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Planungsleistungen zur Freibadsanierung Aggua Troisdorf

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Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
AGGUA Troisdorf Gesellschaft für Betrieb von Sport- und Freizeiteinrichtungen mbH
Poststraße 105
Troisdorf
53840
Deutschland
E-Mail:
NUTS-Code: DEA2C

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.aggua.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.subreport.de/E59723897
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Vergabeberatungsstelle Klaeser GmbH
Auf dem Kalk 5
Montabaur
56410
Deutschland
Telefon: +49 26029973890
E-Mail:
Fax: +49 32121239232
NUTS-Code: DEB1B

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.Vergabeberatungsstelle.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.subreport.de/E59723897
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Gesellschaft für den Betrieb von Sport- und Freizeiteinrichtungen mbH
I.5)Haupttätigkeit(en)
Freizeit, Kultur und Religion

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Planungsleistungen zur Freibadsanierung Aggua Troisdorf

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71240000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die Sanierung des AGGUA-Freibades

Das Bad befindet sich im Landschaftsschutzgebiet in unmittelbarer Nähe des Flusses Agger (Gewässer 2. Ranges / Hochwasserproblematik). Die gesamten Außenbecken des AGGUA-Freibades sind veraltet und stark sanierungsbedürftig. Ein vorh. Sprungturm soll saniert, ggf. neu errichtet werden. Die komplette Technik der vorh. Becken einschließlich der Wasseraufbereitung sollen erneuert und die Beckenflächen abgedichtet werden. Der Brunnenkopf eines vorh. Brauchwasserbrunnens im Freibad soll im Zuge der Maßnahme ebenfalls saniert werden.

Die Sanierung einer vorh. Riesenrutsche, des Kinderplanschbeckens sowie der Hallenbadfilteranlage werden bis zur Vorplanung (Lp 2) planerisch umgesetzt. Der AG entscheidet nach Vorliegen der Vorplanung, ob die Sanierung der Rutsche, des Planschbeckens oder der Hallenbadfilteranlage weiter geplant und ggf. realisiert werden (Option).

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71321000
71322000
71356400
71520000
71222000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA2C
Hauptort der Ausführung:

Freibad Aggua Troisdorf

Aggerdamm 22

53840 Troisdorf

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen für Objektplanung (Grundleistungen gem. § 34 HOAI 2013 Leistungsphasen 1-9), Planungsleistungen für Freianlagen (Grundleistungen gem. § 39 HOAI 2013 Leistungsphasen 1-9), Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (Grundleistungen gem. § 55 HOAI 2013 Leistungsphasen 1-9) sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen.

Die vergebende Stelle beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen.

In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI 2013 (für die Grundleistungen gem. §§ 34, 39, 55 HOAI 2013) sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden.

In der Leistungsstufe 2 sollen die Leistungen der Leistungsphase 3 und optional - sofern eine Genehmigungsplanung erforderlich werden sollte, auch die Leistungen der Leistungsphase 4 - nach HOAI 2013 (für die Grundleistungen gem. §§ 34, 39, 55 HOAI 2013) sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden.

In der Leistungsstufe 3 beabsichtigt die vergebende Stelle für die genehmigte Planung die Vergabe der Leistungen der Leistungsphasen 5 bis 9 nach HOAI 2013 sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besondere Leistungen.

Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben.

Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 3
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

1) Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen im Bereich Neubau / Erweiterung / Umbau / Sanierung von Schwimmbädern anhand der angegebenen Referenzen, die die Mindestanforderungen an die Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen (50 %). Durch die Einreichung von zusätzlichen Referenzen (über die Mindestanzahl hinaus, die ebenfalls den Mindestanforderungen entsprechen müssen) kann eine bessere Bewertung erzielt werden.

2) Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (20 %).

3) Gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen (20 %).

4) Einhaltung der geplanten Bauzeit und der geplanten Baukosten, wie sie sich aus den Referenzen ergeben (10 %).

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen für Objektplanung (Grundleistungen gem. § 34 HOAI 2013 Leistungsphasen 1-9), Planungsleistungen für Freianlagen (Grundleistungen gem. § 39 HOAI 2013 Leistungsphasen 1-9), Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (Grundleistungen gem. § 55 HOAI 2013 Leistungsphasen 1-9) sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen.

Die vergebende Stelle beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen.

In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI 2013 (für die Grundleistungen gem. §§ 34, 39, 55 HOAI 2013) sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden.

In der Leistungsstufe 2 sollen die Leistungen der Leistungsphase 3 und optional - sofern eine Genehmigungsplanung erforderlich werden sollte, auch die Leistungen der Leistungsphase 4 - nach HOAI 2013 (für die Grundleistungen gem. §§ 34, 39, 55 HOAI 2013) sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden.

In der Leistungsstufe 3 beabsichtigt die vergebende Stelle für die genehmigte Planung die Vergabe der Leistungen der Leistungsphasen 5 bis 9 nach HOAI 2013 sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besondere Leistungen.

Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben.

Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Innerhalb der unter II.2.7 genannten Zeitspanne von 3 Monaten soll die Leistungsstufe 1 abgeschlossen sein.

Die Leistungsstufe 2 soll 2 Monate nach Abruf abgeschlossen sein.

Für die Bearbeitung der weiteren Leistungen sind entsprechende Bearbeitungszeiten zu vereinbaren, sodass eine Wiedereröffnung des Freibades zur Freibadsaison 2021 möglich ist.

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Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1) Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 123 GWB begründet sind.

2) Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 124 GWB begründet sind.

3) Erklärung des Bewerbers, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen (gemäß § 73 Abs. 3 VgV). Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.

