Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd. Referenznummer der Bekanntmachung: 2016/03

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Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd, vertreten durch Landrat Klaus Pavel / Krankenhausdirektor Walter Hees
Wetzgauer Straße 85
Mutlangen
73557
Deutschland
Telefon: +49 71717011001
E-Mail:
Fax: +49 71717011009
NUTS-Code: DE11D

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.stauferklinikum.de

I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4YHPY6GW%22
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Assmann Beraten + Planen AG
Welfenstraße 22 / Haus B
München
81541
Deutschland
Kontaktstelle(n): Thomas Munsche
Telefon: +49 89680091-0
E-Mail:
NUTS-Code: DE21H

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.assmann.info

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Assmann Beraten + Planen AG
Welfenstraße 22 / Haus B
München
Deutschland
Kontaktstelle(n): Thomas Munsche
Telefon: +49 89680091-0
E-Mail:
NUTS-Code: DE21H

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.assmann.info

I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd.

Referenznummer der Bekanntmachung: 2016/03
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71300000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3+8 und Besondere Leistungen für den Neubau zentrale Notaufnahme (ZNA), Bestandssanierung und Erweiterung der Endoskopie und der Onkologie - Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE11D
Hauptort der Ausführung:

Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd; Wetzgauer Straße 85; 73557; Mutlangen.

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-3+8, Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen, Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen, Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation, Leistungsphasen 1-8, 9 optional und Besondere Leistungen für den Neubau zentrale Notaufnahme (ZNA), Bestandssanierung und Erweiterung der Endoskopie und der Onkologie - Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd.

Die Leistungsphasen werden jeweils stufenweise beauftragt.

Die Fallzahlen der zentralen Notaufnahme - am Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd in Mutlangen steigen kontinuierlich und ständig. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurden im Vorfeld Untersuchungen und Überlegungen angestellt mit dem Ziel eine neue interdisziplinäre zentrale Notaufnahme und eine Erweiterung der Endoskopie und der Onkologie zu generieren.

- Neubau zentrale Notaufnahme chirurgische Ambulanz.

Es ist geplant einen zweigeschossigen Ergänzungsbau entlang der Wetzgauer Straße nördlich des heutigen Apothekenbaus speziell für die neue zentrale Notaufnahme und weitere Nutzungen zu errichten.

Dieser Ergänzungsbau kann, da außerhalb des Klinikkomplexes gelegen, ohne wesentliche Störungen des eigentlichen Klinikbetriebes erbaut werden. Dazu kommen weitere Bereiche für die zentrale Notaufnahme bis zur heutigen Radiologie im inneren des Gebäudekomplexes.

Weitere Schritte des geplanten Bauablaufs:

- Verlegung der Inneren / Ambulanz in das 2. OG, Neubau,

- Verlegung der Onkologie in das 2. OG Neubau,

- Erweiterung der zentralen Notaufnahme durch den heutigen Apothekenbau im 1. OG, Bestand,

- Verlegung der Endoskopie nach Süden in den Bereich der alten zentralen Notaufnahme 1. OG, Bestand.

Die technische Versorgung der Erweiterung und der Umbauten im Bestand erfolgt über die Anbindung an bereits bestehende Zentralen, die im Bedarfsfall angepasst, bzw. in Teilbereichen erweitert, neu erstellt oder saniert werden müssen.

Fläche Neubau (Erweiterung) ca. 3 330 m2 BGF

Fläche Sanierung (Bestand) ca. 1 435 m2 BGF

Geplante Dauer der Baumaßnahme von Anfang Juli 2017 bis Ende Juli 2019, die Durchführung der Maßnahme erfolgt in 2 Bauabschnitten, zuerst Neubau, darauf folgend Sanierung.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/12/2016
Ende: 31/12/2018
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die Auswahl erfolgt anhand einer vergleichenden Bewertung der eingereichten Angaben und Unterlagen in Bezug auf die daraus hervorgehende Leistungsfähigkeit, Fachkunde und Zuverlässigkeit.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Optionale Beauftragung der Leistungsphase 9.

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Die Bewerbungsunterlagen bleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Kosten, die dem Bewerber im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs entstehen, werden nicht erstattet.

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Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Alle nachfolgenden Auskünfte sind auf den Formblättern des Bewerbungsbogens zu erteilen:

- Bürobezeichnung und Anschrift des Bewerbers;

- Darstellung der wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen, hinsichtlich Trennung von Planung und Bauausführung;

- Kontaktperson mit Telefon- und Faxnummer, E-Mail und Homepage;

- Rechtsform des Bewerbers;

- Jahr der Bürogründung;

- Tätigkeitsschwerpunkt des Unternehmens;

- Nachweis zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur;

- verbindliche Erklärung zu Ausschlussgründen gemäß §123 und § 124 GWB.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind.

III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 31/08/2016
Ortszeit: 15:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bekanntmachungs-ID: CXP4YHPY6GW.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Karl-Friedrich-Straße 17
Karlsruhe
76133
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

In diesem Zusammenhang wird auf die §§ 101b und 107 Abs. 3 GWB hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt sind: § 107 Abs. 3, Antrag.(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertragesnach § 101b Abs. 1 Nr. 2. §101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 101b Unwirksamkeit. (1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber:

1. gegen § 101a verstoßen hat oder,

2. einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Karl-Friedrich-Straße 17
Karlsruhe
76133
Deutschland
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
01/08/2016
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