Entwicklung und Lieferung eines Güllefasses mit Schleppschlauchverteilung und Dosiereinheit für Schwefelsäure

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Blunk GmbH
Dorfstraße 1
Rendswühren
24619
Deutschland
Kontaktstelle(n): Philipp Staritz
Telefon: +49 4323907055
E-Mail:
Fax: +49 43239070855
NUTS-Code: DEF0A

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.blunk-gmbh.de/

Adresse des Beschafferprofils: http://www.blunk-gmbh.de/downloads/

I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.blunk-gmbh.de/downloads/
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Projektteilnehmer Baltic Slurry Acidification
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Landwirtschaft

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Entwicklung und Lieferung eines Güllefasses mit Schleppschlauchverteilung und Dosiereinheit für Schwefelsäure

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
16600000
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Im Rahmen des Interreg Projektes Baltic Slurry Acidification soll die nachhaltige Gülleverwertung durch die

weitere Reduzierung von Stickstoffverlusten bei möglichst maximaler Wirtschaftlichkeit getestet werden.

Durch den Einsatz von Ansäuerungstechniken (SATs) können Ammoniakverluste reduziert werden. Der

Investmentpartner Blunk GmbH ist für die Beschaffung der Technik, der Vorbereitung und Durchführung der

Feldversuche zuständig. Zur Umsetzung dieser Aufgabe beabsichtigt der Auftraggeber die Beschaffung eines

Güllefasses mit Schleppschlauchverbindung und Dosiereinheit für Schwefelsäure. Hierbei soll das System

SyreN zum Einsatz kommen.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 250 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEF0A
Hauptort der Ausführung:

Rendswühren

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Beschaffung eines Güllefasses mit Schleppschlauchverteiler und Dosiereinheit für Schwefelsäure.

Bei der Ausbringung von Gülle und Gärresten entweicht ein Teil des in diesen organischen Nährstoffträgern gebundenen Stickstoffs in Form von gasförmigem Ammoniak. Dieser Verlust ist abhängig von den Witterungsbedingungen zum Zeitpunkt der Ausbringung, der Art der Ausbringung (Breitverteilung, bodennahe Ausbringung, direkte Einarbeitung) aber auch den chemischen Eigenschaften des Substrates. Je höher der pH-Wert von Gülle / Gärresten ist, umso mehr verschiebt sich das Gleichgewicht zwischen Ammonium und Ammoniak hin zum Ammoniak und umso mehr Ammoniak entweicht gasförmig in die Umwelt. Eine wirksame Reduzierung dieser gasförmigen Verluste kann durch eine Ansäuerung der Gülle erreicht werden. Dadurch wird die Stickstoffdüngewirkung der flüssigen Wirtschaftsdünger deutlich erhöht und gleichzeitig die Umwelt geschont. Derartige Systeme sind in Dänemark erprobt und im praktischen Einsatz. Eine direkte Übernahme der in Dänemark verwendeten Technik ist jedoch nicht möglich, da in Deutschland für den Transport und Umgang mit der erforderlichen Schwefelsäure andere gesetzlichen Rahmenbedingungen gelten. Aus diesem Grund ist es Ziel dieses Auftrages ein Güllefass mit Schleppschlauchverteilern und einer Schwefelsäuredosierung zu bauen. Das Fass soll übliche landwirtschaftliche flüssige Wirtschaftsdünger (Gülle und Gärreste) ausbringen können wobei während der Ausbringung in Abhängigkeit des ständig gemessenen pH-Wertes Schwefelsäure variabel zugegeben wird, um den pH-Wert auf einen definierten Ziel-pH-Wert abzusenken. Eine Wichtige Rolle nimmt die Dokumentation der Ausbringmengen und die Dokumentation der Schwefelsäuredosierung ein. Die gesamte Schwefelsäurelogistik basiert auf den Aspekt Sicherheit und findet auf der Basis von IBC Containern statt um den Sicherheitsstandart UN 1830 zu erfüllen. Es wird keine Säure aktiv umgefüllt oder händisch dosiert, die Dosierung der Säure erfolgt aus den ICS Container. Dabei werden immer leere gegen volle Container getauscht. Das Güllefass soll so konstruiert sein, dass vor dem eigentlichen Fass auf der Deichsel eine Einrichtung gebaut wird, die 2 IBC-Container aufnehmen kann und die einen einfachen Wechsel der leeren gegen volle Container ermöglicht. Der Wechsel der Container selbst wird durch einem externen LKW und Ladekran vorgenommen, mit dem auch die Container zum Feldrand transportiert werden.

Die Vergabe von Unteraufträgen an Auftragnehmer oder die Bildung einer Bietergemeinschaft ist bei entsprechender Qualifikation zulässig.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 250 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 3
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Mit dem Teilnahmeantrag sind die vorgenannten Nachweise in der vorgegebenen Reihenfolge vorzulegen.

Der Auftraggeber behält sich den Ausschluss nicht vollständiger Teilnahmeanträge vor; ein Rechtsanspruch

auf Nachforderung besteht nicht. Gemäß § 51 VgV hat der Auftraggeber die Zahl der Bewerber, die zur

Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden, begrenzt.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
Projektnummer oder -referenz: #R016 Baltic Slurry Acidi
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1. Aktueller Nachweis, dass der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der

Rechtsvorschriften des Landes eingetragen ist, in dem er ansässig ist.

