Planungsleistung - Architekt und TGA Referenznummer der Bekanntmachung: SPK-2019-0001 - FB22 Planung Sanierung Schmelzerwald

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Kreisverwaltung Saarpfalz-Kreis
Am Forum 1
Homburg
66424
Deutschland
Kontaktstelle(n): Hille Architekten BDA
Telefon: +49 68411048394
E-Mail:
Fax: +49 68411047185
NUTS-Code: DEC05

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.saarpfalz-kreis.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://prego-vergabeplattform.prhos.com/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1682ce07918-74fba485266a0055
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.saarpfalz-kreis.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Planungsleistung - Architekt und TGA

Referenznummer der Bekanntmachung: SPK-2019-0001 - FB22 Planung Sanierung Schmelzerwald
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71221000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Der Saarpfalz-Kreis als Schulträger plant die Sanierung der Schmelzerwaldschule. Gegenstand der Ausschreibung ist die Komplettsanierung des Schulgebäudes aus den 1960er Jahren.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für nur ein Los
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Objektplanung

Los-Nr.: 1
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71221000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEC05
Hauptort der Ausführung:

Schmelzerwaldschule, im Schmelzerwald 66, 66386 St. Ingbert

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Objektplanung §§ 33-35 HOAI (2013), LPH. 3 (teilw.), 5-8, optional 9 für die Sanierung der Schmelzerwaldschule in St. Ingbert.

Durch den Auftraggeber bzw. durch Voruntersuchungen erarbeitete Informationen u. a. zur Haustechnikwerden den Bewerbern zur Verfügung gestellt. Die anteilige Bewertung der LPH 2 und 3 soll im Rahmendes Honorarangebots durch die Bieter erfolgen. Die wesentliche Erbringung der LPH 1-4 erfolgt bis zur Auftragsvergabe durch den AG.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 36
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Auftrag kann entsprechend dem Planungs- und Baufortschritt verlängert werden.

II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die Bewerbung ist nur elektronisch mittels Bewerbungsformular möglich. Dieses sowie Formulare für alle nötigen Nachweise kann über die Vergabeplattform (siehe I.3) heruntergeladen werden. Die Einreichung muss in einem üblichen Dateiformat (PDF) erfolgen.

Mindestanforderungen

Folgende Mindestanforderungen werden festgelegt:

- Nachweis der Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung Architekt (Aktueller Nachweis Kammereintragung),

- Bestätigung des Versicherers über Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung,

- Zusätzlich Bestätigung des Versicherers über eine Erhöhung der Versicherungssumme im Auftragsfall auf 3,0 Mio. für Personenschäden sowie 1,5 Mio. für Sach- und Vermögensschäden. Die Versicherungssummen müssen jeweils mindestens zweimal jährlich zu Verfügung stehen. Sofern die Versicherung diese Risiken bereits abdeckt kann die zusätzliche Bestätigung entfallen.

Eignungskriterien.

Folgende Eignungskriterien werden festgelegt:

a) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:

- Jahresumsatz: Eine Eigenerklärung über den Jahresumsatz des Bewerbers wird gefordert. Ein Mindestjahresumsatz von 100 000,00 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre (2015, 2016, 2017) wird gefordert.

b) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:

- Technische Fachkräfte: Eine Eigenerklärung über die aktuelle Anzahl an in Vollzeit beschäftigten Fachkräftenim Bewerberunternehmen wird gefordert. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitstellen umgerechnet,

- Organigramm Projektorganisation: Einreichung eines Organigramms zur Darstellung des geplanten Personaleinsatzes sowie der Schnittstellen,

- Unteraufträge / Eignungsleihe: Angaben zu Unteraufträgen und Eignungsleihen werden von den Bewerberngefordert. Angabe hierzu im Teilnahmeantrag mit Bestätigung des Unternehmens,

- Referenzen: Die Angabe von zwei Referenzen (je Los) ähnlicher Planungsanforderung wird in Eigenerklärunggefordert. Die vom Bewerber erbrachten Leistungen müssen den in diesem Projekt abgefragten Leistungenentsprechen. Die LPh 8 muss abgeschlossen sein. Die Fertigstellung der LPH 8 muss nach dem 31.12.2008 erfolgt sein,

//Referenz A: Sanierung eines öffentlichen Gebäudes mit vergleichbaren Planungsanforderungen, z. B. Schule,Kita; Erbringung der Leistungen wie im aktuellen Verfahren (Objektplanung LPH 2+3, sowie 5-8) Bei der vorliegenden Aufgabe geht der AG von der HZ III aus.

