B 15neu Ost-Süd-Umfahrung Landshut Landschaftspflegerischer Begleitplan BA I und II. Referenznummer der Bekanntmachung: B16E7727001-02

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Staatliches Bauamt Landshut
Innere Regensburger Straße 7-8
Landshut
84034
Deutschland
Kontaktstelle(n): Staatliches Bauamt Landshut, Abteilung T, Vergabestelle
Telefon: +49 871/9254-001
E-Mail:
Fax: +49 871/9254-300
NUTS-Code: DE221

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: https://my.vergabe.bayern.de

Adresse des Beschafferprofils: https://my.vergabe.bayern.de

I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/133450
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://my.vergabe.bayern.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Straßenbau

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

B 15neu Ost-Süd-Umfahrung Landshut Landschaftspflegerischer Begleitplan BA I und II.

Referenznummer der Bekanntmachung: B16E7727001-02
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71400000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Vergabestelle: Staatliches Bauamt Landshut,

Maßnahme: B 15 neu Ost-Süd-Umfahrung Landshut - Landschaftspflegerischer Begleitplan Bauabschnitt I und II

Architekten- / Ingenieurleistung: Landschaftspflegerischer Begleitplan und FFH-Verträglichkeits- und Ausnahmeprüfung (Bauabschnitte I und II)

LBP Leistungsphasen nach HOAI:

- BA I und II: Lph. 1 - 4 zur Entwurfsplanung inkl. besondere Leistungen, insbesondere: saP, UVP, Biotoptypenkartierung gemäß Biotopwertliste BayKompV

- BA I: Lph. 3 - 4 zur Genehmigungsplanung

- BA II: Lph. 3 - 4 zur Genehmigungsplanung (optionale Leistung)

FFH-Verträglichkeits- und Ausnahmeprüfung:

- BA I und II: FFH-Verträglichkeitsprüfung

- BA I und II: FFH-Ausnahmeprüfung (optionale Leistung)

Voraussichtlicher gemeinsamer Planungsraum BA I und BA II: 1.090 ha

Ort der Ausführung: Landshut.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 410 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE221
Hauptort der Ausführung:

Landshut.

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Das Staatliche Bauamt Landshut beabsichtigt, die B 15neu Ost-Süd-Umfahrung Landshut als Ortsumfahrung von Landshut zu realisieren.

Die Bundesstraße 15 verbindet im Bundesfernstraßennetz die Oberzentren Regensburg, Landshut und Rosenheim und verknüpft als überregionale Nord-Süd-Verbindung die querlaufenden Autobahnen A 93, A 92, A 94 und A 8. Ihre Bestandsstrecke ist wegen der Vielzahl von Ortsdurchfahrten und wegen ihres geringen Ausbaustandards für diese Verkehrsfunktion unzureichend.

Die B 15neu bis zur A 92 bei Ohu befindet sich im Bau. Die südlich der A 92 anschließende Ost-Süd-Umfahrung Landshut ist im Kabinettsentwurf des Bundesverkehrswegeplans im vordringlichen Bedarf enthalten.

Die Ortsumfahrung Landshut beginnt östlich von Landshut an der Anschlussstelle A 92 bei Ohu und erstreckt sich weiter nach Süden bis zum Anschluss an die B 15 Bestand bei Hachelstuhl. Die B 15neu kreuzt im Streckenverlauf teilweise naturschutzfachlich hoch bedeutsame Flächen.

Die gesamte Ortsumfahrung gliedert sich in drei Bauabschnitte (BA):

- BA I: von der Anschlussstelle A 92 bis zur Kreuzung mit der LAs 14

- BA II: von der Kreuzung LAs 14 bis zur Kreuzung mit der B 299

- BA III: von der Kreuzung mit der B 299 bis zur Anbindung an die B 15 Bestand

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Landschaftspflegerische Begleitplan (LBP) für BA I und II, inkl. besonderer Leistungen, für die Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Für die Entwurfsplanung ist ein gemeinsamer LBP für die Bauabschnitte I und II zu erstellen, während bei der Genehmigungsplanung die LBPs auf die zwei Bauabschnitte aufgeteilt werden. Der LBP für die Genehmigungsplanung des BA II ist als optionale Leistung aufzuführen. Für die gesamte Planung ist die Honorarzone III anzusetzen.

Derzeit werden die Unterlagen für ein Raumordnungsverfahren erstellt. In diesem Rahmen wird ebenfalls eine Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) erarbeitet. Aus diesem Grund werden die Leistungsphasen 1-3 der Entwurfsplanung dem Wettbewerb unterstellt. Für diese Leistungsphasen werden vom AG lediglich die maximalen Prozentsätze der Honorare vorgegeben. Es wird vom AN erwartet, dass er in diesem Rahmen nach eigenem Ermessen die Höhe des Prozentsatzes anbietet.

