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Umbau Oranienstraße Ingenieurleistungen Verkehrsanlagenplanung im Rahmen des städtebaulichen Denkmalschutzes Referenznummer der Bekanntmachung: T 8526 TNW2019 VgV

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Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin
Yorckstr. 4-11
Berlin
10965
Deutschland
Telefon: [removed]
E-Mail: [removed]
Fax: [removed]
NUTS-Code: DE300

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: https://my.vergabeplattform.berlin.de

Adresse des Beschafferprofils: https://my.vergabeplattform.berlin.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/118332
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://my.vergabeplattform.berlin.de
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich unter: https://my.vergabeplattform.berlin.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Umbau Oranienstraße Ingenieurleistungen Verkehrsanlagenplanung im Rahmen des städtebaulichen Denkmalschutzes

Referenznummer der Bekanntmachung: T 8526 TNW2019 VgV
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71322500
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Aufgrund vielschichtiger Probleme in Hinblick auf die Verkehrssituation in der Oranienstraße hat das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg ein integriertes Verkehrs- und Maßnahmenkonzept in Auftrag gegeben. Das Konzept wurde durch eine Planergemeinschaft in einem umfangreichen öffentlichen Beteiligungsprozess erarbeitet. Es wurden Maßnahmenempfehlung zur Reduzierung des Durchgangsverkehrs und der Geschwindigkeiten sowie zur Verbesserung des Fuß- und Radwegenetzes erstellt, einschließlich der Optimierung der Querungsmöglichkeiten für Fußgänger*innen sowie der Herstellung der Barrierefreiheit im Projektgebiet. Das Konzept bildet die Grundlage für die Qualifizierung und Umgestaltung der Oranienstraße. Es wird ein geeignetes Verkehrsplanungsbüro gesucht, welches auf der Grundlage des integrierten Verkehrskonzeptes die entwickelten Maßnahmen prüft und planerisch konkretisiert. Unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Belange werden Verbesserungen der Rahmenbedingungen gesucht.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 287 395.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE
NUTS-Code: DE3
Hauptort der Ausführung:

Oranienstraße

10969 Berlin

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen für Verkehrsanlagen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 4 Verkehrsanlagen. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 1-3 und 5-8 gemäß § 47 HOAI ganz oder teilweise sowie ggf. besondere Leistungen zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphase 1-3. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht.

Gemäß Beschluss des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg soll die Oranienstraße, als eine am stärksten frequentierte Straße im Gebiet und als zentraler und wichtiger Bestandteil des Ortsteils, durch den Erhalt und die Optimierung aller bestehenden Nutzungen stabilisiert werden. Die Oranienstraße ist geprägt durch eine hohe Nutzungsmischung und die Konkurrenz zwischen den vielfältigen Nutzer*innen, Gewerbetreibenden, Lieferverkehren, Radfahrenden, Bewohner*innen und Besucher*innen sowie motorisiertem Individualverkehr und ÖPNV (Bus). Die Straßenbreite für eine übergeordnete Straße ist mit 18,80 m sehr eng. Im Zusammenspiel mit baulichen und funktionalen Mängeln sowie Defiziten führt dies zu zahlreichen Konflikten und Gefährdungen, insbesondere von Fußgänger*innen und Radfahrer*innen.

Auf der Grundlage des integrierten Verkehrskonzeptes sollen die bereits entwickelten Maßnahmen geprüft und planerisch konkretisiert werden.

Folgende Zielstellungen sollen verfolgt werden:

- weniger Durchgangsverkehr,

- mehr Platz und Komfort für Fußgänger*innen,

- bessere Bedingungen für den Radverkehr,

- bessere Querungsbedingungen,

- mehr Barrierefreiheit, auch im ÖPNV,

- mehr Fahrradabstellmöglichkeiten,

- Optimierung der Lage der Bushaltestellen,

- mehr Aufenthaltsqualität am Heinrichplatz und eine barrierefreie Gestaltung.

