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Wärmelieferung für die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH Strasburg

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Bekanntmachung vergebener Aufträge

Ergebnisse des Vergabeverfahrens

Lieferauftrag

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH Strasburg
Bahnhofstraße 17
Strasburg
17335
Deutschland
E-Mail: [removed]
NUTS-Code: DE80N

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.gwg-strasburg.com

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Kommunale Wohnungsbaugesellschaft
I.5)Haupttätigkeit(en)
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
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Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Wärmelieferung für die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH Strasburg

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
09323000
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die 20 Liegenschaften der Wohnungsgesellschaft sollen von einem Energiedienstleistungsunternehmen mit Wärme für Heizung und Warmwasserbereitung versorgt werden. Hierfür soll ein Wärmeliefervertrag mit einer Laufzeit von 10 Jahren abgeschlossen werden.

II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE80N
Hauptort der Ausführung:

17335 Strasburg

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Energiedienstleister soll die Wärmeversorgung weiterführen und modernisieren. Dabei hat er die Wahl,

- die bestehende Wärmeversorgung für Raumheizung und Warmwasserbereitung vom derzeitigen Wärmelieferer zu übernehmen, weiter dauerhaft zu betreiben und innerhalb von 18 Monaten zu modernisieren

- oder die vorhandenen Anlagen des bisherigen Wärmelieferers zunächst zu übernehmen und innerhalb von 18 Monaten durch eigene Anlagen zu ersetzen

- oder für eine Übergangszeit von maximal 12 Monaten die Versorgung zunächst über provisorische Anlagen zu gewährleisten und parallel dazu neue eigene Anlagen zu errichten

- oder bis zum Vertragsbeginn eigene neue Anlagen zu errichten.

Dem Dienstleister ist es freigestellt, ob er die vorhandenen Fernwärme/Nahwärmenetze bzw. Verbindungsleitungen beibehält und weiter betreibt. Gasanschlüsse sind zum Teil vorhanden oder bereits beantragt. Der Dienstleister hat sein technisches Konzept für die Modernisierung bzw. Erneuerung der Anlagen vorzulegen. Die Laufzeit des Vertrages beträgt 10 Jahre.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Kostenkriterium - Name: summarische Wärmebezugskosten der Abnahmestellen für die 10 Kalenderjahre von 2019 bis 2028 / Gewichtung: 100 %
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Der Vertrag endet nach einer Laufzeit von 10 Jahren am 30.6.2028. Er kann im gegenseitigen Einvernehmen einmalig um 5 Jahre bis zum 30.6.2033 verlängert werden. Falls beide Vertragsparteien von dieser Option Gebrauch machen wollen, werden sie dazu spätestens bis zum 31.12.2027 eine schriftliche Vereinbarung treffen.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Die Angebote müssen in schriftlicher Form und deutscher Sprache verfasst, abgegeben werden.

Geforderter Mindeststandard ist ein Mindestumsatz in Höhe von 1 Mio. EUR, netto pro Jahr im Durchschnitt der vergangenen drei Geschäftsjahre.

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Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S [removed]
IV.2.8)Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems
IV.2.9)Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation
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Abschnitt V: Auftragsvergabe

Ein Auftrag/Los wurde vergeben: nein
V.1)Information über die Nichtvergabe
Der Auftrag/Das Los wird nicht vergeben
Sonstige Gründe (Einstellung des Verfahrens)
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Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Kontaktstelle vor Angebotsabgabe darauf hinzuweisen.

2) Die Bieter ist verpflichtet, die Anlagen der Wärmeversorgung, soweit sie sich in den Gebäuden der GWG Strasburg befinden, zu besichtigen. Terminvorschläge der Bieter für die Besichtigung werden von der W.E.N. Consulting GmbH, Prenzlauer Promenade 190, 13189 Berlin, Tel. [removed], E-Mail [removed] entgegen genommen und koordiniert

3) Die vorstehend geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern oder den Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. d. h., dass im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zwingend ein Bieterfragebogen auszufüllen ist sowie alle geforderten Nachweise eingereicht werden müssen.

4) Beabsichtigt der Bieter, Teilleistungen an Nachunternehmer zu vergeben, sind Art und Umfang der Leistungen über das entsprechende Formular im Rahmen des Angebotes anzugeben. Auf Verlangen des Auftraggebers ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vor Zuschlagserteilung vorzulegen,

In der sich die benannten Unterauftragnehmer verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter, Dem Bieter die erforderliche Mittel zur Verfügung zu stellen. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, Eignungsnachweise auch für Nachunternehmen abzufordern.

5) Erfüllt der Bieter selbst nicht alle Eignungsvoraussetzungen und bedient sich deswegen der Kapazitäten anderer Unternehmen ("Eignungsleihe"), so muss er dessen Eignung bereits mit Angebotsabgabe nachweisen,

Die geforderten Eignungsnachweise - soweit er sich auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft - und eine entsprechende Verpflichtungserklärung einreichen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen.

6) Bieterfragen können bis zum 29.3.2018 gestellt werden und müssen schriftlich eingereicht werden.

7) Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise,

Erklärungen oder sonstige Angaben der Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann der Auftraggeber aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Johannes-Stelling-Straße 14
Schwerin
19053
Deutschland
Telefon: [removed]
E-Mail: [removed]
Fax: [removed]

Internet-Adresse: http://www.regierung-mv.de

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB).Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs.1 GWB.

5 / 5 Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage(§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertagenach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
16/05/2018
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