//Referenz B: Neubau oder Sanierung eines Gebäudes mit einer Bausumme von mindestens 1,0 Mio. EUR netto KGr 300+400, Erbringung der Leistungen wie im aktuellen Verfahren (Objektplanung LPH 2+3, sowie 5-8)

Präsentation der Projekte auf jeweils einem DIN A3 Querformat. Zusätzlich sind folgende Kenndaten der Projekte im Bewerbungsbogen auf je einem DIN A4-Blatt anzugeben:

- Projektbezeichnung,

- Auftraggeber,

- Entwurfsverfasser,

- Projektverantwortung,

- Projektleitung,

- Honorarzone nach HOAI,

- Beauftrage Leistungsphasen nach HOAI,

- Anteil der eigenen Leistung (nur Angabe, wenn der Bewerber nicht Entwurfsverfasser ist),

- Kosten KGr 300+400 nach DIN 276, netto,

- Leistungszeitraum LPH 1-8.

Die Art der Wertung und die Wichtung der einzelnen Kriterien sind in den Bekanntmachungsunterlagenersichtlich.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Techn. Fachplanung Anlagengruppen 1-6 und 8

Los-Nr.: 2
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71200000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEC05
Hauptort der Ausführung:

Schmelzerwaldschule, im Schmelzerwald 66, 66386 St. Ingbert

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Techn. Fachplanung Anlagengruppen 1-6 und 8 §§ 5-356 HOAI (2013), LPH. 1-3, 4, 5-8, optional 9 für die Sanierung der Schmelzerwaldschule in St. Ingbert.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 36
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Auftrag kann entsprechend dem Planungs- und Baufortschritt verlängert werden.

II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die Bewerbung ist nur elektronisch mittels Bewerbungsformular möglich. Dieses sowie Formulare für alle nötigen Nachweise kann über die Vergabeplattform (siehe I.3) heruntergeladen werden. Die Einreichung mussin einem üblichen Dateiformat (PDF) erfolgen.

Mindestanforderungen

Folgende Mindestanforderungen werden festgelegt:

- Nachweis der Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung Ingenieur (Aktueller Nachweis Kammereintragung),

- Bestätigung des Versicherers über Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung,

- Zusätzlich Bestätigung des Versicherers über eine Erhöhung der Versicherungssumme im Auftragsfall auf 3,0 Mio. für Personenschäden sowie 1,5 Mio. für Sach- und Vermögensschäden. Die Versicherungssummen müssen jeweils mindestens zweimal jährlich zu Verfügung stehen. Sofern die Versicherung diese Risikenbereits abdeckt kann die zusätzliche Bestätigung entfallen.

Eignungskriterien.

Folgende Eignungskriterien werden festgelegt:

a) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:

- Jahresumsatz: Eine Eigenerklärung über den Jahresumsatz des Bewerbers wird gefordert. Ein Mindestjahresumsatz von 100.000,00 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre (2015, 2016, 2017) wird gefordert.

b) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:

- Technische Fachkräfte: Eine Eigenerklärung über die aktuelle Anzahl an in Vollzeit beschäftigten Fachkräften im Bewerberunternehmen wird gefordert. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitstellen umgerechnet

- Organigramm Projektorganisation: Einreichung eines Organigramms zur Darstellung des geplanten Personaleinsatzes sowie der Schnittstellen