Zur Stabilisierung und Qualifizierung des Standortes sind folgende bauliche Maßnahmen erforderlich (s. auch Verkehrskonzept):

- Reduzierung der heutigen Fahrbahnbreite von 12 m auf 7 m,

- Ergänzung eines beidseitigen Multifunktionsstreifens,

- Ergänzung von barrierefreien, vorgestreckten Querungsstellen entlang des Straßenverlaufs,

- beidseitiges Aufbringen von farbig gestalteten Fahrbahnstreifen als optische Fahrbahngliederung bzw. als Aufmerksamkeitsfeld, auf dem sich Radfahrende bewegen können,

- Aufwertung des Heinrichplatzes, insbesondere durch die Herstellung der Barrierefreiheit und das "Aufräumen" der 4 dreieckigen Platzinseln. Zudem Entwicklung des zentral gelegenen und gut frequentierten Platzes als Schwerpunktbereich für "Neue Mobilitäts-Angebote.

Die Baukosten belaufen sich laut Kostenschätzung auf 2,4 Mio. EUR netto, ohne UV und Rundung.

Geplanter Zeitrahmen:

- Baubeginn: 1.1.2023,

- Bauende 31.3.2025.

Für die Umsetzung des Projektes ist die Mitwirkung bei Beteiligungen erforderlich.

Die Planungs- und Arbeitssprache ist Deutsch.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Darstellung Personalkonzept; Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter; Darstellung zur geplanten Zusammenarbeit mit dem AG, anderen Planern und zur Durchführung des Bauvorhabens / Gewichtung: 15
Qualitätskriterium - Name: Herangehensweise unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen anhand von vergleichbaren Referenzprojekten mit ähnlicher Aufgabenstellung, z. B. Umgestaltung von Verkehrsanlagen / Gewichtung: 25
Qualitätskriterium - Name: Darstellung der vorgesehenen und im Angebot enthaltenen Instrumente zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten; Sicherstellung der Mittelverausgabung und Dokumentation / Gewichtung: 10
Qualitätskriterium - Name: Erläuterung erster Vorschläge für Beteiligungsformate und des Umgangs mit Hinweisen von Beteiligten, z. B. anhand von Referenzen vergleichbarer Bauvorhaben / Gewichtung: 15
Qualitätskriterium - Name: Umgang mit Rückfragen des Auswahlgremiums und Gesamteindruck der Präsentation / Gewichtung: 5
Kostenkriterium - Name: Angebot für die Gesamtleistung der Verkehrsplanung einschl. Zuschläge, besonderer Leistungen, NK / Gewichtung: 25
Kostenkriterium - Name: Stundensätze / Gewichtung: 5
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 287 395.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/11/2019
Ende: 30/09/2025
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Je nach Fortgang des Projekts kann der Auftrag bis Fertigstellung des Projekts verlängert werden.

II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.

In der Summe werden für die objektiven Kriterien max. 100 Pkt vergeben:

1) Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (5 Pkt):

1.1) (5 Pkt) - Teilnahmeantrag mit einem mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Verkehrsplanung) der letzten 3 Jahre (2016/2017/2018) in Höhe von mindestens 200 000 EUR (netto).

2) Angaben zur Mitarbeiterstruktur (5 Pkt):

2.1) (5 Pkt) - In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 4 Ingenieure für Verkehrsanlagen nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Ingenieure für Verkehrsanlagen nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Wenigstens dürfen es aber 2 Ingenieure für Verkehrsanlagen sein, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.

3) Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern (max. 30 Pkt):

Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen.

