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Vertrag über die Lieferung eines betriebsbereiten Gesamtsystems "Gleitzeit-/Abwesenheitssystem" Referenznummer der Bekanntmachung: ZR2/13-1310-6161-3001/035

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Bekanntmachung einer Änderung

Änderung eines Vertrags/einer Konzession während der Laufzeit

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Deutscher Bundestag - Verwaltung
Platz der Republik 1
Berlin
11011
Deutschland
Kontaktstelle(n):[removed]
Telefon: [removed]
E-Mail: [removed]
Fax: [removed]
NUTS-Code: DE300

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.bundestag.de

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Vertrag über die Lieferung eines betriebsbereiten Gesamtsystems "Gleitzeit-/Abwesenheitssystem"

Referenznummer der Bekanntmachung: ZR2/[removed]/035
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
31711300
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Vertrag über die Lieferung eines betriebsbereiten Gesamtsystems "Gleitzeit-/Abwesenheitssystem"

II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE300
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung zum Zeitpunkt des Abschlusses des Vertrags:

Lieferung einer leistungsfähigen und flexiblen Hard- und Software, die eine elektronische Zeiterfassung und ein IT-gestütztes Zeitmanagement (An- und Abwesenheitsverwaltung) auf Basis einer neu geschlossenen Dienstvereinbarung zur gleitenden Arbeitszeit realisiert. Die Hardwarelieferung umfasst 85 Zeiterfassungsgeräte und 3000 chipbestückte, konfigurierte Ausweise. Das Gesamtsystem ist für 3000 Mitarbeiter ausgelegt. Die Auftraggeberin entscheidet mit Zuschlagserteilung über die Wahrnehmung von Optionen zur Wartung und Pflege des Gesamtsystems.

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 26/03/2002
Bei Rahmenvereinbarungen – Begründung, falls die Laufzeit der Rahmenvereinbarung vier Jahre übersteigt:

Der Vertrag ist unbefristet.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
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Abschnitt IV: Verfahren

IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Bekanntmachung einer Auftragsvergabe in Bezug auf diesen Auftrag
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2017/S [removed]

Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe

Auftrags-Nr.: ZR2/[removed]/035
Bezeichnung des Auftrags:

Vertrag über die Lieferung eines betriebsbereiten Gesamtsystems "Gleitzeit-/Abwesenheitssystem"

V.2)Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
V.2.1)Tag des Abschlusses des Vertrags/der Entscheidung über die Konzessionsvergabe:
26/03/2002
V.2.2)Angaben zu den Angeboten
Der Auftrag/Die Konzession wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Interflex Datensysteme GmbH & Co. KG
Berlin
Deutschland
NUTS-Code: DE300
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: nein
V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (zum Zeitpunkt des Abschlusses des Auftrags;ohne MwSt.)
Gesamtwert der Beschaffung: 154 010.00 EUR

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Villemombler Straße 76
Bonn
53123
Deutschland
Telefon: +49 228/94990
E-Mail: [removed]
Fax: +49 228/9499163

Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
29/01/2019

Abschnitt VII: Änderungen des Vertrags/der Konzession

VII.1)Beschreibung der Beschaffung nach den Änderungen
VII.1.1)CPV-Code Hauptteil
31711310
VII.1.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
31711300
VII.1.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE300
VII.1.4)Beschreibung der Beschaffung:

Lieferung einer leistungsfähigen und flexiblen Hard- und Software, die eine elektronische Zeiterfassung und ein IT-gestütztes Zeitmanagement (An- und Abwesenheitsverwaltung) auf Basis einer neu geschlossenen Dienstvereinbarung zur gleitenden Arbeitszeit realisiert. Die Hardwarelieferung umfasst 85 Zeiterfassungsgeräte und 3000 chipbestückte, konfigurierte Ausweise. Das Gesamtsystem ist für 3000 Mitarbeiter ausgelegt. Die Auftraggeberin entscheidet mit Zuschlagserteilung über die Wahrnehmung von Optionen zur Wartung und Pflege des Gesamtsystems.

VII.1.5)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 26/03/2002
VII.1.6)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/des Loses/der Konzession: 154 010.00 EUR
VII.1.7)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Interflex Datensysteme GmbH & Co. KG
Berlin
Deutschland
NUTS-Code: DE300
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: nein
VII.2)Angaben zu den Änderungen
VII.2.1)Beschreibung der Änderungen
Art und Umfang der Änderungen (mit Angabe möglicher früherer Vertragsänderungen):

Beschaffung von zusätzlichen 14 Zeiterfassungsgeräten

VII.2.2)Gründe für die Änderung
Notwendigkeit zusätzlicher Bauarbeiten, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer/Konzessionär (Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/25/EU)
Beschreibung der wirtschaftlichen oder technischen Gründe und der Unannehmlichkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten, durch die ein Auftragnehmerwechsel verhindert wird:

Vorliegend wurde das Gleitzeit-/Abwesenheitssystem der Verwaltung des Deutschen Bundestages von der Interflex Datensysteme GmbH & Co. KG erstellt. Diese Firma ist lizenzrechtlicher Eigentümer des bestehenden Systems, einschließlich der angeschlossenen Hardware (Zeiterfassungsgeräte). Somit kann eine Erweiterung der bestehenden Zeiterfassungsgeräte ausschließlich diese Firma tätigen. Ein Wechsel des Auftragnehmers kann somit aus technischen Gründen nicht erfolgen. Darüber hinaus wäre ein Wechsel des Auftragnehmers mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden, da das Gesamtsystem vermutlich neu konzipiert werden müsste. Für eine Beauftragung kommt daher nur die Interflex Datensysteme GmbH & Co. KG in Betracht.

VII.2.3)Preiserhöhung
Aktualisierter Gesamtauftragswert vor den Änderungen (unter Berücksichtigung möglicher früherer Vertragsänderungen und Preisanpassungen sowie im Falle der Richtlinie 2014/23/EU der durchschnittlichen Inflation im betreffenden Mitgliedstaat)
Wert ohne MwSt.: 154 010.00 EUR
Gesamtauftragswert nach den Änderungen
Wert ohne MwSt.: 184 716.62 EUR
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