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HSM; Europaschule Herne - Architekturleistungen

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Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH
Langekampstraße 36
Herne
44652
Deutschland
Kontaktstelle(n): Dr. Stefan Mager
Telefon: +49 201959860
E-Mail:
Fax: +49 2019598699
NUTS-Code: DEA12

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.aulinger.eu

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/045f345c-3dd0-4448-b1a9-15f4e104460e
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/045f345c-3dd0-4448-b1a9-15f4e104460e
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Schulmodernisierungsgesellschaft
I.5)Haupttätigkeit(en)
Bildung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

HSM; Europaschule Herne - Architekturleistungen

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71200000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Der Auftraggeber betreibt die Sanierung und die Erweiterung der Europaschule Königsstraße in Herne. Hierbei handelt es sich um eine dreizügige Grundschule im Ortsteil Eickel aus dem Baujahr 1974. Zu der Grundschule gehört eine Sporthalle als separat stehendes Gebäude.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 771 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71200000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA55
Hauptort der Ausführung:

Herne

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Auftraggeber betreibt die Sanierung und die Erweiterung der Europaschule Königsstraße in Herne. Hier-bei handelt es sich um eine dreizügige Grundschule im Ortsteil Eickel aus dem Baujahr 1974. Zu der Grund-schule gehört eine Sporthalle als separat stehendes Gebäude.

Zu dieser Maßnahme gehört

- ein Erweiterungsneubau für den OGS-Bereich mit rd. 1 000 m2 BGF,

- die Fassadensanierung des Bestandsgebäudes mit großflächigem Austausch der vorhandenen Holzfenster,

- die Sanierung der Flachdachflächen,

- Maler- und Bodenbelagsarbeiten,

- Sanierung von WC Anlagen,

- Sanierung des Trinkwasser- & Heizungsnetzes.

Zudem sind Umbauten zur Schaffung der Barrierefreiheit in Anlehnung an die DIN 18040 vorgesehen.

Des Weiteren soll die Elektroinstallation erneuert sowie die IT Vernetzung im Schulgebäude geschaffen bzw. ausgebaut werden.

Die Arbeiten sind so zu planen und auszuführen, dass diese im laufenden Schulbetrieb erfolgen können. Auf die Belange der Schüler und des Lehrerkollegiums ist im Hinblick auf die Funktion des Gebäudes soweit als möglich angemessen Rücksicht zu nehmen.

Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Grundleistungen des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume nach §§ 34 Abs. 4, 35 Abs. 7 ff. HOAI der Leistungsphasen 1 bis 8 sowie optional die Leistungsphase 9.

Der Auftraggeber geht möglicherweise hinsichtlich der beiden Sanierungen und der Erweiterung von 3 Objekten nach § 11 HOAI aus und schätzt die anrechenbaren Kosten jeweils wie folgt:

- 300er-Kosten 2 265 Mio. EUR (netto) und 400er-Kosten 1 Mio. EUR (netto) für die Sanierung des Bestandsgebäudes: 3,3 Mio. EUR (netto),

- 300er-Kosten 800 T EUR (netto) und 400er-Kosten 350 T EUR (netto) für die Sanierung der Turnhalle: 1,1 Mio. EUR (netto),

- 300er-Kosten 1 25 Mio. EUR (netto) und 400er-Kosten 350 T EUR (netto) für den Neubau der OGS: 1,6 Mio. EUR (netto).

Der Auftraggeber erwartet von den Bietern eine Einschätzung zur Anwendbarkeit des § 11 HOAI

Der Auftraggeber wünscht eine Projektdurchführung nach einem geeigneten BIM-Standard. Vorgesehen ist, eine Auftraggeber-Informations-Anforderung (AIA) und einen BIM-Abwicklungsplan zwischen Auftraggeber und den beteiligten Planern zu erarbeiten, um auf diese Weise zu einem auf das Projekt abgestimmten BIM-Standard zu kommen.

