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Neubau Konrad-Adenauer-Gymnasium in Kleve - Planungsleistungen der Objektplanung sowie der Freianlagenplanung

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Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Stadt Kleve
Minoritenplatz 1
Kleve
47533
Deutschland
Kontaktstelle(n): Vergabestelle der Stadt Kleve (Frau Werland)
Telefon: +49 2821 / 84-325
E-Mail:
Fax: +49 2821 / 84-288
NUTS-Code: DEA1B

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.kleve.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.deutsches-ausschreibungsblatt.de/VN/S-KLEVE-2019-0014
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.deutsches-ausschreibungsblatt.de/VN/S-KLEVE-2019-0014
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Neubau Konrad-Adenauer-Gymnasium in Kleve - Planungsleistungen der Objektplanung sowie der Freianlagenplanung

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71240000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Planungsleistungen der Objekt- und Freianlagenplanung (LPH 1 bis 8 HOAI) für den Komplettneubau eines 4-zügigen Gymnasiums nebst zugehöriger Sporthalle und Außenanlagen auf einem unbebauten innerstädtischen Grundstück.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71221000
71222000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA1B
Hauptort der Ausführung:

Kleve

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Stadt Kleve hat beschlossen, das bestehende 3-zügige Gymnasium in Kleve - Kellen, Köstersweg 41, durch einen 4-zügigen Neubau an der Riswicker Straße in 47533 Kleve zu ersetzen. Der neue Standort befindet sich in zentraler Lage auf einem unbebauten Grundstück mit direktem Anschluss an den öffentlichen Nah- und Fernverkehr.

Der Neubau des Gymnasiums umfasst neben dem Schulgebäude eine 3-fach Sporthalle mit Tribünenanlage sowie die Gestaltung der Außenanlagen.

Mit dem vorliegenden europaweiten Vergabeverfahren sucht die Stadt Kleve einen Objekt- und Freiraumplaner, der gemäß der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung den Neubau in den Leistungsphasen 1 bis 8 der HOAI planerisch und baulich in sämtlichen Leistungsbildern der Objekt- und Freianlagenplanung umsetzt.

Die weiter erforderlichen Fach- und Sonderingenieurleistungen werden durch die Stadt Kleve separat ausgeschrieben und beauftragt.

Zukünftig sollen in dem Gymnasium rund 880 Schüler beschult werden können.

Das Bauvolumen der Neubaumaßnahmen beläuft sich auf eine Brutto-Grundfläche (BGF) von insgesamt ca. 14 355 m2, der Anteil Sporthallenanbau beträgt davon ca. 2 880 m2 BGF.

Entsprechend dem aktuellen Rahmenterminplan werden nachfolgend aufgeführte Terminziele definiert:

- Leistungsbeginn: 1.9.2019 (bzw. - im Falle einer erst nach dem 31.8.2019 erfolgten Auftragserteilung -unverzüglich nach Auftragserteilung),

- Einreichung Bauantrag: Spätestens 14 Monate nach dem vorstehend genannten maßgeblichen Termin für den Leistungsbeginn,

- Fertigstellung und Inbetriebnahme der gesamten Baumaßnahme: Spätestens 31.3.2024.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Projektorganisation / Gewichtung: 20
Qualitätskriterium - Name: Qualität und Erfahrung der Projektleiter / Gewichtung: 40
Kostenkriterium - Name: Honorarangebot / Gewichtung: 40
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/09/2019
Ende: 31/03/2024
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Ergibt die Prüfung der Eignung der Bewerber anhand der gemäß Ziffer III.1 einzureichenden Angaben und Unterlagen, dass mehr als 5 geeignete Bewerber zur Verfügung stehen, trifft der Auftraggeber eine Auswahl nach:

A) Wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit (Gewichtung 40 %)

Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit bestimmt sich nach folgenden Kriterien:

- durchschnittlicher "allgemeiner" Netto-Jahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre,

- durchschnittlicher "spezifischer" Netto-Jahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.

B) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Gewichtung 60 %)

Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit bestimmt sich nach der Vergleichbarkeit der Referenzprojekte anhand:

- des Auftragswerts/Honorars der erbrachten Leistungen (netto),

- der Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungen.

Eine detaillierte Matrix zur Bewertung und Gewichtung der Eignungskriterien sowie Erläuterungen des Bewertungssystems liegen den Vergabeunterlagen bei. Erreichen mehrere Bewerber dieselbe Punktzahl, wird derjenige Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, der die höchste Punktzahl bei der Bewertung der Vergleichbarkeit der Referenzprojekte erhalten hat. Kann danach wegen Punktgleichheit die Auswahl der fünf bestplatzierten Bewerber immer noch nicht getroffen werden, entscheidet zwischen den punktgleichen Bewerbern das Losverfahren.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die Beauftragung des Auftragsnehmers erfolgt stufenweise, wobei die Stufen wie folgt festgelegt werden:

Stufe 1: Leistungsphasen 1 bis 4 der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen

Stufe 2: Leistungsphasen 5 bis 8 der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen

Auf die Beauftragung der Leistungen der Stufe 2 besteht kein Rechtsanspruch. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die Leistungen der weiteren Stufe nach entsprechender Beauftragung durch den Auftraggeber zu erbringen, sofern er spätestens 6 Monate nach der Fertigstellung der letzten Teilleistung aus der vorangegangenen Stufe beauftragt wird.