Der Hauptbearbeiter verfügt über:

3.1) (12 Pkt) - mehr als 10 Jahre Berufserfahrung als Ingenieur für Verkehrsanlagen nach Diplom oder gleichwertig und ein realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten von mind. 1 Mio. EUR und eine Bürozugehörigkeit von mindestens 3 Jahren oder

3.1) (6 Pkt) - mehr als 5 Jahre Berufserfahrung als Ingenieur für Verkehrsanlagen nach Diplom oder gleichwertig und ein realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten von mind. 1 Mio. EUR und eine Bürozugehörigkeit von mindestens 2 Jahren;

Der stellvertretende Bearbeiter verfügt über:

3.2) (10 Pkt) - mehr als 7 Jahre Berufserfahrung als Ingenieur für Verkehrsanlagen nach Diplom oder gleichwertig und ein realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten von mind. 1 Mio. EUR und eine Bürozugehörigkeit von mindestens 3 Jahren oder

3.2) (5 Pkt) - mehr als 3 Jahre Berufserfahrung als Ingenieur für Verkehrsanlagen nach Diplom oder gleichwertig und ein realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten von mind. 1 Mio. EUR und eine Bürozugehörigkeit von mindestens 2 Jahren;

3.3) (8 Pkt) - Der Hauptbearbeiter und der Bauleiter verfügen insgesamt sowohl über Planungs- als auch Baustellenerfahrung (Bauleitung). Es sind daher Angaben zu den bearbeiteten Leistungsphasen zu machen.

4) Angaben zu den Referenzprojekten (max. 60 Pkt)

Jedes der 2 Referenzprojekte wird mit bis zu 30 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle in Ziff. III.1.3 Nr. 2 aufgeführten Bedingungen a-f erfüllt sind:

4.1) (3 Pkt) - Die Bauwerkskosten (brutto, ohne Planungskosten) betragen mindestens 2 Mio. EUR;

4.2) (3 Pkt) - Es handelt sich um einen Stadtstraßenbau, unter besonderer Beachtung des Umweltverbundes;

4.3) (4 Pkt) - Während der Baumaßnahmen war die Erreichbarkeit von Einzelhandelsgeschäften mit Kundenverkehr zu gewährleisten;

4.4) (2 Pkt) - Es wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht;

4.5) (5 Pkt) - Es wurde unter Beteiligung von Gremien betroffener lokaler Akteure bearbeitet;

4.6) (5 Pkt) - Der Hauptbearbeiter oder der stellv. Bearbeiter, der als vorgesehener Leistungserbringer benannt wurde, war maßgeblich, d. h. als Hauptbearbeiter oder stellv. Bearbeiter am Referenzprojekt tätig;

4.7) (3 Pkt) - Straße befindet sich in einem denkmalgeschützten Bereich;

4.8) (5 Pkt) - Es wurde nach den technischen und formellen Anforderungen der ABau oder einem vergleichbaren Regelwerk für öffentliches Bauen geplant und umgesetzt.

[Entsprechende Bestätigungen des AG sind auf Nachforderung einzureichen.]

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach der Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 3 werden die Leistungsphasen 5 bis 8 gem. § 47 HOAI optional ganz oder teilweise jeweils stufenweisebeauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht.

Sollten sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild entsprechend angepasst werden.

Es sind ggf. weitere besondere und zusätzliche Leistungen, wie die örtliche Bauüberwachung zu übernehmen:

- Beteiligungsverfahren: 3 aufsuchende Beteiligungen im öffentlichen Raum, Dialog mit der Öffentlichkeit zum Planungsstand, inkl. Vor- und Nachbereitung, insgesamt etwa 15 Personenstunden,

- Abstimmungen BVG, VLB,

- Verkehrsführung während der Bauzeit,

- Baugrundgutachten,

- Lichttechnische Berechnung,

- Örtliche Bauüberwachung,

- Freiraumplanerische Beratung,

- Koordinierung der Leitungsverwaltung.

