Rheingoldhalle Mainz: Sicherheitstechnik BMA/SAA Referenznummer der Bekanntmachung: RGH-2019-22: Sicherheitstechnik BMA/SAA

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Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Rheingoldhalle GmbH & Co. KG
Hechtsheimer Str. 37
Mainz
55131
Deutschland
Kontaktstelle(n): Rheingoldhalle GmbH & Co. KG
E-Mail:
NUTS-Code: DEB35

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.mag-mainz.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y49Y8CM/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
KNH Rechtsanwaelte
Friedrich-Str. 2-6
Frankfurt
60323
Deutschland
Kontaktstelle(n): KNH Rechtsanwaelte
Telefon: +49 69905569-0
E-Mail:
Fax: +49 699905569-49
NUTS-Code: DE712

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.knh-rechtsanwaelte.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y49Y8CM
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: öffentlicher Auftraggeber gem. § 99 Nr. 4 GWB
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Errichten, Unterhalten und Betreiben von Gebäuden und dergleichen

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Rheingoldhalle Mainz: Sicherheitstechnik BMA/SAA

Referenznummer der Bekanntmachung: RGH-2019-22: Sicherheitstechnik BMA/SAA
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45000000
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Elektrotechnik - Sicherheitstechnik BMA/SAA.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB35
Hauptort der Ausführung:

Rheingoldhalle Mainz

Rheinstr. 66

55116 Mainz

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Rheingoldhalle GmbH & Co. KG,Hechtsheimer Str. 37, 55131 Mainz plant die energetische Sanierung der Rheingoldhalle Mainz, Rheinstraße 66, 55116 Mainz.

Das Gebäude (Flur25, Flurstück 157/13; 172/5) weist einen Bruttorauminhalt von rd. 71 000 m3 auf und liegt südlich des Rheins direkt an der Rheinstraße.

Die Baustellenzufahrt erfolgt von der Rheinstraße. Die genauen Zu- und Abfahrtswege finden Sie in dem der Ausschreibung beigefügten Baustelleneinrichtungsplan.

Im Rahmen der Sanierungsmaßnahme soll das Objekt Rheingoldhalle Mainz ertüchtigt werden. Der neuere Anbau Gutenbergsaal ist nicht von der Maßnahme betroffen und bleibt weiterhin in Betrieb. Das Bauvorhaben ist in 2 Bauabschnitte geteilt. Der erste Bauabschnitt betrifft den Kongresssaal, das Foyer und die zentralen Technikbereiche. Die Anlagentechnik dieser Bereiche ist Bestandteil dieser Ausschreibung. Weiterhin ist in dieser Ausschreibung die Grundversorgung des zweiten Bauabschnitts berücksichtigt (Leitungen und ZWD-Melder der BMA/Leitungen und Lautsprecher der SAA). Im zweiten Bauabschnitt werden die übrigen Bereiche des Objektes fertig ausgebaut. Für den zweiten Bauabschnitt wird es eine eigene Ausschreibung geben.

Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen aus dem Bereich der Sicherheitstechnik für die Brandmeldeanlage und der Sprachalarmierungsanlage. Im Objekt ist bereits eine Brandmeldeanlage (Fabrikat Esser FelxES) und eine Alarmierungsanlage (Fabrikat Simax) installiert, welche den Gebäudeteil Gunterbergsaal überwachen und alarmieren. Bestandteil dieser Ausschreibung ist die Installation einer flächendeckenden Brand- und Alarmierungsanlage (Bereich des zweiten Bauabschnittes nur Grundausbau).

Die wesentlichen Leistung dieser Ausschreibung umfassen:

- Liefern und Aufbau einer neuen Sprachalarmierungsanlage,

- Erweiterung der bestehenden Brandmeldeanlage,

- Installation einer neuen Leistungsinfrastruktur (Sicherheitstechnik BMA/SAA),

- Installation von Feldkomponenten Brandmeldetechnik (Melder. Koppler, usw.),

- Installation von verschiedenen Lautsprechersystemen zur Alarmierung,

- Realisierung der Brandfallstteuermatrix,

- Zugehörige Nebenarbeiten ausführen.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Reaktionszeit / Gewichtung: 15 %
Kostenkriterium - Name: Preis / Gewichtung: 85 %
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 5
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
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Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Eintragung in einem Berufs- und Handelsregister des Staates, in dem das Unternehmen niedergelassen ist, der nicht älter als 3 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist sein darf.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 11/04/2019
Ortszeit: 18:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 2 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 11/04/2019
Ortszeit: 18:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bekanntmachungs-ID: CXP4Y49Y8CM

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Stiftstr. 9
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 6131622-34
E-Mail:
Fax: +49 61311621-13
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
12/03/2019
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