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239-2018-Stufe 1 - Objektplanung Generalsanierung Aula Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Leverkusen Referenznummer der Bekanntmachung: 239-2018-Stufe 1

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Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und Ordnung - Zentrale Vergabestelle
DE
Moskauer Str. 4a
Leverkusen
51373
Deutschland
Telefon: +49 2144060
E-Mail:
Fax: +49 2144065532
NUTS-Code: DEA24

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.leverkusen.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXPTYY1Y3RZ/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXPTYY1Y3RZ
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

239-2018-Stufe 1 - Objektplanung Generalsanierung Aula Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Leverkusen

Referenznummer der Bekanntmachung: 239-2018-Stufe 1
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71240000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Planungsleistungen nach § 34 HOAI Leistungsphase 4-8 Objektplanung (Architekt). Die Leistungen bis Leistungsphase 3, Entwurf und Kostenberechnung, liegen als Grundlage vor und sind im Zuge der Bearbeitung umzusetzen.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA24
Hauptort der Ausführung:

Freiherr-vom-Stein-Gymnasium

Morsbroicher Str. 77

51375 Leverkusen

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Es sind Planungsleistungen nach HOAI Leistungsphase 4-8 für die Umsetzung der Entwurfsplanung zur Generalsanierung der Aula des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums in Leverkusen zu erbringen.

Das denkmalgeschützte Gebäude von 1965 ist geprägt durch Sichtbetonflächen und im Innenraum von großflächigen furnierten Holzbekleidungen. Der hohe Bestand an Originalsubstanz ist zu erhalten, die gezielten Ergänzungen und Veränderungen sind der Gestaltung anzupassen. Von wesentlicher Raumwirkung ist das als "mur lumière" die gesamte Nordfassade umfassende Kunstwerk François Chapuis.

Die vorliegende Entwurfsplanung umfasst den kompletten Ersatz der technischen Gebäudeausstattung und der Bühnentechnik, eine Dachsanierung, Sicherstellung von Brandschutzanforderungen, Betonsanierung und das Aufarbeiten der Ausstattung.

Die Erneuerung der technischen Gebäudeausstattung wird von Fachplanern geplant.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/06/2019
Ende: 31/07/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Unter den Teilnahmeanträgen, die

- die formalen Anforderungen erfüllen,

- die nicht nach §§ 123 und 124 GWB ausgeschlossen worden sind und

- alle einzureichenden Erklärungen, Angaben und Nachweise enthalten, wählt die Stadt Leverkusen eine begrenzte Anzahl von geeigneten Bewerbern aus, die zum Verhandlungsverfahren eingeladen werden. Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt dabei anhand der folgenden Kriterien und Gewichtung (siehe auch Bewerbungs- und Wertungsbogen):

1) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (80 %):

a) Referenzliste (20 %) der wesentlichen in den letzten 5 Jahren (Stichtag: 1.1.2014) erbrachten Leistungen mit Angaben zu: Gebäudetyp- und Größe, Kostenentwicklung, ausgeführte Leistungsphasen nach HOAI, Honorarzonen und Honoraransatz, Leistungszeit, terminliche Entwicklung, Referenzgeber, Vertragsverhältnis.

Eine Bepunktung erfolgt ab 2 wertbaren Referenzen in unterschiedlicher Abstufung gemäß Bewertungsbogen.

Maximal zu erreichende Punktzahl: 10 Punkte;

b) Eingehende Darstellung (40 %) von bis zu 2 mit der Aufgabe vergleichbaren, in den letzten 5 Jahren (ab 1.1.2014) fertiggestellten Projekten aus der Referenzliste auf maximal sechs Seiten DIN A4 mit Abbildungen und/oder Plänen sowie Angaben zu: Ausführungszeit, Baukosten, Kostenkennwerten.

Als Vergleichskriterien dienen:

- Hauptkriterien: energetische Sanierungen, Grundsanierungen mit hohem (>40 % SBK) Technikanteil an Hallen oder Schulgebäuden mit entsprechender Größe oder Art, zum Beispiel mit mindestens 1 000 m2 BGF oder Versammlungsstätten,

- Nebenkriterien: erbrachter Leistungsumfang mindestens Leistungsphasen 3-8, Umbau im Umfeld des laufenden Betriebs, als Denkmal geschütztes Objekt, Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern.

