Architektenleistungen für die Qualifizierung des Schulstandortes Grundschule am Pegasuseck Referenznummer der Bekanntmachung: TK 30072018-1000

Werbung

Bekanntmachung einer Änderung

Änderung eines Vertrags/einer Konzession während der Laufzeit

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Zentraler Einkauf
DE300
PF 910240
Berlin
12414
Deutschland
Kontaktstelle(n): Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Zentraler Einkauf
E-Mail:
NUTS-Code: DE300

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: https://my.vergabeplattform.berlin.de

Adresse des Beschafferprofils: https://my.vergabeplattform.berlin.de

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Architektenleistungen für die Qualifizierung des Schulstandortes Grundschule am Pegasuseck

Referenznummer der Bekanntmachung: TK 30072018-1000
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71240000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Ingenieurleistungen der technischen Gebäudeausrüstung für die Gesamtsanierung bzw. Qualifizierung der Grundschule am Pegasuseck, Pegasuseck 5, 12524 Berlin.

II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE300
Hauptort der Ausführung:

Pegasuseck 5

12524 Berlin

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung zum Zeitpunkt des Abschlusses des Vertrags:

Der Auftrag beinhaltet Ingenieurleistungen TGA entspr. der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure(HOAI) Teil 4 Fachplanung Abschnitt 2 technische Ausrüstung. Es ist beabsichtigt, zunächst dieLeistungsphasen (LP) 1 bis 5 gemäß § 55 HOAI für die Anlagengruppen (AGr) 1, 2, 4 und 5 sowie ggf. besondere Leistungen zu vergeben. Weitere AGr werden bei Bedarf ergänzt. Die LP können je nach Bedarf ganz oder teilweise vergeben werden. Ein Anspruch auf die Beauftragung aller LP und AGr besteht nicht. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die LP 1 und 2. Die Weiterbeauftragung bis zur LP 9 wird angestrebt.

Das Hauptgebäude ist ein 5-geschossiger, nicht unterkellerter DDR-Typenbau aus Stahlbeton (Typ Berlin 81 GT(Großtafelbauweise), Baujahr 1988. Aufgrund des erheblichen Sanierungsbedarfs soll eine Komplettsanierung erfolgen. Das Gebäude bleibt während der gesamten Bauzeit in Betrieb und kann daher nur geschossweisefreigezogen werden. Deshalb müssen zusätzlich Container mit Klassenräumen zur Aufrechterhaltung des Schulbetriebs bereitgestellt werden.

Am Hauptgebäude, dem Horttrakt und der Sporthalle wurden in den letzten 15 Jahren Teilsanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt. Die Sanitäranlagen des Hauptgebäudes und der Sporthalle wurden saniert. Das Hauptgebäude verfügt über eine neue Dacheindeckung und neue Fenster. Die barrierefreie Erschließung des Schulgebäudes und des Horttraktes ist durch Aufzüge und behindertengerechte WCs gewährleistet.

Folgende baul. Maßnahmen sind erforderlich: Erneuerung der techn. Installation, Überprüfung ggf. Ergänzung der barrierefreien Erschließung, alle erford. Brandschutzmaßnahmen, energet. Sanierung, einschl. aller Nebenarbeiten, Maler, Akustik, Schallschutz, Bodenbelag, Tischler, Qualifizierung des Standortes durch Einbau von Smartboards und Einrichtung von nutzerabhängigen spezifischen Unterrichtsräumen.

Im Einzelnen:

Am Hauptgebäude, dem Horttrakt und der Sporthalle wurden in den letzten 15 Jahren Teilsanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt. Die Sanitäranlagen des Hauptgebäudes und der Sporthalle wurden saniert. Das Hauptgebäude verfügt über eine neue Dacheindeckung und neue Fenster. Die barrierefreie Erschließung des Schulgebäudes und des Horttraktes ist durch Aufzüge und behindertengerechte WCs gewährleistet.

Folgende baul. Maßnahmen sind erforderlich: Erneuerung der techn. Installation, Überprüfung ggf. Ergänzung der barrierefreien Erschließung, alle erford. Brandschutzmaßnahmen, energet. Sanierung, einschl. aller Nebenarbeiten, Maler, Akustik, Schallschutz, Bodenbelag, Tischler, Qualifizierung des Standortes durch Einbau von Smartboards und Einrichtung von nutzerabhängigen spezifischen Unterrichtsräumen.

