18D0230 - Idar-Oberstein, Artillerieschule, Neubau Sanitätsversorgungszentrum, Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI

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Bekanntmachung vergebener Aufträge

Ergebnisse des Vergabeverfahrens

Dienstleistungen

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Amt für Bundesbau -ABB-, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Idar-Oberstein, vertreten durch die Niederlassungsleitung
Am Rilchenberg 65
Idar-Oberstein
55743
Deutschland
Kontaktstelle(n): LBB Niederlassung Koblenz, Zentrale Vergabestelle FbT, Hofstraße 257a, 56077 Koblenz
Telefon: +49 2619701-0
E-Mail:
Fax: +49 2619701-444
NUTS-Code: DEB15

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.LBBnet.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.5)Haupttätigkeit(en)
Verteidigung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

18D0230 - Idar-Oberstein, Artillerieschule, Neubau Sanitätsversorgungszentrum, Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71240000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. Teil 3 Abschn. 1 HOAI für den Neubau des Sanitätsversorungszentrums für die Artillerieschule Idar-Oberstein, Leistungsphasen (LPH) 2-9 gem. § 34 HOAI (aufgr. von Eigenleistungen des Auftraggebers in Teilbereichen Wegfall von Grundleistungen bzw. Teilleistungen von Grundleistungen) ergänzt durch Bes. Leistungen, insbes.:

- Aufstellen u. Fortschreiben eines Raumbuchs im Rahmen der Entwurfsplanung, einschließl. Koordination u. Integration von Beiträgen fachl. Beteiligter,

- Fortschreiben des Raumbuchs in detaillierter Form im Rahmen der Ausführungsplanung, einschließl. Koordination u. Integration von Beiträgen fachl. Beteiligter,

- Übertragung der Planungs- u. Kostendaten in die digitalen Erhebungsformulare gem. Abschn. K 6 RBBau,

- Überwachen der Mängelbeseitigung innerh. der Verjährungsfrist,

- Erstellen von Bestandsplänen auf Grundlage fortgeschriebener Ausführungsplanung gem. RBBau Abschn. H.

II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.7)Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)
Wert ohne MwSt.: 704 660.89 EUR
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71200000
71221000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB15
Hauptort der Ausführung:

Idar-Oberstein

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

In der Liegenschaft Artillerieschule der Bundeswehr in Idar-Oberstein soll der Neubau eines Sanitätsversorgungszentrums (SanVersZ) errichtet werden. Das Aufgabenspektrum dieser regionalen sanitätsdienstlichen Versorgung umfasst 3 fachärztliche Untersuchungsstellen, eine betriebsmedizinische Komponente u. eine Sanitätsstaffel.

Der Flächenbedarf für das neu zu errichtende Gebäude "SanVersZ" beträgt insgesamt ca. 2 477 m2 Nutzfläche.

Hierbei handelt es sich um folgende Nutzungen:

- Allgemeinmedizin mit zugehörigen Untersuchungs-, Eingriffs- und Notfallräumen inklusive zugehöriger Verwaltungsnutzungen,

- Zahnmedizin mit zugehörigen Untersuchungs-, Eingriffs- und Notfallräumen inklusive zugehöriger Verwaltungsnutzungen,

- Oralchirurgie mit zugehörigen Untersuchungs-, Eingriffs- und Notfallräumen inklusive zugehöriger Verwaltungsnutzungen,

- Sterilisationsräume,

- radiologische Untersuchungen,

- Physiotherapie,

- septische und aseptische Eingriffsräume,

- Endoskopie und Sonographie,

- Augenheilkunde,

- Orthopädie und Unfallchirurgie,

- Betriebsmedizin,

- Sanitätsstaffel (Rettungsstation/-wache).

Die Einzelnutzungen werden dabei durch bundeswehrspezifische Forderungen im Detail ergänzt. Das Mobiliar, wie z. B. Einbauschränke in Untersuchungszimmern sind nicht im Planungsumfang Objektplanung enthalten.

Die Anforderungen in den Fachgebieten Elektro- u. Versorgungstechnik orientieren sich im Wesentlichen an den Forderungen an vorgenannte Nutzungen privater Auftraggeber bei Neubauten. Zusätzl. sind die spezifischen Vorgaben u. Anforderungen an Baumaßnahmen der Bundeswehr zu berücksichtigen.

Der Neubau soll in dem Baufeld der aktuell bestehenden Gebäude 29 und 36 realisiert werden. Die Abbruchplanung wird vom Auftraggeber (AG) gesondert beauftragt.

Die Planung ist aufzubauen auf der vorliegenden Entscheidungsunterlage-Bau (ES-Bau) Teil I-IV u. der diese ergänzenden Variantenuntersuchung. Diese und weitere, evtl. relevante Planungsunterlagen stellt der AG dem Auftragnehmer (AN) als Grundlage für die Auftragsausführung zur Verfügung. Aufbauend auf den übergebenen Unterlagen erstellt der AN die Entscheidungsunterlage-Bau (ES-Bau) Teil V und anschließend die Entwurfsunterlage-Bau (EW-Bau). Nach baufachl. u. haushaltsmäßiger Prüfung u. Genehmigung obliegen ihm die Ausführungsplanung, die Vorbereitung u. Mitwirkung bei der Vergabe, die Bauüberwachung, die Dokumentation u. die Objektbetreuung.