Der Auftraggeber sieht aufgrund der Methodenneutralität der HOAI die Erbringung dieser Leistungen als von den Grundleistungen der Leistungsphase 1 Gebäude und Innenräume nach §§ 34 Abs. 4, 35 Abs. 7 ff. HOAI gedeckt an. Entsprechendes gilt im Hinblick auf die Erbringung weiterer BIM-bezogener Leistungen für nach-folgende Leistungsphasen des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume nach §§ 34 Abs. 4, § 35 Abs. 7 ff. HOAI.

Mit dem vorliegenden Auftrag mitbeauftragt werden sollen allerdings bereits jetzt feststehende besondere Leistungen im Hinblick auf die Durchführung des Projekts nach einem geeigneten BIM-Standard. Wenn und soweit also auf Basis der AIA bzw. des BIM-Abwicklungsplans weitere Leistungen zur Umsetzung des für das Projekt geeigneten BIM-Standards erforderlich werden, die über die Grundleistungen hinausgehen, so ist vorgesehen, dies durch die Beauftragung Besonderer Leistungen sicherzustellen. Konkret vorgesehen ist in-soweit, die Aufgabe des BIM-Managers durch den Objektplaner erbringen zu lassen.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 48
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Auftrag ist auszuführen, bis sämtliche Leistungen erbracht/abgenommen sind.

II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

1) "wirtschaftliche Leistungsfähigkeit" [Gewichtung: 20 %], davon "Gesamtumsatz Unternehmen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Mittel" [Gewichtung: 10 %], "Gesamtumsatz im Bereich der Objekt-Planung in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Mittel" [Gewichtung: 10 %];

2) "technische Leistungsfähigkeit" [Gewichtung: 80 %], davon "Referenzen des sich bewerbenden Unternehmens im Bereich Objektplanung" [Gewichtung: 40 %], "Referenzen des benannten Projektleiters im Bereich Objektplanung" [Gewichtung: 30 %], "Referenzen des benannten stellvertretenden Projektleiters im Bereich Objektplanung" [Gewichtung: 10 %].

Die vorgenannten Kriterien werden anhand einer Skala von 0-5 Punkten bewertet (0 Punkte = ungenügend, 1 Punkt = mangelhaft, 2 Punkte = ausreichend, 3 Punkte = befriedigend, 4 Punkte = gut, 5 Punkte = sehr gut). Die für das jeweilige Kriterium vorgenommene Bewertung wird sodann mit der dem Kriterium zugewie-senen Gewichtung multipliziert. Daraus ergeben sich die für das jeweilige Kriterium erzielten Leistungspunkte.

Die Höchstpunktzahl von 5 Punkten wird im Bereich technische Leistungsfähigkeit erteilt, wenn sämtliche der in Ziffer III.1.3 genannten Anforderungen mit jeweils fünf Referenzobjekten nachgewiesen werden können. Werden die genannten Anforderungen bei fünf oder weniger Referenzobjekten nicht erfüllt, erfolgt eine ent-sprechende Abwertung.

Der Umsatz wird bezogen auf beide Unterkriterien anhand des Mittels der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre bewertet. Für das Kriterium "Gesamtumsatz Unternehmen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren" gilt: Die volle Punktzahl erhalten Bewerber, die im Mittel 2 Mio. EUR oder mehr Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielt haben. Die Punkte für die übrigen Bewerber werden dazu ins Verhältnis gesetzt.

Für das Kriterium "Gesamtumsatz Objektplanung vergleichbarer Projekte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren" gilt: Die volle Punktzahl erhalten Bewerber, die im Mittel 1,5 Mio. EUR oder mehr Umsatz erzielt haben. Die Punkte für die übrigen Bewerber werden dazu ins Verhältnis gesetzt.

Es qualifizieren sich höchstens 5 Bewerber für die nächste Runde. Bei Punktgleichstand des Rangs 5 qualifizieren sich 6 Unternehmen. Im Übrigen erfolgt ein Losentscheid.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Vorgesehen ist eine feste Beauftragung der LP 1-3. Die LP 4-8 sowie die LP 9 werden separat als Stufenvertrag vergeben.