Im Einzelnen: Am Hauptgebäude, dem Horttrakt und der Sporthalle wurden in den letzten 15 Jahren Teilsanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt. Die Sanitäranlagen des Hauptgebäudes und der Sporthalle wurden saniert. Das Hauptgebäude verfügt über eine neue Dacheindeckung und neue Fenster. Die barrierefreie Erschließung des Schulgebäudes und des Horttraktes ist durch Aufzüge und behindertengerechte WCs gewährleistet.

Folgende baul. Maßnahmen sind erforderlich: Erneuerung der techn. Installation, Überprüfung ggf. Ergänzung der barrierefreien Erschließung, alle erford. Brandschutzmaßnahmen, energet. Sanierung, einschl. aller Nebenarbeiten, Maler, Akustik, Schallschutz, Bodenbelag, Tischler, Qualifizierung des Standortes durch Einbau von Smartboards und Einrichtung von nutzerabhängigen spezifischen Unterrichtsräumen. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie für den gesamten Schulstandort sind Sporthalle, Sportanlagen, Bolzplatz, das Hortgebäude und der Schulhof mit einzubeziehen. Gemäß § 7 LHO sind im Rahmen der Erstellung der Vorplanungs- (VPU) und Bauplanungsunterlagen (BPU) Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen durchzuführen. Die Erarbeitung der VPU soll bis Herbst 2018, der BPU bis Februar 2019 erfolgen. Baubeginn ist für Sommer2019 geplant.

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 20/12/2018
Ende: 31/12/2022
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
Projektnummer oder -referenz:

ZIS II, EFRE

Werbung

Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe

Auftrags-Nr.: 2018-11-22
Bezeichnung des Auftrags:

Ingenieurleistungen der technischen Gebäudeausrüstung für die Gesamtsanierung bzw. Qualifizierung der Grundschule am Pegasuseck, Pegasuseck 5, 12524 Berlin

V.2)Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
V.2.1)Tag des Abschlusses des Vertrags/der Entscheidung über die Konzessionsvergabe:
20/12/2018
V.2.2)Angaben zu den Angeboten
Der Auftrag/Die Konzession wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Isfort + Isfort Architekten GbR
Wildberg
Deutschland
NUTS-Code: DE
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: ja
V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (zum Zeitpunkt des Abschlusses des Auftrags;ohne MwSt.)
Gesamtwert der Beschaffung: 356 394.00 EUR

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Berlin
Martin-Luther-Str. 105
Berlin
10825
Deutschland
Telefon: +49 3090138316
E-Mail:
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).

Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.

Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Zentraler Einkauf
PF 910240
Berlin
12414
Deutschland
Telefon: +49 30902977201
E-Mail:
Fax: +49 30902974322
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
12/03/2019

Abschnitt VII: Änderungen des Vertrags/der Konzession

VII.1)Beschreibung der Beschaffung nach den Änderungen
VII.1.1)CPV-Code Hauptteil
71240000
VII.1.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
VII.1.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE300
Hauptort der Ausführung:

Pegasuseck 5, 12524 Berlin

VII.1.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Auftrag beinhaltet Architektenleistungen nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure(HOAI)Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1 Gebäude und Innenräume. Es ist beabsichtigt, zunächst dieLeistungsphasen1 bis 5 gemäß § 34 HOAI, ganz oder teilweise, sowie ggf. besondere Leistungen(Machbarkeitsstudie, Teilnahme an Öffentlichkeitsarbeit, Organisation der Nutzerbeteiligung und Überprüfungvorh. Aufmaßpläne) zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Weiterbeauftragung bis zur LP 8 wird angestrebt.Der Standort Pegasuseck soll neben der Schulgebäudefunktion durch die umfangreiche Qualifizierung des Gesamtstandorts eine positive Gebietsentwicklung erfahren und die Bildungsinfrastruktur als wichtigen Bestandteil stabilisieren und vorantreiben. Hierzu gehören das auf dem Schulgrundstück befindliche Hauptgebäude, Nebengebäude (Hortgebäude, Sporthalle) und Grünanlagen (Schulhof, Außenbereich des Horts, Sportanlage und Bolzplatz).Das Hauptgebäude ist ein 5-geschossiger, nicht unterkellerter Massivbau aus Stahlbeton Typbau 81, Baujahr1988. Auf Grund des erheblichen Sanierungsbedarfs soll eine Komplettsanierung erfolgen. Das Gebäude bleibt während der gesamten Bauzeit in Betrieb und kann nur geschossweise freigezogen werden. Deshalb müssen zusätzlich Container mit Klassenräumen zur Aufrechterhaltung des Schulbetriebs bereitgestellt werden.

Erweiterung des Speiseraumes mittels direkt verbundenem Anbau.