Gegenwärtig wird die faunistische Planungsraumanalyse für beide Bauabschnitte erstellt und soll bis Ende des Jahres 2016 vorliegen. Weiterhin sollen im Jahr 2017 die faunistischen Kartierungen für beide Bauabschnitte durch externe Biologen erhoben werden. Diese Unterlagen sind nicht Bestandteil dieses Vergabeverfahrens. Die Ergebnisse daraus sind allerdings in den Textteil des LBP zu integrieren.

Folgende Leistungen sind Bestandteil dieses Vergabeverfahrens:

BA I und II: Landschaftspflegerischer Begleitplan (Lph. 1 - 4) zur Entwurfsplanung inkl. besondere Leistungen, insbesondere:

- Spezielle artenschutzrechtliche Prüfung (saP)

- Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP)

- Biotoptypenkartierung gemäß der Biotopwertliste der BayKompV für Vorentwurfs- und Genehmigungsplanung

BA I: LBP zur Genehmigungsplanung (Lph. 3-4)

BA II - optionale Leistung: LBP zur Genehmigungsplanung (Lph. 3-4)

BA I und II: FFH-Verträglichkeitsprüfung

BA I und II - optionale Leistung: FFH-Ausnahmeprüfung

Das Untersuchungsgebiet des BA I erstreckt sich insgesamt über eine Trassenlänge von ca. 2,4 km. Das Untersuchungsgebiet des BA II erstreckt sich insgesamt über eine Trassenlänge von ca. 8,3 km. Für das jeweilige Planungsgebiet des LBP sind zusätzlich je 100 m über Bauanfang und -ende hinaus zu berücksichtigen. Da es sich um ein Neubauvorhaben handelt, wurde das Untersuchungsgebiet auf 500 m links und rechts der Straßenachse festgelegt. Der Planungsraum für die Entwurfsplanung wurde demnach wie folgt berechnet: 10.900 m x 1.000 m = 1.090 ha. Der Planungsraum der Genehmigungsplanung des BA I bzw. des BA II beläuft sich analog der oben genannten Berechnungsmethode auf 260 ha bzw. 850 ha.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 410 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 03/04/2017
Ende: 30/06/2018
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Optionale Leistungen gem. II.2.4)

BA II: LBP zur Genehmigungsplanung (Lph. 3-4)

BA I und II: FFH-Ausnahmeprüfung

BA I und II: optionale besondere Leistungen.

II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die Auswahl erfolgt unter Berücksichtigung der nachfolgend dargestellten Kriterien, sofern keine

Ausschlusskriterien vorliegen:

1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit;

2. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit;

3. Fachliche Eignung - Referenzprojekte.

Die Kriterien einschließlich der Unterkriterien können auch der Kriterienliste entnommen werden. Die

Kirterienliste ist zusammen mit den Formblättern unter der unter I.3) genannten elektronischen Adresse

abrufbar.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Optionale Leistungen gem. II.2.4)

BA II: LBP zur Genehmigungsplanung (Lph. 3-4)

BA I und II: FFH-Ausnahmeprüfung

BA I und II: optionale besondere Leistungen.

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Erforderliche Nachweise und Erläuterungen gemäß Auftragsunterlagen.

Die erforderlichen Nachweise und Erläuterungen sollen unter Verwendung der Formblätter erbracht werden, die bei der unter I.3) genannten elektronischen Adresse abgerufen und ordnungsgemäß ausgefüllt werden sollen. Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen des Bewerbers durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen bzw. nach Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen. Bei fremdsprachlichen Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften sind die Nachweise für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.

Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.

Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende

Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines

Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen

Voraussetzungen dann,

a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und

berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen

aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder

b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie

2005/36/EG angezeigt haben.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 23/01/2017
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 03/02/2017
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 12/04/2017
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bietergemeinschaften sind zulässig. Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben in den Bewerbungen die Mitglieder zu

benennen und eines ihrer Mitglieder als uneingeschränkt bevollmächtigten Vertreter zu bezeichnen.

Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/

Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform eingestellt.

Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner

herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.

Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform

(vergabe.bayern.de) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind

als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.

Zur Einreichung des Teilnahmeantrags muss auf der Plattform in einem entsprechenden Fenster der Vor- und

Nachname der Person, die die Teilnahmeantragsabgabe erklärt, angegeben werden.

Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.

Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose

Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Südbayern
Maximilianstraße 39
München
80538
Deutschland
Telefon: +49 89/2176-2411
Fax: +49 2176-2847
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Staatliches Bauamt Landshut
Innere Regensburger Straße 7-8
Landshut
84034
Deutschland
Telefon: +49 871/9254-001
Fax: +49 871/9254-300
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
22/12/2016