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Objektplanung - Neubau eines Forschungsgebäudes - Gebäude 1150 - der Leibniz Universität Hannover

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Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Leibniz Universität Hannover
Welfengarten 1
Hannover
30167
Deutschland
Kontaktstelle(n): Dezernat 3 – Gebäudemanagement
Telefon: +49 5117623935
E-Mail:
Fax: +49 5117623060
NUTS-Code: DE937

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.uni-hannover.de/de/universitaet/organisation/technik/mitarbeit/sg33-serviceteam/

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.cmas.carstenmeier.com/vgv_luh1150/
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
carsten meier architekten stadtplaner bda
Campestraße 29
Braunschweig
38102
Deutschland
Telefon: +49 5312273437
E-Mail:
Fax: +49 5312273439
NUTS-Code: DE911

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.carstenmeier.com

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Dez. 3 Gebäudemanagement/SG 35
Welfengarten 1A/Gebäude 1104
Hannover
30167
Deutschland
E-Mail:
NUTS-Code: DE929

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.uni-hannover.de/gebaeudemanagement/

I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Bildung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Objektplanung - Neubau eines Forschungsgebäudes - Gebäude 1150 - der Leibniz Universität Hannover

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71221000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gegenstand des Verfahrens sind Planungsleistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI, LPH 2-8.

Die Leibniz Universität Hannover plant einen Forschungsbau für die Geistes- und Sozialwissenschaften unter dem Oberbegriff "Wissenschaftsreflexion ("Wire"). Hier sollen neue Ideen und Formen der interdisziplinären wissenschaftlichen Zusammenarbeit entstehen und umgesetzt werden. Hierfür ist eine große bauliche Flexibilität erforderlich, im Gebäude soll in verschiedensten Formaten (Gruppengrößen, Medien) miteinander kurzfristig, spontan, aber auch langfristig zusammengearbeitet werden. Gewünscht ist eine Architektur die anregt, die Gedanken zu öffnen und neue Konzepte zu entwickeln. Eine neue Infrastruktur soll die klassische Bibliothek und das klassische Datenzentrum als feste und noch getrennte Strukturen/Einrichtungen überwinden. Die NUF 1-6 soll mindestens 2 000 m2 betragen.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE929
Hauptort der Ausführung:

Hannover

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand des Verfahrens sind Planungsleistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI, LPH 2-8.

Die Leibniz Universität Hannover plant einen Forschungsbau für die Geistes- und Sozialwissenschaften unter dem Oberbegriff "Wissenschaftsreflexion ("Wire"). Hier sollen neue Ideen und Formen der interdisziplinären wissenschaftlichen Zusammenarbeit entstehen und umgesetzt werden. Hierfür ist eine große bauliche Flexibilität erforderlich, im Gebäude soll in verschiedensten Formaten (Gruppengrößen, Medien) miteinander kurzfristig, spontan, aber auch langfristig zusammengearbeitet werden. Gewünscht ist eine Architektur die anregt, die Gedanken zu öffnen und neue Konzepte zu entwickeln. Eine neue Infrastruktur soll die klassische Bibliothek und das klassische Datenzentrum als feste und noch getrennte Strukturen/Einrichtungen überwinden.

Das Gebäude entsteht in der Nordstadt Hannovers als Blockrandbebauung, es erhält ein Untergeschoss und gestaffelt bis zu 5 Obergeschosse. Es bindet an ein bestehendes Gebäude der Leibniz Universität an. Teilbereiche des Bestandes werden geöffnet und mitgenutzt. Die NUF 1-6 soll mindestens 2 000 m2 betragen. Die Möglichkeiten der baulichen Ausnutzung des Grundstücks sind festgelegt und dokumentiert, ein Raumprogramm steht zur Phase 2 des Verfahrens zur Verfügung.

Das Entwickeln von skizzenhaften Entwurfsideen in Phase 2 des VgV- Verfahrens wird gefordert und auf Grundlage der HOAI mit einem Anteil von 1 % aus LPH 2 bewertet und vergütet. Die Vergütung beträgt, ermittelt auf Grundlage der Hochschulbau- Orientierungswerte und der angenommenen NUF 1-6 EUR 7 600 EUR incl. Nebenkosten und zzgl. MwSt.

Die Bearbeitung der Phase 2 des Verfahrens - Entwickeln von skizzenhaften Entwurfsideen und Angebotserstellung - beginnt Ende 3/2019 und endet Anfang 5/2019. Es ist eine Bearbeitungsdauer von 5 Wochen vorgesehen. Die Verhandlungsgespräche erfolgen voraussichtlich im Zeitraum 9.5.2019 bis 14.5.2019, Angebote und Entwurfsideen sind 5 Tage vor dem Verhandlungsgespräch einzureichen.

Die Bewerber müssen in der Lage sein, bis zum 30.10.2019 eine ES- Bau (Entscheidungsunterlage Bau gem. der RBBau, Anlage F 1 und 2) zu erstellen. Diese beinhaltet im Wesentlichen die Leistungen gem. LPH 2 der HOAI (Vorplanung).

