Kampfmitteluntersuchungen, Hochwasserschutzmaßnahmen an der Flöha in Olbernhau Referenznummer der Bekanntmachung: FMZ-2019-28

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Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau
Rauenstein 6A
Pockau-Lengefeld
09514
Deutschland
E-Mail:
NUTS-Code: DED42

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.talsperren-sachsen.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/2048954/zustellweg-auswaehlen
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.evergabe.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Umwelt

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Kampfmitteluntersuchungen, Hochwasserschutzmaßnahmen an der Flöha in Olbernhau

Referenznummer der Bekanntmachung: FMZ-2019-28
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71300000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau hat im Ergebnis der Hochwasserschutzkonzeption Nr. 22 Flöha bis Pegel Borstendorf mit Schweinitz und

Schwarzer Pockau, zur Umsetzung des festgelegten Schutzzieles für die Stadt Olbernhau verschiedene Hochwasserschutzmaßnahmen geplant. Das Plangebiet ist in 3 Abschnitte (Projekte) mit jeweils getrennten Objekt- und Tragwerksplanern eingeteilt.

Die zu vergebenden Lose sind den 3 Abschnitten zuzuordnen. Innerhalb dieser Lose wurden Vergabeeinheiten (VGE) gebildet.

Die Maßnahmen erstrecken sich auf einer Länge von ca. 3 km, beginnend an der Brücke Wiesenstraße bis zur Grünthaler Straße/ Ecke Heinrich-Heine-Weg. Die geplanten Maßnahmen bestehen aus einer Vielzahl von Einzelvorhaben (Deichertüchtigungen, Ufermauererhöhungen, Neubau von Hochwasserschutzmauern usw.)

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für alle Lose
Maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können: 3
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, Aufträge unter Zusammenfassung der folgenden Lose oder Losgruppen zu vergeben:

Die Lose 1, 2 und 3 werden nur zusammen an einen Bieter vergeben. Es erhält der Bieter den Zuschlag, der in Summe, inklusive der optionalen VGEs, das wirtschaftlichste Angebot abgibt. Dabei erfolgt eine separate, losweise Beauftragung. Dementsprechend hat auch eine losweise, auftragsbezogene Abrechnung zu erfolgen.

II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Kampfmitteluntersuchung - VGE 1.1.6 und optional VGE 1.1.3, 1.1.5

Los-Nr.: 1
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71300000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DED42
Hauptort der Ausführung:

Olbernhau, DE

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand des Vergabeverfahrens sind nachfolgende Leistungen:

- Flächensondierung der Arbeits-/Verdachtsfläche,

- Kampfmittelprüfung mittels Bohrlochsondierung, inkl. Durchführung der Bohrung in geeignete Tiefe,

- Prüfung von Flächen (Baugruben, Schürfe) auf Kampfmittelfreiheit mittels Oberflächenmessung,

- Wenn erforderlich, Detektionsarbeiten in der Flöha und gegebenenfalls Wasserbergungsarbeiten,

- Wenn erforderlich, Begleitung von Baggerschürfen und Aushubarbeiten von Baugruben durch Feuerwerker

Mit aktuell gültigem Befähigungsschein nach § 20 SprengG,

- wenn erforderlich, Überwachung des Freilegens und Identifizierung von Störkörpern durch Feuerwerker mit aktuell gültigem Befähigungsschein nach § 20 SprengG,

- behördliche Anzeigen,

- zeitliche und örtliche Abstimmungen mit den beauftragten Bohrunternehmen,

- Dokumentation der Freigaben.

Das Los 1 entspricht dem Abschnitt 1 der Gesamtmaßnahme mit der Projektnummer 5.231.6021.018. Bestandteil des Loses 1 ist die Vergabeeinheit (VGE), VGE 1-1-6 und optional VGE 1-1-3, 1-1-5

VGE 1.1.3 (optional):

Die Maßnahme liegt zwischen dem Bau-km 0+366,82 und 0+493,32 und erstreckt sich über eine Länge von ca. 126,5 m.

1.140 R - Neubau HWS-Wand mit Tiefengründung (Mikropfahl)

VGE 1.1.5 (optional):

Die Maßnahme liegt zwischen dem Bau-km 0+493,32 und 0+678,17 und erstreckt sich über eine Länge von ca. 184,84 m.

1.150 R - Neubau HWS-Wand mit Tiefengründung (Mikropfahl), Neubau Gewässerzufahrtsrampe, Neubau Treppenanlage

1.151 R - Neubau HWS-Wand mit Tiefengründung (Mikropfahl)

1.160 R - Neubau HWS-Wand mit Tiefengründung (Mikropfahl)

1.170 R - Neubau HWS-Wand mit Tiefengründung (Mikropfahl)

VGE 1.1.6:

Die Maßnahme liegt zwischen dem Bau-km 0+049,91 und 0+447,33 und erstreckt sich über eine Länge von ca. 162,17 m.

