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B188n OU Oebisfelde 2.BA, BW 08 Irritationsschutzwand Referenznummer der Bekanntmachung: N-222-2019-00005

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Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Landesstraßenbaubehörde Sachsen-Anhalt Regionalbereich Nord
150600
Sachsenstraße 11a
Stendal
39576
Deutschland
Telefon: +49 39316870
E-Mail:
Fax: +49 3931687122
NUTS-Code: DEE01

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.lsbb.sachsen-anhalt.de/

Adresse des Beschafferprofils: http://www.evergabe-online.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=267352
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: http://www.evergabe-online.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Ingenieurbau

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

B188n OU Oebisfelde 2.BA, BW 08 Irritationsschutzwand

Referenznummer der Bekanntmachung: N-222-2019-00005
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45223000
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

VP 5.2 BW 08 Irritationsschutzwand.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEE07
Hauptort der Ausführung:

B188n OU Oebisfelde 2. BA, BW 8 Irritationsschutzwand

39646 Oebisfelde, Ohrekreis, Land Sachsen-Anhalt

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Errichtung einer Irritationsschutzwand als Vogelüberflughilfe entlang der B188n OU Oebisfelde mit einer Länge von ca. 1 116 m und einer Höhe von 4 m:

- ca. 2 400 m3 Baugrube,

- ca. 1 116 m Welldrahtgitter,

- ca. 1 100 m Ortbetonbohrpfähle Pfahldurchmesser 70 cm,

- ca. 150 t Betonstahl,

- ca. 230 St. Pfosten für ISW,

- ca. 270 m3 Betonfertigteile,

- ca. 3 900 m2 Wandelemente aus Aluminium für ISW,

- ca. 1 116 m Abdeckung für ISW.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 1 670 723.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 28/10/2019
Ende: 29/03/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
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Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit kann der öffentliche Auftraggeber verlangen:

a) die Vorlage entsprechender Bankerklärungen oder gegebenenfalls den Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung;

b) die Vorlage von Jahresabschlüssen, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem das Unternehmen ansässig ist, gesetzlich vorgeschrieben ist.

Zusätzlich können weitere Informationen, zum Beispiel über das Verhältnis zwischen Vermögen und Verbindlichkeiten in den Jahresabschlüssen, verlangt werden. Die Methoden und Kriterien für die Berücksichtigung weiterer Informationen müssen in den Vergabeunterlagen spezifiziert werden; sie müssen transparent, objektiv und nichtdiskriminierend sein;

c) eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.

Der öffentliche Auftraggeber kann von den Unternehmen insbesondere verlangen, einen bestimmten Mindestjahresumsatz, einschließlich eines Mindestumsatzes in dem vom Auftrag abgedeckten Bereich nachzuweisen. Der geforderte Mindestjahresumsatz darf das Zweifache des geschätzten Auftragswerts nur in hinreichend begründeten Fällen übersteigen. Die Gründe sind in den Vergabeunterlagen oder in dem Vergabevermerk gemäß § 20 EU anzugeben.

Ist ein Auftrag in Lose unterteilt, finden diese Regelungen auf jedes einzelne Los Anwendung. Der öffentliche Auftraggeber kann jedoch den Mindestjahresumsatz, der von Unternehmen verlangt wird, unter Bezugnahme auf eine Gruppe von Losen in dem Fall festlegen, dass der erfolgreiche Bieter den Zuschlag für mehrere Lose erhält, die gleichzeitig auszuführen sind.

Sind auf einer Rahmenvereinbarung basierende Aufträge infolge eines erneuten Aufrufs zum Wettbewerb zu vergeben, wird der Höchstjahresumsatz aufgrund des erwarteten maximalen Umfangs spezifischer Aufträge berechnet, die gleichzeitig ausgeführt werden, oder - wenn dieser nicht bekannt ist - aufgrund des geschätzten Werts der Rahmenvereinbarung. Bei dynamischen Beschaffungssystemen wird der Höchstjahresumsatz auf der Basis des erwarteten Höchstumfangs konkreter Aufträge berechnet, die nach diesem System vergeben werden sollen.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Zum Nachweis der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit kann der öffentliche Auftraggeber je nach Art, Menge oder Umfang oder Verwendungszweck der ausgeschriebenen Leistung verlangen:

a) Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, kann der öffentliche Auftraggeber darauf hinweisen, dass er auch einschlägige Bauleistungen berücksichtigen werde, die mehr als 5 Jahre zurückliegen;

b) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie seinem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, und derjenigen, über die der Unternehmer für die Errichtung des Bauwerks verfügt;

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Folgende Nachweise, Angaben und Unterlagen sind mit

Angebotsabgabe vorzulegen:

- HVA B-StB Angebotsschreiben,

- Leistungsbeschreibung Kurzfassung,

- HVA B-StB Eigenerklärung Eignung,

- HVA B-StB Leistung anderer Unternehmen,

- HVA B-StB Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft,

- die Erklärungen gemäß Landesvergabegesetz (LVG LSA):

Erklärung zum Nachunternehmereinsatz, Erklärung zur Tariftreue und Endgeltgleichheit,

Erklärung zur Beachtung der Kernarbeitsnormen gemäß VOB/A §6a

- verpreistes Kurztext-/Preis-Verzeichnis in PDF sowie in Datenart *.D84,

- EFB-Preis Formblatt 1,2, 5 (Bei Selbstfertigung müssen die inhaltlichen Vorgaben vollständig übereinstimmen),

- Bauablaufplan.

Auf Verlangen der Vergabestelle ist die offene Urkalkulation vorzulegen, die Namen der Nachunternehmen sind zu benennen und die Eignungsnachweise der Nachunternehmen sind vorzulegen.

Weiterhin ist das beigefügte Hinweisblatt "Hinweise zur elektronischen Kommunikation und Angebotsabgabe vom 2.4.2019", insbesondere bei der Einreichung der Angebote, zu beachten.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 15/08/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 15/08/2019
Ortszeit: 10:00
Ort:

Landesstraßenbaubehörde Sachsen-Anhalt RB Süd

An der Fliederwegkaserne 21

06130 Halle (Saale)

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Download der Vergabeunterlagen: http://www.evergabe-online.de. Die Vergabeunterlagen sowie ggf. erforderliche Nachsendungen und Änderungen werden ausschließlich in elektronischer Form über das Internetportal www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Es gelten die Nutzungsbedingungen der e-Vergabe-Plattform des Bundes.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Sachsen-Anhalt beim Landesverwaltungsamt Halle
Ernst-Kamieth-Str. 2
Halle (Saale)
06130
Deutschland
Telefon: +49 3455141529
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Landesstraßenbaubehörde Sachsen-Anhalt Zentrale Nachprüfstelle
Hasselbachstr. 6
Magdeburg
39104
Deutschland
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheids auf eine Rüge) wird hingewiesen.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Landesstraßenbaubehörde Sachsen-Anhalt Zentrale Vergabestelle
An der Fliederwegkaserne 21
Halle (Saale)
06130
Deutschland
Telefon: +49 345-4823-60
E-Mail:
Fax: +49 345-4823-8999

Internet-Adresse: http://www.lsbb.sachsen-anhalt.de/

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
02/07/2019
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