Eine Bepunktung erfolgt hinsichtlich der allgemeinen Eignung sowie der Kosten- und Terminverfolgung in unterschiedlicher Abstufung gemäß Wertungsbogen.

Maximal zu erreichende Punktzahl: 10 Punkte.

c) Beschäftigtenstatus (5 %)

Eine Bepunktung erfolgt hinsichtlich der technischen Beschäftigten mit mehr als fünfjähriger einschlägiger Berufserfahrung, umgerechnet in Vollzeitstellen, Wertung ab 2 Beschäftigten in unterschiedlicher Abstufung gemäß Wertungsbogen.

Maximal zu erreichende Punktzahl 10 Punkte;

d) Technische Ausrüstung (5 %)

Erklärung zu Geräten und technischer Ausrüstung, über die die technischen Beschäftigten im letzten Jahr verfügten.

Eine Bepunktung erfolgt hinsichtlich der prozentualen Anzahl der Computerarbeitsplätze in Bezug auf die Anzahl der technischen Beschäftigten: mehr als achtzigprozentige Computerarbeitsplatzausstattung: 4 Punkte, hundertprozentige Computerarbeitsplatzausstattung: 6 Punkte, mehr als 2 CAD/BIM-Arbeitsplätze: 4 Punkte.

Maximal zu erreichende Punktzahl: 10 Punkte;

e) Qualitätssicherung (10 %)

Eine Bepunktung erfolgt hinsichtlich der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (betriebliche Vereinbarung, Zertifizierung) in unterschiedlicher Abstufung gemäß Bewertungsbogen. Eine Zertifizierung nach EN ISO 9001:2015 oder als QZ "Planer am Bau" führt zu voller Punktzahl.

Maximal zu erreichende Punktzahl: 10 Punkte.

2) Besondere Bewertungskriterien und Qualifikationen 20 %

Bewertet werden besondere Kenntnisse, zusätzliche Qualifikationen der Mitglieder des Planungsteams (z. B. in der energetischen Sanierung oder als Sachverständige), Publikationen, Forschungen usw., die im weiteren Planungsprozess durch den erweiterten Blickwinkel einen qualitativen Vorteil bieten werden.

Maximal zu erreichende Punktzahl: 10 Punkte.

Bei Punktgleichheit im 5. Rang erhöht sich die Bewerberzahl entsprechend.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Der Baubeschluss des Stadtrats liegt vor; die Finanzierung ist gesichert.

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Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen und Nachweise einzureichen:

- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB, https://www.leverkusen.de/rathaus-service/downloads/rathaus/ausschreibungen/EE_Nichtvorliegen_von_Ausschlussgruenden_EU.pdf

- Nachweis der Berufszulassung gemäß § 75 VgV.

Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung "Architektin" oder "Architekt" gemäß §§ 2 und 7 BauKaG NRW berechtigt sind.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen und Nachweise einzureichen:

1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (siehe geforderte Mindeststandards). Auf gesonderte Aufforderung durch die Auftraggeberin sind entsprechende Nachweise einzureichen;

2) Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit der Bewerberin bzw. dem Bewerber im Auftragsfall eine entsprechende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (siehe geforderte Mindeststandards) abgeschlossen wird oder eine solche Versicherung bereits besteht;

3) Falls für diesen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, ist von der Bewerberin bzw. vom Bewerber nachzuweisen, dass ihr bzw. ihm die für diesen Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. In diesem Fall ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1: Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in Höhe von 150 000,00 EUR. Als Tätigkeitsbereich des Auftrags gelten die Leistungsphasen 1-9 HOAI;

Zu 2: Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 1,5 Millionen EUR für Personenschäden sowie 650 000,00 EUR für sonstige Schäden.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Referenzliste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren (ab 1.1.2014) erbrachten Leistungen;

2) Eingehende Darstellung von bis zu 2 mit der Aufgabe vergleichbaren, in den letzten 5 Jahren (ab 1.1.2014) fertiggestellten Projekten aus der Referenzliste;