Die Antragsskizze des Forschungsbaus, in der bereits sowohl die Baukosten als auch die NUF 1-6 enthalten sein müssen, wird noch im September 2019 beim Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur eingereicht, der Vollantrag im Januar 2020. Nach Genehmigung des Antrages ist die Baumaßnahme binnen fünf Jahren umzusetzen und abzurechnen. Eine Beauftragung kann erfolgen, wenn sowohl die Antragsskizze als auch der Vollantrag für den Forschungsbau genehmigt werden. Sie erfolgt stufenweise mittels des RBBau- Objektplanervertrages.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/07/2019
Ende: 31/12/2025
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Baubedingte Verzögerungen.

II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Finanzielle und Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit

Nettogesamtumsatz in Euro im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre (2016, 2017, 2018):

Mindestumsatz 750 000 EUR p. a. im Mittel

Technische Leistungsfähigkeit

Festangestellte Architekt*innen (einschließlich Führungskräfte) im Leistungsbild Gebäude im Sinne § 34 HOAI im Mittel der letzten 3 Jahre (2016, 2017, 2018):

Mindestanzahl 7

Referenzprojekte (genau 2 Projekte)

Referenzprojekt p1

Mindestanforderung p1: ein Referenzprojekt als Neubau gem. § 2 HOAI für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 98 GWB.

Es darf für das Referenzprojekt p1 nur ein Projekt benannt werden, welches zudem die folgenden Anforderungen erfüllt:

- ein hochbauliches Vorhaben aus den letzten 7 Jahren für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 98 GWB, hier jedoch mit Ausnahme von Sportstätten, Garagen- und Stellplatzbauten, Toilettenanlagen, Verkaufs-, Gast- und Beherbergungsstätten mit einer Bausumme KG 300+400 DIN 276 ≥ 3 Millionen EUR brutto,

- Bearbeitung mindestens der Leistungsphasen von der Vorplanung (LPH 2) bis zur Bauüberwachung (LPH 8) für eine/n öffentlichen Auftraggeber*in gem. § 98 GWB,

- Abschluss der Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2013 §34 in oder nach 01.2012.

Referenzprojekt p2

Mindestanforderung p2: ein Referenzprojekt als Preis in einem hochbaulichen Wettbewerb gem. RPW mit einer BGF ≥ 500 m2 oder ein mit einer Auszeichnung prämiertes Gebäude mit einer BGF ≥ 500 m2.

Es darf für das Referenzprojekt p2 nur ein Projekt benannt werden, welches zudem die folgenden Anforderungen erfüllt:

- Wettbewerbserfolg des Büros in Wettbewerben gem. RPW in oder nach 01.2012 (auch nicht mit der Wettbewerbsaufgabe vergleichbare Projekte; Preis, keine Anerkennung) und/oder mit Auszeichnungen und/oder sonstigen professionellen Preisen prämiert in oder nach 01.2012.

Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, sind alle Bewerbungen gleichwertig. 2 Büros sind vorab zur Teilnahme an der Phase 2 gesetzt, vier weitere werden im Bewerbungsverfahren (Phase 1) ermittelt. Sollten mehr als vier Bewerbungen eingehen, die die Bewerbungskriterien erfüllen, entscheidet das Los. Für den Teilnahmewettbewerb bezieht sich die Auftraggeberin auf Eigenerklärungen. Sollte sich im Verlauf des Verfahrens herausstellen, dass die Erklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, wird der Bewerber aus dem Verfahren - unabhängig vom Verfahrensstand - ausgeschlossen. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, in Zweifelsfällen Nachweise zu verlangen oder nähere Informationen einzuholen.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die Leistungsphasen 2 bis 8 werden stufenweise beauftragt. Zunächst ist eine ES- Bau (Entscheidungsunterlage Bau gem. der RBBau, Anlage F 1 und 2) zu erstellen, nach der darauf basierenden Entscheidung werden die weiteren Phasen stufenweise beauftragt. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs der Leistungen durch den Auftraggeber verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise, zu erbringen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
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Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Handelsregisterauszugs (nicht früher als August 2018 ausgestellt) falls die Bewerberform dies vorsieht;

Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist; bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jedes Mitglied.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Siehe unter II.2.9)

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Nettojahresumsatz im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2016, 2017, 2018) für Dienstleistungen im Leistungsbild Objektplanung im Sinne § 34 HOAI 2013:

Mindestanforderung größer/gleich 750 000,00 EUR pro Jahr im Durchschnitt.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Siehe unter II.2.9)

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Anzahl der festangestellten Architekt*innen (einschließlich Führungskräfte) im Leistungsbild Objektplanung im Sinne § 34 HOAI 2013 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre:

Mindestanforderung größer/gleich 7 festangestellte Architekt*nnen pro Jahr im Durchschnitt.

