Vergabe von Prüfungsleistungen für die themenspezifische und EU-konforme Systemprüfung des im Land Sachsen-Anhalt in Strukturfonds eingesetzten IT-Systems (efREporter3). Referenznummer der Bekanntmachung: EU-Prüfbehörde WP-Ausschreibung

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Land Sachsen Anhalt
Hegelstraße 40-42
Magdeburg
39104
Deutschland
Kontaktstelle(n): Staatskanzlei und Ministerium für Kultur, EU-Prüfbehörde des Landes Sachsen-Anhalt für den EFRE und des ESF
Telefon: +49 391-56701
E-Mail:
NUTS-Code: DEE03

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: https://stk.sachsen-anhalt.de/staatskanzlei-und-ministerium-fuer-kultur/

I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=163163
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Vergabe von Prüfungsleistungen für die themenspezifische und EU-konforme Systemprüfung des im Land Sachsen-Anhalt in Strukturfonds eingesetzten IT-Systems (efREporter3).

Referenznummer der Bekanntmachung: EU-Prüfbehörde WP-Ausschreibung
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
79210000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die EU-Prüfbehörde des Landes Sachsen-Anhalt beabsichtigt, die themenspezifische und EU-konformeSystemprüfung des im Land Sachsen-Anhalt in den jeweiligen Strukturfonds eingesetzten IT-Systems "efREporter3" zur elektronischen Aufzeichnung und Speicherung der Buchführungsdaten für die Förderperiode2013 - 2020 (2023) an eine externe Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zu vergeben.

Zur Gewährleistung der Einhaltung internationaler Prüfungsstandards soll die externe Wirtschaftsprüfungsgesellschaft darüber hinaus die EU-Prüfbehörde des Landes Sachsen-Anhalt für den EFRE und den ESF begleiten und beraten.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEE03
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Prüfbehörde für den Strukturfonds EFRE und den Strukturfonds ESR in der Staatskanzlei und Ministeriumfür Kultur des Landes Sachsen-Anhalt (im Folgenden auch: "EU-Prüfbehörde") ist für die Förderperiode 2014 bis 2020 für die Prüftätigkeit gemäß Art. 127 Abs. 1 der VO (EU) 1303/2013 für die jeweiligen OperationellenProgramme verantwortlich. Die EU-Prüfbehörde beabsichtigt, die themenspezifische und EU-konforme Systemprüfung des im Land Sachsen-Anhalt in den jeweiligen Strukturfonds eingesetzten IT-Systems zur elektronischen Aufzeichnung und Speicherung der Buchführungsdaten (efREporter3) mit der Berichterstattung in deutscher Sprache durch eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft durchführen zu lassen.

Zur Gewährleistung der Einhaltung internationaler Prüfungsstandards soll die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft darüber hinaus die EU-Prüfbehörde des Landes Sachsen-Anhalt für den EFRE und den ESF begleiten und beraten.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 60
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Eingnungskriterien sind dabei: Referenzen (Einschlägigkeit, Anzahl) 60 %; Umsatz des Bewerbers für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind 30 % und Gesamtumsatz des Bewerbers 10 %.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1. Benennung der aktuell gültigen Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XIder Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014.

2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

3. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 des AEntG, § 98c des AufenthG, § 19 des MiLoG und § 21 des SchwarzarbG vorliegen.

4. Kurze Unternehmensdarstellung (insbesondere Gesellschaftsstruktur, evtl. Konzernzugehörigkeit bzw.wirtschaftliche Verflechtung, Geschäftsfelder).

5. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindliche,unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der

- die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,

- alle Mitglieder aufgeführt sind,

- ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinausuneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist und

- die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird.

Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschafteneingebunden werden. Zwingende Maßgabe hierbei ist es jedoch einerseits, dass der Nachunternehmer keineKenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bieter/Bietergemeinschaften hat. Dies ist nach Aufforderung durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zuversichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzipsbeide betroffenen Bieter/Bietergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerberbüros.

Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zuverlangen.

Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen,geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.

Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/ sie sich auf dessen technische, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit, so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein.

Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

Sofern sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmen/ konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/ sie spätestens auf Verlangendes Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung).

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Nachunternehmers der letzten 3 Geschäftsjahre.

2. Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind.

3. Verpflichtungserklärung, dass das Gesetz über die Vergabe öffentlicher Aufträge in Sachsen-Anhaltvom 19.11.2012 (LVG LSA) - insbesondere §§ 10 und 12 LVG LSA - eingehalten wird. Sofern der Bewerber beabsichtigt, Nachunternehmer einzusetzen, ist in der Verpflichtungserklärung anzugeben, dass auchdiese Unternehmen entsprechend verpflichtet werden (vgl. § 13 LVG LSA).

4. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung, die sämtliche vertragliche Leistungen während der gesamten Vertragslaufzeit abdeckt. Die Deckungssummen müssen mindestens betragen: (a) Personenschäden 5 000 000 EUR; (b) Sach-/Vermögensschäden, sonstige Schäden 5 000 000 EUR. Die Maximierung derErsatzleistungen muss mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis des Versicherungsschutzes kann durch eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) geführt werden. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherung sind mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Versicherers und eine Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen abgeschlossen wird.

Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen.

Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.

Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/ sie sich auf dessen wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit, so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein.

Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Referenzen: Tabellarische Referenzaufstellung der Referenzen der letzten 10 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftraggebers nebst Ansprechpartnerund Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes, der Laufzeit und der Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter.

2. Darstellung des voraussichtlichen Projektteams (einschließlich Organigramm und Kurzdarstellung des voraussichtlich einzusetzenden Personals mit Abschluss, Berufszulassung, kurze Aufgabenbeschreibung der Mitarbeiter und Darstellung der Kommunikationsfähigkeiten des voraussichtlich einzusetzenden Personals).

3. Eigenerklärung über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit des im Auftragsfall eingesetzten Personals in Deutsch und Englisch zu Zwecken der Leistungserbringung.

4. Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter; gegliedert nach Berufsgruppen unter Angabe der Qualifikation.

Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen.

Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen,geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.

Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/ sie sich auf dessen technische Leistungsfähigkeit, so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein.

Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Zugelassen sind Wirtschaftsprüfer i.S.v. §1 der WPO. Jur. Personen sind zuzulassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Wirtschaftsprüfer benennen. Der Nachweis ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Staatsangehörige eines Mitgliedsstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den EWR haben die Berufszugehörigkeit nach der RL 2005/36/ EG nachzuweisen.

III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind. Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich ist/ sind.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 24/07/2017
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 07/08/2017
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/12/2017
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1. Die Vergabeunterlagen können abgerufen werden wie unter I.3) erläutert

2. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag nebst Bewerberbogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung Ihres Teilnahmeantrages zu verwenden haben.

3. Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben.

4. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Unterlagen der Bewerbung oder des Angebotes.

5. Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen.

6. Es werden nur postalisch eingereichte Bewerbungen und Angebote gewertet. Weiterhin sollen die Bewerber/ die Bewerbergemeinschaften den vollständigen Teilnahmeantrag und die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bieter/ Bietergemeinschaften das vollständige Angebot in elektronischer Kopie auf einem USB oder einer Daten-CD/ Daten-DVD einreichen. Der Datenträger soll mit dem Namen des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft beschriftet werden.

7. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht gewertet.

8. Die Teilnahme der Bewerber/ Bieter bei der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen.

9. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag oder sonstigem geschlossenen Behältniseinzureichen und unter Verwendung der Bewerberformulare bis zum Ablauf der Einreichungsfrist gemäß IV.2.2)(Bewerbungsfrist) vollständig an die unter I.3) genannte Kontaktadresse (Land Sachsen-Anhalt, Staatskanzlei und Ministerium für Kultur, Hegelstraße 40-42, 39104 Magdeburg) zu übermitteln.

10. Der Umschlag/ das geschlossene Behältnis ist mit dem den Vergabeunterlagen beiliegenden Kennzettel zuversehen.

11. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise unter angemessener Fristsetzungbei den Bewerbern bzw. Bietern nachzufordern.

12. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/ Unterlagen/ Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden.Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt.

13. Eventuelle Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich per E-Mail mit dem Betreff "Fragen zum Teilnahmewettbewerb Vergabe von Prüfungs- und Beraterleistungen" zu richten und werden über den unter Ziffer I.3) genannten Link zur Beantwortung veröffentlicht. Auf Fragen, die nach dem 10.7.2017 eingehen, werden keine Auskünfte mehr erteilt. Die Bewerber haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen. Die Beantwortung erfolgt bis spätestens sechs Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist.

14. Die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern des Landesverwaltungsamts Sachsen-Anhalt
Ernst-Kamieth-Straße 2
Halle (Saale)
06112
Deutschland
Telefon: +49 345-5141529
E-Mail:
Fax: +49 345-5141115

Internet-Adresse:https://lvwa.sachsen-anhalt.de/das-lvwa/wirtschaft-verkehr/wirtschaft/vergabekammern

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammern des Landesverwaltungsamts Sachsen-Anhalt
Halle (Saale)
Deutschland
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
16/06/2017