1.40.2 L - Deichertüchtigung/Deicherhöhung

1.50.2 L - Neubau HWS-Wand als Winkelstützwand

1.90 L - Dammbalkenverschluss, Neubau rückversetzte HWS-Wand mit Flachgründung (Grundstücksmauern)

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 06/04/2020
Ende: 04/06/2027
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Beschreibung: VGE 1.1.3, 1.1.5

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
Projektnummer oder -referenz:

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), Förderperiode 2014 bis 2020, FV-Reg.-Nr. 102833052

II.2.14)Zusätzliche Angaben

Der AG überträgt dem AN vorerst nur die Leistungen für die VGE 1.1.6. Er beabsichtigt, dem AN bei Fortsetzung der Maßnahme auch die Leistungen für die VGE 1.1.3 und 1.1.5 - einzeln oder im Ganzen - zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch einen gesonderten Vertrag.

II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Kampfmitteluntersuchung - VGE 1.2.1, 1.2.5

Los-Nr.: 2
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71300000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DED42
Hauptort der Ausführung:

Olbernhau

DE

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand des Vergabeverfahrens sind nachfolgende Leistungen:

- Flächensondierung der Arbeits-/Verdachtsfläche,

- Kampfmittelprüfung mittels Bohrlochsondierung, inkl. Durchführung der Bohrung in geeignete Tiefe,

- Prüfung von Flächen (Baugruben, Schürfe) auf Kampfmittelfreiheit mittels Oberflächenmessung,

- Wenn erforderlich, Detektionsarbeiten in der Flöha und gegebenenfalls Wasserbergungsarbeiten,

- Wenn erforderlich, Begleitung von Baggerschürfen und Aushubarbeiten von Baugruben durch Feuerwerker

Mit aktuell gültigem Befähigungsschein nach § 20 SprengG,

- Wenn erforderlich, Überwachung des Freilegens und Identifizierung von Störkörpern durch Feuerwerker mit aktuell gültigem Befähigungsschein nach § 20 SprengG,

- behördliche Anzeigen,

- zeitliche und örtliche Abstimmungen mit den beauftragten Bohrunternehmen,

- Dokumentation der Freigaben.

Das Los 2 entspricht dem Abschnitt 2 der Gesamtmaßnahme mit der Projektnummer 5.231.6021.019. Bestandteil des Loses 2 ist die Vergabeeinheit (VGE), VGE 1-2-1 und 1-2-5.

VGE 1.2.1:

Die Maßnahme liegt zwischen dem Bau-km 1+000 und 1+313,23 und erstreckt sich über ca. 313,23 m.

2.10 L - Neubau HWS-Wand mit Tiefgründung

2.20 L - Neubau HWS-Wand als Winkelstützwand

2.30 L - Neubau HWS-Wand mit Tiefgründung

2.190 R - Neubau HWS-Wand als Schwergewichtswand

VGE 1.2.5:

Die Maßnahme liegt zwischen dem Fluss-km 1+580,52 und 1+731,84 und erstreckt sich über ca. 151,32 m.

2.50 L - Neubau HWS-Wand Schwergewichtswand

2.60 L - Neubau HWS-Wand mit Tiefgründung

2.70 L - Neubau HWS-Wand mit Tiefgründung

2.80 L - Neubau HWS-Wand als Schwergewichtswand

2.90 L - Erhöhung einer vorh. Ufermauer und Ertüchtigung zur HWS-Wand

2.91 L - Neubau HWS-Wand als Schwergewichtswand

2.220 R - Neubau HWS-Wand als Winkelstützwand einschließlich Zufahrtsrampe

2.230 R - Anhebung Radweg und Neubau eines Flügels an der Lindenbrücke

2.250 - Anhebung Lindenbrücke

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 17/06/2019
Ende: 26/11/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
Projektnummer oder -referenz:

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), Förderperiode 2014 bis 2020, FV-Reg.-Nr.102869052

II.2.14)Zusätzliche Angaben
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Kampfmitteluntersuchung - VGE 1.3.3 (Teilfläche 2) und optional VGE 1.3.3 (Teilfläche 1 und 3) und VGE 1.4.1

Los-Nr.: 3
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71300000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DED42
Hauptort der Ausführung:

Olbernhau, DE

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand des Vergabeverfahrens sind nachfolgende Leistungen:

- Flächensondierung der Arbeits-/Verdachtsfläche,

- Kampfmittelprüfung mittels Bohrlochsondierung, inkl. Durchführung der Bohrung in geeignete Tiefe,

- Prüfung von Flächen (Baugruben, Schürfe) auf Kampfmittelfreiheit mittels Oberflächenmessung,

- Wenn erforderlich, Detektionsarbeiten in der Flöha und gegebenenfalls Wasserbergungsarbeiten,

- Wenn erforderlich, Begleitung von Baggerschürfen und Aushubarbeiten von Baugruben durch Feuerwerker

Mit aktuell gültigem Befähigungsschein nach § 20 SprengG,

- Wenn erforderlich, Überwachung des Freilegens und Identifizierung von Störkörpern durch Feuerwerker mit aktuell gültigem Befähigungsschein nach § 20 SprengG,

- behördliche Anzeigen,

- zeitliche und örtliche Abstimmungen mit den beauftragten Bohrunternehmen,

- Dokumentation der Freigaben.

