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Planungstool für hessische Kommunen Referenznummer der Bekanntmachung: ekom21-2019-0013

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Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen
Carlo-Mierendorff-Straße 11
Gießen
35398
Deutschland
Kontaktstelle(n): Vergabestelle
E-Mail:
Fax: +49 561-2043115
NUTS-Code: DE7

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.ekom21.de

Adresse des Beschafferprofils: www.ekom21.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16da665a6ac-4804a949ccc06f0f
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.had.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Datenverarbeitung und ergänzende IT-Dienstleistungen

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Planungstool für hessische Kommunen

Referenznummer der Bekanntmachung: ekom21-2019-0013
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
48100000
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beschaffung einer professionellen und modernen Softwarelösung mit Hilfe der kostenoptimierte Glasfasernetz (FTTB) Detailplanungen erstellt werden können ("Planungstool").

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE7
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die ekom21 beabsichtigt, den Endanwendern das Planungstool für eine flächendeckende FTTB Mikrorohrplanung (Netzdetailplanung/Strukturplanung mit passiver Breitbandinfrastruktur) bereitzustellen. Dazu soll das Planungstool im ekom21-Rechenzentrum on promise installiert, betrieben und administriert werden und von ekom21 zur entgeltlichen Nutzung mittels Fernzugriff (Software as a Service, Applikation ServiceProviding) bereitgehalten werden. Endanwender sind die Verbandsmitglieder der ekom21, die Städte, Gemeinden und Landkreise in Hessen sowie deren jeweilige Einrichtungen.

Gesucht wird ein Planungstool zur Trassenplanung für Mikrorohre unter Einhaltung des einheitlichen Materialkonzeptes des Bundes und Reservevorgaben der Bundesförderung Breitband gemäß Vorgaben für die Dimensionierung passiver Infrastruktur im Rahmen des geförderten Breitbandausbaus GIS-Nebenbestimmungen in der Version 3.1 oder in der aktuell gültigen Fassung.

Nach der erstmaligen und einmaligen Erstellung der Planung auf kommunaler Ebene soll eine dynamische Aktualisierung der Netzpläne im Sinne einer hessenweiten zentralen Lösung bei der ekom21 erfolgen. Ziel ist es, in definierten Zeitanständen (z. B. quartalsweise) alle realisierten Maßnahmen bei einer neuen Netzplanung zu berücksichtigen.

Um die Nachfrage der Endanwender zur Nutzung des Planungstools über Einzelaufträge decken zu können, ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer ausgeschrieben. Die Rahmenvereinbarung soll - ohne Abnahmeverpflichtung - den Endanwendern und ekom21 auf Basis von Einzelaufträgen bedarfsgerechte Nutzungsmöglichkeiten an dem Planungstool verschaffen. Davon umfasst ist die Überlassung, Bereitstellung, Nutzung und laufende Pflege des Planungstools in Gestalt einer Nutzungslizenz für den jeweiligen Endanwender sowie der Support.

Die Rahmenvereinbarung wird durch Erteilung von Einzelaufträgen ausgeübt mit denen die Lieferungen und Leistungen nach Bedarf konkretisiert und individualisiert werden. Die Erteilung von Einzelaufträgen hängt von der konkreten Beschaffungsentscheidung und der jeweiligen Nachfrage der Endanwender und ekom21 ab, die in ihrer Entscheidung Einzelaufträge zu erteilen grundsätzlich frei sind. Ein Anspruch des Auftragsnehmers auf Erteilung von Einzelaufträgen oder die Abnahme bestimmter Mengen besteht daher nicht. Erst mit dem Einzelauftrag verpflichtet sich der Auftraggeber in dem Umfang, in dem die jeweiligen Leistungen aus der Rahmenvereinbarung abgerufen werden.

Einzelaufträge können bis zum letzten Tag der Laufzeit dieser Rahmenvereinbarung erfolgen. Für den Fall, dass die Laufzeit und Gültigkeit der Einzelaufträge über das Ende der Rahmenvereinbarung hinausgeht, gelten insoweit die Bestimmungen der Rahmenvereinbarung für die Einzelaufträge fort. Der Auftragnehmer ist durch Rahmenvereinbarung verpflichtet, von der Rahmenvereinbarung umfasste Lieferungen und Leistungen entsprechend seinem Angebot, auf das der Auftragnehmer den Zuschlag erhalten hat, gemäß den zu erteilenden Einzelabrufen auszuführen.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Ende: 31/12/2023
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Auftraggeber kann vom Auftragnehmer verlangen, dass dieser seine Leistungen gemäß der Rahmenvereinbarung trotz deren Beendigung für eine bis zu 6 monatige Übergangszeit ganz oder in Teilen weiter erbringt. Während des Übergangszeitraums gelten die Bestimmungen der Rahmenvereinbarung einschließlich der Regelungen zur Vergütung fort.

Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die Rahmenvereinbarung enthält Regelungen:

- Die Angaben zu Art, Umfang und Voraussetzungen möglicher Auftragsänderungen enthalten; Aufgrund dieser Regelungen ändert sich der Gesamtcharakter des Auftrags nicht,

- Die dem Auftragnehmer das Recht einräumen, die Rahmenvereinbarung ordentlich zum 31.12.2020 und zum 31.12.2022 zu kündigen,

- Zur Verlängerung der Rahmenvereinbarung; vgl. dazu auch Abschnitt II.2.7) der Bekanntmachung.

Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
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Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1) Eigenerklärung des Unternehmens, über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 44 VgV) [Eigenerklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung];

2) Eigenerklärung des Unternehmens zu Ausschlussgründen (insbes. zu §§ 123, 124 GWB), gemäß dem gemeinsamen Runderlass über den "Ausschluss von Bewerbern und Bieter wegen schwerer Verfehlungen, die ihre Zuverlässigkeit in Frage stellen" in der Fassung vom 12.12.2017 (StAnz. 1/2018 S. 15 ff.), den besonderen Auftragsbedingungen sowie den Abschlusserklärungen [Eigenerklärung zu Ausschlussgründen].

Zu den geforderten Nachweisen werden für alle geforderten Erklärungen Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die unter Beachtung der Ausfüllhinweise zwingend zu verwenden sind.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Die weiteren Einzelheiten zu den Bedingungen und Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Im Hinblick auf den ausgeschriebenen Auftrag: Eigenerklärung zum Unternehmen mit aussagekräftiger Darstellung des Unternehmens (Kenndaten und Kennzahlen, aktuelle Geschäftsbereiche, Tätigkeitsfelder und Marktpositionierung etc.) [Eigenerklärung zum Unternehmen];

2) Erklärung des Unternehmens, dass für den Fall des Zuschlags eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den aufgestellten Mindeststandards für die Dauer der Vertragslaufzeitabgeschlossen wird bzw. - falls bereits vorhanden - eine solche besteht und für die Dauer der Auftragsausführung aufrechterhalten wird [Eigenerklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung];

3) Erklärung über den Gesamtumsatz (vgl. § 277 Abs. 1 HGB) des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre [Eigenerklärung zum Gesamtumsatz].

Zu den geforderten Nachweisen werden für alle geforderten Erklärungen Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die unter Beachtung der Ausfüllhinweise zu verwenden sind.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Die weiteren Einzelheiten zu den Bedingungen und Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu III.1.2.1) - Eigenerklärung zum Unternehmen:

Aufgrund der mitgeteilten Informationen (Kenndaten und Kennzahlen, aktuelle Geschäftsbereiche, Tätigkeitsfelder und Marktpositionierung etc.) darf kein Anlass zu Zweifeln bestehen, dass das Unternehmen in der Lage ist, den ausgeschriebenen Auftrag ordnungsgemäß ausführen zu können.

Zu III.1.2.2) - Eigenerklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung:

Gefordert ist eine marktübliche Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer durch die je Schadensfall Versicherungsschutz in Höhe von mindestens jeweils:

- 1 000 000 EUR für Personenschäden und

- 1 000 000 EUR für Sachschäden und

- 250 000 EUR für Vermögensschäden.

Die sonstigen Bedingungen des Versicherungsschutzes müssen den allgemeinen Bedingungen innerhalb des Großkunden- und Konzerngeschäfts der in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer entsprechen. Die Haftpflichtversicherung muss für die gesamte Dauer der späteren Vertragsausführung aufrechterhalten werden.

Bescheinigungen über die Versicherung, z. B. in Form der Versicherungspolice oder einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung, dürfen nicht älter als 6 Monate sein. Bescheinigungen in anderer als deutscher Sprache müssen in einer Übersetzung in das Deutsche vorgelegt werden. Der Bewerber steht für die Richtigkeit der Übersetzung ein. Werden diese Bedingungen nicht erfüllt, führt dies zwingend zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.