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Rückfragen zum Teilnahmeantrag werden bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist gemäß nachfolgender Ziffer IV.2.2) aufgenommen.

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Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Eigenerklärung des Bewerbers zur beruflichen Befähigung als Architekt gemäß Formblatt 5 (Buchstabe A) der Teilnahmeantragsunterlagen. Bei Bewerbergemeinschaften gilt der Nachweis als erbracht, wenn die Voraussetzungen bei einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorliegen.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Jeder Bewerber bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglied hat mit dem Teilnahmeantrag folgende Eignungsnachweise einzureichen:

a) Eigenerklärung (Nachweis) zum durchschnittlichen "allgemeinen" Netto-Jahresumsatz bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre gemäß Formblatt 5 (Buchst. B.1) der Teilnahmeantragsunterlagen. Als "allgemeiner" Netto-Jahresumsatz gilt der gesamte Netto-Jahresumsatz des Bewerbers bzw. des Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft - und zwar unabhängig von der Art der erbrachten Leistungen;

b) Eigenerklärung (Nachweis) zum durchschnittlichen "spezifischen" Netto-Jahresumsatz bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre gemäß Formblatt 5 (Buchst. B.2) der Teilnahmeantragsunterlagen. Als "spezifischer" Netto-Jahresumsatz gilt nur derjenige Netto-Jahresumsatz des Bewerbers bzw. des Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft, der mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbare Leistungen betrifft. Vergleichbar in diesem Sinne sind nur solche Leistungen, die im Zusammenhang mit der Errichtung, Sanierung und/oder Erweiterung folgender Gebäude erbracht wurden:

- Schulen mit durchschnittlichen Planungsanforderungen, zum Beispiel Grundschulen, weiterführende Schulen und Berufsschulen,

- Schulen mit hohen Planungsanforderungen, zum Beispiel Bildungszentren, Hochschulen, Universitäten und Akademien.

c) Eigenerklärung (Nachweis) gemäß Formblatt 5 (Buchst. B.3) über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Folgende Mindestanforderungen sind mit Blick auf die vorgenannten Eignungskriterien zwingend zu erfüllen und führen im Falle der Nichterfüllung zum Bewerbungsausschluss:

a) Durchschnittlicher "allgemeiner" Netto-Jahresumsatz bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre i. H. v. mindestens 0,75 Mio. EUR,

b) Durchschnittlicher "spezifischer" Netto-Jahresumsatz bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre i. H. v. mindestens 0,25 Mio. EUR,

c) Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR für Sachschäden je Schadenfall und Versicherungsjahr.

Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der einzelnen Mitglieder mit Blick auf die vorstehend gemäß a) und b) insoweit zu erfüllenden Mindestanforderungen addiert.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag folgende Eignungsnachweise einzureichen:

a) Eigenerklärungen über mindestens 3 mit dem vorliegend ausgeschriebenen Auftrag vergleichbare Referenzen aus den letzten 7 Jahren gemäß Formblatt 5 (Buchst. C.1 bis C. 4) der Teilnahmeantragsunterlagen. Bewerbergemeinschaften haben anzugeben, welches Mitglied die Leistungen erbracht hat;

b) Eigenerklärung zum Einsatz von Nachunternehmern gemäß Formblatt 6 der Teilnahmeantragsunterlagen;

c) Will der Bewerber für den Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen (sog. Eignungsleihe), so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, welche in Anspruch genommen werden sollen, gemäß Formblatt 7 der Teilnahmeantragsunterlagen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen gemäß Formblatt 8 der Teilnahmeantragsunterlagen einzureichen;

d) Sofern zwischen dem Bewerber bzw. einem Bewerbergemeinschaftsmitglied wirtschaftliche und rechtliche Verknüpfungen zu einem anderen Unternehmen bestehen, sind diese unter Verwendung des Formblatts 9 der Teilnahmeantragsunterlagen zu erläutern.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Folgende Mindestanforderungen sind für die Berücksichtigung der Referenzen zwingend zu erfüllen und führen im Falle der Nichterfüllung zum Bewerbungsausschluss:

a) Es sind von jedem Bewerber bzw. jeder Bewerbergemeinschaft mindestens 3 vergleichbare Referenzprojekte vorzulegen;

b) Die Anforderungen für ein vergleichbares Referenzprojekt sind erfüllt, sofern bei dem Referenzprojekt Leistungen der Objektplanung im Zusammenhang mit dem Neubau, der Sanierung und/oder der Erweiterung für folgende Gebäudearten erbracht wurden:

- Schulen mit durchschnittlichen Planungsanforderungen, zum Beispiel Grundschulen, weiterführende Schulen und Berufsschulen,

- Schulen mit hohen Planungsanforderungen, zum Beispiel Bildungszentren, Hochschulen, Universitäten und Akademien.

c) Die Referenzprojekte müssen innerhalb der letzten 7 Jahre abgeschlossen worden sein. Maßgeblicher Anknüpfungspunkt für die Berechnung des 7-jährigen Zeitkorridors ist der Monat April 2019.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

§ 75 VgV: Zugelassen sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" befugt sind oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie2013/55/EU entspricht. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der diese angegebenen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.

Für den entsprechend zu erbringenden Nachweis wird auf vorstehende Ziffer III. 1.1) dieser Bekanntmachung verwiesen.

III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

a) Mit dem Teilnahmeantrag hat jeder Bewerber bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglied zudem eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123,124 GWB (Formblatt 2 der Teilnahmeantragsunterlagen) bzw. - sofern einschlägig - Eigenerklärung zu den Selbstreinigungsmaßnahmen i. S. d. § 125 GWB (Formblatt 3 der Teilnahmeantragsunterlagen) vorzulegen;

b) Sofern der Bewerber bzw. ein Bewerbergemeinschaftsmitglied zum Nachweis seiner Eignung eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss dieser sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor unter III.1.1) bis III.1.3), III.2.1) und III.2.1)a) genannten Erklärungen/Nachweise/Bedingungen enthält.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 01/04/2019
Ortszeit: 23:59
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 17/04/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/08/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

a) Teilnahmeanträge und Angebote sind unter Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter bzw. Vordrucke sowie unter Beifügung der geforderten Nachweise, Unterlagen etc. vollständig ausgefüllt elektronisch über das unter vorstehender Ziffer I.3) benannte Auftragsportal einzureichen. Formlose, nicht entsprechend den Vorgaben in den Erklärungsfeldern ausgefüllte, auf anderen Kommunikationswegen und/oder nicht fristferecht eingereichte Teilnahmeanträge und Angebote führen zum Bewerbungs- bzw. Angebotsausschluss;

b) Die Kommunikation mit der Vergabestelle (bspw. Fragen) ist ausschließlich elektronisch über das unter vorstehender Ziffer I.3) benannte Auftragsportal zu führen;

c) Der Auftrag kann an Einzelunternehmen oder an Bewerber-/Bietergemeinschaften vergeben werden. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag die von allen Mitgliedern ausgefüllte Erklärung gemäß Formblatt 4 der Teilnahmeantragsunterlagen abzugeben. Diese Erklärung gilt auch für die spätere Bietergemeinschaft. Die nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft (d. h. nach Ablauf der Teilnahmeantragsfrist) ist ausgeschlossen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind unzulässig;

d) Bewerber-/Bietergemeinschaften füllen ein gemeinsames sowie durch ihr vertretungsberechtigtes Mitglied in Textform gekennzeichnetes Teilnahmeantragsfomular gemäß Formblatt 1 der Teilnahmeantragsunterlagen aus. Sie legen eine gemeinsame Referenzliste gemäß Formblatt 5 (Buchst.C.1 bis C.4) der Teilnahmeantragsunterlagen vor, wobei sie bei jedem Referenzprojekt den Namen des Bewerbergemeinschaftsmitglieds anzugeben haben. Im Übrigen sind von jedem einzelnen Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft in jedem Fall die Formblätter 2 und 5 der Teilnahmeantragsunterlagen sowie - soweit einschlägig - die Formblätter 3, 7 bis 9 entsprechend auszufüllen und von diesen rechtsverbindlich in Textform gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft einzureichen;

e) Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind von den Bewerbern/Bietern folgende Nachweise und Unterlagen im weiteren Verfahrensverlauf vorzulegen:

- sämtliche Teilnahmeantrags- und Anbebotsunterlagen im Original,

- handelsrechtliche Jahresabschlüsse bzw. steuerliche Gewinnermittlungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre,

- Versicherungsbestätigungen des Berufshaftpflichtversicherers,

- Berufsausübungsnachweis als Architekt (bspw. Kammereintrag).

f) Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 3 geeignete Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen;

g) Bei Widersprüchen zwischen dieser Auftragsbekanntmachung und den in den Vergabeunterlagen beigefügten Bewerbungs- und Verfahrensbedingungen gilt diese Auftragsbekanntmachung als vorrangig.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland
Zeughausstraße 2-10
Köln
50667
Deutschland
Telefon: +49 221 / 147-3045
E-Mail:
Fax: +49 221 / 147-2889
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
27/02/2019
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