Das Los 3 entspricht dem Abschnitt 3 der Gesamtmaßnahme mit der Projektnummer 5.231.6021.020. Bestandteil des Loses 3 ist die Vergabeeinheit (VGE), VGE 1-3-3 (Teilfläche 2) und optional VGE 1-3-3 (Teilfläche 1 und 3) und VGE 1-4-1.

VGE 1.3.3 Teilfläche 2 (optional Teilfläche 1 und 3):

Die Maßnahme liegt an dem Bau-km 3+602,23.

3.71 - Rückbau Betriebsbrücke

VGE 1.4.1 (optional):

Die Maßnahme liegt zwischen dem Fluss-km 46+078 und 46+163 und erstreckt sich über ca. 85,00 m. Maßnahme E1 - Rückbau Wehr Blechwalzwerk

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 04/05/2020
Ende: 08/11/2024
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Beschreibung VGE 1.3.3 (Teilfläche 1 und 3), VGE 1.4.1

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
Projektnummer oder -referenz:

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), Förderperiode 2014 bis 2020, FV-Reg.Nr. 102870052

II.2.14)Zusätzliche Angaben

Der AG überträgt dem AN vorerst nur die Leistungen für die VGE 1.3.3 (Teilfläche 2). Er beabsichtigt, dem AN bei Fortsetzung der Maßnahme auch die Leistungen für die VGE 1.3.3 (Teilfläche 1 und 3), VGE 1.4.1 - einzeln oder im Ganzen - zu übertragen. Die Übertragung erfolgt durch einen gesonderten Vertrag.

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Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Siehe Vergabeunterlagen

Zum Nachweis der Befähigung ist die Eintragung, bei bestehender Eintragung in das Handelsregister, in das Berufs- und Handelsregister mit dem Angebot vorzulegen.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

(s. Formblatt "Erklärungen/Nachweise")

Es ist der Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Fachgebiet Kampfmitteluntersuchung anzugeben. Es ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung zu führen. Die Deckungssumme für Personenschäden muss mindestens 3,0 Mio. EUR betragen. Die Deckungssumme für sonstige Schäden muss mindestens 3,0 Mio. EUR betragen. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in oben genannter Höhe gewährt wird, geführt werden.

Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen.

Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen (s. Formblatt "Erklärungen/ Nachweise")

Nachweis Aktueller Befähigungsschein §20 SprengG für den Projektleiter und stellv. Projektleiter. Aktueller Erlaubnisschein §7 SprengG für den Bieter.

Mindestens insgesamt 3 Referenzen für Bieter bzw. Nachauftragnehmer, jeweils für Grundstücke im innerstädtischen Bereich. Der Bearbeitungszeitraum muss nach Januar 2010 abgeschlossen sein.

Mindestens insgesamt 3 Referenzen für den Projektleiter jeweils für Grundstücke im innerstädtischen Bereich. Der Bearbeitungszeitraum muss nach Januar 2010 abgeschlossen sein; Die Referenzen für den PL, stellv. PL und den Bieter (bzw. Nachauftragnehmer) können aus den gleichen Bauvorhaben vorgelegt werden, sofern sie am Fachbereich Kampfmitteluntersuchung beteiligt waren.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Für den Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter

- aktueller Befähigungsschein §20 SprengG für den Bieter,

- aktueller Erlaubnisschein §7 SprengG.

III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Siehe Vergabeunterlagen

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 11/03/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 11/06/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 11/03/2019
Ortszeit: 10:00
Ort:

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen

Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau

09514 Pockau - Lengefeld

Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte zum Öffnungsverfahren zugelassen.

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Das Angebot ist in elektronischer Textform zu übermitteln. Der Name der Person, die das Angebot abgibt, ist anzugeben. Das Angebot ist als eine Datei zusammengefasst abzugeben.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig
Braustraße 2
Leipzig
04107
Deutschland
Telefon: +49 3419771040
E-Mail:
Fax: +49 3419771049

Internet-Adresse: http://www.lds.sachsen.de

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Verfahren vor der Vergabekammer (§160 GWB), Einleitung, Antrag:

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
07/02/2019
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