Errichtung und Vermietung von Interimscontainern für das Schulzentrum Broich Referenznummer der Bekanntmachung: E19-004

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Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Stadt Mülheim an der Ruhr
Hans-Böckler-Platz 5
Mülheim an der Ruhr
45468
Deutschland
Kontaktstelle(n): Referat VI – Vergabestelle
Telefon: +49 2084556042
E-Mail:
Fax: +49 208455586042
NUTS-Code: DEA16

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: https://www.muelheim-ruhr.de/cms/index.php

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www1.muelheim-ruhr.de/wirtschaft-arbeit/oeffentliche-ausschreibungen/errichtung_und_vermietung_von_interimscontainern_fuer_das_schulzentrum_broich/115987
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Stadtverwaltung Mülheim an der Ruhr
Hans-Böckler-Platz 5
Mülheim an der Ruhr
45468
Deutschland
Kontaktstelle(n): Immobilienservice
Telefon: +49 2084552512
E-Mail:
Fax: +49 208455582512
NUTS-Code: DEA16

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: https://www.muelheim-ruhr.de/cms/index.php

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Stadtverwaltung Mülheim an der Ruhr, Der Oberbürgermeister, Referat VI
Mülheim an der Ruhr
45468
Deutschland
Kontaktstelle(n): Referat VI
Telefon: +49 2084556042
E-Mail:
Fax: +49 208455586042
NUTS-Code: DEA16

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: https://www1.muelheim-ruhr.de/wirtschaft-arbeit/oeffentliche-ausschreibungen

I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Errichtung und Vermietung von Interimscontainern für das Schulzentrum Broich

Referenznummer der Bekanntmachung: E19-004
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
44211100
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Stadt Mülheim an der Ruhr plant im Zuge der vorgesehenen Fassadensanierung eine temporäre Aufstellung eines Mietcontainers. Die Sanierung wird in zwei Phasen aufgeteilt: Phase I betrifft das Gymnasium und Phase II die Realschule des Schulzentrums, welche sowohl in den Erweiterungsbau (separater Bauantrag) als auch in die Container umgezogen werden. Das bestehende Gebäude in der Ritterstraße wurde bis auf den Keller abgerissen und neuer Standort der Container, welche zum Teil der Verwaltungsnutzung, zum Teil der Schulnutzung dienen. Der Keller soll künftig nicht mehr als Fahrradkeller genutzt werden, sondern als reine Lagerfläche. Die bestehende Fernwärmeübergabe und Lüftungsanlage bleiben erhalten. Die Treppenhäuser und teilweise die Lichtschächte werden geschlossen. Südlich wird ein zweiter Rettungsweg geschaffen. Teilbereiche des Kellers werden nur noch zu Wartungszwecken genutzt. In der Phase II wird mehr Fläche benötigt, weshalb der Containerbau für Schulräume erweitert wird.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 1 206 921.66 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
70220000
45214200
71320000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA16
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Stadt Mülheim an der Ruhr plant im Zuge der vorgesehenen Fassadensanierung eine temporäre Aufstellung eines Containerbaus.

Das bestehende Gebäude in der Ritterstraße wurde bis auf den Keller abgerissen und soll als neuer Standort des Schulbaus dienen. Dieser dient zum Teil der Verwaltungsnutzung, zum Teil der Schulnutzung. Südlich wird ein zweiter Rettungsweg geschaffen. Teilbereiche des Kellers werden nur noch zu Wartungszwecken genutzt.

Im nördlichen Bereich soll ein eingeschossiges Verwaltungs- und ein zwei geschossiges Schulgebäude getrennt voneinander in Containerbauweise errichtet werden.

Die Aufstellung der Gebäude wird in zwei Phasen aufgeteilt. In der ersten Phase wird das Verwaltungsgebäude und das Gymnasium erstellt.

In der zweiten Phase wird das Gymnasium mit weiteren Containern ergänzt. Das Schulgebäude wird ab diesem Zeitpunkt nicht mehr als Gymnasium, sondern als Realschule genutzt.

Aufteilung Schulgebäude:

In der ersten Phase werden die Container für das Schulgebäude des Gymnasiums mit einer Standzeit von 12 Monaten und einem Umfang von 78 Container errichtet. Diese Container werden nach Ablauf der Standzeit um weitere 22 Container für 10 Monate ergänzt. Diese Erweiterung bildet das Interimsgebäude der Realschule mit einem Gesamtvolumen von 100 Containern.

Somit ergibt sich folgende Gesamtaufteilung:

Verwaltung:

50 Container, Standzeit: 22 Monate

Schulgebäude (Gymnasium und Realschule):

78 Container, Standzeit: 22 Monate

22 Container, Standzeit: 10 Monate

Die Interimscontaineranlage besteht aus einem eingeschossigen Container für die Verwaltung/Schulleitung (Erdgeschoss), sowie zwei übereinander angeordneten Containern für die Unterbringung der Fachräume (Physik/Chemie/Biologie) im Erdgeschoss und naturwissenschaftliche Räume im 1. Obergeschoss.

Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit der Errichtung und Übergabe der Interimsbauten als schlüsselfertige und funktionsfertige Einheit auf Zeit, einschließlich aller notwendigen Nebenleistungen und Planungen nach Maßgabe der Funktionalen Leistungsbeschreibung und seiner Anlagen.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 1 206 921.66 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/04/2019
Ende: 31/01/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Mietlaufzeitverlängerung:

Bei Bedarf behält sich der Auftraggeber das Recht vor die Mietdauer nach Wunsch monatsweise zu verlängern. Mietverlängerungen werden 1 Monat vor Aktivierung bekanntgegeben.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

s. II.2.7

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Ergänzung zu Ziffer II.2.7:

Beginn der Ausführung: 1.4.2019

Fertigstellung: 30.4.2019

Mietbeginn: 1.5.2019

Mietende: 31.1.2021

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Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder die Handwerksrolle des Unternehmenssitzes oder Wohnsitzes;

2) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse dass das Unternehmen den gesetzlichen Pflichten zur Zahlung der Beiträge zur Sozialversicherung (Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) nachgekommen ist;

3) Unbedenklichkeitsbescheinigung über die Teilnahme am Sozialkassenverfahren der Bauwirtschaft;

4) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. "Bescheinigung in Steuersachen";

5) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.

Nachweise können, mit Ausnahme der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, erbracht werden durch Angabe der Nummer, unter der das Unternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt wird, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Bieter können den Nachweis bei Angebotsabgabe zunächst durch Eigenerklärungen entsprechend des Vordrucks "Erklärung zur Eignung" (Formblatt 124) erbringen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch Vorlage der in der "Erklärung zur Eignung" (Formblatt 124) genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.

Sofern geforderte Unterlagen nicht innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorgelegt werden, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mit dem Angebot sind einzureichen:

- Eigenerklärung entsprechend Formblatt 124,

- Versicherungsbestätigung der Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils mindestens 3 Mio. EUR für Personen- und Sach-/Vermögensschäden.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mit der Angebotsabgabe sind einzureichen:

- Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt 235),

- 3 Referenzen von Mietcontainern der letzten 3 Jahre, davon min. 1 Schulbau.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, ist ggf. auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen:

- Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer entsprechend Formblatt 236,

- Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223,

- Angaben zur Preisermittlung entsprechend Formblatt 221 oder 222.

Sofern geforderte Unterlagen nicht innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorgelegt werden, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 11/03/2019
Ortszeit: 10:30
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 09/05/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 11/03/2019
Ortszeit: 10:30
Ort:

Stadt Mülheim an der Ruhr

Der Oberbürgermeister, Referat VI

Hans-Böckler-Platz 5

45468 Mülheim an der Ruhr, (Technisches Rathaus)

Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Gemäß § 14 EU Abs. 6 VOB/A sind keine Bieter bzw. Bevollmächtigte im Öffnungstermin zugelassen.

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen und bis zum Öffnungstermin ausschließlich über die Homepage der Stadt Mülheim an der Ruhr hochzuladen. Für die Abgabe von Angeboten ist eine Registrierung zwingend erforderlich.

Bitte laden Sie bei Angebotsabgabe folgende Unterlagen hoch:

- "Deckblatt VOB/A" der Stadt Mülheim an der Ruhr,

- Leistungsbeschreibung als pdf-Datei,

- Eigenerklärung zur Eignung entsprechend Formblatt 124, alternativ Angabe der Nummer, unter der das Unternehmen im Präqualifikationsverzeichnis geführt wird,

- Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen entsprechend Formblatt 235,

- 3 Referenzen von Mietcontainern der letzten 3 Jahre, davon min. 1 Schulbau,

- Versicherungsbestätigung der Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils mindestens 3 Mio. EUR für Personen- und für Sach-/Vermögensschäden,

- Baustelleinrichtungsplan.

Vor Auftragserteilung werden vom Bestbieter neben den in Abschnitt III genannten Eignungsnachweisen folgende Unterlagen angefordert:

- Die Urkalkulation im verschlossenen Umschlag. Der Auftraggeber ist berechtigt, den Umschlag zu öffnen und die Kalkulation bei Bedarf einzusehen. Diskretion wird seitens des Auftraggebers gewährleistet,

- Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes zum Steuerabzug bei Bauleistungen gem. § 48b Einkommensteuergesetz

Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.

Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die in § 2 Abs. 1 bis 4 TVgG NRW genannten Vorgaben einzuhalten. Der Auftraggeber ist berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung der Vorgaben zu prüfen. Er darf sich zu diesem Zweck die Entgeltabrechnungen, die Unterlagen über die Abführung von Steuern, Abgaben und Beträgen in anonymisierter Form vorlegen lassen, diese prüfen und hierzu Auskunft verlangen. Für den Fall der Verletzung der Pflichten nach § 2 Abs. 1 bis 4 TVgG NRW steht dem Auftraggeber ein außerordentliches Kündigungsrecht zu.

Sicherheitsleistungen werden in Form von Bürgschaften nach den Grundsätzen der §§ 9 c EU VOB/A und 17 VOB/B verlangt. Als Zahlungsbedingung ist § 16 VOB/B maßgebend.

Bieterfragen bitte schriftlich an die genannte Kontaktstelle per E-Mail oder über die Seite der Stadt Mülheim an der Ruhr (https://www1.muelheim-ruhr.de/wirtschaft-arbeit/oeffentliche-ausschreibungen/errichtung_und_vermietung_von_interimscontainern_fuer_das_schulzentrum_broich/115987) bis max. 7 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist!

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Am Bonneshof 35, 40474 Düsseldorf oder: Postfach 30 08 65, 40408 Düsseldorf
Düsseldorf
40474
Deutschland

Internet-Adresse: http://www.bezreg-duesseldorf.nrw.de

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Nach § 160 Abs. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
07/02/2019
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