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Fällmitteleinkauf Kläranlage Landau-Mörlheim. Referenznummer der Bekanntmachung: VOL 38 EWL 2017

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Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Entsorgungs- und Wirtschaftsbetrieb (EWL)
Georg-Friedrich-Dentzel-Str. 1
Landau in der Pfalz
76829
Deutschland
E-Mail:
Fax: +49 6341-13-88-1609
NUTS-Code: DEB33

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.landau.de

Adresse des Beschafferprofils: www.auftragsboerse.de

I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15f4daa8b1b-25d0931c88909d2
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Stadtverwaltung Landau - Zentrale Vergabestelle
Langstraße 9a
Landau in der Pfalz
76829
Deutschland
E-Mail:
Fax: +49 6341-13-88-1609
NUTS-Code: DEB33

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.auftragsboerse.de

Adresse des Beschafferprofils: www.auftragsboerse.de

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.auftragsboerse.de.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Fällmitteleinkauf Kläranlage Landau-Mörlheim.

Referenznummer der Bekanntmachung: VOL 38 EWL 2017
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
24300000
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Fällmitteleinkauf Kläranlage Landau-Mörlheim.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
24310000
24312100
24958200
24962000
24313122
24312122
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB33
Hauptort der Ausführung:

Kläranlage LD-Mörlheim, Am Hölzel 32.

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Lieferung von Fällmittel (Eisen-III-chloridsulfat)zur Phosphatfällung im kommunalen Abwasser;

Lieferung im Tankfahrzeug inkl. Entladung;

Lieferzeitraum 2 x 2 Jahr;

1-2 Lieferjahr ab 1.2.018- bis 31.1.2020, Menge ca. 1 050 Mg;

3-4 Lieferjahr ab 1.2.2020 - 31.1.2022, Menge ca. 1 050 Mg.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/02/2018
Ende: 31/01/2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Lieferung innerhalb von 7 Kalendertagen nach Abruf, bei Nichtlieferung befindet sich der Auftragnehmer automatisch in Verzug.

Zur Einhaltung des Ablaufgrenzwertes Phosphor kann dann eine sofortige Ersatzvornahme auf Kosten des Auftragnehmer erfolgen.

Sicherheitsleistungen:

5 % Vertragserfüllungsbürgschaft;

3 % Mängelansprüchebürgschaft.

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Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1. Eigenerklärung über den Eintrag in der Handwerksrolle oder im Handelsregister.

2. Eigenerklärung über die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.

3. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung.

4. Eigenerklärung, dass die Verpflichtungen aus dem Arbeitnehmerentsendegesetz eingehalten werden.

5. Eigenerklärung, dass das Unternehmen oder der Unternehmer in den letzten 2 Jahren nicht gemäß § 6 Satz 1 oder 2 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 21 Abs. 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden sind.

6. Eigenerklärung, dass dem Angebot nur eigene Preisermittlungen zu Grunde liegen.

7. Eigenerklärung, dass keine verbotenen Preisabsprachen getroffen wurden.

8. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

9. Eigenerklärung, dass im Gewerbezentralregister keine die Zuverlässigkeit des Unternehmens oder des Unternehmers in Frage stellenden Eintragungen enthalten sind.

10. Eigenerklärung, dass keine schweren Verfehlungen begangen wurden, welche die Zuverlässigkeit des Unternehmens oder des Unternehmers in Frage stellen.

11. Eigenerklärung, dass im Vergabeverfahren keine unzutreffenden Erklärungen bezüglich der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben wurden.

12. Eigenerklärung, dass über das Vermögen weder ein Konkurs noch ein Vergleichsverfahren oder ein sonstiges Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde.

13. Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.

Fehlende oder unvollständige Angaben können zum Ausschluss führen.

Vor Auftragsvergabe wird vom Bestbieter eine Auskunft nach § 150a GewO beim GZR eingeholt.

