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Neubau eines feuerwehrtechnischen Zentrums in Nordhausen - Erdarbeiten / Baugrundverbesserung Referenznummer der Bekanntmachung: 117/65/2019

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Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Stadtverwaltung Nordhausen - Rechtsamt und Beteiligungen / Vergabestelle
Markt 1
Nordhausen
99734
Deutschland
Kontaktstelle(n): Rechtsamt und Beteiligungen / Vergabestelle
Telefon: +49 3631-696495
E-Mail:
Fax: +49 3631-696830
NUTS-Code: DEG07

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.nordhausen.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=273866
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=273866
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Neubau eines feuerwehrtechnischen Zentrums in Nordhausen - Erdarbeiten / Baugrundverbesserung

Referenznummer der Bekanntmachung: 117/65/2019
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45112000
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Stadt Nordhausen plant den Neubau eines feuerwehrtechnischen Zentrums zur gemeinsamen Nutzung von Berufs- Freiwilligen- und Jugendfeuerwehr.

Das Baugrundstück befindet sich südöstlich des historischen Stadtkerns von Nordhausen. Die Topographie des Grundstücks ist relativ eben, neigt sich mit einem Gefälle von ca. 1 % in Richtung Süden.

Die Gesamtgröße des Grundstücks beträgt ca. 11 250 m2.

Die hier ausgeschriebene Leistung umfasst die erforderlichen Erdarbeiten / Baugrundverbesserung.

Eine Unterteilung in weitere Lose dieser Leistung ist nicht vorgesehen.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEG07
Hauptort der Ausführung:

Deutschland, Thüringen

Zorgestraße 1

99734 Nordhausen

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Art und Umfang der hier ausgeschriebenen Leistung:

Erdarbeiten und Baugrundverbesserung

- Vermessungsleistung für Erdarbeiten

- ca. 11 350 m2 Vorbereitung des Geländes,

- ca. 14 000 m3 Aushub Baugrube einschl. Beprobung in Haufwerken und Entsorgung,

- ca. 650 m3 Ausbau von evtl. vorhandenen Fundament- und Bodenplattenresten,

- ca. 1 630 lfm Ausbau Bestandsleitungen,

- Ausbau und Entsorgung von stillgelegter Fernwärmeleitung einschl. Kanal und Schacht,

- ca. 80 lfm Verbau entlang Barbarossastraße,

- ca. 11 000 m3 Einbau Austauschböden,

- ca. 3 500 m2 Verdichten Gründungssohle u. Plattendruckversuche.

Stellen eines Bauschildes;

Vorlage einer prüffähigen Statik des Verbaus zur Genehmigung beim Prüfstatiker;

Erbringung einer kompletten Vermessungsleistung zum Aufmaß der Aushubmassen.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 02/12/2019
Ende: 30/04/2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
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Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot

- entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung", ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise

- oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)

Vorzulegen.

Bei Einsatz von anderen Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Die "Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Vergabeunterlagen unter Anlage C zum Download bereit.

Sie wird ebenso der Anlage D für den vorläufigen Eignungsnachweis der anderen Unternehmen, wie z. B. Nachunternehmer, beigefügt.

Von nicht präqualifizierten Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen gemäß "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen:

-- der Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle,

-- eine aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Sozialversicherung,

-- eine aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes,

-- eine aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.

Die Nachweise müssen nicht vorgelegt werden, wenn die Vegabestelle bereits im Besitz aktueller Nachweise ist.

Dies gilt auch für die Nachweisführung anderer Unternehmen, wie Nachunternehmer.

Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen bzw. die gebührenfreie nationale Datenbank im Mitgliedstaat zu benennen, bei der die Nachweise / Bescheinigungen erhalten werden können.

Für Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutsche Sprache beizufügen.

Der Auftraggeber wird für die Bieter, mit denen ein Vertrag geschlossen werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Abs. 1 Nr. 4 Gewerbeordnung (GewO) beim Bundesamt für Justiz anfordern, um seine Zuverlässigkeit zu überprüfen. Für den Zuschlag kommen nur Bieter in Frage, die keine auftragsverhindernden Eintragungen besitzen. Für diese Beantragung wird gebeten den mit den Vergabeunterlagen bereitgestellten Vordruck zu den "Unternehmensdaten" sowie die "Einwilligungserklärung zur Weiterverarbeitung Ihrer Daten gem. Art. 6 DSGVO" auszufüllen.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen:

-- die "Angaben zur Preisermittlung" (Formblatt 221 oder 222 VHB),

-- die "Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft" (Formblatt 234 VHB, bei Bildung einer Bietergemeinschaft),

-- das "Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen" (Formblatt 235 VHB, bei Eignungsleihe bzw. Nachunternehmereinsatz),

-- die Ergänzenden Vertragsbedingungen nach dem Thüringer Vergabegesetz (Die Formulare stehen mit den Vergabeunterlagen zum Download bereit und sind Zwingend mit den Angebotsunterlagen vorzulegen).