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
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Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Alle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, noch vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Erklärungen und Nachweise wahrheitsgemäß abgegeben/eingereicht worden sind. Die unter Ziffer III.1.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und bei Bewerbergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen, was durch eine beglaubigte Übersetzung geschehen muss.

Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind erforderlich:

Soweit zutreffend: Bewerbergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I "Erklärung der Bewerbergemeinschaft" zu verwenden.

Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars II "Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit" erbracht werden.

Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes.

Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formblatt III "Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG" zu verwenden,

Eigenerklärung zum Unternehmen mit Aussagen zu: Hauptsitz des Unternehmens, Gründungsjahr, Gesell-schafter/ggf. Konzernzugehörigkeit, Standorte, von denen aus der Auftraggeber betreut werden soll, Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Arbeitskräfte insgesamt, davon im Verwal-tungsbereich, davon im planerischen Bereich, davon im infrastrukturellen Bereich und ggf. weitere Bereiche, Organisationsstruktur im Unternehmen (Darstellung der Hierarchieebenen, Organigramm). Hierfür ist das Formular IV "Eigenerklärung zum Unternehmen" zu verwenden.

Übersicht aller für den Auftrag vorgesehenen Personen/Unternehmen, die die Leistung tatsächlich erbringen würden. Projektleiter und ein stellvertretender Projektleiter sind zwingend anzugeben. Die Personen müssen uneingeschränkt der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig sein. Sie sind namentlich zu benennen. Der Projektleiter muss verfügen über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" gemäß § 75 Abs. 1 VgV. Hierzu ist das Formular V "Übersicht der für den Auftrag vorgesehenen Personen" zu verwenden.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die unter Ziffer III.1.2) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Im Übrigen gilt das unter Ziffer III.1.1 ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:

Eigenerklärung, dass der Bewerber eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 3 Mio. EUR für Personenschäden, 1,5 Mio. EUR für Sachschäden und 1,5 Mio. EUR für Vermögensschäden hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Hierzu ist das Formular VI "Erklärung zu der Betriebshaftpflichtversicherung" zu verwenden.

Eigenerklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren und über den Umsatz im Bereich der ausgeschriebenen Aufgabenbereiche (Objekt-Planung). Hierzu ist das Formular VII "Erklärung zu den vergleichbaren Umsätzen" zu verwenden.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Ein Mindestgesamtumsatz von 750 000 EUR der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Mittel erreicht oder überschritten worden sein.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die unter Ziffer III.1.3) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Im Übrigen gilt das unter Ziffer III.1.1 Ausgeführte.

Es ist mindestens 1 Eigenerklärung über Referenzen des sich bewerbenden Unternehmens vorzulegen betreffend die Erbringung von Dienstleistungen des Leistungsbildes "Gebäude und Innenräume" im Zuge der Errichtung oder Modernisierung von Schulgebäuden oder Kindergärten, die ggf. unter Nutzung einer Software zur Bauwerksdatenmodellierung (BIM-Methode) erbracht und zwingend nicht länger als 6 Jahre vor Datum der EU-weiten Bekanntmachung mindestens anhand der Honorarzone III unten gemäß HOAI 2013 abgerechnet wurden. Hierzu ist das Formular VIII zu verwenden.

Es ist mindestens 1 Eigenerklärung über Referenzen des benannten Projektleiters vorzulegen betreffend die Projektleitung zur Erbringung von Dienstleistungen der Leistungsphasen 2-8 der §§ 34 Abs. 4, 35 Abs. 7 ff. HOAI (Leistungsbild "Gebäude und Innenräume"), die zwingend unter Nutzung einer Software zur Bauwerksdatenmodellierung (BIM-Methode) erbracht und nicht länger als 6 Jahre vor Datum der EU-weiten Bekanntmachung mindestens anhand der Honorarzone III unten gemäß HOAI 2013 abgerechnet wurden. Hierzu ist das Formular IX zu verwenden.