Ausländische Bieter legen adäquate Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vor.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mit dem Angebot vorzulegen:

- Angaben über den Umsatz des Unternehmens für die letzten 3 Geschäftsjahre.

- Angaben zu einer Haftpflichtversicherung über eine Deckungssumme von 2 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.

- Angaben zu den zur Verfügung stehenden Arbeitskräften/Leitungskräften in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.

Die Eignung kann durch Eintragung in die Liste der Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (PQ-VOL) nachgewiesen werden.

Alternativ kann die Eignung vorläufig durch die Abgabe der EU-Eigenerklärung zur Eignung, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist, oder Abgabe einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE), erklärt werden.

Kommt das Angebot in die engere Wahl, sind dann innerhalb einer Frist auf gesondertes Verlangen folgende Nachweise vorzulegen:

- Nachweis einer Haftpflichtversicherung über eine Deckungssumme von 2 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (vor Ausführungsbeginn);

- Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse* und

- Unbedenklichkeitsbescheinigung bzw. Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes*;

- entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder Gewinn- u. Verlustrechnungen;

- Gewerbeanmeldung;

- Berufs- /Handelsregisterauszug;

- Eintragung in die Handwerksrolle oder bei der IHK.

*) die Bescheinigungen müssen gültig sein bzw. dürfen, falls kein Gültigkeitszeitraum genannt ist, nicht älter als 12 Monate sein.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

-.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mit dem Angebot vorzulegen:

3 Referenzbestätigungen entsprechend der EU-Eigenerklärung zur Eignung oder, bei Abgabe einer EEE, nach Formblatt 444zvs, sind mit abzugeben.

Die Eignung kann durch Eintragung in die Liste der Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (PQ-VOL) nachgewiesen werden.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

-.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Die unter III.1 und III.2.2 genannten Erklärungen/Nachweise sind bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied und bei dem Einsatz von Nachunternehmern für jeden Nachunternehmer vorzulegen.

Weitere Unterlagen, etc. die mit gem Angebot einzureichen sind:

- Mustererklärung 1 oder 3 LTTG RLP;

- Angaben zu: für die Leistung zur Verfügung stehende technische Ausrüstung, für die Leistung und Aufsicht vorgesehenes Personal;

- Erklärung zum Angebot (Ergänzungsblatt zur Ausschreibung);

- Datenblatt zur Handelsware;

- Qualitätsnachweis, Werkszeugnis je Quartal, der angebotenen Handelsware über die letzten 3 Geschäftsjahre;

- Muster des Originallieferscheins.

Weitere unterlagen, etc. die der Bieter mit gesondertem Verlangen einreichen muss:

- Urkalkulation (bis Vertragsbeginn).

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 23/11/2017
Ortszeit: 10:30
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 12/01/2018
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 23/11/2017
Ortszeit: 10:30
Ort:

Stadtverwaltung Landau - Zentrale Vergabestelle,

Langstraße 9a, II. OG, Räume 208-210,

76829 Landau in der Pfalz,

Deutschland.

Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Bieter und deren bevollmächtigte Vertreter sind im Eröffnungstermin nicht zugelassen. Den Bietern werden unverzüglich nach dem Eröffnungstermin elektronisch zur Verfügung gestellt:

a) Name und Anschrift der Bieter,

b) die Endbeträge der Angebote oder einzelner Lose,

c) Preisnachlässe ohne Bedingungen,

d) Anzahl der jeweiligen Nebenangebote.

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

-.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern Rheinland-Pfalz, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Stiftsstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 613116-2234
E-Mail:
Fax: +49 613116-2113

Internet-Adresse:https://mwvlw.rlp.de

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen.

§ 160 GWB lautet wie folgt:

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung ver Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Aufsicht- und Dienstleistungsdirektion
Willy Brandt Platz 3
Trier
54290
Deutschland
Telefon: +49 651-9494-0
E-Mail:
Fax: +49 651-9494-170

Internet-Adresse:www.add.rlp.de

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
24/10/2017
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