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Wohnungsbauoffensive WBO - Postillonstr. 3 in München, Förderanlagen Referenznummer der Bekanntmachung: SV-APE-180820-007

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Bekanntmachung vergebener Aufträge

Ergebnisse des Vergabeverfahrens

Bauauftrag

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Stadtwerke München GmbH
Emmy-Noether-Straße 2
München
80287
Deutschland
Kontaktstelle(n): Teresa Scheidel
Telefon: +49 892361-4772
E-Mail:
Fax: +49 892361-704772
NUTS-Code: DE212

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.swm.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Kommunale Eigengesellschaft
I.5)Haupttätigkeit(en)
Freizeit, Kultur und Religion

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Wohnungsbauoffensive WBO - Postillonstr. 3 in München, Förderanlagen

Referenznummer der Bekanntmachung: SV-APE-180820-007
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45313100
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Förderanlagen

II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.7)Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)
Wert ohne MwSt.: 0.01 EUR
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45300000
45000000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE212
Hauptort der Ausführung:

Postillonstr. 3 in München

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die SWM beabsichtigen im Rahmen ihrer Wohnungsbauoffensive Postillonstraße einen Werkswohnungsbau mit 114 Wohnungen für Mitarbeiter und einer eingeschossigen Tiefgarage zu errichten, sowie einer Kindertagesstätte für die LHM mit zugehöriger Freifläche.

Das Grundstück liegt zwischen der Postillonstraße im Norden, der Dachauer Straße mit vorgelagertem Grünzug im Osten, sowie dem Nymphenburg-Biedersteiner-Kanal im Süden. Im Westen wird das Baugebiet durch die Liegewiesen des Dantebades begrenzt.

Kenndaten des Bauvorhabens:

Ca. 7 440 m2 Grundstücksgröße

Ca. 4 624 m2 Grundfläche inkl. TG

Ca. 11 673 m2 Geschoßfläche

Baukörper U-förmig, Kantenlänge ca. 48-53 x 99 m

Höhenentwicklung 5 Vollgeschosse

Wandhöhen 15,68 - 16,55 m

Gebäudetiefen 12,26 - 21,50 m

Gebäudenutzung:

Wohnungsnutzung mit Kindertagesstätte im EG

114 Wohneinheiten, davon 26 WE barrierefrei

91 PKW- Stellplätze in eingeschossiger Tiefgarage, 2 Stellplätze oberirdisch

Je Haus wird eine Aufzugsanlage mit Förderhöhe von ca. 16 m geplant.

Alle Aufzüge werden als Personenaufzüge für bis zu 8 Personen/630 kg vorgesehen,

Die Betriebsgeschwindigkeit beträgt 1,00 m/s und es werden maximal 120 Fahrten pro Stunde möglich.

Es werden 4 maschinenraumlose Aufzüge geplant sowie ein Aufzug mit Maschinenraum.

Drei Aufzüge werden als Durchlader ausgeführt.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Preis
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Instandhaltung der zu errichtenden Anlagen während der Verjährungsfrist für Mängelansprüche.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
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Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 160-366213
IV.2.8)Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems
IV.2.9)Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

Abschnitt V: Auftragsvergabe

Auftrags-Nr.: 4500208159
Bezeichnung des Auftrags:

Wohnungsbauoffensive WBO - Postillonstr. 3 in München, Förderanlagen

Ein Auftrag/Los wurde vergeben: ja
V.2)Auftragsvergabe
V.2.1)Tag des Vertragsabschlusses:
25/09/2018
V.2.2)Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
Butz Aufzüge GmbH
Eisolzrieder Str. 3
Bergkirchen
85232
Deutschland
NUTS-Code: DE217
Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja
V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.)
Ursprünglich veranschlagter Gesamtwert des Auftrags/des Loses: 0.01 EUR
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0.01 EUR
V.2.5)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die Einreichung der Angebote erfolgt elektronisch in Textform über das Lieferantenportal der SWM. Schriftliche Angebote sind ausgeschlossen. Für das Vergabeverfahren werden die Vergabeunterlagen unter der in Ziffer I.3 genannten URL zum freien Download zur Verfügung gestellt. Der freie Download dient jedoch nur einer ersten Ansicht der Vergabeunterlagen. Voraussetzung für die elektronische Einreichung der Angebote ist eine Freischaltung der Vergabeunterlagen im Lieferantenportal. Diese ist mit Angabe der Referenznummer gemäß Ziffer II.1.1 nach einem System-Login über das Portal anzufordern. Erst nach Freischaltung werden teilnehmende Unternehmen während der Angebotsfrist auch über etwaige Änderungen an den Vergabeunterlagen oder Antworten auf Bieterfragen aktiv durch den Auftraggeber informiert. Für einen System-Login ist gegebenenfalls eine Erstregistrierung unter der in Ziffer I.3 genannten URL zum Erhalt eines passwortgeschützten Zugangs erforderlich.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Maximilianstraße 39
München
80538
Deutschland
Telefon: +49 892176-2411
E-Mail:
Fax: +49 892176-2847
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
keine Angabe
keine Angabe
Deutschland
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung (elektronisch oder per Fax) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass der Antragsteller die geltend gemachten Vergabeverstöße, soweit diese vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt wurden, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, soweit die Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe, gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1-3 GWB).

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
07/02/2019
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