Mitwirkung bei der Öffentlichkeitsarbeit des AG:

- Durchführung von 2 Informationsveranstaltungen zur Präsentation der Planung, inkl. inhaltlicher Vor- und Nachbereitung (insgesamt 13 Personenstunden),

- Durchführung von 6 Planungsgesprächen (insgesamt 150 Personenstunden),

- Durchführung einer Planungswerkstatt mit 4 Thementischen zur Vorstellung des Vorentwurfs unter Einbezug des Gremiums (insgesamt 40 Personenstunden),

- Mitwirken bei der Beantwortung von Rückfragen während der Bauzeit (insgesamt 200 Personenstunden).

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
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Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Der vom Auftraggeber bereitgestellte Bewerberbogen und die "Eigenerklärung zur Eignung" (IV 124 EU F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE siehe: https://eee.evergabe-online.de/espd/) ist, soweit nichts anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen seinen Teilen II bis VI auszufüllen. Die EEE muss elektronisch dem Auftraggeber übermittelt werden. Das nicht vollständige Ausfüllen des Teils III der EEE (Ausschlussgründe) führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Auf eine Nachforderung von fehlenden Angaben bezüglich der Ausschlusskriterien wird aus Gründen der Verfahrensbeschleunigung verzichtet.

Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bildet; Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, ist die EEE mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen, da bestimmte Mindeststandards, Eignungskriterien/Kriterien zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer von verschiedenen Unternehmen erfüllt werden.

Bewerber-/Bietergemeinschaften:

Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE vorlegen.

Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe):

Teil II Abschnitt C erfordert eine EEE mit den Abschnitten A und B dieses Teils und Teil III sowie die Informationen nach IV und V, soweit sie für die spezifischen Kapazitäten relevant sind.

Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe):

Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer einsetzen will (gem. EEE Teil II D, d. h. ohne Eignungsleihe), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Unternehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen und hat Angaben in Teil II A und B und das nicht vorliegen von Ausschlussgründen in Teil III bei dem von ihm vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen.

EEE Teil V: Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber:

Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Auswahlkriterien/

Vorschriften/Mindeststandards Stellung nehmen.

Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren!

Auf der Bekanntmachungs- und Vergabeplattform des Landes Berlin (http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/) ist ein allgemeines Infoblatt zum Down-/Upload der EEE hinterlegt. Den Vergabeunterlagen wird ebenfalls ein Infoblatt zur EEE beigefügt. Wird dieses befolgt, kann die EEE fehlerfrei ausgefüllt werden.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV:

Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung im Formular IV 124EU F zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen.

Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.

Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen;

2) Anforderungen an den Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV: gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.2) ist spätestens zum Vertragsschluss zu bringen. Die Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung muss mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

3) Angaben zur personellen Ausstattung (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) des Bewerbers gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9);

4) Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV: Projektbezeichnung, Bearbeitungsumfang, Erbringungszeitpunkt, Abschluss der Leistungen, Bauwerkskosten nach DIN 276, gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9).

Es werden insgesamt nur so viele Punkte vergeben, wie mit 2 Referenzen maximal erzielbar wären. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis f) erfüllt sind:

a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerberbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.);

b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein;

c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden;

d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und dürfen max. 5 Jahre zurückliegen d. h. die Übergabe an den Bauherrn darf max. 5 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung);

e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 1-3 und 5-8 erfüllt worden sein;

f) Bei dem Referenzprojekt muss es sich um eine Verkehrsanlage handeln.

Bewertet wird eine Referenz nach den unter Ziff. II.2.9) genannten Kriterien/Unterkriterien.

Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten EEE und der Zusatzerklärung zur EEE gewertet. Zudem sind Nachweis der Studienabschlüsse des in der Zusatzerklärung zur EEE genannten Hauptbearbeiters und stellvertretenden Bearbeiters durch Kopien der Zeugnisse, Urkunden zu Diplom, Masterabschluss oder gleichwertig sind der Bewerbung beizufügen. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. zusätzlich folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen:

- Versicherungsnachweis / Erklärung des Versicherungsgebers,

- Referenzschreiben der Auftraggeber zu den genannten 2 Referenzprojekten.

