Vergabe Ingelheim Stadtbus 2019

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Stadt Ingelheim am Rhein
Neuer Markt 1
Ingelheim am Rhein
55218
Deutschland
Kontaktstelle(n): Stadtverwaltung Ingelheim, z. Hd. Frau Kerstin Kessel
E-Mail:
NUTS-Code: DEB3J

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.ingelheim.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.daisikomm.de/verfahren/D49541
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.daisikomm.de/verfahren/D49541
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Vergabe Ingelheim Stadtbus 2019

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
60112000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Stadt Ingelheim am Rhein beabsichtigt, einen öffentlichen Dienstleistungsauftrag betreffend die Durchführung des Stadtbusverkehrs Ingelheim in einem wettbewerblichen Verfahren zu vergeben. Der Auftragnehmer soll 6 Buslinien bedienen.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB3J
Hauptort der Ausführung:

Ingelheim am Rhein

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Stadt Ingelheim am Rhein ist Aufgabenträgerin für den öffentlichen Personennahverkehr im eigenen Hoheitsgebiet. Sie beabsichtigt, den öffentlichen Dienstleistungsauftrag betreffend die Durchführung des Stadtbusverkehrs Ingelheim ab dem 15.12.2019 neu zu vergeben.

Gegenstand dieser Vergabe sind die Verkehrsdienstleistungen im öffentlichen Straßenpersonenverkehr (ÖSPV) im Stadtgebiet Ingelheim am Rhein für einen Zeitraum von 6 Jahren.

Das zu vergebende Verkehrsnetz mit den hier in Rede stehenden Leistungen umfasst den Stadtbusverkehr auf dem Gebiet der Stadt Ingelheim am Rhein und der heutigen Verbandsgemeinde Heidesheim am Rhein. Zum 1.7.2019 erfolgt der Zusammenschluss der Stadt Ingelheim am Rhein und der Verbandsgemeinde Heidesheim am Rhein mit den Ortsgemeinden Heidesheim am Rhein und Wackernheim.

Die Leistungen umfassen den Stadtbusverkehr (inklusive Schülerlinienverkehr) auf den folgenden sechs Linien:

611 Nieder-Ingelheim - Ingelheim Bahnhof - Ingelheim-West - Frei-Weinheim und zurück

612 Ober-Ingelheim - Ingelheim Bahnhof - Ingelheim-West - Frei-Weinheim und zurück

613 Ober-Ingelheim - Ingelheim Bahnhof - Frei-Weinheim - Sporkenheim - Gau-Algesheim Regionalbad und zurück

614 Heidenfahrt - Heidesheim - Nieder-Ingelheim - Ingelheim Bahnhof - Ingelheim West und zurück

618 Nachtbus: Ingelheim Bahnhof - Nieder-Ingelheim - Ober-Ingelheim - Großwinternheim - Ingelheim Bahnhof - Ingelheim-West - Frei-Weinheim - Sporkenheim - Gau-Algesheim Regionalbad - Ingelheim Bahnhof

619 Nachtbus: Ingelheim Bahnhof - Nieder-Ingelheim - Wackernheim - Heidesheim - Uhlerborn - Heidenfahrt - Ingelheim Bahnhof.

Die vorgenannten Liniengenehmigungen werden als zusammenhängende Gesamtleistung vergeben. Die Vorgaben des Nahverkehrsplans sind zu berücksichtigen. Das Leistungsvolumen umfasst insgesamt rund 0,59 Mio. Fahrplan-Kilometer pro Kalenderjahr.

Die Vergabe von Unteraufträgen ist, bezogen auf die Fahrleistungen im Sinne der VO 1370/2007, nur für einige wenige einzelne Verstärkerfahrten, vorrangig zur Schülerbeförderung in Spitzenzeiten, zulässig. Sämtliche sonstigen Leistungen wie die Erstellung von Fahr- und Dienstplänen, die Durchführung und Überwachung von Reparaturarbeiten, die Haltestelleneinrichtung und Wartung, Beschwerdemanagement und Kundenservice, Leitstelle, wie in der Leistungsbeschreibung gefordert, können auf Unterauftragnehmer übertragen werden.

Insgesamt werden für den Stadtbusverkehr Ingelheim 14 (Diesel-)Fahrzeuge benötigt (12 Busse zzgl. 2 Reservebusse). Der Auftragnehmer soll hierfür Busse mitbringen und einsetzen, die mindestens den Euro VI Standard erfüllen.

Einzelheiten können der Leistungsbeschreibung entnommen werden. Die Auftraggeberin behält sich vor, diese während des Teilnahmewettbewerbs noch geringfügig zu bearbeiten und den Bietern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe die finale Fassung zur Verfügung zu stellen.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 72
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Die Auftraggeberin hat das Recht, den Vertrag um weitere 2 Jahre zu verlängern, sodass die Auftragslaufzeit dann insgesamt 8 Jahre bis zum 11.12.2027 läuft. Bei dieser Verlängerungsoption handelt es sich um ein einseitiges Recht der Auftraggeberin, der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Verlängerung.

