Pförtner- und Sicherheitsdienstleistungen Referenznummer der Bekanntmachung: EU002/2019

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Pförtner- und Sicherheitsdienstleistungen
EU002/2019
Invalidenstraße 44
Berlin
10115
Deutschland
Kontaktstelle(n): Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (Z 31)
Telefon: +49 30-183003313
E-Mail:
Fax: +49 30-183001921
NUTS-Code: DE300

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.bmvi.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=238112
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=238112
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Pförtner- und Sicherheitsdienstleistungen

Referenznummer der Bekanntmachung: EU002/2019
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
79710000 - FB08 - FB09
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Es handelt sich um Pförtner- und Sicherheitsdienstleistung für das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 2 016 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
79711000
79713000
79714000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE300
Hauptort der Ausführung:

Berlin

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand der Dienstleistung ist eine Absicherung der vorgenannte Liegenschaft durch Personal des Auftragnehmers. Hauptaufgabe des Pförtnerdienstes ist die Zu- und Abgangskontrolle des Personen- und Lieferverkehrs zur Liegenschaft. In der Hauptpforte Bauteil A und Pforte Bauteil C erhalten, neben dem eigenen Personal, auch die Besucher, Gäste und Veranstaltungsteilnehmer etc. Einlass in das Dienstgebäude. Die Waren- und Postanlieferung erfolgt in der Regel über die Pforte.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 2 016 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 48
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Eine Verlängerung der Laufzeit des Vertrages jeweils um 12 weitere Monate gilt als vereinbart, wenn der Vertrag nicht spätestens 6 Monate vor Ablauf der Laufzeit schriftlich gekündigt wird.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

- Nachweis einer Zulassung nach § 34 a GewO,

- Nachweis eines Qualitätsmanagementssystems z. B. auf Grundlage der DIN EN ISO 9001,

- Organigramm aus dem der strukturelle Aufbau des Unternehmens für diesen Auftrag ersichtlich ist,

- Eigenerklärung zur Eignung u. a. Eintragung in einem Berufs-/Handelsregister.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

- Eigenerklärung, das keine Ausschlussgründe nach § 123 und 124 GWB, sowie § 46 Absatz 2 VgV vorliegen, die Ihre Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen,

- Eigenerklärung bez. entrichteter Steuern an die zuständige in-/ausländische Finanzbehörde sowie entrichteter Beitrräge an die zuständigen in-/ausländische Sozialversicherungsträger (Berufsgenossenschaft, Krankenkasse),

- Eigenerklärung über eine Betriebshaftpflichtversicherung (§ 45 Absatz 4 Nr. 2 VgV) als Mindestdeckungssumme mit dynamischer Anpassungsklausel sind erforderlich: Personalschäden 1 000 000 EUR, Sach- und Vermögensschäden 5 000 000 EUR, Abhandenkommen von bewachten Sachen 30 000 EUR, Schlüsselverlust 50 000 EUR,

- Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Pförtner- und Sicherheitsdienstleistungen.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Referenzen mit vergleichbaren Objekten (Oberste und Obere Bundesbehörden, Oberste Landesbehörden und Botschaften) im Bereich Pförterdienste (Vertragsumsatz, Laufzeit und Ansprechpartner mit Telefonnummer):

- für die Jahre 2014-2016: 2 Referenzen und

- für die Jahre 2017-2018: 4 Referenzen,

- Nachweis eines Qualitätsmanagementssystems.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Verordnung über das Bewachungsgewerbe

III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 13/03/2019
Ortszeit: 09:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 15/05/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 13/03/2019
Ortszeit: 10:00
Ort:

BMVI

Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Entfällt

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die Zahlung erfolgt elektronisch
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Villemombler Straße 76
Bonn
53123
Deutschland
Telefon: +49 228-9499421
Fax: +49 228-9499163
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften Geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäߧ§ 160 ff. GWB bei der unter Vl.4.1 genannten Stelle einleiten;

b) Der Antrag in unzulässig, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber

dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat:

- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung

oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber. dem Auftraggeber gerügt werden,

- Mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

c) Die Ausführungen zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. B) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Satz 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
07/02/2019