- Unteraufträge / Eignungsleihe: Angaben zu Unteraufträgen und Eignungsleihen werden von den Bewerberngefordert. Angabe hierzu im Teilnahmeantrag mit Bestätigung des Unternehmens,

- Referenzen: Die Angabe von zwei Referenzen (je Los) ähnlicher Planungsanforderung wird in Eigenerklärung gefordert. Die vom Bewerber erbrachten Leistungen müssen den in diesem Projekt abgefragten Leistungenentsprechen. Die LPh 8 muss abgeschlossen sein. Die Fertigstellung der LPH 8 muss nach dem 31.12.2008 erfolgt sein,

//Referenz A: Sanierung eines öffentlichen Gebäudes mit vergleichbaren Planungsanforderungen, z. B. Schule,Kita; Erbringung der Leistungen wie im aktuellen Verfahren (Technische Fachplanung Anlagengruppen 1-6 und 8, LPH 1-8) Bei der vorliegenden Aufgabe geht der AG von der HZ III aus.

//Referenz B: Neubau oder Sanierung eines Gebäudes mit einer Bausumme von mindestens 1,0 Mio. EUR netto KGr 300+400, Erbringung der Leistungen wie im aktuellen Verfahren (Technische Fachplanung Anlagengruppen 1-6 und 8, LPH 1-8)

Präsentation der Projekte auf jeweils einem DIN A3 Querformat. Zusätzlich sind folgende Kenndaten der Projekte im Bewerbungsbogen auf je einem DIN A4-Blatt anzugeben:

- Projektbezeichnung,

- Auftraggeber,

- Entwurfsverfasser,

- Projektverantwortung,

- Projektleitung,

- Honorarzone nach HOAI,

- Beauftrage Leistungsphasen nach HOAI,

- Anteil der eigenen Leistung (nur Angabe, wenn der Bewerber nicht Entwurfsverfasser ist),

- Kosten KGr 300+400 nach DIN 276, netto,

- Leistungszeitraum LPH 1-8.

Die Art der Wertung und die Wichtung der einzelnen Kriterien sind in den Bekanntmachungsunterlagen ersichtlich.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die Bewerber sind zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt", bzw. "Ingenieur" im Falle der Haustechnikplanung (Ingenieur eines Ingenieurwisssenschaftlichen Studiengangs) berechtigt oder besitzen eine vergleichbare Qualifikation.

Die Nachweise aller Bewerber sind als Anlage beizufügen. Sie erfolgen i. d. R. durch eine aktuelle(Ausstellungsjahr 2018) Bescheinigung der zuständigen Architekten- bzw. Ingenieurkammer oder durch eine Kopie der letzten Beitragsrechnung. Bei Ingenieuren erfolgt der Nachweis auch durch das Diplomzeugnis oder vergleichbare Nachweise.

Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Vorraussetzungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis gemäß Richtlinie 2013/55/EU - Berufsanerkennungsreichtlinie - verfügt und einen entsprechenden Nachweis einreicht

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Siehe III.1.1)

III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 08/02/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 25/02/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 12 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Sämtliche zur Bewerbung zu nutzenden Vorlagen und Formulare werden auf der Vergabeplattform der Vergabestelle zur Verfügung gestellt. Weitergehende Informationen zur Aufgabe sowie detaillierte Angaben zur Eignungs- und Zuschlagsmatrix werden sind hier ebenfalls erhältlich.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Saarlandes
Franz-Josef-Röder Str. 17
Saarbrücken
66119
Deutschland
Telefon: +49 6815014994
E-Mail:
Fax: +49 6815013506
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Siehe VI.4.1
Saarbrücken
Deutschland
Telefon: +49 6815014994
E-Mail:
Fax: +49 6815013506
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;

(2) 1 Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. 2 Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;

(3) 1 Der Antrag ist unzulässig, soweit

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammern des Saarlandes
Franz-Josef-Röder-Straße 17
Saarbrücken
66119
Deutschland
Telefon: +49 6815014994
E-Mail:
Fax: +49 6815013506
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
09/01/2019