Zu III.1.2.3) - Eigenerklärung zum Gesamtumsatz:

Gefordert ist ein Gesamtumsatz von mindestens 500 000,00 EUR pro Geschäftsjahr.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Eigenerklärung aus der die durchschnittliche jährliche Anzahl der fest angestellten Beschäftigten des Unternehmens in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist [Eigenerklärung zur Gesamtbeschäftigtenzahl].

Zu den geforderten Nachweisen werden für alle geforderten Erklärungen Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die unter Beachtung der Ausfüllhinweise zu verwenden sind. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Die weiteren Einzelheiten zu den Bedingungen und Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu III.1.3.1) - Eigenerklärung zur Eigenerklärung Gesamtbeschäftigtenzahl:

Gefordert sind je anzugebenden Jahr mindestens 10 festangestellt Beschäftigte (Vollzeit Äquivalent).

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Es wird darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen zur Tariftreue und zum Mindestentgelt nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19.12.2014, (GVBl. S. 354) mit dem Angebot einzureichen haben. Die Verpflichtungserklärung bezieht sich nicht auf Beschäftigte, die bei einem Bieter, Nachunternehmer und Verleihunternehmen im EU-Ausland beschäftigt sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen.

Die weiteren Einzelheiten zu den Bedingungen und Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Zu den geforderten Nachweisen werden für alle geforderten Erklärungen Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die unter Beachtung der Ausfüllhinweise zu verwenden sind.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 07/11/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 29/02/2020
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 07/11/2019
Ortszeit: 10:15
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Entfällt

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bieterfragen können längstens bis 24.10.2019, 10:00 Uhr, gestellt werden.

Es ist vorgesehen, Bieter, deren Angebot nach vorläufiger Angebotswertung für den Zuschlag in Frage kommen, zu einer Produktpräsentation einzuladen und ihnen Gelegenheit zu geben, ihr Angebot vorzustellen (Präsentationstermin). Derzeit ist hierfür voraussichtlich der 13.11.2019 am Standort der ekom21 in Gießen vorgesehen. Angebotspräsentation und Teststellung dienen der endgültigen Leistungsbewertung des angebotenen Planungstools.

Alle in der Bekanntmachung oder in der Vergabeunterlage geforderten Unterlagen (Nachweise, Erklärungen und sonstige Dokumente) müssen -soweit bei dem betreffenden Nachweis nichtausdrücklich anders angegeben- fristgerecht und in der vor gegebenen Form - z. B. unter Verwendung der Erfassungsformulare - mit dem Angebot eingereicht werden.

In den Erfassungsformularen ist Zutreffendes anzukreuzen. Vorhandene Eingabefelder sind (erforderlichenfalls) zu vervollständigen. Alle Angaben müssen wahrheitsgemäß erfolgen und richtig sein.

Zusätzlich zu den in der Vergabebekanntmachung getroffenen Vorgaben gelten die für dieses Vergabeverfahren aufgestellten Bewerbungsbedingungen sowie die Angaben/Hinweise in den Erfassungsformularen, die Teil der Vergabeunterlagen sind. Insbesondere wird auf die besonderen Anforderungen hingewiesen, die

- bei gemeinschaftlicher Bewerbung (Bietergemeinschaft),

- bei der Vergabe von Unteraufträgen (Unteraufträge) und

- der Eignungsleihe einzuhalten sind.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Hilpertstraße 31
Darmstadt
64295
Deutschland
Telefon: +49 6151125816
Fax: +49 6151126834
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Hilpertstraße 31
Darmstadt
64295
Deutschland
Telefon: +49 6151125816
Fax: +49 6151126834
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Hilpertstraße 31
Darmstadt
64295
Deutschland
Telefon: +49 6151125816
Fax: +49 6151126834
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
07/10/2019
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Gedern
Geisenheim
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Gemünden (Felda)
Gemünden (Wohra)
Gernsheim
Gießen
Ginsheim-Gustavsburg
Gladenbach
Glashütten (Taunus)
Grävenwiesbach
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Grebenstein
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Groß-Zimmern
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Hofheim am Taunus
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Homberg (Ohm)
Hünfeld
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Hungen
Hüttenberg
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Kefenrod
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