Referenzprojekt p1

Mindestanforderung p1: ein Referenzprojekt als Neubau gem. § 2 HOAI für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 98 GWB.

Es darf für das Referenzprojekt p1 nur ein Projekt benannt werden, welches zudem die folgenden Anforderungen erfüllt:

Ein hoch bauliches Vorhaben aus den letzten 7 Jahren für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 98 GWB, hier jedoch mit Ausnahme von Sportstätten, Garagen- und Stellplatzbauten, Toilettenanlagen, Verkaufs-, Gast- und Beherbergungsstätten mit einer Bausumme KG 300+400 DIN 276 ≥ 3 Millionen EUR brutto.

Bearbeitung mindestens der Leistungsphasen von der Vorplanung (LPH 2) bis zur Bauüberwachung (LPH 8) für eine/n öffentlichen Auftraggeber*in gem. § 98 GWB.

Abschluss der Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2013 §34 in oder nach 01.2012.

Referenzprojekt p2

Mindestanforderung p2: ein Referenzprojekt als Preis in einem hoch baulichen Wettbewerb gem. RPW mit einer BGF ≥ 500 m2 oder ein mit einer Auszeichnung prämiertes Gebäude mit einer BGF ≥ 500 m2.

Es darf für das Referenzprojekt p2 nur ein Projekt benannt werden, welches zudem die folgenden Anforderungen erfüllt:

Wettbewerbserfolg des Büros in Wettbewerben gem. RPW in oder nach 01.2012 (auch nicht mit der Wettbewerbsaufgabe vergleichbare Projekte; Preis, keine Anerkennung) und/oder mit Auszeichnungen und/oder sonstigen professionellen Preisen prämiert in oder nach 01.2012.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

1) Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt*in zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt*in tätig zu werden;

2) Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz benennen;

3) Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder Juristischen Personen. Bei Bietergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.

III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Der/die Auftragnehmer*in hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 2 000 000 EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie 2 000 000 EUR für sonstige Schäden nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass diese besteht bzw. im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich. Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Bei Bietergemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 14/03/2019
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 22/03/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 3 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bewerbungsverfahren

Die geforderten Erklärungen und Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Bewerbungsformular und, sofern zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung sowie Verpflichtungserklärung des Subunternehmers) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Bei den Formblättern handelt es sich um PDF-Dateien, die im Internet unter http://www.carstenmeier.com/vgv_luh1150 heruntergeladen werden können.

Im Verfahren sind 2 Büros zur Teilnahme an der Phase 2 gesetzt, vier weitere werden im Bewerbungsverfahren (Phase 1) ermittelt. Die 2 gesetzten Büros sind KSW Architekten Stadtplaner GmbH, Hannover und Mosaik Architeken BDA, Hannover.

Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen und an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, einem/r Geschäftsführer*in und/oder einem/r bevollmächtigten Vertreter*in zu unterschreiben, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben des Bewerbungsbogens für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der/die bevollmächtigte Vertreter*in der Bewerbergemeinschaft füllt das Bewerbungsformular aus und unterschreibt das Bewerbungsformular.

Zur Abgabe der Bewerbung entsprechend Punkt IV.3.4) der Bekanntmachung ist ein Papierexemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterzeichnen und einschließlich der zusätzlich geforderten Nachweise in einem verschlossenen Umschlag, der außen mit dem Vermerk "VGV-LUH1150 - Teilnahmeantrag - Bitte nicht öffnen" gekennzeichnet ist (Aufkleber als Anlage der Formblätter), bis zu der genannten Frist postalisch bei

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover

Dez.3 Gebäudemanagement / SG 35

Welfengarten 1A/Gebäude 1104

30167 Hannover

Einzureichen.

Alternativ ist ein elektronischer Versand der Bewerbungsunterlagen in einer PDF-Datei als Anhang einer E-Mail an bis zum genannten Termin möglich.

Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.

Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der Auftraggeberin. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Weitere Auskünfte sind nur auf schriftliche Anfrage (Fax) oder per E-Mail erhältlich. Die Anfragen sind unter Angabe der Projektbezeichnung "VGV-LUH1150" per E-Mail an zu senden. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Die anonymisierten Anfragen werden mit den Antworten im Internet auf der Verfahrensseite kontinuierlich veröffentlicht, so dass alle potentiellen Bewerber*innen und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstand verfügen können. Die Bewerber*innen haben sich durch regelmäßige Kontrolle der Internetseite selbst über Antworten auf Bewerberfragen oder Änderungen der Bewerbungsunterlagen zu informieren. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 7 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr - Regierungsvertretung Lüneburg
Auf der Hude 2
Lüneburg
21339
Deutschland
Telefon: +49 4131151334
E-Mail:
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
07/02/2019
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Hage
Hagen am Teutoburger Wald
Hagenburg
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Hambühren
Hameln
Hankensbüttel
Hann. Münden
Hannover
Hanstedt
Haren
Harsefeld
Harsum
Hasbergen
Haselünne
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Helmstedt
Hemmingen
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Herzlake
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