Folgende Nachweise sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:

-- die Aufgliederung der Einheitspreise (Formblatt 223 VHB),

-- der Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme (je Schadenfall) von mindestens 5 Millionen EUR für Personen- und/oder Sachschäden oder eine Erklärung, dass im Falle der Zuschlagserteilung diese Deckungssummen zur Verfügung stehen,

-- die "Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen" (Formblatt 236 VHB) bei Eignungsleihe bzw. Nachunternehmereinsatz.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Von nicht präqualifizierten Unternehmen sind mit/in der "Eigenerklärung zur Eignung" folgende Angaben vorzulegen:

-- Referenznachweise zu Leistungen der letzten 5 Jahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Objektbezeichnung, Art der ausgeführten Leistung, Auftraggeber, Auftragssumme, Ausführungszeitraum sowie,

-- Angaben zu Arbeitskräften (Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal).

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleitungen (VOB/B) und die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB/C) werden Bestandteil des Vertrages.

Geforderte Sicherheiten: siehe Vergabeunterlagen

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 17/09/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 15/11/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 17/09/2019
Ortszeit: 10:30
Ort:

Anschrift siehe Nr. I.1)

Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Nur Vertreter des Auftraggebers

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Der freie Download der Vegabeunterlagen unter der in Pkt. I.3) angegebenen Adresse ist nicht gleichzusetzen mit einer Teilnahme am Verfahren.

Um am Verfahren teilnehmen zu können, z. B. um letztendlich Angebote abgeben zu können, muss die Teilnahme im Angebotsassistenten beantragt werden. Auch werden Sie nur bei beantragter Teilnahme über etwaige Änderungen / Ergänzungen der Vergabeunterlagen aktiv informiert.

Ihr Angebot ist elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes mittels der dort bereitgestellten Softwarekomponente AnA-Web zu übermitteln. Der AnA-Web verschlüsselt Ihre Dokumente und ermöglicht Ihnen die elektronische Übersendung an die im AnA-Web voreingestellte Adresse. Eine weitergehende Beschreibung ist den Vergabeunterlagen beigefügt.

Angebote können abgegeben werden:

-- elektronisch in Textform,

-- elektronisch mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel,

-- elektronisch mit qualifizierter/m Signatur/Siegel.

Mit dem Angebot ist das Angebotsschreiben (Formblatt 213 VHB) einzureichen.

Als Textform werden eingescannte unterschriebene mit Firmenstempel versehene Angebotsunterlagen / Formulare akzeptiert sowie die Textform nach § 126b BGB.

Das Leistungsverzeichnis kann als Langtext (.pdf - Format), Kurztext (.pdf - Format) und/oder in GAEB-Format eingereicht werden.

Mit dem Angebotsschreiben wird der Wortlaut der vom Auftraggeber verfassten Langfassung des Leistungsverzeichnisses als alleinverbindlich anerkannt.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Thüringer Landesverwaltungsamt Weimar, Vergabekammer
Jorge-Semprùn-Platz 4
Weimar
99423
Deutschland
Telefon: +49 361-573321254
E-Mail:
Fax: +49 361-573321059
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Es wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsverfahren gem. § 160 Abs. 1 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird.

Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und zu begründen (§ 161 GWB).

Die dazu maßgeblichen Fristen gemäß § 160 Abs. 3 GWB regelt das Gesetz wie folgt:

Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Auf die Kostenfolge nach § 182 GWB wird hingewiesen.

Auf die Möglichkeit der Kenntlichmachung von Betriebs- oder Geschäftsgeheimnissen nach § 165 GWB wird ebenfalls hingewiesen.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Stadtverwaltung Nordhausen - Rechtsamt und Beteiligungen / Vergabestelle
Markt 1
Nordhausen
99734
Deutschland
Telefon: +49 3631-696495
E-Mail:
Fax: +49 3631-696830

Internet-Adresse: http://www.nordhausen.de

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
09/08/2019
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