Diese Unterlagen sind aus Datenschutzgründen nur auf Anforderung einzureichen.

Das Nichtvorliegen der genannten Unterlagen innerhalb der genannten Frist auf Anforderung führt zum Ausschluss.

Über die geforderten Unterlagen hinausgehende Unterlagen sind nicht erforderlich bzw. werden nicht gewertet, sofern sie nicht noch angefordert werden.

Es dürfen max. 2 Projektmitarbeiter, max. 2 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) in den einzelnen EEE jeweils Felder frei. Sofern mehr als 2 Referenzen angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 2 (Anzahl der max. geforderten Projekte) multipliziert.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Die Arbeits- und Planungssprache für die Erfüllung der Leistungen ist deutsch. Das verhandlungssichere Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift ist Voraussetzung. Diese Anforderung gilt mindestens für den Projektleiter, den Bauleiter und ggf. weitere Mitarbeiter, die in der Kommunikation mit dem Auftraggeber und Dritten eingesetzt werden.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Nach § 75 VgV Qualifikation des AN als Ingenieur/in aus dem Bereich Verkehrsplanung/Straßenplanung

III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die VerwaltungsvorschriftAllgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins - ABau mit die derSenatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, d. h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml)

Mit dem Teilnahmeantrag (Stufe 1) und Angebot (Stufe 2) sind folgende Erklärungen elektronischunterschrieben in Textfrom einzureichen:

- Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge (Stufe 2),

- Erklärung Frauenförderung (Stufe 2),

- Erklärung der Bieter-/Bewerbergemeinschaft (Stufe 1),

- Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen (Stufe 1),

- Verpflichtung gemäß Verpflichtungsgesetz (Stufe 2),

- Unteraufträge/Eignungsleihe (Stufe 1),

- Vereinbarung Baukostenobergrenze (Stufe 2),

- Umweltschutzanforderung bei der Planung (Stufe 2).

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 18/09/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 30/09/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/01/2020
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Die Zahlung erfolgt elektronisch
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Gemäß Teil II Abschnitt C ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich sowie die Informationen nach Teil IV und Teil V.

Gemäß Teil II Abschnitt D ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich.

Weiterhin sind der Bewerberbogen und die Eigenerklärung (IV 124EU F) ausgefüllt einzureichen;

2) Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: www.vergabe.berlin.de;

3) Bei Nichtregistrierung auf der Vergabeplattform liegt es in der Verantwortung des Bewerbers, sich Informationen zu Rückfragen und Änderungen einzuholen;

4) Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch über www.vergabe.berlin.de zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z. B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen;

5) Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird;

6) Die EEE, der Bewerberbogen und die Eigenerklärung müssen auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen;

7) Die Frist für rechtzeitig beantragte Auskünfte über die Vergabeunterlagen gemäß § 20 (3) Nr. 1 VgV endet am;

8) Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.

Für die Abfrage beim § 6 Abs. 1 Satz 1 KRG i. V. m. Korruptionsregister gemäß § 6 i. V. m. § 6 (3) bis (6) des Berliner Datenschutzgesetzes sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden;

9) Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird;

10) Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die in Ziff. I.1 genannte Kontaktstelle.

Mit Angebotabgabe (Stufe 2) sind folgende Unterlagen einzureichen (siehe Zuschlagskriterien):

- Personalkonzept,

- Instrumente Kosten,Termine und Qualität,

- Herangehensweise,

- Vorschläge Beteiligungsformate.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Berlin
Martin-Luther-Straße 105
Berlin
10825
Deutschland
Telefon: [removed]
Fax: [removed]
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).

Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer des Landes Berlin
Martin-Luther-Straße 105
Berlin
10825
Deutschland
Telefon: [removed]
Fax: [removed]
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
20/08/2019
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