VII.1.5)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 20/10/2018
Ende: 31/12/2022
VII.1.6)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/des Loses/der Konzession: 489 366.00 EUR
VII.1.7)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Isfort + Isfort Architekten GbR
Wildberg
Deutschland
NUTS-Code: DE
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: ja
VII.2)Angaben zu den Änderungen
VII.2.1)Beschreibung der Änderungen
Art und Umfang der Änderungen (mit Angabe möglicher früherer Vertragsänderungen):

Vor der Vergabe der Planungsleistung wurde in Übereinstimmung mit dem Schulamt davon ausgegangen, dass die erforderliche Qualifizierung des Gebäudes und der geplante Einbau der nutzerabhängigen spezifischen Unterrichts- und Teilungsräumen im Bestand realisiert werden kann. Die Erweiterung des Schulgebäudes war ursprünglich nicht Bestandteil der Planung und aus damaliger Sicht nicht erforderlich.

Nach Vorlage der Machbarkeitsstudie, dem Abgleich des Bestandes mit den Anforderungen des aktuellen Musterraumprogramms, sowie einer intensiven Nutzerbeteiligung musste festgestellt werden, das die geforderte Qualifizierung des Standortes nur durch einen Anbau erreicht werden kann. Durch die ab dem Schuljahr 2019/20 festgesetzte kostenlose Schülerspeisung entstehen zusätzliche Anforderungen an den Essenbereich, die vorher nicht erkennbar waren.

Nur durch einen direkt mit dem Bestandsgebäude verbundenen Anbau für die Mensa/Essenausgabe/Mehrzweckraum ist es möglich, die den Schulbetrieb erforderlichen Räumlichkeiten im Bestandsgebäude nachzuweisen und unterzubringen.

Zwischen Anbau und Bestandgebäude besteht eine direkte Verbindung. Durch den geplanten Auszug des Hausmeisters aus der Dienstwohnung im Erdgeschoss kann die Verbindung und Verzahnung noch optimiert werden.

Der Anbau und das Bestandsgebäude müssen bautechnisch, technologisch und nutzungstechnisch als Einheit betrachtet werden.

Kostenentwicklung infolge des zusätzlichen Erweiterungsbaus:

(Baukosten in brutto)

Sanierung Hauptgebäude: 5 313 600 EUR

Erweiterungsbau: 1 940 940 EUR

Die voraussichtliche Kostensteigerung der Planungskosten Gebäude liegen wesentlich unter 50 % des Werts des ursprünglichen Auftrags..

Ursprüngliche Auftragswert: 356 394 EUR, netto, (50 % = 178.197,-EUR).

Zusätzlicher Auftragswert: 132 971 EUR, netto.

VII.2.2)Gründe für die Änderung
Notwendigkeit der Änderung aufgrund von Umständen, die ein öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber bei aller Umsicht nicht vorhersehen konnte (Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72 Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 2014/25/EU)
Beschreibung der Umstände, durch die die Änderung erforderlich wurde, und Erklärung der unvorhersehbaren Art dieser Umstände:

Nach Vorlage der Machbarkeitsstudie, dem Abgleich des Bestandes mit den Anforderungen des aktuellen Musterraumprogramms, sowie einer intensiven Nutzerbeteiligung musste festgestellt werden, das die geforderte Qualifizierung des Standortes nur durch einen Anbau erreicht werden kann. Durch die ab dem Schuljahr 2019/20 festgesetzte kostenlose Schülerspeisung entstehen zusätzliche Anforderungen an den Essenbereich, die vorher nicht erkennbar waren. Der Anbau und das Bestandsgebäude müssen bautechnisch, technologisch und nutzungstechnisch als Einheit betrachtet werden. Die Planung und Ausführung muss des-halb zwingend durch ein Büro erfolgen. Dieses Büro kann nur das bisher beauftragte Büro sein, da zu dessen Vertrag die Qualifizierung und Sanierung des Schulhauptgebäudes gehört. Deshalb ist die Änderung des bisherigen Vertrags wie dargestellt zwingend.

VII.2.3)Preiserhöhung
Aktualisierter Gesamtauftragswert vor den Änderungen (unter Berücksichtigung möglicher früherer Vertragsänderungen und Preisanpassungen sowie im Falle der Richtlinie 2014/23/EU der durchschnittlichen Inflation im betreffenden Mitgliedstaat)
Wert ohne MwSt.: 356 394.00 EUR
Gesamtauftragswert nach den Änderungen
Wert ohne MwSt.: 489 366.00 EUR
Werbung