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Lieferung und Ausstattung eines Feuerwehr-Hilfeleistungs- und Löschgruppenfahrzeuges HLF 10 einschließlich Beladung nach DIN EN 1846 Teil 2 und DIN 14530 Teil 26 für die Freiwillige Feuerwehr Scharbeutz

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Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag

Richtlinie 2004/18/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Gemeinde Scharbeutz
Am Bürgerhaus 2
Kontaktstelle(n):[removed]
Zu Händen von:[removed]
23683 Scharbeutz
Deutschland
Telefon: [removed]
E-Mail: [removed]
Fax: [removed]

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.gemeinde-scharbeutz.de

Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen

I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Öffentliche Sicherheit und Ordnung
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Lieferung und Ausstattung eines Feuerwehr-Hilfeleistungs- und Löschgruppenfahrzeuges HLF 10 einschließlich Beladung nach DIN EN 1846 Teil 2 und DIN 14530 Teil 26 für die Freiwillige Feuerwehr Scharbeutz
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Lieferauftrag
Kauf
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Freiwillige Feuerwehr Scharbeutz, Schulstraße 7, 23683 Scharbeutz

NUTS-Code DE

II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Lieferung und Ausstattung eines Feuerwehr-Hilfeleistungs- und Löschgruppenfahrzeuges HLF 10 einschließlich Beladung nach DIN EN 1846 Teil 2 und DIN 14530 Teil 26 für die Freiwillige Feuerwehr Scharbeutz
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

34144213

II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Lieferung von einem Fahrgestell und einem Aufbau für ein Feuerwehr-Hilfeleistungs- und Löschgruppenfahrzeug HLF 10 sowie der Beladung nach DIN EN 1846 Teil 2 und DIN 14530 Teil 26 für die Freiwillige Feuerwehr Scharbeutz
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: lt. Leistungsverzeichnis
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung

Angaben zu den Losen

Los-Nr: 1 Bezeichnung: Fahrgestell HLF 10
1)Kurze Beschreibung
Fahrgestell geeignet und technisch ausgerüstet für die Aufnahme eines Feuerwehr-Hilfeleistungs- und Löschgruppenfahrzeuges HLF 10 einschließlich Beladung nach DIN EN 1846 Teil 2 und DIN 14530 Teil 26
2)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

34144213

3)Menge oder Umfang
1 Fahrgestell, geeignet zum Aufbau eines Feuerwehr-Hilfeleistungs- und Löschgruppenfahrzeuges HLF 10
4)Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags
5)Zusätzliche Angaben zu den Losen
Los-Nr: 2 Bezeichnung: Aufbau HLF 10
1)Kurze Beschreibung
Aufbau für ein Feuerwehr-Hilfeleistungs- und Löschgruppenfahrzeug HLF 10 auf ein frei geliefertes Fahrgestell (LOS 1) nach DIN EN 1846 Teil 2 und DIN 14530 Teil 26
2)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

34144213

3)Menge oder Umfang
1 Aufbau für ein Feuerwehr-Hilfeleistungs- und Löschgruppenfahrzeug HLF 10 passend zum Fahrgestell (LOS 1)
4)Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags
5)Zusätzliche Angaben zu den Losen
Los-Nr: 3 Bezeichnung: Feuerwehrtechnische Beladung - HLF 10
1)Kurze Beschreibung
Beladung für ein Feuerwehr-Hilfeleistungs- und Löschgruppenfahrzeug HLF 10 nach DIN EN 1846 Teil 2 und DIN 14530 Teil 26
2)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

34144213

3)Menge oder Umfang
Beladung eines Feuerwehr-Hilfeleistungs- und Löschgruppenfahrzeuges HLF 10 passend zum Aufbau (LOS 2)
4)Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags
5)Zusätzliche Angaben zu den Losen
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Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Sicherheit für die Durchsetzung von Mängelansprüchen gem. § 18 VOL/B
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Es gelten die VOL/B, die Zusätzlichen Vertragsbedingungen, die Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis und die Bewerbungsbedingungen der Gemeinde Scharbeutz. Die Zahlung erfolgt nach Erfüllung der Leistung und Eingang einer prüfbaren Rechnung innerhalb von 30 Tagen.
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, -in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber verbindlich vertritt, -dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Der Auftraggeber behält sich eine Prüfung vor, ob eine Bietergemeinschaft gegen das Kartellverbot verstößt. Mehrfachangebote und andere Mehrfachbeteiligungen wie insbesondere als Bieter und Nachunternehmer eines anderen Bieters sind unzulässig, es sei denn, dass der Geheimwettbewerb sichergestellt bleibt.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Der Bieter hat mit dem Angebot folgende Nachweise/Erklärungen vorzulegen: Erklärung über den Eintrag in ein Berufs- und/oder Handelsregister; über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft (Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben eine Erklärung über den für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben). Eine Erklärung darüber, dass keine schweren Verfehlungen gemäß StGB, GewO, Erklärung, dass der Bieter seinen Verpflichtungen nach dem Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz, dem Dritten Buch des Sozialgesetzbuches und des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes ordnungsgemäß nachgekommen ist. Eigenerklärung, dass weder das Unternehmen noch ein mit ihm gesellschaftlich verbundenes Unternehmen sich an in den letzten 10 abgeschlossenen Jahren bestehenden unzulässigen Wettbewerbsbeschränkungen in Bezug auf Feuerwehrfahrzeuge oder deren Ausrüstung beteiligt haben; kann diese Erklärung nicht wahrheitsgemäß abgegeben werden, so ist detailliert darzulegen, aus welchen Gründen die Beteiligung die Zuverlässigkeit des Unternehmens nicht mehr infrage stellt (Erklärung zur Selbstreinigung), insbesondere sind detaillierte Angaben zu getroffenen Maßnahmen der Wiedergutmachung und Selbstreinigung (z.B. Austausch verantwortlicher Personen) erforderlich. Näheres in den Vergabeunterlagen.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bieter hat mit dem Angebot folgende Nachweise/Erklärungen vorzulegen:
- Nachweis über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Jahren
- Erklärung, dass die erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
- Erklärung, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat.
III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Erklärung über die Ausführung vergleichbarer Leistungen in den letzten 3 Jahren. Näheres in den Vergabeunterlagen.
Werden vom Bieter Unteraufträge vergeben, ist hierüber eine Erklärung abzugeben.
Bezieht sich der Bieter auf die Leistungsfähigkeit des Nachunternehmers, werden die Eignungsnachweise wie für den Bieter selbst gefordert.
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Offen
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
OA/01/2017
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 26.1.2018 - 09:00
Kostenpflichtige Unterlagen: ja
Preis: 12.50 EUR
Zahlungsbedingungen und -weise: Per Überweisung, Verrechnungscheck oder bar bei Abholung
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
14.2.2018 - 00:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7)Bindefrist des Angebots
bis: 30.4.2018
IV.3.8)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 15.2.2018 - 09:00

Ort:

Gemeinde Scharbeutz, Am Bürgerhaus 2, 23683 Scharbeutz

Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Landes Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Technologie und Tourismus
Düsternbrooker Weg 94
24105 Kiel
Deutschland
E-Mail: [removed]
Telefon: [removed]
Fax: [removed]

VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 102 ff GWB). Gemäß § 107 Abs. 3 GWB ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht für einen Antrag auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB.
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
6.12.2017
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