Es ist mindestens 1 Eigenerklärung über Referenzen des benannten stellvertretenden Projektleiters vorzulegen betreffend die stellvertretende Projektleitung zur Erbringung von Dienstleistungen des Leistungsbild "Gebäude und Innenräume", die zwingend unter Nutzung einer Software zur Bauwerksdatenmodellierung (BIM-Methode) erbracht und nicht länger als 6 Jahre vor Datum der EU-weiten Bekanntmachung mindestens anhand der Honorarzone III unten gemäß HOAI 2013 abgerechnet wurden. Hierzu ist das Formular X zu verwenden.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Alle genannten Anforderungen sind nachzuweisen/einzuhalten.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

- Die Architekten- und Ingenieurtätigkeiten werden nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013) vergütet, sofern sie unter den Anwendungsbereich dieser Honorarordnung fallen,

- Mit Angebotsabgabe: Bestätigung über die Einhaltung der Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Erfüllung der Verpflichtungen zur Tariftreue und Mindestentlohnung,

- Mit Angebotsabgabe: Bestätigung der Einhaltung der Besonderen Vertragsbedingungen zur Einhaltung des MiLoG.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 24/04/2019
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 02/09/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der VgV. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber werden im gesamten Verfahren streng beachtet;

2) Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die Ausgestaltung des Verfahrens und die zu erwartenden Bewerbungen bedeuten einen erheblichen Aufwand bei dem Auftraggeber. Dies beschränkt die Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter anhand der unter Ziff. II.2.9 aufge-zeigten Wertung der Eignungsnachweise;

3) Ein Bewerber kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (gemäß den Teilnahmebedingungen unter Abschnitt III.1.2 und III.1.3 der EU-weiten Bekanntmachung) der Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen ("Eignungsleihe, § 47 VgV"), wenn diese Unternehmen die Leistungen tatsächlich erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.

In diesem Fall hat der Bewerber diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Teilnahmeantrag unter Verwendung des Formblatts XI und deren Leistungsteile zu benennen und die unter Abschnitt III.1.2 und III.1.3 der EU-weiten Bekanntmachung bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft. Außerdem hat der Bewerber die unter Abschnitt III.1.1 der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen jeweils alle-samt auch von diesen benannten Dritten im Teilnahmeantrag beizubringen.

Es wird darauf hingewiesen, dass solch ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist. Der Auftragnehmer ist verpflichtet nachzuweisen, dass ihm seitens derjenigen anderen Unternehmen, auf deren Fähigkeiten er sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen oder seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit berufen hat, die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, um diese bei der Auftragsausführung einzusetzen. Insoweit hat der Bewerber entsprechende Verpflichtungserklärungen von den dritten Unternehmen gemäß Formblatt XII beizubringen.

Beabsichtigen Bewerber Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer zu erbringen, ohne sich zugleich auf deren wirtschaftliche und finanzielle oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit zu berufen, haben sie die hiervon betroffenen Auftrags-/Leistungsanteile im Teilnahmeantrag anzugeben und den/die Unterauftrag-nehmer zu benennen sowie zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des/der Unterauftragnehmer/s die unter Abschnitt III.1.1 der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen für diese/n vorzulegen;

4) Die von Bewerbern erbetenen, personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert (Datenschutzklausel gem. § 12 Abs. 2 Datenschutzgesetz NW). Die Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung eines Teilnahmeantrages/Angebotes. Insoweit ist Formular XIII "Information über die Verarbeitung personenbezogener Daten" ausgefüllt und unterschrieben einzureichen;

5) Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf Basis der Vergabeunterlagen aufgefordert. In den Vergabeunterlagen werden den Bietern weitere Projektinformationen und die Zuschlagskriterien mitgeteilt. Die Vergabeunterlagen sind ebenfalls von Beginn des Verfahrens an über die angegebene Internetplattform abrufbar.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Albrecht-Thaer-Straße 9
Münster
48147
Deutschland
Telefon: +49 221-411-351
E-Mail:
Fax: +49 251-411-2165

Internet-Adresse: http://www.brd.nrw.de/

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag spätestens 15 Kalendertage nach Ein-gang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingelegt werden. Nach Ablauf dieser Frist ist der Antrag unzulässig.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Münster
Deutschland

Internet-Adresse:

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
22/03/2019
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