II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die Auftraggeberin beabsichtigt, den Stadtbusverkehr während der Laufzeit des hier ausgeschriebenen Vertrages sukzessive auf Elektro-Busse umzustellen. Zu diesem Zweck will die Stadt vollelektrische Busse inkl. der dazugehörigen Ladestruktur beschaffen und dem Auftragnehmer zur Verfügung stellen. In dem Fall, dass der Markt eine entsprechende Beschaffung ermöglicht, behält die Auftraggeberin sich vor, folgende Leistungen zusätzlich zu beauftragen:

Option 1: Begleitung der Auftraggeberin durch einen qualifizierten Mitarbeiter des Auftragnehmers bei der Vorbereitung, Beschaffung und Erprobung der E-Busse, Planung effizienter Umläufe für den E-Bus-Einsatz; Vorbereitung des Probebetriebs i. e. S.

Option 2: Durchführung des Probebetriebs und Vorbereitung des Regelbetriebs

Option 3: Durchführung des Regelbetriebs anteilig mit E-Bussen

Es handelt sich um ein einseitiges Recht der Auftraggeberin, zu entscheiden, ob und wenn ja, welche der Optionen sie beauftragt. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Beauftragung einer oder mehrerer Optionen.

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1) Teilnahmeerklärung, Anlage 7.1;

2) Falls erforderlich: Bietergemeinschaftserklärung, Anlage 7.2;

3) Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, Anlage 7.3 (EEE);

4) Eigenerklärung zum Landestariftreuegesetz, Anlage 7.4;

5) Falls erforderlich: Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen, Anlage 7.5;

6) Falls erforderlich: Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens, Anlage 7.6;

7) Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs, nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab dem Datum für den Eingang der Teilnahmeanträge;

8) Nachweis über eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen: 10 Mio. EUR für Personenschäden, 5 Mio. EUR für Sachschäden, jeweils jährlich zweifach maximiert (EEE). Alternativ ist eine Eigenerklärung vorzulegen, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Nach Auftragserteilung ist von dem Auftragnehmer ein entsprechender Versicherungsnachweis unverzüglich vorzulegen.

Im Fall der Eignungsleihe ist ein Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens erforderlich, z. B. auf Anlage 7.6. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist eine ausgefüllte Bietergemeinschaftserklärung einzureichen, zudem hat jedes Mitglied die Erklärungen gemäß den Ziffern 3 und 4 vorzulegen.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Anlage 7.3 (EEE).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1) Mindestens ein Gesamtumsatz von 2 000 000 EUR im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Nachweis über Erfahrungen mit dem Betrieb von Stadtbusverkehren, Anlage 7.3 (EEE);

2) Eigenerklärung zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Geschäftsjahren, Anlage 7.3 (EEE).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1) Mindestens drei Referenzen, im Rahmen derer der Bewerber Linienverkehre nach § 42 PBefG oder vergleichbar als Genehmigungsinhaber, Betriebsführer oder als Auftragnehmer betrieben hat. Sämtliche Referenzprojekte müssen aus dem Zeitraum vom 1.1.2016 bis zum Ende der Abgabefrist für die Teilnahmeanträge stammen, d. h. in diesem Zeitraum mindestens für die Dauer von einem Jahr erbracht worden sein und mindestens 400 000 Fahrplan-Kilometer pro Jahr umfassen.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Es wird auf die Anforderungen der §§ 3 ff. PBZugV hingewiesen.

III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Verpflichtung zur Beantragung und Durchführung der genannten Linienverkehrsleistungen mit Kraftfahrzeugen(Bussen) entsprechend der qualitativen und quantitativen Vorgaben des Auftrags. Im Übrigen gelten mit Erhalt der Liniengenehmigungen die Betriebs-, Beförderungs-, Tarif- und Fahrplanpflicht als EU-rechtlich anerkannte Gemeinwohlverpflichtungen.

Die Auftraggeberin behält sich vor, für den Bestbieter eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Gewerbeordnung einzuholen.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2017/S 183-376033
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 04/01/2019
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/04/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Die Vergabeunterlagen werden den Bietern auf der Vergabeplattform www.daisikomm.de barrierefrei zur Verfügung gestellt;

2) Soweit der Auftraggeber Formblätter vorgegeben hat, sind ausschließlich diese zu verwenden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben. Hiervon ausgenommen ist das Formblatt 5. Diesen Nachweis kann der Bieter auch in anderer Form erbringen;

3) Das Verfahren wird über die eVergabe-Plattform www.daisikomm.de durchgeführt. Die Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich;

4) Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich/ telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/ telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht spätestens bis zum 27.12.2018, 12.00 Uhr gestellt werden, nicht zu beantworten;

5) Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Stiftsstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 6131162234
E-Mail:
Fax: +49 6131162113

Internet-Adresse: https://mwvlw.rlp.de

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Vergabe eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages nach Artikel 5 Absatz 2 bis 5 der Verordnung (EG)Nr. 1370/2007 für den Verkehr mit Straßenbahnen, O-Bussen oder Kraftfahrzeugen unterliegt gemäß §8a Abs. 7 PBefG der Nachprüfung nach dem 2. und 3. Abschnitt des vierten Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen.

Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
05/12/2018