gelangt, wird dieser die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben. Diese Erklärung kann durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars 124 "Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen im folgenden Vergabeverfahren" erbracht werden.

Soweit ein Bieter für Leistungen Nachunternehmer einsetzen will, auf die der Betrieb des Bieters eingerichtet ist, hat er diese Leistungen unter Angabe der jeweiligen Teilleistungen in dem Formular 235 "Verzeichnis über Art und Umfang der Leistungen, für die sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird" zu benennen.

Beruft sich ein Bieter darüber hinaus für den Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit auf Leistungen von Nachunternehmern für Leistungen, auf die der Betrieb des Bieters nicht eingerichtet ist, so müssen die benannten Nachunternehmer das Formular 236 "Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen" ausgefüllt und unterzeichnet einreichen.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 07/11/2019
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/12/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 07/11/2019
Ortszeit: 12:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: ja
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland c/o Spruchkörper Düsseldorf
Albrecht-Thaer-Straße 9
Köln
48147
Deutschland
E-Mail:
Fax: +49 221-1472889

Internet-Adresse: https://www.bezreg-koeln.nrw.de

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingelegt werden. Nach Ablauf dieser Frist ist der Antrag unzulässig.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer Rheinland c/o Spruchkörper Düsseldorf
Köln
Deutschland

Internet-Adresse: https://www.bezreg-koeln.nrw.de

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
07/10/2019
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