2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen.

3. Eigenerklärung, dass keine fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen. Sofern ein hier

aufgelisteter Grund vorliegt, ist dieser zu benennen.

4. Bietergemeinschaften haben mit Abgabe des Teilnahmeantrages verbindlich zu benennen: Mitglieder der

Bietergemeinschaft / Beschreibung der vom jeweiligen Mitglied erbrachten Teilleistung / Nennung eines für

die Bietergemeinschaft bevollmächtigen Vertreters / Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung. Diese

gemeinsame Erklärung der Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied zu unterschreiben.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

5. Aussagefähige Darstellung des sich bewerbenden

Unternehmens mit Angaben zur Gesellschafterstruktur

und Umsatzangaben der letzten 3 Jahre.

6. Eigenerklärung, dass eine

Betriebshaftpflichtversicherung während Laufzeitdes Vertrages vorliegt. Die Deckungssumme ist mit

Teilnahmeantrag anzugeben.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

7. Eigenerklärung, dass eine mindestens 5 jährige

Erfahrung im Bau von Güllewagen mit selbsttragendem

Rahmen, sowie Segmententleerung und der Befüllung

mittels Kranarm und Kreiselpumpe vorliegt. Sofern nur

einzelne Bereiche dieser Vorgabe erfüllt werden, sind

hierzu Angaben zu machen.

8. Eigenerklärung, dass mindestens eine 7 jährige

Erfahrung im Bau von Güllewagen mit einer

Innenraumversiegelung aus Kunststoff vorliegt.

9. Nennung von mindestens 3 Referenzprojekten,

die die unter 6. und 7. geforderten Bedingungen

erfüllen (Bezeichnung des Projektes / Angaben zu

Lieferzeitraum oder -punkt / Name und Kontaktdaten

eines Ansprechpartners / Auftragsvolumen.

10. Angabe der Anzahl und Qualifikation der

Mitarbeiter, die im Bereich Konstruktion und

Entwicklung im Durchschnitt der letzten 3 Jahre

beschäftigt sind.

11. Angabe der Anzahl und Qualifikation der Mitarbeiter,

die dem Auftraggeber während der Vertragslaufzeit

zugeordnet sind mit namentlicher Nennung eines

Projektverantwortlichen.

12. Angabe einer Reaktionszeit (in Stunden) innerhalb

derer der Projektverantwortliche / Stellvertreter dem

Auftraggeber vor Ort zur Verfügung stehen kann.

Mit dem Teilnahmeantrag sind die unter III.2)

aufgeführten Teilnahmebedingungen komplett

einzureichen.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 17/07/2017
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 24/07/2017
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/10/2017
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bei dem unter IV.3.5) genannten Termin handelt es sich um einen voraussichtlichen Termin. Dies gilt auch für

die weitere Terminplanung: Abgabefrist Angebote: 24.8.2017; Die Verhandlungen werden voraussichtlich in

der KW 39 geführt.

Da es sich bei der zu beschaffenden Leistung um eine am Markt noch nicht eingeführte Technologie handelt,

wählt der Auftraggeber das Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 14 Abs. 3 Zif. 2. und 3.

VgV.

Der Auftraggeber behält sich die Auftragsvergabe auf Grundlage der Erstangebote ohne Verhandlungen (§ 18

Abs. 11 VgV) ebenso vor, wie die Abschichtung innerhalb der Verhandlungen in aufeinanderfolgenden Phasen

(§ 18 Abs. 12 VgV).

Die Vergabeunterlagen regeln sowohl die Bedingungen des Teilnahmewettbewerbes als auch die Bedingungen

des anschließenden Verhandlungsverfahrens. Der Teilnahmeantrag / das Angebot sind schriftlich auf dem

Postweg beim Auftraggeber einzureichen (§ 53 Abs. 4 VgV). Die weiteren Regelungen aus § 53 VgV gelten

entsprechend.

Der Auftraggeber hält über die Vergabeunterlagen keine weiteren Unterlagen / Informationen bereits. Die

Kommunikation mit dem Auftraggeber hat ausschließlich schriftlich / per E-Mail unter den unter 1.1) genannten

Kontaktdaten zu erfolgen. Bewerber-/Bieterfragen und Antworten des Auftraggebers werden auf der unter 1.1)

genannten Internet-Seite zur Verfügung gestellt.

Darüberhinaus sind abzugeben:

Verpflichtungserklärungen gem. TTG SH Formblatt

2, 4 und 5. Diese Formblätter finden sie in den

Vergabeunterlagen.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Schleswig- Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie
Düsternbrooker Weg 94
Kiel
24105
Deutschland
Telefon: +49 4319884640
Fax: +49 4319884702

Internet-Adresse:www.vergabekammer.schleswig-holstein.de

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach § 17 VgV.

Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden nach § 134 GWB vor dem Zuschlag

informiert. Ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer ist unzulässig, soweit der Antragsteller den

geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und

gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist

nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. Der Antrag auf Nachprüfung ist ebenfalls unzulässig, soweit:

1. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis

zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber

dem Auftraggeber gerügt werden,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis

zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu

wollen, vergangen sind.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
16/06/2017

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