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ABS Berlin-Dresden, Fortführung 1. Baustufe, PA 3 Umbau Bahnhof Wünsdorf, NT24 Referenznummer der Bekanntmachung: 14TEI09433

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Bekanntmachung einer Änderung

Änderung eines Vertrags/einer Konzession während der Laufzeit

Legal Basis:

Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
DB ProjektBau GmbH
Caroline-Michaelis-Straße 5-11
Berlin
10115
Deutschland
Kontaktstelle(n): Projektleitung ABS Berlin-Dresden (I.BV-O-P (3)), Umgehungsstraße 2, 12529 Schönefeld, Frau Schneider
Telefon: +49 3029755802
E-Mail:
Fax: +49 3029755724
NUTS-Code: DE300

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/lieferantenportal

Adresse des Beschafferprofils: http://www.deutschebahn.com/Bieterportal

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

ABS Berlin-Dresden, Fortführung 1. Baustufe, PA 3 Umbau Bahnhof Wünsdorf, NT24

Referenznummer der Bekanntmachung: 14TEI09433
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71322500
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

ABS Berlin-Dresden, Fortführung 1. Baustufe, PA 3 Umbau Bahnhof Wünsdorf

II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE
Hauptort der Ausführung:

Region Berlin/Brandenburg

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung zum Zeitpunkt des Abschlusses des Vertrags:

ABS Berlin-Dresden, 1. Baustufe, PA 3, Umbau Bahnhof Wünsdorf - Erstellung der Vorentwurfsplanung (optional: Entwurfs- und Genehmigungsplanung sowie Vorbereitung der Vergabe) inklusive Schall- und Erschütterungsbewertung, Baugrundgutachten, Hydrologisches Gutachten, Vermessungsleistungen, Trassierungsentwürfe, Landschaftsplanerische Leistungen mit Bestandsaufnahme Flora und Fauna in verschiedenen Losen (Los 1 Planungsleistungen; Los 2 Baugrund- und Hydrologisches Gutachten; Los 3 Vermessungs- und Trassierungsleistungen; Los 4 Landschaftsplanerische Leistungen).

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 11/08/2014
Ende: 30/06/2015
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
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Abschnitt IV: Verfahren

IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Bekanntmachung einer Auftragsvergabe in Bezug auf diesen Auftrag
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2014/S 180-318294

Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe

Auftrags-Nr.: 14TEI09433
Bezeichnung des Auftrags:

ABS Berlin-Dresden, Fortführung 1. Baustufe, PA 3 Umbau Bahnhof Wünsdorf; NT24

V.2)Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
V.2.1)Tag des Abschlusses des Vertrags/der Entscheidung über die Konzessionsvergabe:
17/09/2014
V.2.2)Angaben zu den Angeboten
V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (zum Zeitpunkt des Abschlusses des Auftrags;ohne MwSt.)

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemomlerstarße 76
Bonn
53123
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
09/07/2019

Abschnitt VII: Änderungen des Vertrags/der Konzession

VII.1)Beschreibung der Beschaffung nach den Änderungen
VII.1.1)CPV-Code Hauptteil
71322500
VII.1.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
VII.1.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE
Hauptort der Ausführung:

Region Berlin/Brandenburg

VII.1.4)Beschreibung der Beschaffung:

ABS Berlin-Dresden, Fortführung 1. Baustufe, PA 3 Umbau Bahnhof Wünsdorf

VII.1.5)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 11/08/2014
Ende: 30/06/2015
VII.1.6)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (ohne MwSt.)
VII.2)Angaben zu den Änderungen
VII.2.1)Beschreibung der Änderungen
Art und Umfang der Änderungen (mit Angabe möglicher früherer Vertragsänderungen):

NT 24: Am 5.4.2019 legte das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) fest, dass die im Vorhaben geplante Straßenüberführung Wünsdorf aus rechtlichen Gründen nicht als Bestandteil dieses Vorhabens planfestgestellt wird. Aus diesem Grunde ist eine ergänzende schalltechnische Stellungnahme anzufertigen, um die geänderte Verkehrssituation entsprechend zu beurteilen.

VII.2.2)Gründe für die Änderung
Notwendigkeit zusätzlicher Bauarbeiten, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer/Konzessionär (Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/25/EU)
Beschreibung der wirtschaftlichen oder technischen Gründe und der Unannehmlichkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten, durch die ein Auftragnehmerwechsel verhindert wird:

Die im Vorhaben geplante Straßenüberführung Wünsdorf wird aus rechtlichen Gründen nicht planfestgestellt. Da der Bau dieser Straßenüberführung nicht gesichert ist, sei von einer Verlagerung des gesamten die Eisenbahn kreuzenden Kfz-Verkehrs auf den benachbarten Abschnitt der Chausseestr. auszugehen. Es ist eine zusätzliche schalltechnische Stellungnahme zur erneuten Bewertung Situation anzufertigen. Eine Überarbeitung der Schalltechnischen Untersuchung aufgrund der geänderten Grundlagen kann sowohl aus technischen, als auch aus wirtschaftlichen Gründen nur durch den AN erfolgen. Bereits erbrachte Planungsleistungen, sowie Kenntnis der örtlichen Gegebenheiten könnten bei einer getrennten Vergabe nicht in Ansatz gebracht werden. Weiterhin wären erhebliche Verzögerungen in der Planung zu erwarten, da der AN auf die Fertigstellung von Unterlagen durch Dritte warten müsste. Dies hätte nicht tolerierbare Terminauswirkungen auf das Planfeststellungsverfahren und damit den Baubeginn zur Folge.

VII.2.3)Preiserhöhung
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