4) Erklärung des Bewerbers, dass bei der Ausführung der vertraglichen Leistung im Auftragsfall nicht die von der Scientology-Organisation verbreitete "Technologie von L. Ron Hubbard" angewendet, gelehrt oder in sonstiger Weise verbreitet wird.

5) Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.

Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 4 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch vom Dritten abzugeben.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Planungsleistung vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV).

2) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV).

3) Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.

Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch vom Dritten abzugeben.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssummen für Personenschäden mindestens 3.000.000 EUR, für Sach-, Vermögens- und Umweltschäden mindestens 3.000.000 EUR betragen (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV) und die mindestens 2fach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen müssen.

Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Für den Nachweis genügt die Zusicherung des Bewerbers zum Abschluss dieser Versicherung im Auftragsfall in Verbindung mit einer schriftlichen Zusicherung des Haftpflichtversicherers über die Möglichkeit des Abschlusses einer entsprechenden Versicherung in der geforderten Höhe.

Im Falle einer Beauftragung einer Arbeits- /Bietergemeinschaft haftet jedes Mitglied gesamtschuldnerisch.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung aufgeführt werden. Diese ist auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV).

2) Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV).

3) Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch vom Dritten abzugeben.

Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

I) Mindestanforderung an die Bürogröße:

Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Objektplaners über die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums der Architektur verfügen. Hinsichtlich der Bürogröße muss der Bewerber neben der Person des Objektplaners über 2 Vertreter mit mindestens vergleichbarer beruflicher Qualifikation verfügen.

Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Fachplaners für die Technischen Ausrüstung über die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums des Ingenieurwesens verfügen. Hinsichtlich der Bürogröße muss der Bewerber neben der Person des Fachplaners für die Technischen Ausrüstung über 2 Vertreter mit mindestens vergleichbarer beruflicher Qualifikation verfügen.

Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Bauüberwachers mindestens über die Qualifikation einer abgeschlossenen Ausbildung zum Techniker und in der Bauüberwachung dieser zur Ausführung kommenden Planungsbereiche (Objektplanung und Fachpalnung TA) eine mindestens 8-jährige, einschlägige Berufserfahrung nachweisen. Hinsichtlich der Bürogröße muss der Bewerber neben der Person des Bauüberwachers über 2 Vertreter mit mindestens vergleichbarer beruflicher Qualifikation verfügen.

II) Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:

Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung der Erweiterung, Sanierung oder dem Neubau von Schwimmbädern/Freibädern durch geeignete Referenzen nachzuweisen.

Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.

Es sind mindestens 3 Referenzen für die Objektplanung nach § 34 HOAI 2013 für vergleichbare Projekte zu benennen.

Davon muss mindestens 1 Referenz die Sanierung/Modernisierung eines Schwimmbades beinhalten.

Davon muss mindestens 1 Referenz ein Freibad beinhalten.

Es sind mindestens 3 Referenzen für die Fachplanung nach § 55 HOAI 2013 für vergleichbare Projekte zu benennen.

Davon muss mindestens 1 Referenz die Filtersanierung und 1 Referenz die Wasseraufbereitung in Schwimmbädern beinhalten.

Für alle Referenzen muss innerhalb der letzten 5 Jahre die LP 8 abgeschlossen worden sein.

Für alle Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 3, der Leistungsphase 7 und der Projektergebnisse nach Abschluss der Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen.

Hinsichtlich aller Referenzen für den Bereich Gebäudeplanung, Freianlagenplanung und Technische Ausrüstung ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen.

Für die Referenzangaben kann jeweils eine vorbereitete Liste (siehe Referenzbögen) genutzt werden.

Die Referenzangaben sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Der Bewerber oder der örtliche Partner muss nach der Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen bauvorlageberechtigt sein. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe entsprechende Architekten/Ingenieure benennen.

III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Der Auftraggeber wendet das Tariftreue- und Vergabegesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW) an.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 21/10/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 08/11/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 4 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Die Teilnahmeantrags- und Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Bieterinformationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerber/Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Teilnahmeantrags- oder Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bewerbers/Bieters;

2) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Teilnahmeantrag als Formularvordruck zur Verfügung, den die Bewerber verwenden sollen. Die Verwendung des Formularvordrucks wird für die Erstellung des Teilnahmeantrages empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung;

3) Anfragen von Bewerbern/Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform, per E-Mail oder Fax von der unter I.3) genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge bzw. Angebote gestellt werden;

4) Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform, die Vergabestelle behält sich eine Versendung per Fax vor. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus mehreren Büros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des Bevollmächtigten;

5) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die Vergabeplattform;

6) Die Teilnahmeanträge und die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch in Textform über die unter I.3) angegebene Vergabeplattform einzureichen;

7) Die Abgabe von schriftlichen Teilnahmeanträgen und/oder Angeboten (in Papierform) ist nicht zugelassen.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland
Zeughausstraße 2-10
Köln
50667
Deutschland
Telefon: +49 2211472120
E-Mail:
Fax: +49 2211472889
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer Rheinland
Zeughausstraße 2-10
Köln
50667
Deutschland
Telefon: +49 2211472120
E-Mail:
Fax: +49 2211472889
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
19/09/2019
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Grevenbroich
Gronau
Gummersbach
Gütersloh
Haan
Hagen
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Haltern am See
Halver
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Hattingen
Havixbeck
Heiden
Heiligenhaus
Heimbach
Heinsberg
Hellenthal
Hemer
Hennef
Herdecke
Herford
Herne
Herscheid
Herten
Herzebrock-Clarholz
Herzogenrath
Hiddenhausen
Hilchenbach
Hilden
Hille
Holzwickede
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Höxter
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Hückeswagen
Hüllhorst
Hünxe
Hürtgenwald
Hürth
Ibbenbüren
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