3) Nachweis der Qualifikation und Berufserfahrung des Projektleiters;

4) Eigenerklärung über den Beschäftigtenstatus bezüglich der technischen Beschäftigten mit mehr als fünfjähriger Berufserfahrung. Auf gesonderte Aufforderung durch die Auftraggeberin sind entsprechende Nachweise einzureichen;

5) Erklärung zu Geräten und technischer Ausrüstung, über die die technischen Beschäftigten im letzten Jahr zur Dienstleistung verfügten;

6) Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität;

7) Eigenerklärung mit Benennung und Erläuterung des Umfangs der durch ein Nachunternehmen zu übernehmenden Leistungen;

8) Falls für diesen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, ist von der Bewerberin bzw. vom Bewerber nachzuweisen, dass ihr bzw. ihm die für diesen Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. In diesem Fall ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen;

9) Darstellung und Nachweis besonderer Kenntnisse und Qualifikationen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1: mindestens eine Referenz mit folgenden Angaben: Gebäudetyp, Gebäudegröße, Kostenentwicklung, ausgeführte Phasen nach HOAI, Honorarzonen und Honoraransatz, Leistungszeit, terminliche Entwicklung, Angabe ob Förderprojekt, Referenzgeberin bzw. Referenzgeber mi Kontaktdaten, Angabe ob öffentlicher Auftraggeber, Vertragsverhältnis zur Referenzgeberin bzw. zum Referenzgeber;

Zu 3: mindestens akademischer Grad Dipl.-Ing. (FH) oder gleichwertig sowie mindestens fünfjährige einschlägige Berufserfahrung.

Bezüglich der Einzelheiten wird auf den Bewerbungs- und Wertungsbogen verwiesen, der auf dem Vergabeportal www. vmp-rheinland.de zum Download kostenfrei zur Verfügung steht.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

- § 70 BauO NRW: Bauvorlageberechtigung,

- §§ 2 und 7 BauKaG NRW: Berechtigung zur Führung der geforderten Berufsbezeichnung "Architektin" bzw. "Architekt" für die Projektleitung.

III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Die Auftraggeberin behält sich vor, im Auftragsfall die Verpflichtungserklärung nach dem Verpflichtungsgesetz (https://www.leverkusen.de/vv/forms/3/Verpflichtungserklaerung_03_2018.pdf) zu verlangen.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 11/03/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 2 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen bei der Auftraggeberin ist nicht möglich;

2) Die gesamte Kommunikation zwischen Bewerberinnen bzw. Bewerbern und der Auftraggeberin erfolgt elektronisch über die Nachrichtenfunktion des Vergabemarktplatzes Rheinland.

Fragen und Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind elektronisch bis zum 22.2.2019, 10.00 Uhr über den Vergabemarktplatz an die Zentrale Vergabestelle zu richten;

3) Der Teilnahmeantrag ist mit allen geforderten Erklärungen und Nachweisen elektronisch in Textform nach § 126 b BGB über den Vergabemarktplatz Rheinland zu übermitteln;

4) Bei Gemeinschaftsbewerbungen ist der ausgefüllte Bewerbungsbogen inklusive aller erforderlichen Anlagen von dem bevollmächtigten Vertreter der Bewerberinnen- bzw. Bewerbergemeinschaft elektronisch in Textform nach § 126 BGB über den Vergabemarktplatz einzureichen.

Das von jedem Mitglied der Bewerberinnen- oder Bewerbergemeinschaft unterschriebene Formblatt BG "Erklärung der Bewerberinnen- und Bewerbergemeinschaft" sowie das Formblatt NA "Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" sind dem Teilnahmeantrag als Datei eingescannt beizufügen;

5) Etwaige Erklärungen Dritter sind als Datei der unterschriebenen und eingescannten Dritterklärung dem Teilnahmeantrag beizufügen;

6) Unterlagen, die die Auftraggeberin über den Verein für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e. V. bzw. über das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) abrufen kann, müssen nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer an.

Bekanntmachungs-ID: CXPTYY1Y3RZ

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Zeughausstr. 2-10
Köln
50667
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Nach §160 Abs.3 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
07/02/2019
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