Die Planung hat unter Beachtung der aktuell gültigen RBBau sowie der bundeswehreigenen Auflagen, Richtlinien u. Regelwerke zu erfolgen.

Ein Sanitätsversorgungszentrum kann keiner eingeführten Systemvariante des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) zugeordnet werden. Daher ist das Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) nur sinngemäß anzuwenden.

Während der gesamten Bauzeit ist die ständige Präsenz des Bauleiters vor Ort zu gewährleisten. Hierzu wird der AN verpflichtet, an der Baustelle bis zur Übergabe der baulichen Anlagen ein Büro nach Vorgabe des AG zu besetzen.

Die Baukosten (brutto) betragen ca.

KG 200: 1 323 000 EUR

KG 300: 6 157 000 EUR

KG 400: 3 927 000 EUR

KG 500: 607 000 EUR

KG 600: 27 000 EUR

Voraussichtliche Termine:

Vorlage LPH 2: 07/2019

Vorlage EW-Bau: 01/2020

Vorlage AFU-Bau: 02/2021

Baubeginn: 08/2021

Fertigstellungstermin: 09/2025

Beginn der Inbetriebnahme: 10/2025

Übergabetermin nach RBBau: 03/2026

II.2.5)Zuschlagskriterien
Qualitätskriterium - Name: Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung / Gewichtung: 20
Qualitätskriterium - Name: Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und konzeptionellen Vorgehensweise, vertiefende Angaben des Bewerbers zu techn. Belangen bei der Umsetzung der geplanten Maßnahme / Gewichtung: 50
Qualitätskriterium - Name: Qualität der Präsentation / Gewichtung: 15
Preis - Gewichtung: 15
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RBBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen (LPH) nach § 34 HOAI gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 1 (LPH 2, 3 und 4), Leistungsstufe 2 (LPH 5), Leistungsstufe 3 (LPH 6 u. 7), Leistungsstufe 4 (LPH 8) und Leistungsstufe 5 (LPH 9).

Mit Vertragsschluss werden zunächst nur die Leistungen der LPH 2 u. 3 als Teilleistung der Leistungsstufe 1 beauftragt. Der Abruf der weiteren Leistungen der LPH 4 (als Teilleistung der Leistungsstufe 1) u. der Leistungsstufen 2-5 erfolgt optional.

Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.

Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe erst nach Ablauf von 24 Monaten nach Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe beauftragt.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags:

Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B.

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Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 166-378830
IV.2.8)Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems
IV.2.9)Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

Abschnitt V: Auftragsvergabe

Bezeichnung des Auftrags:

18D0230 - Idar-Oberstein, Artillerieschule, Neubau Sanitätsversorgungszentrum, Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI

Ein Auftrag/Los wurde vergeben: ja
V.2)Auftragsvergabe
V.2.1)Tag des Vertragsabschlusses:
05/02/2019
V.2.2)Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
PEG Planungsgesellschaft für Einrichtungen des Gesundheitswesen mbH
Blücherstraße 17c
Karlsruhe
76185
Deutschland
NUTS-Code: DE12
Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja
V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 704 660.89 EUR
V.2.5)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Bewerbergemeinschaften

Bewerbergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbergemeinschaften.

Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden.

Bei Bewerbergemeinschaften sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bewerbergemeinschaft ist darzustellen.

2) Eignungsleihe (§ 47 VgV)

Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen und erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht oder liegt bei diesem Unternehmen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden soll, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

3) Unteraufträge (§ 36 VgV)

Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, und - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern und dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.

4) Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag

Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden und in Schriftform (§ 126 BGB) in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag bei der unter Ziffer I.1) angegebenenen Kontaktstelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen ist an der dafür vorgesehenen Stelle durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans und keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen.

Der Teilnahmeantrag muss die im Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.

Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht oder in elektronischer Form eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.

5) Erhalt der Vergabeunterlagen/Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb

Die Vergabeunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz www.vergabe.rlp.de ab sofort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.2.2)) heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des Vergabemarktplatzes. Zusätzlich können die Vergabeunterlagen unter der E-Mail-Adresse kostenlos angefordert werden.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemombler Str.76
Bonn
53123
Deutschland
Telefon: +49 22894990
E-Mail:
Fax: +49 2289499163

Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.Verstöße gegen Vergabevorschriften,

1) die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen;

2) die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Amt für Bundesbau - ABB
Wallstraße 1
Mainz
55122
Deutschland
Telefon: +49 6131140880
E-Mail:
Fax: +49 61311408810

Internet-Adresse: http://www.abb-rlp.de

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
13/02/2019
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